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  3. Markus

Beiträge von Markus

  • Süddeutsche Zeitung Online / E-Paper

    • Markus
    • 22. Juli 2004 um 11:28
    Zitat

    Original von Netbussy
    Hallo erstmal,

    ich wollte nur kurz anmerken, dass das kostenlose Probeabo des E-Papers der Süddeutschen Zeitung vorausichtlich bis mind. Mitte Juli verlängert wird, dass wurde mir so von einem Mitarbeiter der Süddeutschen berichtet. So können wir also das meiner Meinung nach sehr gute E-Paper noch länger kostenlos nutzen!

    Gruß

    netbussy

    Ab Anfang August ist das SZ E-Paper kostenpflichtig, also ranhalten und die letzten Tage ausnutzen!

  • Webtipp: Ausbildungs- und Praktikumsbörse, Onlinegames, Gewinnspiele

    • Markus
    • 22. Juli 2004 um 00:53

    Ne ist schon okay, sollte kein Vorwurf sein. Nur wirkt dies leider schnell so. Sicherlich eine interessante Sache für Leute die eine Ausbildung beginnen möchten und derzeit auf Stellensuche sind.

  • 4000 Mitglieder

    • Markus
    • 21. Juli 2004 um 19:30

    Let's rock with 1835 unique User's!

  • Klausurvorbereitung

    • Markus
    • 21. Juli 2004 um 18:15

    Einen verallgemeinernden Tipp kann man in diesem Zusammenhang sicherlich nicht geben! Es kommt auf die unterschiedlichen Lerntypen bzw. Persönlichkeiten an. Gerade in Puncto Zeitaufwand scheiden sich bei vielen Studenten sicherlich die Geister. Desweiteren geht es um den Umfang der Aufbereitung des Stoffes und der Art und Weise, denn desöfteren kommt man ja mit Oberflächenwissen doch recht weit, in anderen Fächern dann wieder gar nicht mehr. Ich halte es für ziemlich sinnlos ein Standardlehrwerk nach dem anderen zu verschlingen und meiner Erfahrung nach, hat dies auch nur in den Wenigsten Fällen zu Erfolg geführt. Man muss einfach systematisch durchplanen wie viel Zeit man zur Verfügung hat (haben will) und die Lernphasen und Fächer entsprechend darauf ausrichten. Weiter gilt es zu beachten wie regelmäßig man die Vorlesungen besucht und den Stoff vor- bzw. nachbearbeitet, wie du sicherlich selbst weisst ist dies alles andere als immer nötig. Insgesamt soll es jeder so machen, wie es für ihn persönlich am besten ist, ein hausgemachtes Patentrezept habe ich nicht auf Lager, bin selbst auch eher Lernfaul, komme aber trotzdem ganz gut durchs Studium es ist eben alles eine Frage der Organisation und des Timemanagements, dann klappts auch mit dem Diplom.

  • Webtipp: Ausbildungs- und Praktikumsbörse, Onlinegames, Gewinnspiele

    • Markus
    • 21. Juli 2004 um 18:08

    Für einen reinen werbeorientierten Beitrag bzw. einen Tipp für eine Website hätte auch ein Eintrag in unsere Linkliste gereicht!

    :idee https://www.study-board.de/linklist.php

  • Break-Even-Analyse

    • Markus
    • 21. Juli 2004 um 10:18

    Das Ganze was du benötigst ist das Verfahren der Kostenaufspaltung, dir müssen aber noch die Stückzahlen der beiden Referenzvormonate angegeben sein (ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass dies der Fall ist, auch wenn du es nicht angegeben hast. Evtl. kannst du die Stückzahlen auch über die Formel UmsatzMonat x / PreisMonat x berechnen).

    Unter Kostenaufspaltung, auch Kostenauflösung oder Kostenzerlegung genannt, versteht man die Aufteilung der Gesamtkosten in variable und fixe Bestandteile. Die Aufspaltung ist notwendige Voraussetzung für die Durchführung der Deckungsbeitragsrechnung. Es muss bekannt sein, welche Kostenbestandteile sich in Abhängigkeit von der Ausbringungsmenge verändern und welche von der Ausbringungsmenge unabhängig sind. Grundsätzlich wird zwischen vier Kostenaufspaltungsverfahren unterschieden.

    Das mathematische Verfahren der Kostenaufspaltung setzt die Kosten bei zwei verschiedenen Beschäftigungssituationen zueinander in Beziehung. Man beruft sich dabei auf Vergangenheitswerte. Dieses Verfahren ist das einzig relevante bei deiner Aufgabe!

    Daraus folgt:

    xBEP= KFIX / (e - kV)

    kV= (K1 - K2) / (x1 - x2)

    KFix= K1 - (kV * x1) = K2 - (kV * x2)

    mit:

    xBEP= Ausbringungsmenge im Break-Even-Point
    KFIX= Gesamtfixkosten
    e= Stückerlös / Preis
    kV= proportionale Stückkosten, variable Stückkosten
    K1= Gesamtkosten bei x1
    K2= Gesamtkosten bei x2
    x1= Ausbringunsmenge 1
    x2= Ausbringunsmenge 2

  • Sozialwissenschaften Düsseldorf

    • Markus
    • 21. Juli 2004 um 10:03

    :wrbo

    Ich verschieb es mal in den Bereich Fachhochschulen & Universitäten.

  • Uni Exmatrikuliert -> FH ??

    • Markus
    • 21. Juli 2004 um 10:01

    Die FH hat verlangt für Studienwechlser so eine Unbedenklichkeits bescheinigung, allerdings weiß ich nicht wirklich was das ist und was es genau bedeutet.

    -> Diese Bescheinigung muss dir die Uni ausstellen, dort steht dann eben drinnen ob du für ein Studium an der FH geeignet bist oder nicht, ich denke mal, es hat mit der Anzahl der Fehlversuche etc. zu tun, genau weiss ich das nicht.

    Also meine frage: Kann ich an der FH (weiter)studieren?

    -> Das kommt drauf an. Meines Wissens nach geht das aber schon.

  • hallo bin die Mausi

    • Markus
    • 20. Juli 2004 um 20:33

    Hi Mausi,

    wünsche dir hier im Forum viel Spaß und eine gute Zeit. Hau' rein!

    Gruß

    Markus

  • Kostenstellenbildung

    • Markus
    • 20. Juli 2004 um 20:32

    Aufgaben der Kostenstellenrechnung:

    Die Kostenstellenrechnung verteilt die Gemeinkosten auf die Orte ihrer Entstehung, um

    • Leistungsbeziehungen innerhalb der Unternehmung darzustellen.

    • eine Kostenkontrolle an den Stellen durchzuführen, die diese zu verantworten haben.

    • die Genauigkeit der Kalkulation zu verbessern.

    • relevante Kosten für Planungszwecke aus einzelnen Betriebsbereichen zu liefern.

    Ebenfalls Aufgabe der Kostenstellenrechnung ist die innerbetriebliche Leistungsverrechnung.

    Kostenstellen und ihre Einteilung:

    Kostenstellen können nach Kriterien wie Funktionsbereiche, Kostenträgerarten, nach räumlichen Gesichtspunkten und nach der Verrechnungsart eingeteilt werden. Kostenstellen sind die Orte der Kostenentstehung und damit die Orte der Kostenzurechnung. Die Kostenstelle muss ein selbstständiger Verantwortungsbereich sein, Kostenbelege müssen sich genau kontieren (verbuchen) lassen, genaue Maßgrößen der Kostenverursachung müssen sich finden lassen und die Einteilung hat unter Beachtung der Wirtschaftlichkeit und Übersichtlichkeit zu erfolgen. Nach der Art der Abrechnung unterscheidet man Haupt- und Hilfskostenstellen. Von Hauptkostenstellen (= Endkostenstelle = primäre Kostenstelle) werden die Kosten einer Kostenstelle nicht auf andere Kostenstellen weiterverrechnet, sondern mit Hilfe von Verteilungsschlüsseln direkt auf den Kostenträger verrechnet. Hilfskostenstellen (=Vorkostenstelle = sekundäre Kostenstelle) werden dagegen nicht auf die Kostenträger, sonder auf die Hauptkostenstellen verrechnet. Aus der Unterscheidung in Haupt- und Hilfskostenstellen folgt, dass die Hilfskostenstellen mit Verrechnungssätzen für innerbetriebliche Leistungen und die Hauptkostenstellen mit Kalkulationssätzen für die Absatzleistungen abrechnen.

    Daraus folgen nächsterwähnte Grundsätze in übersichtlicher Form:

    • genaue Maßstäbe der Kostenverursachung (Bezugsgrößen) müssen zu ermitteln sein
    • klare Abgrenzung der einzelnen Stellen (eindeutige Zuordnung derKosten)
    • Identität von Kostenstelle und Verantwortungsbereich (Kostenplanung und -kontrolle)
    • eindeutige proportionale Beziehung zwischen Kostenanfall und erbrachten Leistungen der Kostenstelle (Verrechnungssätze)
  • MIKRO: Walrasianisches Tatonement

    • Markus
    • 20. Juli 2004 um 20:24

    Trudolph:

    Solche Fragen können auch hier direkt im Forum geklärt werden, dafür ist es ja da, der Thread bleibt auch im Archiv und kann somit auch von anderen Usern wiedergefunden werden und kann somit hilfreich für mehrere Leute sein. Verstehe dies nicht als Kritikpunkt, da wir es zu schätzen wissen wenn User qualifizierte Antworten geben!

  • Weiß jemand wie die FH Bielefeld in BWL so ist?

    • Markus
    • 20. Juli 2004 um 20:21

    :wrbo

    Gehört in den Bereich Fachhochschulen & Universitäten!

  • Exmatrikulation nach nicht bestandener Prüfung

    • Markus
    • 20. Juli 2004 um 11:03

    Dazu gab es schon ähnliche Threads, schau mal hier, vll. hilft es etwas:

    rechtliches vorgehen bei Zwangsexmatrik.
    Hilfe! BWL Studium Zwangs-ex....Nun techn. Studiengang möglich? Brauche Rat
    EX- und Immatrikulation?

    Allgemein kann man sagen, dass es von Bundesland zu Bundesland und Uni zu Uni unterschiedlich ist. Bin mir aber sicher hier werden dir einige Leute helfen können.

  • Anti-Langeweile-Thread

    • Markus
    • 19. Juli 2004 um 21:55

    Yeah das gute alte Reflections, hab das mal vor gut einem Jahr regelmässig gespielt aber ab Level 20 rum geht die Motivation dann schon gehörig flöten aber nichtsdestotrotz ein grandioses Spielchen!

    Hier gibt's einen netten Kurzfilm zu sehen (mit engl. Untertiteln):

    http://laboite.production.online.fr/pdf/jattendrailesuivant_film.html

    -> Wobei die Wendung gen' Ende schon tiefstgemein ist.

    http://www.backtothefuture.nl/almost

    -> Gut getimt mein Lieber ;)

  • Arbeitsteilung

    • Markus
    • 19. Juli 2004 um 14:54
    Zitat

    Original von Nicki
    Das mag sein, dass es veraltet ist, aber hierbei handelt es sich offensichtlich um eine Einsendeaufgabe der Studiengemeinschaft Darmstadt. Die gleiche Aufgabe habe ich bereits eingesendet. Und die wollen diese Antwort so haben!

    Gut dann ist es etwas anderes. Ich behaupte ja auch nicht, dass die Arbeitsteilung hundertprozentig abzulehnen ist. Aber als eigenständiger Ansatz ist diese in der heutigen Zeit einfach nicht mehr aktuell. Die gesunde Mischung aus traditionellen Erkenntnissen, verhaltenswissenschaftlichen und modernen Methoden hat sich in der heutigen Zeit als ziemlich effektiv erwiesen. Die wirtschaftswissenschaftlichen Ansätze sind sowieso nicht isoliert voneinander zu betrachten, sondern eben immer als eine Weiterentwicklung des vorherigen Ansatzes. Bei einer subjektiven Argumentation fällt es gerade bei so einem Thema besonders leicht, nur aus Sicht der industriell-orientierten Seite des Betriebes zu argumentieren oder eben aus Sicht einer humanisierten Betriebspsychologie und -soziologie.

  • Arbeitsteilung

    • Markus
    • 19. Juli 2004 um 12:46
    Zitat


    Arbeitsteilung ermöglicht

    - kostengünstigere Massenproduktion durch Spezialisierung
    - Spezialisierung erhöht Schnelligkeit der Produktion
    - die Arbeitskraft des einzelnen wird dadurch besser genutzt

    Ja, das ist das alte Bild. Aber Ford's Strategie ging irgendwann nicht mehr auf. Wir leben nicht mehr in den 20ern! Es zählt nicht mehr nur die Produktivität. Soft Facts bezogen auf die Mitarbeiter werden total vernachlässigt oder warum meinst du gibt es Konzepte wie Job Enlargement, Job Enrichment, Job Rotation, Teilautonome Arbeitsgruppen? Mitarbeitermotivation, Produktivitätssteigerung etc. ist schon lange keine Sache einer Top-Down-Strategie mehr. Durch ein kombiniertes Motivationssystem aus materiellen und immateriellen Anreizen (hier nur: materiell!) kann sicherlich ein gleicher Produktivitätsgrad erreicht werden. Gerade nicht erfassbare, immaterielle Dinge, die in einer informationsgetriebenen Gesellschaft die Übermacht darstellen werden total vernachlässigt. Ein heterarchischer Ansatz ist hier sicherlich ein besserer als eine Sture Hierarchie mit einem Kontrollorgan und dem untergebenen Mitarbeiter.

  • kompetenz bundesminister

    • Markus
    • 18. Juli 2004 um 20:51

    Da ÖR nicht meine Stärke ist, empfehle ich dir mal folgendes Board:

    http://www.jurathek.de

  • Hilfe !Bruttoinlandsprodukt / Volkseinkommen

    • Markus
    • 18. Juli 2004 um 20:45

    Den exakten Thread samt Lösungsvorschlag gibt es übrigens hier:

    Bruttoinlandsprodukt und Volkseinkommen

  • Arbeitsteilung

    • Markus
    • 18. Juli 2004 um 20:44

    Die Elemente der Arbeitsteilung z.B. nach Taylor sind:

    • mechanistische Sichtweise des Menschen
    • Trennung von Ausführungs- und Dispositionsaufgaben
    • optimale Nutzung menschlicher Potentiale ohne Berücksichtigung menschlicher Bedürfnisse
    • einseitiges Motivationssystem durch Geld
    • Produktivitätssteigerung
    • Standardisierung i.S. einer Monotoniesierung


    Verhaltens- und Sozialwissenschaftliche Betrachtungsweisen gab es nicht. Dies war der traditionelle Ansatz der BWL nach Taylor, Ford, Babbage etc.

    In die von Gutenberg geprägte BWL fand das mechanistische Menschenbild ebenfalls Eingang, dort tritt es im funktionalen System der Produktionsfaktoren auf. Zentralstes Ziel war Produktivität und es gab für alles funktionale Zusammenhänge.

    Kritikpunkte:

    Sie unterbindet individuelle Initiative, deshalb wurden die Handlungsspielräume erweitert um Anforderungen wie Flexibilität, Teamarbeit und Qualitäts- und Verantwortungsbewusstsein zu fördern.

    Daher: Die Arbeitsteilung ist abzulehnen.

  • Ich gesell mich auch mal zu euch ;-)

    • Markus
    • 18. Juli 2004 um 20:23

    Hi,

    wünsche dir hier viel Spaß im Forum und eine gute Zeit. Hau' rein!

    Gruß

    Markus

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