Beiträge von Markus
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2. Trotzdem, ein Großteil besitzt vor Studienbeginn erhebliche praktische Erfahrungen z.B. durch eine Ausbildung vorher. Dies ist nicht erst heute so. Natürlich bleibt das nicht unentdeckt und unter der Hand wird entsprechend ein gewisses Niveau vorausgesetzt.Das hat aber auch erheblich mit den Abiturienten des zweiten Bildungsweges zu tun und weniger mit den Institutuonen an sich selbst. Dies gilt z.B. auch in Deiner Gegend an der geringeren Hochschuldichte. Dies sind alles viele Faktoren die zählen. Hat aber ja eigentlich nichts mit dem Thema zu tun.
Zitat
Der Grundtenor dahinter lautet: man muss vorher ein gewisse Intention haben. Sich interessieren, sich belesen oder sonstwas. Kurz um, es wird Eigeninitiative verlangt.Sei es nun praktischer Hinsicht oder allein der Beschäftigung mit der Thematik. Dies bedeutet, und das hör ich oft, ein Großteil des Wissens/Fähigkeiten musst du dir selbst aneignen. In welcher Form auch immer.
Und eben diese Eigeninitiative / Intention wird vorausgesetzt. Daran wird ausgerichtet, mehr oder weniger.
Diese Eigeninitiative ist doch der Tenor eines jeden Studiums. Wer sich nicht interessiert oder aufrafft muss gehen. Ganz einfach.
Zitat
Und hier kommt nun der springende Punkt: eben diese Sache fällt Leuten, die bereits fundierte Vorkenntnisse besitzen, erheblich leichter. Es ist so. Dies bedeutet aber nicht, dass jene Leute ein besseres Ergebnis, in seiner ganzheitlichen Betrachtung, abliefern.Das Leichterfallen gibt es, keine Frage. Aber die Vorkenntnisse blockieren auch in vielen Situationen gerade im Team, oder wenn es dann doch anders gemacht wird als die Person es gewohnt ist. Aber beim Großteil der Leute zeigen Vorkenntnisse nur bedingt Wirkung. Und im Endeffekt geht es doch nur um die Ergebnisse, und da schneiden gerade diejenigen oftmals schlechter ab.
Zitat
Verstehst du was ich meine? Umsonst gibt es doch keine Propädeutika. Aber eben
diese sind, so seh ich das, nur auf eine gewisse Minderheit ausgelegt.Propädeutika sind für Fachfremde ausgelegt, das stimmt, aber sie sind ebenso notwendig um Chancengleichheit herzustellen.
Gruß
Markus -
Mit Kreativität kannst Du das doch lösen. Was ist ein Pate? Welche Anforderungen sollte er Deiner Meinung nach haben? So kannst Du das entwickeln. Sicherlich auch keine typische Richtig/Falsch-Frage.
Gruß
Markus -
Eine Frage der Realität oder die Du in einem entsprechend "wissenschaftlichen" Studium beantworten sollst?
Gruß
Markus -
Schon einmal mit Deinem Betreuer gesprochen? Der Bereich ist sehr weitläufig und es wurde aufgrund der steigenden Beliebtheit in diesem Bereich wahrscheinlich in den letzten drei Jahren so gut wie alles als Thema behandelt was es gibt. Typische IFRS-Geschichten und Co sind ja auch langsam langweilig und aus der "Mode".
Gruß
Markus -
Was sind jetzt Deine konkreten Fragen? Außer ziemlich viel durcheinander kann ich hier nicht vielmehr erkennen
Gerade die "Beispielfragen" zeigen nicht deutlich auf was Du eigentlich hinaus willst.Gruß
Markus -
Hi Kerstin,
herzlich Willkommen bei uns im Forum.
Viele Grüße nach Fürth
Markus -
Hi Juliane,
herzlich Willkommen bei uns im Forum. Wünsche Dir hier viel Spaß und eine gute Zeit.
Gruß
Markus -
Zitat
Original von tom3103
Hi
Hab heute noch eine Zulassung für die FH München (FHM) bekommen

Jetzt bin ich überall zugelassen worden *juhu*Bleib aber bei der FH Ingolstadt.
Schönen Tag noch
Du Ketzer
Ne, schon klar, würde mir dann wohl auch nicht noch einmal den Stress mit Wohnung und Co antun wollen. Aber wie ich Dir schon einmal vor sechs Monanten geschrieben habe, die Nachrückverfahren liefern eben sehr oft den entsprechenden Studienplatz.Gruß
Markus -
Die ND bleibt bei 5 Jahren, wäre ja sonst nicht sinnig. Als Einnahmen kannst Du bei dieser Aufgabe nur die AfA Beträge berücksichtigen? Sonst keine weiteren Angaben? Nimmt man es ganz genau stellt die AfA in diesen Rechnungen ja meist keine Einnahme dar, da es keine Rückflüsse gibt. Bei diesen mageren Angaben wird es dann aber wohl so gemeint sein.
Gruß
Markus -
Für eine fachlich etwas härtere Qualifikation kannst Du ja dann noch als zweites Fach Finanzmärkte belegen. Sollte imho am meisten bringen. Oder auch internationale Wirtschaft. Sollte beides nicht unbedingt schaden. Wären wohl auch die Fächer die ich nehmen würde, deshalb alles ein klein wenig subjektiv

Gruß
Markus -
Zur Berechnung:
[latex]K_{M} = 2.000 \cdot 90 = 180.000 [/latex]
Kaufalternative:
A. Fixkosten:
Kapitalkosten (16.000 €) + AfA (16.000 € + 16.000 €) + sonstige Fixkosten (2.000 € + 4.000 €) = 54.000 €
B. Betriebskosten:
Löhne (36.000 €) + Betriebsstoffe (66.000 €) + Material (4.000 €) = 106.000 €
Es liegt eine identsiche Beschäftigung vor, also kannst Du einen Gesamtvergleich anstellen:
180.000 > 160.000 ([latex]k_{M} = 90,00; k_{K} = 80,00[/latex])
Kauf ist günstiger!
Bei der zweiten Teilaufgabe geht es um die kritische Menge. Also Gleichsetzen der Kostenfunktionen:
Es gilt: [latex]K_{M}(x) = 90x[/latex] und [latex]K_{K}(x) = 54.000 + 53x[/latex]
[latex]K_{M}(x) = K_{K}(x)[/latex]
[latex]90x = 54.000 + 53x[/latex]
[latex]x = 1459,46 h[/latex]Bei einer Auslastung bis zu 1459 Stunden ist die Miete des Kranes günstiger, dann der Kauf. Das kannst Du Dir auch grafisch veranschaulichen, denn [latex]K_{K}(x)[/latex] besitzt einen Fixkostenanteil und liegt bis zum Schnittpunkt über [latex]K_{M}(x)[/latex]
Und als Kritikpunkt, dies ist ein statisches Verfahren, es zeigt weder die TCO noch ist eine Kostenstruktur über mehrere Perioden hinweg ersichtlich. Profits und Co werden natürlich auch außer Acht gelassen.
Gruß
Markus -
Also, der Jurist kann es sicherlich hochtrabender formulieren und Du findest dazu auch eine Unmenge an Kommentaren im Internet, aber es ist nicht all zu schwer nachzuvollziehen, auch wenn es das ein oder andere mal Grenzfälle gibt:
Ein lediglich rechtlicher Vorteil ist z.B. wenn ich jemanden ein Spielzeugauto schenke, da kann z.B. im Nachhinein kein Nachteil eintreten. Grenzfall war hier meines Wissens nach immer die Schenkung eines Fahrrads.
Das Gegenstück z.B. ist ein Handy. Hierdurch entstehen i.d.R. im Laufe der Zeit weitere Kosten und somit kein rechtlicher Vorteil.
Gruß
Markus -
Ja, Mortizia hat Recht. Ich weiss auch nicht warum ihr das formal so kompliziert rechnet. Einfacher und logsicher:
[latex]AfA = \frac{Periodenleistung}{Gesamtleistung} \cdot AK[/latex]
Gruß
Markus -
Hi,
also an Deiner Stelle würde ich rein gar nichts machen. Lass' es ruhig angehen. Du machst den Vorkurs um dein Wissen aufzufrischen. Da musst Du keinen Vor-Vorkurs zu Hause machen. Außerdem fängt in der Vorlesung wieder alles bei Null an. Mach' Dir da nicht so den Stress, dass Semester beginnt früh' genug. Hm, Taschenrechner, je nach Stofff tut's da auch ein ganz einfacher. D.h. ein ganz normaler Casio FX z.B., sind auch sehr billig.
Gruß
Markus -
Es kann natürlich sein, dass die FU die DSH von Berlin will, ist ja öfters so und dass Du den Test so schnell wiederholen durftest kann man dann wohl unter einem Verfahrensfehler ansehen. Aber vll. hast Du ja Glück und sie kennen Dir Deine Prüfung an. Da bleibt Dir einfach nur übrig abzuwarten und zu hoffen.
Gruß
Markus -
Wie schon einmal erwähnt, zu Bamberg kann ich nichts sagen und vom Hörensagen weiss ich dass Passau gerade im Bereich Rechts- und Volkswirtschaft sehr gut sein muss.
Gutschriften? Das nennt sich Wartesemester und die bekommst Du theoretisch, eigentlich auch praktisch, aber es werden ungefähr nur 10% der Plätze über die Wartesemesterregelung vergeben und in dieser Liste bist Du mit 2 Wartesemestern nicht auf den vorderen Plätzen, da rangieren eher Leute mit ~ 8-12 Semestern.
Studiengebühren kommen. Ich zahle ab nächsten Semester 500 €. Unsere hiesige Universität kassiert für das nächste SS und WS jeweils nur 300 € und dann 500 €. Grundsätzlich gilt, Fachhochschulen dürfen Studienbeiträge i.H.v. 100-500 € pro Semester und Universitäten und Technische Hochschulen dürfen Studienbeiträge i.H.v. 300-500 € pro Semester erheben. Da musst Du Dich dann direkt an der Hochschule informieren.
Gruß
Markus -
Alles in Allem erscheint es mir auch ein wenig zu lang geraten. Weniger ist da manchmal mehr. Wenn ich Zeit und Lust habe, schaue ich einmal genauer drüber.
Gruß
Markus -
Dotze hat schon recht, aber es entsteht ein Problem: du erhältst alles in allem eine Funktion mit x-1, x-2, x-3 und da klappt dass dann nicht mehr so gut. Die Funktion hat wie man erkennt zwei Nullstellen, da kann man es nie einfach zu Fuß lösen. Du musst Dich z.B. über die geometrische Reihe annähern, denn x-1, x-2, x-3 sollten gerade typisch für diese sein. Ansonsten kannst Du noch die normalen Nullstellen über Newton interpolieren. Sicher auch nicht allzu angenehm.
Gruß
MarkusP.S. Vll. geht es auch einfacher, aber spontan fällt mir da keine andere Methodik als die über ein CAS ein.
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Hi Uwe,
herzlich Willkomme bei uns! Mach Dir keine Gedanken wegen unserem Forum, uns gibt es nunmehr 4 Jahre und es geht uns ganz gut. Von daher wird es Dir noch lange erhalten bleiben und Dir hoffentlich, aber davon bin ich überzeugt, einen großen Nutzen bieten.
Viel Spaß bei uns und beim ABAP programmieren

Gruß
Markus
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