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Beiträge von Doerte

  • Wma 02n-xx3-k09

    • Doerte
    • 22. November 2013 um 18:56

    Falls sich niemand findet, dem auch die Aufgaben vorliegen, kannst du mir diese mal mailen, ich schau dann mal drüber. Ich weiß zwar nicht genau, um welches Themengebiet es sich handelt, hoffe aber, ich kann dir helfen.
    Gruß Dörte

  • Bil05

    • Doerte
    • 22. November 2013 um 18:54

    Wie lautet deine Frage/n?? Oder suchst du nur fleißige Kollegen, die dir die Antworten mailen können?
    Gruß Dörte

  • Rech 5a

    • Doerte
    • 30. Oktober 2013 um 13:27

    zu 1a) Rechne aus wieviel % der Anteile Brandt besitzt, dann kannst du das gesamte Eigenkapital ausrechnen.
    zu 1b) hab leider keine Ahnung, was § 121 HGB besagt!

    2a) da bin ich noch am tüfteln, wie die Gleichung aussehen muss!
    2b) die Gleichung muss lauten:
    (18x5,20) + (5 x 5,90) + (y mal 6,30) + (y mal 6,80) = (23 + 2y) mal 5,60 (die vorderen x sollen mal meinen)

    dann nach y auflösen!!!
    Gruß Dörte

  • REW02N Aufgabe 4

    • Doerte
    • 1. Oktober 2013 um 15:27

    Bin voll deiner Meinung, das erste sind normale Forderungen, dann zweifelhafte Fo (könnte allerdings sein, dass man da lt. gesetzl. Regelung schon einen Teil abschreiben darf.
    Gruß Dörte
    PS. In der Bilanz werden die normalen u. die zweifelhaften Forderungen allerdings sowieso gemeinsam ausgewiesen.

  • VEKU 01 Haushalt und Betrieb in der Marktwirtschaft

    • Doerte
    • 26. September 2013 um 15:04

    Wenn kein Mindestbestand gegeben ist, nimm doch einfach an, dass es keinen gibt u. schreib das zur Aufgabe dazu, dann kannst du ja einen Meldebestand ausrechnen. (Es käme eine glatte Zahl raus!!!!)
    Gruß Dörte

  • Dringend Hilfe gesucht: Berechnung vom Zinsfuß

    • Doerte
    • 26. September 2013 um 14:59

    Eigentlich ganz einfach: K sind die 98% von 6000 €, die man bei "pünktlicher" Zahlung tatsächlich ausgeben muss, z sind die 2%, die man für eine Zahlung 20 Tage später (=t) mehr bezahlen müßte.
    Die Daten dann in die p-Formel einsetzen. (bei kaufmännischer Zinsformel ergeben sich 36,73%)
    Gruß Dörte

  • Hallo! Brauche Unterstützung BUF02 Aufgabe 6b)

    • Doerte
    • 12. Juni 2013 um 09:30

    Stell dir doch einfach mal vor, das wären alles Lebensmittel, die durch deinen Kühlschrank gewandert sind: Was hatte man am Anfang, was kam dazu - was hat man am Schluss ==> welchen Wert haben die fehlenden Lebensmittel.
    Es ist ganz logisch und auch ganz einfach!
    Gruß Dörte

  • Offene Selbstfinanzierung KG Bilanz??

    • Doerte
    • 9. Juni 2013 um 21:16

    In der Regel werden die Gewinnanteile ja ausbezahlt, da die Gesellschafter davon leben.
    Bei der Auszahlung wird Privat an Bank gebucht u. das Privatkonto mit dem Eigenkapital verrechnet. Damit sinkt das EK auch wieder mal. Was vom Gewinn nicht entnommen wird, erhöht das EK.
    Gruß Dörte

  • Bil02 Aufgabe 3

    • Doerte
    • 29. April 2013 um 17:32

    Kann auch der Fall sein, wenn man den Transport beim Autohändler gleich mitzahlt u. der einem davon auch Skontoabzug gewährt. Von der Inbetriebnahme aber nicht.
    Ich denke, deine Lösung entspricht der Aufgabenstellung.
    Gruß Dörte

  • Bil02 Aufgabe 3

    • Doerte
    • 27. April 2013 um 18:03

    Jawohl, ist ok - alle einmaligen Kosten bis zur Inbetriebnahme (natürlich netto!!) sind Anschaffungskosten.
    Gruß Dörte

  • Einsendeaufgaben

    • Doerte
    • 23. April 2013 um 14:08

    Anschaffungspreis ist immer OHNE Umsatzsteuer, da du diese beim Kauf direkt als Vorsteuer vom Finanzamt zurückbekommst.
    Gruß Dörte

  • Bil 05 xx8 u23

    • Doerte
    • 4. April 2013 um 12:47

    Welche Fragen hast du denn, bitte immer konkrete Fragestellung einstellen.
    Dann gibt´s schnelle Hilfe.
    Gruß Dörte

  • bwg01 Aufgabe 7

    • Doerte
    • 19. März 2013 um 15:30

    Personengesellschaften, Haftung auch mit Privatvermögen.
    Gruß Dörte

  • ESA BuJa 8

    • Doerte
    • 7. März 2013 um 12:18

    Forderungen = Aktiva ==> Niederstwertprinzip
    Gruß Dörte

  • Bilanz

    • Doerte
    • 3. März 2013 um 20:08

    Wie man sieht, hat die Gesellschaft/ die Gesellschafter mehr Schulden als sie Eigenkapital im Unternehmen haben. Wenn diese Firma veräußrt wird bringt sie nur 1.400 hat aber 1.680 am Schulden ==> Überschuldung.
    Jetzt ist noch zu klären, welche Konsequenzen sich daraus für eine Kapitalgesellschaft (GmbH) bzw. für eine Personengesellschaft (OHG) ergeben.
    Gruß Dörte

  • KRE01F Aufgabe 1a

    • Doerte
    • 2. März 2013 um 19:29

    Das ist völlig ok!!!
    Gruß Dörte

  • Esa FIN02

    • Doerte
    • 26. Februar 2013 um 12:26

    Die Schlagworte sind Selbstschuldnerische B. und Ausfallbürgschaft.
    Gruß Dörte

  • Logistik- Produktionsmanagement Aufgabe zur Nachkalkulation- Benötige Hilfe

    • Doerte
    • 29. Januar 2013 um 14:29

    Nimm aus Sägen und Drehen die Transportzeit raus u. rechne bei Sägen 60 € pro 60 Min (Lohn+Maschinenkosten) u. zum Drehen (ohne Transport) die pure Schneidezeit dazu (da beide gleich viel kosten) u. rechne da mit 120 € (Lohn + Maschine) pro 60 Min. Wenn du das hast, kommen noch 20 € für den Transport dazu.
    (Nach meiner Rechnung ohne Verpacken 212,25 €)
    Gruß Dörte

  • Mark 3b Entwicklung eines Produktes

    • Doerte
    • 7. Januar 2013 um 12:30

    Hast du auch eine Kostenkurve????????
    Die Gewinnkurve ergibt sich dann aus Umsatz - Kosten.
    Kenne die Aufgabe nicht, aber einen Kosten-, Umsatz- und Gewinnverlauf kannst du dir unter Produktlebenszyklus auch googeln.
    Gruß Dörte

  • FIN10F Nr. FIN10F-XX1-K10

    • Doerte
    • 21. Dezember 2012 um 09:25

    Kenne die Aufgabe nicht, aber Stille Rücklagen ergeben sich durch Tageswert-Bilanzwert der Aktiva (evt. auch bei Schulden in Fremdwährung).
    Gruß Dörte

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