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Beiträge von tarantel

  • Gleichung auflösen: Brüche

    • tarantel
    • 15. März 2006 um 20:45

    das problem kenn ich. bei mir waren es sogar sechs jahre.
    aber sowas gehört natürlich zu den basics, ohne geht gar nicht.

    kann dir nur das dörsam-buch empfehlen. ohne hät ich´s sicher nicht gepackt:

    Amazon
    Amazon
    amzn.to
  • Gleichung auflösen: Brüche

    • tarantel
    • 15. März 2006 um 19:38

    mein fehler! hab nicht bemerkt, daß das gar kein beitrag des themenstarters war, sondern sich vielmehr auf ihn bezog.

    schon recht, da dürfte der erste matheschein schwierig werden..

  • Haushaltsdebatte im deutschen Bundestag

    • tarantel
    • 15. März 2006 um 19:28

    tja, das macht die antwort nicht leichter.
    kann dir leider keine gute antwort liefern..

    debattieren hat halt ne lange entwicklungsgeschichte und ist heutzutage vorgeschrieben damit sichergestellt wird, daß jede position, jedes für und wieder-argument genannt werden kann.

  • Gleichung auflösen: Brüche

    • tarantel
    • 15. März 2006 um 18:28

    markus hat nen kleinen flüchtigkeitsfehler. es muß bei zusammengefassten bruch im zähler 15x+8-14x heißen.

    links unter seinem nick steht doch was er studiert.

    offtopik:

    wollt eben mal mimetex benutzen. leider steht bei mir auf den einzelnen buttons nur "bild" anstatt der zeichen. ist das ein browserproblem? benutze opera..

  • Haushaltsdebatte im deutschen Bundestag

    • tarantel
    • 15. März 2006 um 18:05

    hi.

    zur ersten frage: was meinst du? das debattieren im dt. bundestag im allgemeinen oder zu einem bestimmten thema?

    zu deiner zweiten frage würde ich mal [url=http://www.bundesfinanzministerium.de/cln_03/nn_1928/SiteGlobals/Forms/Suche/IdentityServiceSachgebietSucheForm,templateId=processForm.html?resourceId=4656&input_=&pageLocale=de&cl2Categories_Sachgebiete=Bundeshaushalt&sortString=-score&searchArchiveDocs=0&searchCurrentDocs=0&maxResults=10000&resultsPerPage=30&x=5&y=0]beim bundesminesterium nachschauen.[/url]
    du schreibst zwar es sei nichts brauchbares dabei, hab aber beim suchwort bundeshaushalt ein paar vielversprechende treffer dabei...

    hast du nur probs vernünftig zu erklären oder fehlen dir die erkenntnisse?


    mfg
    tarantel

  • Largrange

    • tarantel
    • 20. Februar 2006 um 17:48

    hi.

    schwer zu sagen, ohne das du uns verrätst wie du sie gelöst hast.

    die lagrange-funktion muß zumindest so lauten:

    L(x,y,Lambda)=(x+y)+Lambda(1-x^2-2y^2)

    die stationären punkte von L erhälst du dann durch nullsetzen der ersten partiellen ableitungen nach x, y und lambda und lösen des erhaltenen LGS

    der vektor von x und y ist dann der/die stationären punkte von f unter gegebener NB

    mfg

    tarantel

  • endkosten der kostenstellen berechnen

    • tarantel
    • 9. Februar 2006 um 20:22

    ne, ich geh nur selten zu seine vorlesungen.
    ich kann den vogel nicht ab...unsympatischer typ..

    ps. hab mal versucht, deine frage wg. lmi und lmn zu beantworten
    mußt mal gucken was du da an infos rausziehen kannst..

  • Leistungsmengeninduzierte (lmi) und leitungsmengenneutrale (lmn) Kosten

    • tarantel
    • 9. Februar 2006 um 20:20

    du hast ja schon richtig festgestellt, daß zu den lmi die fixen kosten zugerechnet werden, die dem beanspruchungsprinzip folgen.
    also die fixkosten, die zwar durch einen zusatzauftrag nicht zusätzlich entstanden sind (naja sind ja auch fixkosten) aber in gewisser weise einen ressourcenverzehr verursachen. im skript ist das bsp. des arbeiters der aktiv werden muß, dessen kosten (monatsgehalt) aber fixkosten darstellen. es muß dazu klargestellt werden, daß ressourcenverzehr nicht nur verschleiß sondern auch zeitaufwand umfasst. das gegenbeispiel ist laut skript die halle, die nicht verschliessen wird und auch nicht "aktiv" wird. es wurde auch bewußt (wenn auch nicht ausdrücklich) das beispiel des lagerarbeiters verwendet. ein abteilungsleiter zB. wird zu den lmn-kosten gezählt, da sein arbeitsaufwand nicht von der bearbeitungsmenge abhängt. also werden lmi-kosten nur durch ausführende also executive tätigkeiten ausgelöst.

    lmi:
    maschinen
    werkzeug
    arbeiter die aktiv werden müssen

    lmn:
    gebäudekosten
    tätigkeiten der verwaltung, planung, organisation

    nehmen wir unseren prof. der erzählt seine stoff nur einmal, egal wieviele zuhören...also lmn
    aber die korrektoren unserer klausuren müssen bei mehr studenten auch mehr ackern...also lmi

    wenn diese beiden dann auch noch beide monatsgehälter bekommen, haben wir einmal lmn-fixkosten und einmal lmi-fixkosten

  • endkosten der kostenstellen berechnen

    • tarantel
    • 9. Februar 2006 um 19:13

    hi.

    wow, das ist mal ne ausführliche antwort...danke dafür.
    du hast es gut erkannt, das ist die aufgabe aus dem sch*** lengsfeld-skript.

    hab´s inzwischen auch schon gerafft und stimme deinen antworten im großen und ganzen zu. bin ziemlich in´s schleudern geraten, weil die´s im tutorium nicht besonders gut erklärt haben und es in der aufgabe verflucht viele überflüssige daten gibt.

    meine definition trifft wohl eher auf gesamtkosten zu und das die hier mit endkosten identisch sind liegt daran, das die endKS ausschließlich für den absatzmarkt produzieren, was ja nicht so sein muß.

    mit den variablen gemeinkosten hast du natürlich recht. ich hatte nur im kopf, daß variable kosten i.d.R. einzelkosten sind. aber das muß natürlich nicht so sein.

    das u muß wohl für gemeinkosten stehen, aber was es konkret bedeutet weiß er sicher selbst nicht. er denkt sich die aufgaben ja nicht mal selber aus

    hab das fach ein wenig unterschätzt, dachte ich check das locker obwohl ich nicht kostenrechnung besucht habe. hauptsache die klausurfragen sind jetzt ähnlich gestellt, dann sollte mein wissen jetzt reichen.

    muß ich nur noch p&o auswendig können. was für einen didaktischen sinn das macht frage ich lieber nicht.

    na dann wünsch ich dir noch viel erfolg für die klausuren

    mfg

  • endkosten der kostenstellen berechnen

    • tarantel
    • 8. Februar 2006 um 22:57

    hi.

    ich habe eine frage aus dem bereich kostenrechnungssysteme, die wohl eher zu den grundlagen gehört, mich aber ein wenig ins schleudern bringt.

    es geht um die berechnung der endkosten für verschiedene kostenstellen.
    also erstmal vorweg: die lösung zu meinen aufgaben habe ich und es ist auch klar wie es zu diesen kam...aber mir ist nicht klar warum!

    gegeben sind 5 kostenstellen (3 vorKS und 2 endKS) zu jeder KS sind "U.var" und "U.fix" gegeben
    die kostenstruktur ist in form von verflechtungskoeffizienten (VK) gegeben

    berechnet werden die endkosten mit hilfe eines einfachen gleichungssystems in der form:
    U.var(1) + VK x U.var(2) + VK x U.var(3) = Endkosten (1)

    das zu lösen ist nicht das problem.

    meine fragen sind folgende: (hab nicht wirklich ahnung von KRS)
    1. ich dachte immer endkosten definieren sich als primäre gemeinkosten + sekundäre gemeinkosten...ist das quatsch?
    2. die gegebenen kosten "U.fix" werden in der gesamten aufgabe nicht verwendet?!
    3. wofür steht den überhaupt das U? sollen das fixe und variable gemeinkosten sein?
    4.man könnte doch genauso gut endkosten mit dem umlageverfahren rechnen. wenn ich nur die variablen kosten einbeziehe...wieso sollte ich die umlegen, wenn ich sie doch den kostenträgern direkt zuordnen kann?

    ihr seht schon viel gefährliches halbwissen ..währe über ein wenig aufklärung echt dankbar...

    mfg tarantel

  • Gestatten... (Göttinger und Ingolstädter hier?)

    • tarantel
    • 7. Februar 2006 um 11:08

    na dann erstmal willkommen.

    mich hät´s auch fast nach göttingen gezogen um vwl zu studieren.
    wie isses den so in göttingen?

    am ende bin ich dann doch heimatverbunden geblieben und studier nun hier...
    im schönen hannover *lol*

    mfg
    tarantel

  • Erhöhung des Mindestreservesatzes

    • tarantel
    • 3. Februar 2006 um 14:39

    das thema liegt schon lang zurück und ich bin mir nicht sicher, aber ich denke es könnte daran liegen, daß die mindestreserve natürlich ersteinmal direkt die liquiden geldbestände beinflußt und sich ein überproportionaler zusammenhang ergibt, da sich damit auch das potenzial der banken vermindert sicherheiten für liquiditätszuführende geschäfte (seien es offenmarkt- oder spitzenrefinanzierungsgeschäfte) zu stellen. weniger sicherheiten bedeuten damit weniger refinanzierung durch die ezb und damit eine geringere geldmenge.

    aber ob der zusammenhang stimmt, kann ich icht mit sicherheit sagen.
    es gibt ja auch verschiedene definitionen der geldmenge. wenn bei m die als sicherheiten verwendeten marktfähigen schuldtitel hinzugezählt werden, würde meine argumentation nicht aufgehen.

    naja vielleicht ist es ja ein ansatz..

    mfg

  • keynes und?

    • tarantel
    • 29. Januar 2006 um 12:55

    keynesianische theorie (neoklassische synthese)
    wichtigste vertreter:

    a. h. hansen, j. r. hicks, l. r. klein, f. modigliani, d. patinkin,
    p. a. samuelson, j. tobin

    mfg
    tarantel

  • "nebel beim ausatmen"

    • tarantel
    • 18. Januar 2006 um 17:51

    Das gasförmige Wasser, das wir ausatmen, kondensiert an der kalten Luft.

  • Fernabitur - Kosten/Unterschiede/Sonstiges

    • tarantel
    • 13. Januar 2006 um 14:30

    @ pc-maus

    danke dafür, das wird ihr sicherlich bei ihrer entscheidung behilflich sein.

  • Fernabitur - Kosten/Unterschiede/Sonstiges

    • tarantel
    • 13. Januar 2006 um 09:45

    @ netti

    vielen dank für die infos.


    das ist allerdings extremteuer. ich kann jessy nur zustimmen, daß sollten das unbedingt in die schulen zum aushang hängen.

    was bildung so kosten kann. hab ich damals gar nicht zu schätzen gewusst. *g*
    da wohl doch lieber auf dem ersten bildungsweg.
    naja ich muß es ja nicht bezahlen.

    habt ihr zufällig noch ne ahnung was quali-unterschiede angeht?
    wie läuft das überhaupt. bekommt man aufgabensätze zugeschickt die man wieder einzuschicken hat?

  • Fernabitur - Kosten/Unterschiede/Sonstiges

    • tarantel
    • 12. Januar 2006 um 22:52

    ich kann´s ihr mal vorschlagen. schätze aber sie hat sich das schon überlegt.
    sie arbeitet recht lang (20:00) und wohnt zudem in einem sehr kleinen ort das kein eigenes abendgym. haben dürfte.

    hast du einen plan was abendgym. kostet? ist sicherlich mit selbstkosten verbunden, oder?
    ich nehme an die zeiten sind recht unflexibel. weißt du wannn die kurse so laufen?

    mfg tarantel

  • Allgemeine Geschäftsbedingungen

    • tarantel
    • 12. Januar 2006 um 21:49

    sieht irgendwie verdächtig nach der selben aufgabe aus:

    klick hier

  • Fernabitur - Kosten/Unterschiede/Sonstiges

    • tarantel
    • 12. Januar 2006 um 21:04

    hi.

    eine freundin von mir möchte gern ihr abitur per "fernstudium" nachholen.
    sie bat mich mal zu schauen, was es da so gibt und was sie kosten.

    die auswahl die google ausspuckt ist groß, aber alle die ich angeklickt hab, geben infos nur nach registrierung raus und dann auch meist nur auf dem postweg.

    hat einer von euch erfahrung mit einem fernabi und kann mir ein wenig dazu erzählen.

    gibt es qualitätsunterschiede?
    kennt jemand die preise? gibt´s einen preisvergleich im netz?
    hat jmd. sonstige empfehlungen zu dem bereich?

    würde mich über infos freuen.

    mfg tarantel

  • Datenabgleich vom Bafög Amt

    • tarantel
    • 8. Januar 2006 um 16:45

    hi,

    mach dir keine sorgen wg. deiner beamtenlaufbahn o.ä.
    so schnell schießen die preussen nicht...!

    das vermögen verschwiegen wird, ist nicht selten und bedeutet nicht sofort böse absicht.
    war bei dir ja scheinbar auch keine!

    du wirst natürlich mit einer rückforderung rechnen müssen und die währe ja auch völlig legitim. ist natürlich pech für dich, denn hättest du das vorher gerafft, hättest du das geld lieber vor antragstellung ausgeben können, das währe dein gutes recht gewesen. diese option steht dir nun nicht mehr offen.

    wenn du glaubhaft machen kannst, daß es tatsächlich nur blödheit war, mußt du nur mit der rückzahlung plus bußgeld rechnen. ist natürlich ärgerlich aber ein eintrag in´s register bleibt dir erspart. die höhe des bußgeldes wird zwischen 1000 und 2500 flocken liegen.

    das heißt aber ab jetzt sauber kooperieren, damit kein ordnungswiedrigkeitsverfahren eingeleitet wird und dir der eintrag "sozialleistungsbetrug" erspart bleibt.

    ich rate dir ohne wiederspruch zurückzuzahlen. dies wirkt strafmildernd ist aber natürlich auch gleichzeitig ein schuldeingständnis, was bei der höhe aber noch vertretbar ist.

    also keep cool.

    für weitere infos klick hier


    mfg
    tarantel

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