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Monopol

  • Belluna
  • 6. April 2006 um 21:04
  • Erledigt
  • Belluna
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    22
    • 6. April 2006 um 21:04
    • #1

    Hallo!

    Ich bin gerade am Lernen für ne Prüfung und bin dabei über eine Aufgabe gestoßen, bei der ich leider total am Schlauch stehe und nicht einmal den Ansatz hinbekomme. Da ich allerdings trotzdem gerne zu einer Lösunge kommen würde, würde ich mich wirklich sehr freuen, wenn mir jem. von euch auf die Sprünge helfen könnte! ;)


    Eine Daten:
    Die Nachfrage eines Haushalts: x = 30 - 2p
    Grenzkosten des Monopolisten: 2 (konstant)

    Er setzt einen Tarif fest:

    Grundgebühr: 20
    Preis/Einheit: 7 Euro für die ersten 12 Einheiten, 5 für alle weiteren Einheiten

    a) wie viele Einheiten wird die Person nachfragen, wie hoch sind die Ausgaben dafür?
    Mir würde es eigentlich nur um die Berechnung der Einheiten gehen, die Ausgaben würd ich bestimmt dann irgendwie zusammenbekommen! Wäre euch wirklich sehr dankbar, wenn ihr mir helfen könntet!

    Liebe Grüße!

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  • Markus
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    6.920
    • 7. April 2006 um 19:41
    • #2

    Es geht ja draum dass du p ermittelst. N, U, K und somit auch G sind dir bekannt. Mit diesen Daten müsstest du dir doch eigentlich deinen vorliegenden Sachverhalt strukturieren und konstruieren können?

    Gruß
    Markus

    I don't always know what I'm talking about but I know I'm right!


    E-Mail: markus at study-board.com


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  • Belluna
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    22
    • 8. April 2006 um 13:00
    • #3

    Leider nicht - ich weiß nicht woran ich erkennen kann, wie viel diesem Haushalt die letzte Einheit wert ist... :(

  • studie_ch
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    13
    • 9. April 2006 um 14:10
    • #4

    hi

    also ich würde es so probieren, ich würde aus der nachfragefkt.
    die nutzenfunktion für die haushalte ermitteln (geht glaub ich über
    das hotellings-lemma)
    sofer du dann U ermittelt hast
    einfach erst einmal die 20 für den tarif abziehen, und dann schauen
    bis zu welcher einheit x man noch gerade über u>0 bleibt.
    sofern bei bei x>12 mit 7 einfach dann mit 5 weiterrechnen.

    mfg

  • Belluna
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    22
    • 9. April 2006 um 22:11
    • #5
    Zitat

    Original von studie_ch
    hi

    also ich würde es so probieren, ich würde aus der nachfragefkt.
    die nutzenfunktion für die haushalte ermitteln (geht glaub ich über
    das hotellings-lemma)
    sofer du dann U ermittelt hast
    einfach erst einmal die 20 für den tarif abziehen, und dann schauen
    bis zu welcher einheit x man noch gerade über u>0 bleibt.
    sofern bei bei x>12 mit 7 einfach dann mit 5 weiterrechnen.

    mfg

    Alles anzeigen


    Hallo!

    Vielen Dank für deine Antwort! Allerdings haben wir das hotellings-lemma nicht durchgemacht, bei dem Lösungstipp steht etwas von der "abgestuften Preiskurve" ?! ?(

  • dorrit
    Benutzer
    Beiträge
    37
    • 10. April 2006 um 18:21
    • #6

    Also ich krieg da nen Negativwert raus, aber vielleicht hilft Dir ja wenigstens mein Ansatz:

    1. Erste Preisfunktion (für Einheiten bis 12) p1 = 20 + 7*x
    2. Zweite Preisfunktion (für Einheiten größer 12) p2 = 20 + 84 (wegen 7*12) + 5*x

    Jeweils in Nachfragefunktion einsetzen:

    1. x1 = 30 - 2 (20 + 7x)
    2. x2 = 30 - 2 (104 + 5x)

    Jeweils nach x auflösen:

    1. x1 = - 0,66
    2. x2 = - 29,66

    Da beide Werte negativ sind, wird der Haushalt gar keine Mengen nachfragen.

    --> Gibts da noch irgendwelche anderen Angaben in der Aufgabe? Die Grenzkosten des Monopolisten spielen ja keine Rolle, da er ja schon festgelegt hat, wie der Preis aussehen soll.

    mfg

    D.

  • Belluna
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    22
    • 11. April 2006 um 09:15
    • #7

    Hallo!

    Danke für deine Hilfe! Leider steht nichts mehr in der Angabe, hab alles abgetippt.

    LG

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