Wenn Führungskräfte abwandernRUB-Studie: Geringes "Commitment" bei HochqualifiziertenRepräsentative Befragung in der chemischen IndustrieMehr als die Hälfte der Führungskräfte empfindet kein ausgeprägtes Gefühl der Zugehörigkeit zum eigenen Unternehmen. Das ist das - durchaus überraschende und Besorgnis erregende - Ergebnis einer repräsentativen Befragung in der chemischen Industrie. 1.600 Führungskräfte haben Bochumer Sozialwissenschaftler um Prof. Dr. Ludger Pries schriftlich nach ihrer Bindung (Commitment) und Loyalität zum Unternehmen befragt. Ihr Fazit: Insbesondere wenn das Gefühl besteht, dass die eigene berufliche Entwicklung ins Stocken gerät und die erwartete Anerkennung fehlt, sind Führungskräfte abwanderungswillig.
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Die Hybridtechnologie kombiniert die Vorteile von Verbrennungs- und Elektromotoren. Durch eine ausgeklügelte Steuerung miteinander verbunden. Fraunhofer-Wissenschaftler arbeiten an leistungsstarken Energiespeichern, einer grundlegenden Voraussetzung für effektive Hybridmotoren.
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At the ICT Mobile Summit in Stockholm (June 10 - 12, 2008), the Hydra middleware for networked embedded systems was awarded the runner-up Best Demonstrator Award. Hydra supports several operating systems and programming languages. Thanks to its flexibility, Hydra can be used in a broad range of applications. Hydra assists the developers of intelligent environments and speeds up the development of innovative systems.
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Buchhaltung in Prag, Softwareentwicklung in Bangalore oder Call Center in Istanbul. Die Verlagerung von Dienstleistungen in Niedriglohnländer, auf Neudeutsch Offshoring, erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Kein Wunder, versprechen Beratungen doch Kostensenkungen von bis zu 50 Prozent. Allerdings ist ein erfolgreiches Offshoring von Dienstleistungen in der Tat kein Selbstläufer. Dies zeigen Rückverlagerungen der Dienstleistungserstellung ins Inland. Ernüchternd sind die Ergebnisse einer US-Studie: 78 Prozent jener Unternehmen, die bereits eigene Erfahrungen mit Offshoring gemacht haben, mussten sich bei mindestens einem oder gar mehreren Projekten zum Abbruch entschließen. Ist Offshoring wirklich die Lösung für Kostenprobleme in globalisierten Märkten? Welche Probleme erwarten Unternehmen bei der Verlagerung der Dienstleistungserstellung ins Ausland? Und warum geht die Rechnung beim Offshoring häufig nicht auf? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Lehrstuhl für Controlling von Professor Hoffjan an der Technischen Universität Dortmund. Gemeinsam mit seinem Doktoranden Michael Brandau hat er dazu Unternehmen aus Deutschland, Schweiz und Osteuropa befragt, die bereits Erfahrungen mit Offshoring gemacht haben.
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"Europa - Vorreiter globaler Umweltpolitik?" zu diesem Thema spricht Klaus Töpfer, früherer Bundesbau- und Bundesumweltminister, Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen am Donnerstag, 3. Juli 2008, um 18:00 Uhr in Hörsaal 6 der Universität Trier im letzten Vortrag des Kolloquiums Zukunft: "Europa vor globalen Herausforderungen".
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International anerkannten Master-Titel berufsbegleitend erwerbenAnmeldung zum kommenden Wintersemester noch bis zum 15. Juli möglich
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Nicht erst seit der Spitzelaffäre der Deutschen Telekom weiß man: Informationen sind für Wirtschaftsakteure das A und O. Themen wie Datenschutz, Missbrauchsgefahren und Wirtschaftskriminalität sind vor diesem Hintergrund nicht zu vernachlässigen. Themen, die einen Bundesinnenminister besonders interessieren dürften. Die "Informationsgesellschaft in einer globalisierten Welt" nimmt Dr. Wolfgang Schäuble beim 30. Halleschen Wirtschaftsgespräch am Donnerstag, 10. Juli 2008, in den Blick. Organisiert wird die Reihe vom Institut für Unternehmensforschung und Unternehmensführung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg e.V. (ifu) sowie der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Das ifu feiert in diesem Jahr sein 15-jähriges Bestehen.
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Die Beschäftigten des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) gehören in Deutschland zu den zufriedensten IT-Anwendern. Dies ist das Ergebnis des "IT-Excellence-Benchmarks 2008". Bei dieser deutschlandweit größten IT-Anwenderzufriedenheitsumfrage schaffte das BIBB mit dem 3. Platz den Sprung auf das Siegertreppchen. Die Umfrage wird jährlich vom IDG-Verlag (CIO, Computerwoche), der Unternehmensberatung BGM sowie der Technischen Universität (TU) München durchgeführt. Teilgenommen haben rund 60 Betriebe, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen aus den unterschiedlichsten Branchen und Größenklassen, wobei die Mehrheit über eine Mitarbeiterzahl zwischen 100 und 1.000 verfügt.
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Langzeitstudie "Gebührenkompass" der Universität Hohenheim: Zufriedenheit mit Studiengebühren sinkt, Zahl der Gebühren-Gegner überwiegt und wächstAlle Rankings, Ländervergleiche und individuelles Zufriedenheitsprofil jeder Universität unter https://www.study-board.de/www.gebuehrenkompass.deRund 350 Millionen Euro Studiengebühren nahmen Deutschlands Universitäten in sieben Bundesländern im vergangenen Semester ein. Viel Geld, aus dem die Universitäten bislang allerdings zu wenig gemacht haben, urteilen die Studierenden laut der bundesweiten Studie "Gebührenkompass" der Universität Hohenheim. In rund 6.150 Einzelinterviews hatten Gebühren-Scouts des Hohenheimer Lehrstuhls für Marketing die Zufriedenheit der Studierenden an allen 54 Universitäten mit Studiengebühren der Republik im Mai 2008 erhoben. Demnach schaffte es keine Universität, ihre Studierenden beim Thema Studiengebühren wirklich zufrieden zu stellen. Im Bundesdurchschnitt vergaben die Gebührenzahler ihren Universitäten die Schulnote 4-5. Im Vorjahr war es noch eine 3-4 gewesen. Am geringsten ist die Unzufriedenheit noch an den Universitäten in Bayreuth, Clausthal-Zellerfeld, Konstanz, Bamberg und Aachen. Unter den Ländern schneiden Bayern und Baden-Württemberg noch am besten ab. Gleichzeitig ist die Zahl der Gebührengegner im Vergleich zum Vorjahr von 60 auf 63% leicht gestiegen. Als Ursache diagnostiziert Initiator und Wissenschaftlicher Leiter des Gebührenkompass Prof. Dr. Markus Voeth fehlende Transparenz und mangelnde Beispiele für spürbare Verbesserungen.
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Preis des europäischen Exzellenznetzes "SANDiE" für Physiker der TU Berlin
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Open Innovation hat das Potential die Innovationsfähigkeit von Unternehmen radikal zu steigern. Wie Unternehmen konkret vorgehen können, welche Herausforderungen dabei zu meistern und welche Hindernisse zu berücksichtigen sind, erkunden Forscher der Handelshochschule Leipzig (HHL), der Universität Erlangen-Nürnberg und der Technischen Universität München im interdisziplinären Verbundprojekt "Open-I". Vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Europäischen Sozialfonds wurden hierfür jetzt rund 1,3 Mio. EUR bewilligt.
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Wirtschaftsatlas des Gesundheitslandes wird erstmalig auf der Branchenkonferenz vorgestelltZur 4. Nationalen Branchenkonferenz Gesundheitswirtschaft am 8. und 9. Juli 2008 in Rostock-Warnemünde wird BioCon Valley den Wirtschaftsatlas "Gesundheitswirtschaft Mecklenburg-Vorpommern" erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. Die in CD-Form verfasste Übersicht liefert umfassende Informationen zum Wirtschaftssektor Gesundheitswirtschaft im Land und dient gleichzeitig - ähnlich wie die "Gelben Seiten" - als Nachschlagewerk für die breitgefächerte Branche. Mittelfristig wird mit dem Branchenführer das Ziel verfolgt, Transparenz im Markt zu erzeugen, ökonomische Vergleichsmöglichkeiten zu schaffen sowie Entwicklungen innerhalb dieses Wirtschaftszweiges zu erkennen, um damit die Potenziale der Gesundheitswirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern weiter zu mobilisieren. Dazu soll der Branchenführer in den nächsten Jahren kontinuierlich aktualisiert werden.
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Lebhafter Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft o Erfolgreiche Kooperation mit der Hochschule Mannheim o Transfer in die Ausbildung erhöht die Leistungsfähigkeit der Metropolregion Rhein-Neckar
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Vorträge und Diskussion am Italienzentrum der Freien Universität Berlin Der Tourismus ist für Italien seit seinem Beginn in den 1950er Jahren ein bedeutender wirtschaftli-cher Faktor. Die große Beliebtheit bei Urlaubern hat für viele Regionen der Apenninhalbinsel aber nicht nur positive Seiten, zudem stellen klimatische Veränderungen das Land vor neue Herausforderungen. Wie kann der Tourismusmarkt weiter expandieren, ohne dass die Umwelt dabei (noch mehr) in Mitleidenschaft gezogen wird? Welche Folgen hat der Klimawandel für die italienische Tourismusbranche? Mit dem Thema "Umwelt und Tourismus in Italien: Herausforderungen und Lösungsansätze" beschäftigt sich am 30. Juni 2008 eine öffentliche Veranstaltung des Italienzentrums der Freien Universität Berlin.
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ESSEN, 25.06.2008 - MBA-Absolventen haben gute Chancen auf eine Managementtätigkeit im Mittelstand. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater BDU e.V., der 680 Personalberater befragte. Berufstätige, die eine
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