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SGD Fernstudium – WM-Vorteile 2026

Einsendeaufgabe KRE05N

  • Matze1983
  • 18. Januar 2008 um 16:37
  • Erledigt
  • Matze1983
    Anfänger
    Beiträge
    17
    • 18. Januar 2008 um 16:37
    • #1

    Hallo ihr Lieben,

    ich BITTE euch mir einen Denkanstoß zu geben...
    Folgendes Problem:
    Wie setzen sich
    a)Materialgemeinkosten
    b)Fertigungsgemeinkosten
    c)Herstellkosten der Produktion
    d) Herstellkosten des Umsatzes
    e) Verwaltungs und Vertriebskosten
    f) Selbstkosten
    zusammen, bzw. wie lassen sich diese errechnen, wenn man folgende Daten besitzt
    a) produzierte Menge
    b) abgesetzte Menge
    c)Fertigungsmaterial
    d)Fertigungslohn
    e)Fertigungszeit
    f)Verkaufsprovision
    g)Verkaufspreis
    h)Umsatz
    i)Materialeinzelkosten
    j)Fertigungseinzelkosten
    k)var. Fertigungsgemeinkosten
    l)var. Herstellkosten der Produktion
    m)Bestandsveränderung
    n)var. Herstellkosten des Umsatzes
    o)vra. Selbstkosten
    p)Gesamddeckungsbeitrag
    q)fixe Kosten
    r)Betriebsergebnis
    +
    die Gemeinkosten, die auf die Kostenstellen verteilt sind

    Material 20.000,- fix
    Fertigung 90.000,- fix und 54.000,- variabel und Bezugsgröße: Fertigungszeit
    Verwaltung 31.320,- fix
    und Vertrieb

    Bitte um Hilfe!!!

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  • Doerte
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    1.386
    • 19. Januar 2008 um 18:56
    • #2

    Das Kalkulationsschema lautet wie folgt:
    Materialeinzelkosten (=Fertigungsmaterial) wird in € gegeben
    Materialgemeinkosten werden in % angegeben und vom Material errechnet
    Fertigungseinzelkosten (=Lohn für die gebrauchte Zeit) errechnest du in €
    Fertigunggemeinekosten werden in % gegeben und vom Lohn gerechnet
    Herstellkosten der Produktion (Summe der obigen Positionen)
    + Bestandsminderung
    - Bestandsmehrung
    Herstellkosten des Umsatzes
    + Verwaltung und Vertriebsgemeinkosten (in % gegeben)
    Selbstkosten

    Das ist Vollkostenrechnung, dh. alle Kosten werden auf die Produkte umgerechnet, langfristig kann ein Unternehmen seine Produkte nicht unter den Selbstkosten verkaufen.
    Variable und fixe Kosten sind Bestandteil der Teilkostenrechnung, dh. es geht um die kurzfristige Preisuntergrenze, aber das ist eine ganz andere Baustelle.
    Versuche dich mal an deiner Aufgabe und melde dich mit genaueren Daten, falls du hängen bleibst.
    Gruß Dörte

    :hae:

    Einmal editiert, zuletzt von Doerte (19. Januar 2008 um 19:04)

  • Matze1983
    Anfänger
    Beiträge
    17
    • 20. Januar 2008 um 16:12
    • #3

    Ich DANKE Ihnen vielmals!!!!
    Werde es gleich aml ausprobieren...

    Gruß Matze

  • Matze1983
    Anfänger
    Beiträge
    17
    • 20. Januar 2008 um 18:35
    • #4

    Habe mich geirrt, ist doch komplizierter als ich dachte. :(

    Die Aufgabe sieht folgender Maße aus:


    Bezeichnung Produkt A / Produkt B / Gesamt
    alles in EUR/Monat
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Umsatz 90.000,-€ / 216.000,-€ / 306.000,-€
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Materialeinzelkosten 20.000,-€ / 30.000,-€ / 50.000,-€
    Materialgemeinkosten
    Fertigungseinzelkosten 6.000,-€ / 12.000,-€ / 18.000,-€
    Fertigungsgemeinkosten
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Herstellkosten der Produktion
    - Bestandsveränderung 5.840,-€ / 6.360,-€ / 12.200,-€
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Herstellkosten d. Umsatzes
    Verw.- und Vertriebsgemeinkosten
    Sondereinzelkosten d. Vertriebes
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Selbstkosten
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Betriebsergebnis

    Die Aufgabe lautet:
    Wie ist die Differenz zum ergebnis des teilkostenrechners zu erklären?

    Bezugsgrößen sind:
    - für die Materialgemeinkosten: Materialeinzelkosten
    - für die Fertigungsgemeinkosten: Fertigungsminuten
    - für die Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten: Herstellkosten des Umsatzes

    und gegebene Positionen:

    Bezeichnung Produkt A / Produkt B
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    produzierte Menge 2.000 / 6.000
    abgesetzte Menge 1.800 / 5.400
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Fertigungsmaterial (pro Stück) 10,-€ / 5,-€
    Fertigungslohn (Eur/Std) 30,-€ / 30,-€
    Fertigungszeit (Min/Stk) 6min / 4min
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Verkaufsprovision (%vom Preis) 3 / 3
    Verkaufspreis 50,-€ / 40,-€


    Gemeinkosten wurden folgendermaße auf die Kostenstellen verteilt:

    fix / variabel / Bezugsgröße
    Material 20.000,-€ / - / -
    Fertigung 90.000,-€ / 54.000,-€ / Fertigungszeit
    Verwaltung 31.200,-€ / - / -
    und Vertrieb

    Die Tabelle für die Teilkostenrechnung aus der vorangegangenen Aufgabe

    Bezeichnung Produkt A / Produkt B / Gesamt
    (alles in EUR/Monat)
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Umsatz 90.000,- / 216.000,- / 306.000,-
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Materialeinzelkosten 20.000,- / 30.000,- / 50.000,-´
    Fertigungseinzelkosten 6.000,- / 12.000,- / 18.000,-
    var. Fertigungsgemeinkosten 32.400,- / 21.600,- / 54.000,-
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    var. Herstellkosten der Produktion 58.400,- / 63.600,- / 122.000,-
    - Bestandsveränderung 5.840,- / 6.360,- / 12.200,-
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    var. Herstellkosten d. Umsatzes 52.560,- / 57.240,- / 109.800,-
    Sondereinzelkosten d. Vertriebes 0,- / 0,- / 0,-
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    var. Selbstkosten 52.560,- / 57.240,- / 109.800,-
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Gesamtdeckungsbeitrag 37.440,- / 158.760,- / 196.200,-
    - fixe Kosten gesamt 141.320,-
    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Betriebsergebnis 54.880,-


    BITTE um Hilfe....:o

  • kari
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    7
    • 29. Januar 2008 um 18:33
    • #5

    Hallo zusammen,

    vielleicht kann mir jemand zu Folgenden Fragen eine Hilfe geben:
    1. Aufgaben der Kostenträgerstückrechnung im Krankenhaus und warum diese im System der Fallpauschalen und Sonderentgelte eigentlich nicht notwendig war, aber für die Vergütung nach DRG für das KRankenhaus von zentraler Bedeutung ist.?

    2. Mögliche Konsequenzen, wenn die im Krankenhaus durchgeführte Kostenrechnung von der gesetzlich vorgeschriebenen Vollkostenrechnung auf eine Teilkostenrechnung umgestellt würde. Erläutern sie auch das Konzept der Vollkostenrechnung und der Teilkostenrechnung anhand eines von IHNEN gewählten Beispiels.

    Ich hoffe, es kann mir jemand helfen. Ich bin nämlich echt verzweifelt.

  • Matze1983
    Anfänger
    Beiträge
    17
    • 30. Januar 2008 um 14:03
    • #6

    Hallo Kari

    Zu der 1.Aufgabe kann ich Dir nicht weiterhelfen.
    Bei der 2.Aufgabe kann ich dir helfen, dennoch kann ich Dir nicht zu 100% garantieren, ob das Bsp. richtig ist... Sitze selber an einer solchen Ausarbeitung fest. Nun denn...

    Aufgabe 2

    Vollkostenrechnung
    Die Vollkostenrechnung bezeichnet alle jene Systeme der Kostenrechnung, bei denen sämtliche Kosten auf den Kostenträger verrechnet werden. Sie befindet sich damit im Gegensatz zur Teilkostenrechnung.
    Ablauf [Bearbeiten]

    Typischerweise wird bei der Vollkostenrechnung zunächst eine Differenzierung der Kostenarten in Einzelkosten und Gemeinkosten vorgenommen, um dann mit Hilfe der Kostenstellenrechnung die Gemeinkosten nach dem Durchschnittsprinzip über mehr oder weniger differenzierte Verrechnungssätze auf den Kostenträger (Produkt, Erzeugnis) zu verrechnen.
    Kritik [Bearbeiten]

    Hauptkritikpunkt an der Vollkostenrechnung ist, dass bei diesem Verfahren die Kosten unabhängig von der Verursachung der Kosten (insbesondere der Ausbringungsmenge) auf die Kostenträger verrechnet werden (Fixkostenproportionalisierung). Beispielsweise werden die fixen Abschreibungskosten einem Produkt zugeschlüsselt, obwohl diese Kosten völlig unabhängig davon anfallen, ob das Produkt überhaupt, und wenn ja, in welcher Stückzahl produziert wird. Weiterhin wird argumentiert, dass eine verursachungsgerechte Verrechnung von Gemeinkosten nicht stattfindet. Als ein weiterer Kritikpunkt gilt, dass die Variabilität der fixen Kosten über den Zeitablauf nicht beachtet wird (Ist die Zeitkoordinate hoch genug werden alle Kosten variabel).
    Als Instrument zur Vorbereitung kurzfristiger (operativer) Entscheidungen ist die Vollkostenrechnung nicht geeignet. Aufgrund der ausschließlichen Verwendung von vergangenheitsorientierten Istkosten sowie der Einbeziehung der operativ irrelevanten Fixkosten ist eine fundierte Planung von Kosten ausgeschlossen. Eine nachträgliche Analyse der Ursachen von Kostenabweichungen ist aufgrund nicht vorhandener Plankosten schlicht unmöglich.
    Die Verfechter der Vollkostenrechnung hingegen argumentieren, dass eine Unternehmung, um überleben zu können, mittel- bis langfristig sämtliche Kosten durch seine Umsätze decken können muss und daher alle Kosten seinen Erzeugnissen zuordnen soll. Die Vollkostenrechnung wird meistens für abgeschlossene Geschäftsjahre angewendet, um einen genauen Überblick über den Deckungsbeitrag der Kostenträger zu bekommen.
    Eine Rechnung nur auf Teilkostenbasis kann dazu verführen, dass man Kostenträger weiter anbietet, obwohl sie sich unter Berücksichtigung der Gesamtkosten nicht lohnen würden bzw. Produkte fördert, die weniger rentabel als andere sind.
    Bsp: ein Unternehmen steht vor der Frage, welches seiner zwei Produkte zukünftig stärker gefördert werden soll. Die Zentrale (Verwaltung mit Logistikzentrum) kostet 100t€/Jahr. Produkt A verursacht 20% der Kosten, Produkt B 80%. Produkt A hat einen Deckungsbeitrag (DB) nach Abzug der Einzelkosten von 160t€, Produkt B von 200t€. Würde man nun die Kosten der Zentrale anteilsmäßig anrechnen (also Vollkostenrechnung), so hätte nun Produkt A einen DB von 140t€ (160t€-20t€) und Produkt B 120t€ (200t€-80t€). Nach der Vollkostenrechnung sollte man also Produkt A fördern. Berücksichtigt man die Fixkosten aber nicht, so sollte Produkt B gefördert werden.

    Die Vollkostenrechnung ist daher (für langjährige Planungen) unerlässlich.


    Teilkostenrechnung
    in der Kostenrechnung wird zwischen Voll- und Teilkostenrechnung unterschieden. Im Rahmen der Teilkostenrechnung werden entweder nur die variablen Kosten oder nur die Einzelkosten den Kostenträgern zugerechnet; nicht direkt zurechenbare Kosten bleiben unberücksichtigt.
    Kritik [Bearbeiten]

    In der Teilkostenrechnung werden nicht alle Kosten entsprechend auf die Kostenträger verteilt - was aber nicht bedeutet, dass nicht alle Kosten erfasst werden (im Betriebsergebnis werden natürlich alle Kosten berücksichtigt). Dies kann dazu führen, dass man Kostenträger weiter anbietet, obwohl sie sich unter Berücksichtigung der Gesamtkosten nicht lohnen würden bzw. Produkte fördert, die weniger rentabel als andere sind. Auch ist zu bemerken, dass wiederum langfristig gesehen auch die fixen Kosten variabel werden, und somit entscheidungsrelevant sind. Z.B. werden Löhne und Gehälter bei monatlicher Betrachtung als fix angenommen (z.B. Kündigungsfrist, Tarifverträge). Bei periodischer Betrachtung sind sie jedoch als variabel einzuordnen.
    Beispiel [Bearbeiten]

    Ein Unternehmen steht vor der Frage, welches seiner zwei Produkte zukünftig stärker gefördert werden soll. Die Zentrale (Verwaltung mit Logistikzentrum) kostet 100t€/Jahr. Produkt A verursacht 20% der Kosten, Produkt B 80%. Produkt A hat einen Deckungsbeitrag (DB) nach Abzug der Einzelkosten von 160t€, Produkt B von 200t€. Nach der Teilkostenrechnung sollte man also Produkt B fördern. Würde man nun die Kosten der Zentrale anteilsmäßig anrechnen (also Vollkostenrechnung), so hätte nun Produkt A einen DB von 140t€ (160t€-20t€) und Produkt B 120t€ (200t€-80t€). Berücksichtigt man alle Kosten, so sollte Produkt A gefördert werden.

    Beispiel für eine teilkostenrechnung und einer Vollkostenrechnung:

    geg.:

    Bezeichnung des Produkts FIX und FOXI
    produzierte Menge (Stk/Monat) 2.000 / 6.000
    abgesetzte Menge(Stk.Monat) 1.800 / 5.400
    ------------------------------------------------------------
    Fertigungsmaterial (Eur/Stk.) 10,- / 5,-
    Fertigungslohn (Eur/Stunde) 30,- / 30,-
    Fertigungszeit (Min/Stk.) 6 / 4
    ----------------------------------------------------------------
    Verkaufspreis (eur/Stk) 50,- / 40,-



    TEILKOSTENRECHNUNG

    Bezeichnung
    (alles in EUR/Monat)
    FIX
    FOXI
    Gesamt
    Umsatz
    90.000,-€
    216.000,-€
    306.000,-€
    Materialeinzelkosten
    Fertigungseinzelkosten
    var. Fertigungsgemeinkosten

    20.000,-€

    6.000,-€

    32.400,-€

    30.000,-€

    12.000,-€

    21.600,-€

    50.000,-€

    18.000,-€

    54.000,-€


    var. Herstellkosten der Produktion
    - Bestandsveränderungen

    58.400,-€

    5.840,-€

    63.600,-€

    6.360,-€

    122.000,-€

    12.200,-€


    var. Herstellerkosten d. Umsatzes
    Sondereinzelkosten d. Vertriebes

    52.560,-€

    0,-€

    57.240,-€

    0,-€

    109.800,-€

    0,-€


    var. Selbstkosten

    52.560,-€

    57.240,-€

    109.800,-€


    Gesamtdeckungsbeitrag
    - fixe Kosten

    37.440,-€

    158.760,-€

    196.200,-€

    141.320,-€


    Betriebsergebnis

    54.880,-€


    Ergebnis Stückdeckungsbeiträge ( d = p - k(v) )
    (p=50,-€ und k(v)=58.400,-€ / 2000EH=29,20€)
    (p =40,-€ und k(v)=63.600,-€ / 6000EH=10,60€)

    Gesamtdeckungsbeitrag FIX = 37.440,-€ = 20,80 €

    Gesamtdeckungsbeitrag FOXI = 158.760,-€ = 29,40 €

    VOLLKOSTENRECHNUNG

    Bezeichnung
    (alles in EUR/Monat)
    FIX
    FOXI
    Gesamt
    Umsatz

    90.000,-€

    216.000,-€

    306.000,-€


    Materialeinzelkosten
    Materialgemeinkosten 40%
    Fertigungseinzelkosten
    Fertigungsgemeinkosten 800%

    20.000,-€

    8.000,-€

    6.000,-€

    48.000,-€

    30.000,-€

    12.000,-€

    12.000,-€

    96.000,-€

    50.000,-€

    20.000,-€

    18.000,-€

    144.000,-€


    Herstellkosten der Produktion
    - Bestandsveränderungen

    82.000,-€

    5.840,-€

    150.000,-€

    6.360,-€

    232.000,-€

    12.200,-€


    Herstellerkosten d. Umsatzes
    Verw.- und
    Vertriebsgemeinkosten 13,5%
    Sondereinzelkosten d. Vertriebes

    76.160,-€

    11.070,-€

    0,-€

    143.640,-€

    20.250,-€

    0,-€

    219.800,-€

    31.320,-€

    0,-€


    Selbstkosten

    93.070,-€

    170.250,-€

    263.320,-€


    Betriebsergebnis

    - 3.070,-€

    45.750,-€

    42.680,-€







    Die Vollkostenrechnung, d.h. alle Kosten werden auf die Produkte umgerechnet, langfristig kann ein Unternehmen seine Produkte nicht unter den Selbstkosten verkaufen.
    Variable und fixe Kosten sind Bestandteil der Teilkostenrechnung, d.h. es geht um die kurzfristige Preisuntergrenze.

    P.S. Zu den möglichen Konsequenzen kann ich spontan nur sagen, bei steigendem Gemeinkostenanteil wächst der Umlagefehler bei der Durchführung einer Vollkostenrechnung. Dadurch wird die Einführung einer Teilkostenrechnung notwendig. Auch wenn z.B. in einem Krakenhaus die Gemeinkosten über 50% der Gesamtkosten ausmacht.


    Ich hoffe, dass ich Dir ansatzweise weiterhelfen konnte!
    Mit freundlichen Grüßen
    Matthias

  • Matze1983
    Anfänger
    Beiträge
    17
    • 30. Januar 2008 um 14:17
    • #7

    Sorry Kari,

    anscheinend hat das mit dem kopieren der Beispiele einer Teilkostenrechnung und Vollkostenrechnung nicht so geklappt, wie ich es mir vorgestellt habe.
    Solltest du diese trotzdem noch benötigen, so würde ich diese nochmal übersichtlich notieren in den nächsten Tagen.
    Muss jetzt nämlich noch ganz dringend etwas anderes ausarbeiten.
    Du kannst ja so freundlich sein und nochmal bescheid geben.
    Gruß Matze

  • andi1981
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    2
    • 18. Juni 2008 um 07:07
    • #8

    Hallo Matze1983,

    wurde deine Lösung schon korrigiert?
    Meine (bisherige) Lösung weicht etwas von deiner ab.

    Wäre nett wenn du mir Bescheid geben könntest.

    Vielen Dank und viele Grüße
    Andreas

  • rennmaus1234
    Anfänger
    Beiträge
    19
    • 22. Februar 2009 um 14:51
    • #9

    Hallo,

    ich sitze nun auch schon eine ganze Weile an diesen Aufgaben und komme nicht zurecht.

    Wie werden die %-Zuschläge für die Materialgemeinkosten, Fertigungsgemeinkosten und Verw.- und Vertriebsgemeinkosten berechnet?

    Danke und VG

    rennmaus1234

  • Matze1983
    Anfänger
    Beiträge
    17
    • 22. Februar 2009 um 19:36
    • #10

    Hallo, ich kann dir meine Einsendeaufgabe gerne per E-Mail zu senden?!?
    Würde nur deine E-Mailadresse benötigen...
    Gruß Matthias:)

  • cabby_matten
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    10
    • 24. Februar 2009 um 23:24
    • #11

    Hi Matze,

    ich würde deine Einsendeaufgabe auch gern zum Abgleich haben.
    mathias_herzberg@web.de

    Danke!:)

  • fly2
    Anfänger
    Beiträge
    9
    • 7. April 2009 um 11:04
    • #12

    Hallo! Es geht um KRE05N Aufgabe 2. C) Bin schon ganz durcheinander! Wie hoch ist der Deckungsbeitrag von Super? Wie fange ich bei der Aufgabe an? Kann mir zumindest einer eine Seite sagen (Heft), woran ich mich halten muss, um auf diesen Betrag zu kommen oder mehr (Rechenvorgang wäre auch nett) ? Ansonsten ist die Aufgabe noch weiter untergliedert und ich komme nicht weiter...Hoffe es meldet sich einer...Danke. i.luedtke1@gmx.de

  • Naddl5484
    Anfänger
    Beiträge
    29
    • 24. Juli 2009 um 17:52
    • #13

    Hi, das Ergebnis von Matze 1983 stimmt meiner Meinung nach nicht ganz, weil er die Sondereinzelkosten des Vertriebs (die 3% Verkaufsprovision) nicht berücksichtigt hat.

  • Donald
    Moderator
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    555
    • 31. Juli 2009 um 07:47
    • #14

    Die Deckungsbeitragsrechnung ist ein nützliches Hilfsmittel für den Unternehmer. Sie gliedert sich in mehrere Stufen. Ausgangspunkt ist zunächst ein Produkt. Dieses wird mit den Erlösen bewertet. Danach werden Kosten abgezogen. Der Kostenblock wird dabei aufgegliedert in variable und fixe Kosten.

    Auf den Stufe 1 und 2 werden zunächst die variablen Kosten und die Produktfixkosten vom Erlös (unmittelbar von einem Produkt) abgezogen.

    Auf Stufe 3 werden die Resterlöse aller verwandten Produktgruppen (d.h., mehrere Produkte und deren Resterlös aus Stufe 1 und 2 bilden den Wert) zu einem Restgesamtwert summiert, die dann mit den Produktgruppenfixkosten belastet werden.

    Auf der Ebene 4 werden schließlich sämtliche Resterlöse der Produkte des Unternehmens summiert und die Unternehmensfixkosten belastet. Das Endergebnis ist der kalkulatorische Periodenerfolg.

    Bei den Kosten ist auf jeder Stufe zu erkennen, dass sie fortlaufend unzurechenbarer werden.

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    3. NeleStudiert

      11. September 2026 um 20:05
    1. Wie viele Einsendeaufgaben pro Monat sind realistisch – und wie hole ich einen Rückstand wieder auf? 3

      • KevinFernuni
      • 6. September 2026 um 19:05
      • Einsendeaufgaben
      • KevinFernuni
      • 9. September 2026 um 21:05
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    3. Jonas91

      9. September 2026 um 21:05
    1. Einsendeaufgaben als Klausurvorbereitung nutzen – oder sind die dafür zu einfach? 2

      • MarieLpz
      • 4. September 2026 um 16:10
      • Einsendeaufgaben
      • MarieLpz
      • 4. September 2026 um 20:25
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    3. LauraFK

      4. September 2026 um 20:25
    1. Operatoren in Einsendeaufgaben: Was will der Korrektor bei „nennen“, „erläutern“ und „beurteilen“ jeweils wirklich? 3

      • Sara93
      • 2. September 2026 um 14:10
      • Einsendeaufgaben
      • Sara93
      • 2. September 2026 um 19:50
    2. Antworten
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    3. JuliBuecher

      2. September 2026 um 19:50
    1. Muss ich die Studienhefte in der vorgegebenen Reihenfolge bearbeiten – oder darf ich eins überspringen? 3

      • MarieLpz
      • 30. August 2026 um 21:15
      • Einsendeaufgaben
      • MarieLpz
      • 1. September 2026 um 08:05
    2. Antworten
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    3. MarkusWB

      1. September 2026 um 08:05
    1. Darf ich ChatGPT für Einsendeaufgaben nutzen – oder gilt das schon als Täuschung? 2

      • MarkusWB
      • 26. August 2026 um 19:40
      • Einsendeaufgaben
      • MarkusWB
      • 27. August 2026 um 07:30
    2. Antworten
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    3. NeleStudiert

      27. August 2026 um 07:30
    1. Tabellen, Grafiken und Formeln in der Einsendeaufgabe – wie beschriftet und verweist man das richtig? 3

      • MarkusWB
      • 23. August 2026 um 20:10
      • Einsendeaufgaben
      • MarkusWB
      • 25. August 2026 um 08:20
    2. Antworten
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    3. KevinFernuni

      25. August 2026 um 08:20
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    LauraFK
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    NeleStudiert
    11. September 2026 um 20:05
  5. Wie viele Einsendeaufgaben pro Monat sind realistisch – und wie hole ich einen Rückstand wieder auf?

    Jonas91
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