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  3. Markus

Beiträge von Markus

  • Einführung in Recht

    • Markus
    • 7. Juni 2006 um 17:02

    Hast du schon einmal in dein BGB gesehen? Nicht das fast ein jeder Begriff von dir sogar einen eigenen Paragraphen hat ;)

    Gruß
    Markus

  • BuF02

    • Markus
    • 7. Juni 2006 um 17:01

    Wenn du deine Problemaufgaben postest, kann man dir sicher auch hier weiterhelfen, nur unter Angabe der Heftnummer wird es für die meisten mehr als schwer sein dir zu helfen. Und mit Edit kannst du auch deinen Betreff präzisieren ;)

    Btw. ich verschiebe es einmal in den Rechnungswesenbereich :falschesForum:

    Gruß
    Markus

  • Willenserklärung innerer/äußerer Tatbestand - Gutachterstil

    • Markus
    • 7. Juni 2006 um 16:57

    Vielleicht hilft dir http://www.grundkurs-bgb.de weiter.

    Und ich sollte mit dem ganzen Kram eigentlich auch mal anfangen :(

    Gruß
    Markus

  • Elastizität berechnen

    • Markus
    • 7. Juni 2006 um 16:55

    Schätzungsweise wird ein konstantes Ergebnis herauskommen ;)

    Es gilt immer:

    [latex]E_{y,x} = \frac{dy}{dx} \cdot \frac{x}{y}[/latex]

    dy nach dx ist einfach die Ableitung deiner Funktion. y deine Funktion selbst. Dann solltest du rechnen können.

    Gruß
    Markus

  • Hilfsanträgen un Nachrückverfahren

    • Markus
    • 6. Juni 2006 um 09:57

    Die Chancen müssten gleich bleiben. Eher bei Hilsanträgen hineinzukommen stimmt auch nicht, es kommt immer darauf an wie viele Studienplätze nicht angetreten werden. MMn müsstest du auch automatisch in das Nachrückverfahren Jura kommen und könntest dich z.B. bei einem positiven Hilfantrag einschreiben und bei evtl. späteren positiven Hauptantrag dann für Jura einschreiben und das ungewünschte Fach dann wieder exen. Aber wie immer gilt: Frag' am besten direkt an der Universität nach, da das mit den Hilfanträgen schon das ein oder andere mal ein ziemlicher Mist war.

    In FFM scheint es keine Hilfanträge zu geben, d.h. es ist sicherlich eine Mehrfachbewerbung legitim.

    Gruß
    Markus

  • Was kann ich studieren?

    • Markus
    • 6. Juni 2006 um 09:44

    Auch wenn du es nicht hören willst, ich schließe mich hier im Großen und Ganzen Conny an. Warum? Um Fachbücher zu schreiben muss man kein Germanist sein und schon gar nicht Literaturwissenschaften studieren. Das ist kontraproduktiv. Produktiv ist seine notwendigen Fachkenntnise besser zu qualifizieren und z.B. die Hard Skills des Verlagsmanagements zu beherrschen, d.h. eine wirtschaftliche Ausrichtung im notwendigen Maß muss sein. Eine Mischung aus Sport- und Medienmanagement (-wissenschaft) wäre mMn optimal! Germanistik verfehlt das Fachliche selbstverständlich fast zur Gänze.

    Gruß
    Markus

  • Konsumfunktion aufstellen

    • Markus
    • 6. Juni 2006 um 09:38

    Lad' dir einmal ein Makroskirpt bei uns herunter oder benutze die Suchefunktion! Du setzt nämlich deine Zahlen nur in die Grundform ein und setzt zwei Gleichungen miteinander gleich und hast deine Lösung. Nocheinmal blätter und die richtige Formel wählen ;)

    Gruß
    Markus

  • Arabisch in H/GÖ

    • Markus
    • 6. Juni 2006 um 09:34

    Die Frage ist doch vielmehr die: Wieso willst du arabisch lernen? Bloß weil es eine der Wunschfremdsprachen zu sein scheint oder weil es dir einmal was bringen soll? Diese Frage ist durchaus erst einmal die Wichtigste die du dir stellen solltest.

    Gruß
    Markus

  • Bist du ein Bayer?

    • Markus
    • 6. Juni 2006 um 09:33

    Trollchen:

    Nein, ich habe keine Probleme ;)

    desconocida:

    Das ist natürlich die Top-Antwort. München. 2 Extrapunkte :)

    Gruß
    Markus

  • Organigramm

    • Markus
    • 6. Juni 2006 um 09:31

    Die meisten Sachen kannst du aus deinem Graphen ablesen, d.h. du schaust welche Wege musst du gehen. Die Stufen sind z.B. dein längster vertikaler Weg usw.

    Gruß
    Markus

  • Nice Greetz von der neuen aus Aachen

    • Markus
    • 6. Juni 2006 um 09:29

    Hi Natalie,

    herzlich Willkommen bei uns. Wünsche dir hier viel Spaß.

    Gruß
    Markus

  • notwendige Fertigungsgemeinkosten

    • Markus
    • 6. Juni 2006 um 09:29

    Du musst für deine dreiUnterpunkte überprüfen was das Steuerrecht (EStR) dazu sagt, d.h. darf kalk. U-Lohn mit eingerechnet werden oder nicht? Das gleiche gilt für die Pensionszahlungen und die TWA.

    Gruß
    Markus

  • Produktionswirtschaft Kapazitätsengpässe

    • Markus
    • 6. Juni 2006 um 09:27

    1. Steht sicherlich in deinem Skript.

    2. Kann man am besten an einer konkreten Aufgabe darstellen, d.h. benutze einmal unsere Suchefunktion mit dem Begriff "Optimales Produktionsprogramm", da findest du Beispielaufgaben samt Lösungsweg.

    Gruß
    Markus

  • Aufgabe in Buchführung!! Fälligkeitsdarlehen mit disagio

    • Markus
    • 6. Juni 2006 um 09:24

    Was ist das Problem? Ich meine du kannst die Formeln doch erkennen und somit eigentlich alles ganz gut nachvollziehen. Evtl. solltest du dich noch einmal genauer über endfällige Darlehen informieren, falles dies der Knackpunkt ist.

    Gruß
    Markus

  • Vorpraktikum für Wirtschaftsingenieurwesen

    • Markus
    • 6. Juni 2006 um 09:15

    1. :suche:

    2. Wenn du jemanden kennst, der jemanden kennt und dessen Onkel eine Firma besitzt, so solltest du so langsam an diese Person denken ;)

    3. Ansonsten einfach einmal z.B. metallverarbeitende Werkstätten etc. abtelefonieren, für die 6 Wochen musst du auch nicht rosig bezahlt werden. Sollte doch eigentlich keine Probleme geben, v.a. würde ich in diesem Bereich keine Bewerbungen schreiben sondern Firma für Firma durchtelefonieren. Viel lernen wirst du nicht, es geht im Endeffekt doch nur um den Nachweis.

    Gruß
    Markus

  • Auch neu :-)

    • Markus
    • 6. Juni 2006 um 09:13

    Hi Conny,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum. Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit.

    Gruß
    Markus

  • Software Kostenrechnung

    • Markus
    • 6. Juni 2006 um 09:12

    Meinst du irgendwelche Speziellen? Willst du einen allgemeinen Abriss über Funktionsweise mit nur wenigen Beispielen geben? Am besten du packst dir ein bekanntes ERP System und zeigst das entsprechende Modul wie z.B. SAP R/3 FI&CO auf.

    Gruß
    Markus

  • Wertschöpfung

    • Markus
    • 6. Juni 2006 um 09:09

    matrialintensive Branchen: Metall- und Kunststoffherstellung

    arbeitsintensive Branchen: sicherlich Umweltbranchen

    wertschöpfungsintensive Branchen: Bio-Tech

    Der Zu- bzw. Ablufss ist sicherlich unterschiedlich, d.h. auf welcher Ebene die Wertschöpfung generiert wird, z.B. wird auf letzter Ebene dem Staat ein nicht ztu verachtender Betrag an Umsatzsteuer zugeführt.

    Arbeitsintensität = UV / GV, also kannst du sie bestimmen, wenn du das jetzt aus
    controllerischer Sicht siehst ;)

    Gruß
    Markus

  • Textaufgaben mit quadratischen Gleichungen lösen?

    • Markus
    • 2. Juni 2006 um 13:19

    Also du musst ein bisschen sauberer arbeiten ;)

    1.

    [latex]U = 2a + 2b = 26[/latex]
    [latex]A = a \cdot b = 40[/latex]

    Hieraus folgen die Bedingungen:

    I.

    [latex]2a + 2b = 26 | : 2[/latex]
    [latex]a = 13 -b[/latex]

    II.

    [latex]a \cdot b = 40[/latex]
    [latex] a= \frac{40}{b}[/latex]

    Daraus folgt:

    [latex]13 -b = \frac{40}{b}[/latex]

    Nach b auflösen. In I od. II einsetzen und du hast deine Lösung.

    2.

    Hier hast du einen Ansatzfehler. Es heisst die Zahlen sind aus N, daraus folgt sie sind immer positiv, d.h. beide Faktoren müssen zwingend positiv sein, da ein Produkt nur dann positiv ist wie gefordert wenn es beide Faktoren sind (in N). Es heisst zwei aufeinanderfolgende Zahlen bilden den Produktwert 306. Hieraus resultiert folgender Ansatz:

    [latex]a \cdot (a+1) = 306[/latex]
    [latex]a^{2} + a -306 = 0[/latex]
    [latex]a_{1,2} = \frac{-1 +/- \sqr{1^{2} - 4 \cdot 1 \cdot (-306)}}{2 \cdot 1}[/latex]
    [latex]a_{1,2} = \frac{-1 +/- 35}{2}[/latex]
    [latex]a_{1} = 17, a_{2} = |-18|[/latex]

    Als Probe ergibt sich 17 * 18 = 306.

    Gruß
    Markus

  • Finanzplan - Umsatzsteuer

    • Markus
    • 2. Juni 2006 um 09:54

    Positionen des Finanzplans (...)

    Zitat


    (...)
    b) Umsatz einschließlich Mehrwertsteuer:
    Die vereinnahmte Mehrwertsteuer wird im Rahmen der monatlichen Umsatzsteuererklärung mit der geleisteten Mehrwertsteuer auf Wareneingangs- und Kostenrechnungen verrechnet. Die Differenz führt als Zahllast sofort zum finanziellen Abfluss. Eine besonders hohe Zahllast kann im Januar anfallen. Seltener ist, dass aufgrund hoher Wareneingänge eine Mehrwertsteuererstattung anfällt. Im Rechnungswesen werden die vereinnahmte und geleistete Mehrwertsteuer auf gesonderten Konten erfasst.
    (...)

    sowie auch:

    Zitat


    (...)
    g) Warenrechnungen:
    Die Warenrechnungen sind einschließlich der Mehrwertsteuer - also mit dem Rechnungsendbetrag - einzusetzen. Die Korrektur zu dem Mehrwertsteuer-Inkasso über den Umsatz erfolgt durch die Zahlung laut Umsatzsteuererklärung. Es gibt auch das Verfahren, dass sowohl Umsatz als auch Wareneinkauf und Kostenrechnungen nur im Nettowert, also ohne Mehrwertsteuer, eingesetzt werden. Die Warenrechnungen werden in dem Monat ihrer Fälligkeit erfasst, das heißt: Die Valutastellung ist zu berücksichtigen.
    (...)

    Quelle: http://www.handelswissen.net/data/themen/Fi…Finanzplans.php

    Gruß
    Markus

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