An der HFT Stuttgart starten zum kommenden Wintersemester insgesamt 18 Studiengänge. Drei Studiengänge bewegen sich dabei zwischen den klassischen Studienfächern und bieten fächerübergreifende Studieninhalte. Es handelt sich hierbei um innovative Studiengänge, die ebenso spezifisch auf dem Arbeitsmarkt nachgefragt werden. Studieninteressierte denken bei einem Studium häufig an allgemein bekannte Studienfächer wie zum Beispiel Architektur, Bauingenieurwesen, Betriebswirtschaft oder Informatik. Darüber hinaus bietet die HFT Stuttgart die drei Bachelor-Schnittstellenstudiengänge Informationslogistik, Infrastrukturmanagement und Wirtschaftsinformatik an.
Beiträge von admin
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Die Ringvorlesung MENSCH-UMWELT-ZUKUNFT ist von der UNESCO als offizielles Projekt der "Dekade für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet worden.
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Von Menschen gemachter Klimawandel, verschärfte Knappheiten an den Rohstoffmärkten und wachsende soziale Konflikte in vielen Teilen der Welt zeigen unübersehbar: Eine Wirtschaft, die ihre natürlichen und sozialen Grenzen nicht beachtet, ist nicht zukunftsfähig. Nachhaltige Entwicklung ist das Gebot der Stunde. Das heißt aber auch: Wer heute dabei ist, eine wirtschafts- oder ingenieurwissenschaftliche Ausbildung zu absolvieren, sollte sich mit der Leitidee und den Umsetzungsmaßnahmen für nachhaltiges Wirtschaften vertraut machen, um sich berufliche Chancen zu sichern und am Umbau der Wirtschaft kundig mitwirken zu können. Der Studiengang am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften verknüpft dabei insbe-sondere die wirtschafts-, rechts- und sozialwissenschaftliche Kompetenzentwicklung mit ingenieur- und naturwissenschaftlichem Wissen.
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Neue Marktübersicht online / Außerdem aktualisiert: Kaufempfehlung für Herde und Backöfen Es ist nur noch eine Frage der Zeit: Glühlampen gehören einer aussterbenden Produktspezies an und werden aus den Warenregalen
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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat eine neue Broschüre zum verantwortlichen Umgang mit Nanomaterialien veröffentlicht, die die Chancen und Risiken dieser Zukunftstechnologie allgemeinverständlich und anschaulich nach dem aktuellen Stand der Technik darstellt.
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Detaillierte Informationsveranstaltung an der Hochschule Aschaffenburg
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In der Weiterbildung sind Berlin, Hamburg, Bayern und Baden-Württemberg "spitze". Bremen, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern hingegen haben die niedrigsten Klimawerte. Dies sind Ergebnisse einer Untersuchung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE) zum Weiterbildungsklima Ende 2007. Als Stadtstaaten gründen Berlin und Hamburg ihre guten Werte zu einem gewissen Teil auf ihr Einzugsgebiet, das bis in die ländliche Umgebung hineinreicht. Berlin profitiert augenscheinlich darüber hinaus vom "Hauptstadt-Bonus". BIBB und DIE ermittelten zudem aus rund 17.000 Adressdaten die Weiterbildungsanbieterdichte in den Bundesländern.Zur Deutschlandkarte unter
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Bad Neuenahr-Ahrweiler, 18. Juni 2008. - Am 26.6.2008 stellt die Europäische Akademie ihre neueste Studie "Die Regulierung elektrischer Netze. Offene Fragen und Lösungsansätze" in Berlin vor. Der Band ist das Ergebnis der zweieinhalbjährlichen interdisziplinären Projektarbeitsgruppe "Die gesellschaftliche Bedeutung elektrischer Energieversorgungsnetze".
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Koreanischer Gastwissenschaftler spricht im Institut für Umwelt- und Technikrecht am 1. Juli 2008, 16 Uhr c.t., Hörsaal 7 (Campus II)
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Teilnehmer einer Studie bewerten Einkommenssteuergesetz als überwiegend gerecht
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Rechtsextremismus gedeiht in der deutschen Bevölkerung auf dem Boden von Angst und Ausgrenzungserfahrungen. Gleichzeitig herrschen weit verbreitete ausländerfeindliche Einstellungen sowie eine geringe Wertschätzung der Demokratie. Zu diesem Befund kommt die bundesweite Studie "Ein Blick in die Mitte. Zur Entstehung rechtsextremer und demokratischer Einstellungen" von Prof. Dr. Elmar Brähler und Dr. Oliver Decker von der Selbständigen Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig.
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Der Druck auf Fischbestände wäre bis zu siebenfach geringer, wenn die Fischerei sich auf das Fangen erwachsener Tiere beschränken würde. So lautet die Schlüsselbotschaft einer neuen Studie unter Federführung des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) in Kiel. Die europäische Fischerei könnte von diesen Erkenntnissen erheblich profitieren, wenn sie die Fische in einer Lebensphase fängt, in der Wachstumsrate und Biomasse das Maximum erreicht hat. Erst dann ist der Fortbestand der Population dauerhaft gesichert und eine Fischerei ökologisch verträglich und ökonomisch sinnvoll. Die internationale Studie ist in der Fachzeitschrift "Fisheries Research" erschienen.
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Zu einem gesundheitsbewussten Lebensstil gehört eine leichte Ernährung. Geflügelfleisch ist für viele Verbraucher ein wichtiger Bestandteil davon. Die Produktionszahlen stiegen in 2007 wieder deutlich, ebenso der Pro-Kopf-Konsum sowie die Import- und Exportquote. Unabhängig von der Herkunft sind Frische und Lebensmittelsicherheit die grundlegenden Faktoren für Kundenzufriedenheit. Um dies zu gewährleisten, ist die Zusammenarbeit aller Akteure entlang der Lieferkette erforderlich. In dem EU-Projekt CHILL-ON wird eine Methode entwickelt, die die Risiken auf dem Weg vom Produzenten in den Handel exakte und durchgängige kalkulierbar und damit reduzierbar macht. Das Ergebnis, das sich beim kürzlich in Bonn abgehaltenen Treffen zeigte: Mehr Qualitätssicherheit für den Verbraucher ist möglich.
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