Das "Experiment Treuhandverträge" des Landes Berlin wird von allen Beteiligten als grundsätzlich sinnvoll und zweckmäßig eingestuft - so die Bilanz der Sozialforscher Holger Backhaus-Maul und Thomas Groß von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Die beiden Wissenschaftler haben jetzt Ergebnisse ihrer Studie über diese Verträge zwischen dem Land und Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege vorgelegt. Demnach wurde die Autonomie der Verbände gestärkt und die Qualität der erbrachten Leistungen verbesserte sich.
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Institut für Klimaforschung und Nachhaltigkeitsstudien wird in Potsdam gegründet
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"Was kommt nach der Schule? Welches ist das beste Studium für mich? Wo und was kann ich in Hamburg und Umgebung studieren?" Diese Fragen stellen sich derzeit wieder unzählige Abiturienten im Norden Deutschlands. Eine interessante Alternative zu den oftmals überfüllten Hörsälen der Universitäten stellen private Fachhochschulen wie etwa die Europa Fachhochschule Fresenius (EFF) dar. Die staatlich anerkannte Hochschule in privater Trägerschaft eröffnet im September 2008 einen neuen Standort in Hamburg und bietet praxis- und arbeitsmarktorientierte Studiengänge aus den Fachbereichen Gesundheit sowie Wirtschaft & Medien an. Das Studienangebot ist offiziell von der FIBAA akkreditiert.
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München, 17. Juli 2008. Die erfolgreiche Kommunikation mit türkischen Geschäftspartnern steht im Mittelpunkt einer neuen Veröffentlichung von Dr. Brigitte Moser-Weithmann, Lehrbeauftragte im Studienprogramm "Asian-Pacific Business Studies" an der Munich Business School. Das im Schweizer Verlag orell füssli erschienene Buch "Geschäftserfolg in der Türkei" sensibilisiert den Leser für kulturelle Unterschiede zwischen türkischen und deutschen Geschäftsleuten und gibt anhand praktischer Beispiele wertvolle Hinweise für den Umgang mit türkischen Geschäftspartnern.
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Tagung Erfahrungsaustausch Mobilfunk: Standortplanung, Standortfindung, Konflikte und Konfliktprävention8. bis 9. Oktober 2008, Berlin
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Als das Walter Schottky Institut (WSI) vor 20 Jahren gegründet wurde, sahen die wenigsten Menschen voraus, welch wichtige Rolle Halbleiter in unserem täglichen Leben heute spielen würden. Heute ist unser modernes Leben ohne die kleinen elektronischen Helfer nicht mehr denkbar. Und das Zentralinstitut der Technischen Universität München gehört weltweit zur Spitze in der Halbleiterforschung. Sein Gründungsauftrag, neue Halbleitermaterialien mit höchster Präzision herstellen und ihre Eigenschaften genau untersuchen zu können, ist aktueller denn je. Am 17. Juli 2008 feiert das Institut nun seinen zwanzigsten Geburtstag.
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Die Kühne School of Logistics and Management an der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) bietet zum Wintersemester 2008/09 erstmalig den Master-Studiengang Logistik, Infrastruktur und Mobilität (LIM) an. Das Einzigartige dieses universitären Masters of Science liegt in seiner technischen Ausrichtung und der gleichzeitigen Verknüpfung bisher separat betrachteter Bereiche: Logistik und Verkehr sowie Gütertransport und Personenverkehr. Die Bewerbungsfrist für den Studiengang Logistik, Infrastruktur und Mobilität endet am 30. September 2008.
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Maßnahmen gegen stromfressende Büro- und Haushaltsgeräte beschlossen Am 7. Juli haben Vertreterinnen und Vertreter der EU-Mitgliedstaaten und der EU-Kommission eine Verordnung zur Begrenzung der Stromverluste im sogenannten "Bereitschafts- und Schein-Aus-Zustand" von Büro- und Haushaltsgeräten beschlossen. Nach Beteiligung des EU-Parlaments werden die neuen Vorgaben für Elektrogeräte ab 2010 gültig. Die EU-Verordnung wird unmittelbar in allen 27 EU-Mitgliedsstaaten wirksam. Mithilfe der geplanten Maßnahmen ist EU-weit eine Minderung unnützer Stromverluste um 35 Milliarden Kilowattstunden (kWh) pro Jahr bis zum Jahr 2020 zu erwarten. Dies entspricht einer Einsparung von 14 Millionen Tonnen des Klimagases Kohlendioxid (CO2) und etwa 9 Großkraftwerken mit 800 Megawatt Leistung. Dr. Thomas Holzmann, Vizepräsident des Umweltbundesamtes (UBA) sagte: "Der Entwurf der EU-Verordnung zur Begrenzung der Leerlaufverluste bei Elektrogeräten ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Seine Umsetzung kann einen handfesten Beitrag zum Klimaschutz leisten."
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Interaktive Entscheidungshilfe zeigt, welche Technik zur eigenen Nutzung passt / Online-Rechner ermittelt Stromverbrauch des Wunschgeräts Größer, flacher, billiger - das Marktangebot an Fernsehern ist kaum noch zu überschauen. Wer auf
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Brüder Strüngmann gründen privates Forschungsinstitut in Kooperation mit der Max-Planck-Gesellschaft
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Das National Model United Nations ist die weltweit größte UN-Simulation für Hochschulstudenten mit über 4.000 Teilnehmern aus Nord- und Südamerika, Asien und Europa. Die Konferenz findet vom 7. - 11. April 2009 im Marriott Hotel, New York City, statt, die Opening Ceremony und die Voting Procedures sogar im Hauptquartier der Vereinten Nationen. Jede Hochschule vertritt einen UN-Mitgliedstaat oder eine Nichtregierungsorganisation, den/die es in verschiedenen Komitees und Internationalen Organisationen zu repräsentieren gilt. Im Vorfeld der Konferenz findet eine UN-Study Tour mit Briefings von hochrangigen UN-Diplomaten im Hauptquartier der Vereinten Nationen statt. Die Teilnehmer werden in einer interdisziplinären Projektgruppe (Mi + Do, 16 - 18 Uhr) im Wintersemester 2008/09 und der anschließenden vorlesungsfreien Zeit auf die Konferenz vorbereitet.
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In die Nord- und Ostsee werden täglich tausende fremde Organismen durch das Ballastwasser von Schiffen eingeschleppt. Um ausreichend Stabilität zu gewinnen, pumpen Schiffe während des Ladevorgangs Wasser aus dem Hafenbecken als "Ballast" in ihre Tanks, um Tiefgang zu gewinnen. Im Zielhafen wird dieses Wasser wieder abgelassen. Dabei gelangen Mikroorganismen in fremde Ökosysteme, in denen sie neue Nischen besetzen. Die "blinden Passagiere" gefährden damit die natürliche Balance, da sie in einer fremden Nahrungskette keine Fressfeinde haben. So konkurrieren sie mit anderen Lebewesen um Nahrung oder verdrängen heimische Spezies, die einen festen Platz in der Nahrungskette von Fischen haben. Die Fischereibranche bekommt den wirtschaftlichen Schaden direkt zu spüren. Gemeinsam mit Wissenschaftlern aus England, Norwegen, Frankreich, Portugal, Israel, Spanien und der Türkei entwickelt der Forschungsdienstleister ttz Bremerhaven im Projekt "Nachhaltige Ballastwasser-Reinigungsanlage" (BaWaPla) ein System zur sicheren und kostengünstigen Reinigung des Ballastwassers.
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Mithilfe hoch entwickelter stochastischer Modelle fahnden Experten nach Arbitragemöglichkeiten
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Die grüne Geschmacksnote ist Olivenöl und Mango gemeinsam - daher harmonieren sie hervorragend. Diese Einschätzung von Molekularkoch Heiko Antoniewicz bei seiner Kochdemonstration hat einige Teilnehmer des Workshops "Molekulargastronomie trifft Industrie" am ttz Bremerhaven zunächst überrascht. Eine Kostprobe des Mango-Desserts mit Olivenöl lieferte dann jedoch den Beweis: der Mut zum kreativen "Flavour Pairing" wird belohnt. Die Molekularküche eröffnet neue Sinneserlebnisse durch ungewöhnliche Darbietungsformen und geschmackliche Kombinationen bekannter Lebensmittel. Nudeln aus Kürbiskernöl werden mit einer Spritze angefertigt, Erbsensuppe als verkapseltes "Bonbon" gereicht. Ein Kreativpool für Avantgardisten? Der Workshop belegt ein zunehmendes Interesse aus der Lebensmittelindustrie, denn Fortschritte in der Verfahrenstechnik ermöglichen die Umsetzung molekulargastronomischer Konzepte mittlerweile auch im großen Maßstab.
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SRH Hochschule Heidelberg startet zum Wintersemester 2008 mit dem staatlich anerkannten Masterstudiengang Risk and Safety Management Berufe, in denen Arbeitnehmer rund um den Globus eingesetzt werden, sind mit unterschiedlich hohen Risiken verbunden. Eine Achtstundenschicht auf der Bohrinsel birgt andere Gefahren als ein Tag im Büro. Aber unabhängig davon in welcher Branche oder Gegend der Welt man arbeitet: Unfall- und Gesundheitsrisiken können minimiert werden, wenn technische Vorkehrungen getroffen und Regeln eingehalten werden. Was bleibt, ist der Unsicherheitsfaktor Mensch und die Frage, wie er sich in Gefahrensituationen verhält.
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Das Bundesministerium des Innern (BMI) hat ein Projektkonsortium unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering (IESE) beauftragt, im Rahmen einer wissenschaftlichen Begleitstudie Methoden und Lösungsvorschläge für effiziente organisationsübergreifende Prozesse zwischen Wirtschaft und Verwaltung zu erarbeiten. Im Zentrum stehen dabei die Informations- und Meldepflichten von Arbeitgebern, die zukünftig durch IT und durchgängige Prozesse unterstützt werden sollen - für eine effizientere Verwaltung und zum Nutzen der beteiligten Unternehmen. Die jetzt beauftragte Begleitstudie ist eine von drei Studien, die sich mit den Prozessen zwischen Wirtschaft und Verwaltung beschäftigen. Neben dem Fraunhofer-Institut IESE (Projektleitung) sind die Fraunhofer-Institute FOKUS und SIT sowie die Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, die Projektgruppe verfassungsverträgliche Technikgestaltung (provet) im Institut für Informationstechnik-Gestaltung (ITeG) der Universität Kassel, die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, :::tsm total-sourcing-management, die ESG Consulting GmbH sowie die Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft mbH an dem Projekt beteiligt. Die Laufzeit des Projekts geht von Juni 2008 bis Februar 2009.
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Die Bucerius Law School, Deutschlands erste private Hochschule für Rechtswissenschaft, startet an diesem Wochenende ihre erste juristische Summer School. Am englischsprachigen "Bucerius Summer Program in International Business Law" nehmen 30
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Im Februar 2008 startete das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) gemeinsam mit seinem Projektträger, der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) e.V., den Wettbewerb "Bioenergie-Regionen". Gesucht wurden regionale Zusammenschlüsse vom Dorf bis zur Großregion, die innovative Wege einschlagen und Bioenergie zur Deckung ihres Energiebedarfes nutzen wollen. Am 30. Juni 2008 endete die erste Bewerbungsphase mit großer Resonanz. Insgesamt 210 Regionen, darunter einzelne Gemeinden und auch Großregionen aus ganz Deutschland, haben sich mit ihrer Ideenskizze für die Teilnahme am Wettbewerb Bioenergie-Regionen beworben.
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