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Beiträge von tarantel

  • Aufgaben Markttheorie

    • tarantel
    • 6. April 2006 um 16:56

    manchmal geht aus der hüfte geschossen auch voll in die hose..*g*

    dr.niel hat vollkommen recht. den ausdruck "positiver angebotsschock" hab ich wohl fehlinterpretiert.
    damit passt das thema dann auch wieder in einen makro-kontext mit AS-AD-Modell und philipskurve.
    aber wieso dann "Markt eines substitutiven Gutes" usw. was hat das mit makro zu tun?

    naja, wie auch immer. hab mal gegoogelt, meine antworten passen nicht wirklich zur definition eines positiven angebotsschocks :thumbsdownsmiley.png:

  • Leverage-Effekt

    • tarantel
    • 6. April 2006 um 16:28

    @ koopi

    Zitat

    Eine höherer ROE der jedoch nur aus einer Erhöhung des FK-Anteils herrührt ist jedoch nichts wert, denn die zusätzlichen Umsätze kämen auch bei einer EK-Finanzierung.


    kannst du mir den satz erklären? gehst du davon aus, dass bei einer FK-ausweitung auch das GK erweitert wird? ist nicht auch eine substitution denkbar?

    Zitat

    Was jedoch zusätzlich passiert, ist, dass mit steigendem FK-Anteil die Finanzierungskosten steigen werden, da die Bonität sinkt.


    aber erst im zuge von basel 2, oder? ist doch nicht eins zu eins auf alle denkbaren wirtschaftregionen übertragbar. zumindest, solange nicht über WP´s finanziert wird, sondern über bankenkredite..oder?

    danke für eine antwort

    mfg
    tarantel

  • Aufgaben Markttheorie

    • tarantel
    • 6. April 2006 um 16:16

    Makro?? ..das ist doch wohl eher Mikro!

    ich versuchs trotzdem mal so aus der hüfte geschossen zu beantworten..

    1) ? ..wie analysieren??

    2) ein positiver angebotsschock heißt plötzlich steigende nachfrage. kurzfristig ist das angebot konstant, der schock wird demnach zu höheren preisen führen. die konsumenten werden daraufhin auf substitutionsgüter ausweichen. (bsp. preis für margarine steigt, die konsumenten kaufen mehr butter) die nachfrage lezterer steigt also. da auch hier kurzfristig das angebot konstant ist, steigen auch hier die preise. vermutlich wird sich das preisverhältnis beider güter mittelfristig auf ihrem ursprünglichem niveau einpendeln.
    langfristig steigern die produzenten ihr angebot bzw. neue anbieter drängen in den markt. der preis sinkt wieder..

    3) komplementärgüter dürften von der erhöhten nachfrage profitieren und ihre nachfrage steigt ebenfalls. (bsp. mehr autos, mehr benzinnachfrage) entsprechend steigt bei beiden gütern der preis..

    4) hab ich grad kein bock drauf ..vielleicht später..

    mfg
    tarantel

  • Leverage-Effekt

    • tarantel
    • 6. April 2006 um 16:01

    stimme dir zu, eine definitive handlungsmaxime wird durch einen positiven leverageeffekt nicht bestimmt.

    zwar sagt er eindeutig aus, daß ein höherer FK-anteil zu einer höheren EK-Rendite führt.
    es hängt aber zum einen von der branche ab, ob eine ausweitung des FK-anteils sinnvoll ist.
    zum anderen ist es nur sinnvoll wenn für den eingesparten EK-anteil eine alternative anlageform vorhanden ist die ebenfalls eine höhere rendite bringt als die FK-zinsen kosten.
    stell dir vor, du steigerst deine EK-rendite von 8 auf 10 % , aber kannst das eingesperte kapital nur am GKM zu einem zinssatz von z.B. 4% anlegen, wobei dein FK mit 6% verzinst wird....der schuß kann dann voll nach hinten losgehen!

  • Kapitalwert & Zinsfuß

    • tarantel
    • 6. April 2006 um 15:48

    *g*
    na, haste deinen eigenen thread nicht wiedergefunden?

    hat wohl irgendwer verschoben, ohne ein :verschoben: zu signalisieren...!

    du findest dein thread hier

    da hab ich deine frage auch beantwortet...

    mfg
    tarantel

  • Kapitalwert & interner Zinsfuß

    • tarantel
    • 4. April 2006 um 10:56

    1) Kapitalwert = Barwert der Einzahlungen - Barwert der Auszahlungen

    A) -100000 + 109000 * (1/1,06)^1 + 17000 * (1/1,06)^2 = 17960,13

    B) entsprechend = 13029,55.


    2) interner Zinsfuss (im Prinzip ne Rolle rückwärts, Du arbeitest nicht mit deinem gegebenem Kalkulationszinssatz von 0,06, sondern ermittelst in selbst)

    A) -100000 + 109000 * (1/q)^1 + 17000 * (1/q)^2 =! 0

    jetzt q ermitteln! q1 = 1,228392274 und q2 = -0,13839.. negativer zinssatz, macht kein sinn!

    interner Zinsfuss = p = 22,84 %

    B) entsprechend

    ..eine Normalinvestition ist vorteilhaft, wenn der interne Zinsfuss größer als der Kalkulationszinsfuss ist.

    hoffe das hilft, mußt aber in jedem Fall nochmal nachrechnen. hab´s nur kurz durchgetippt!

    mfg
    tarantel

    edit..

    zumindest 2)A) bestätigt mein Taschenrechner

  • Zuviel "vermögen" für bafög

    • tarantel
    • 4. April 2006 um 09:43

    die situation hatte ich auch. im prinzip gilt was stromberg gepostet hat. eine einfache überweisung reicht nicht aus. geld auf andere überweisen ist nicht drin.

    d.h. im klartext entweder selbst ausgeben oder abheben und zinslos "unterm kopfkissen" bunkern, falls es dir möglich ist von freunden, verwanten, bekannten entsprechend quittungen zu sammeln, damit du eine ausgaben zumindest vortäuschen kannst. das ist dann zwar gemogelt, aber du wirst das geld später natürlich sinnvoller verwenden können, als jetzt um jeden preis shoppen zu gehen...

    bedenke aber bei deinen berechnungen die abzüge einzukalkulieren. so kannst du z.B. bei bausparverträgen 10 % abziehen, für LV´s gelten mWn änlichen regeln...

    mfg
    tarantel

  • V macht K ein Angebot, Tag später will V an I verkaufen! Ist das riskant?

    • tarantel
    • 31. März 2006 um 14:35

    hi.

    sicher bin ich mir auch nicht (da kein jurist)
    aber nachdem was ich gelernt habe, würde ich deiner lösung zu a) zustimmen.
    seine einzige chance ist, daß k den zweiten brief noch nicht erhalten hat.

    zu b) währe evtl. ein wiederrufsvorbehalt (wobei hier 355 I BGB mEn nicht anwendbar ist, da gewerblich) möglich. sinnvoller erscheint mir aber, daß V sich auf eine einladung zur abgabe eines angebot (invitatio ad offerendum) durch V beschränkt. also eine unverbindliche aufforderung an die andere vertragspartei selbst ein angebot abzugeben.

    aber ist nur ne idee. mußt mal gucken, ob´s dir hilft..

    mfg
    tarantel

  • Jährliche Rente in Einmalbetrag umwandeln

    • tarantel
    • 27. März 2006 um 21:46

    hi.

    ich nehme an, daß problem liegt bei dir in der auszahlung zum zweiten jahr.
    sonst würde sich ja die rentenendwertformel bzw. die rentenbarwertformel anbieten.

    hast du dein problem inzwischen gelöst? würde gern erfahren wie...

    mfg
    tarantel

  • effektivverzinsung einer rente

    • tarantel
    • 27. März 2006 um 21:32

    hi.

    gibt es eine formel zur berechnung der effektivverzinsung einer rente?

    die aufgabe lautet:

    eine nachschüssige jährliche rentenzahlung von 200 € ergibt in 10 jahren ein kapital von 3000 €.
    wie hoch ist der zinssatz (effektivverzinsung, rendite) ?


    naja, ich kann´s lösen, aber schön ist das nicht...:

    Rn = r * (q^n - 1) / (q - 1)

    3000 = 200 * (q^10 - 1) / (q - 1) <=> 0 = q^10 - 15q + 14

    nullstellen bei 1 (jedoch wiederspruch) und 1,0873205

    d.h. zins ist somit 8,73 %


    die zweite nullstelle hat mir aber mein taschenrechner ausgespuckt. zum erraten ist das wohl nix.
    gibt´s nicht irgendeine formel mit der man das auch flux selbst errechnen kann?

    thx 4 help
    tarantel


    edit...

    Man könnte evtl. die Nullstelle 1 erraten und dann eine Polynomdivision durchführen.
    Ich komm dann auf Summe (i=1 bis 9) x^i - 14
    und dann evtl. taylersche Reihenentwicklung..? Aber kein Plan ob das funzt..!

  • Rentenbarwert/Annuitätenfaktor

    • tarantel
    • 27. März 2006 um 21:19

    Stefan

    die formel bei nachschüssiger rentenzahlung:

    n = jahre

    n = - ( log(1-an*(q-1)) / log(q) )

    mit

    q = 1 + i

    und

    an = R0 / r


    die formel bei vorschüssiger rentenzahlung ist ein tick komplizierter, kann ich dir bei bedarf aber auch noch mal posten.


    mfg
    tarantel

    PS. was ist eigentlich aus latex geworden. funktioniert leider gar nicht mehr ;(
    der link zum mathe-test aus dem latex/mimetex-thread von jens übrigens auch nicht..

  • Folgen und Reihen

    • tarantel
    • 27. März 2006 um 12:42

    dank dir.

    ist sicherlich die lösung auf die die hinaus wollen..


    mfg
    tarantel

  • Diskretionäre und Regelgebundene Geldpolitik

    • tarantel
    • 27. März 2006 um 11:25

    hi.

    die begriffe sind eigentlich schnell erklärt.

    man kann bei geldpolitik grob in zwei methoden differenzieren:

    zum einen gibt es passive geldpolitik, man spricht auch von regelgebundener geldpolitik.
    diese geldpolitik ist offen, d.h. sie ist den marktteilnehmern bekannt.

    zum anderen gibt es aktive geldpolitik, auch diskretionäre geldpolitik genannt.
    diese ist den marktteilnehmern unbekannt.

    besondere beachtung findet diese differenzierung in wirtschaftsmodellen bei den die erwartungen der marktteilnehmer eine rolle spielen. ein gutes beidpiel ist die neuklassische theorie. hier wird den marktteilnehmern rationale rwartungsbildung unterstellt, d.h. sie bilden erwartungen für zukünftige entwicklung unter ausschöpfung aller verfügbaren infos und setzen angebot, nachfrage und die preise derart, daß bei zutreffenden erwartungen die pläne bestmöglich erfüllt werden.

    was passiert jetzt aber wenn der staat mit seiner geldpolitik in den wirtschaftsablauf eingreift?

    passive geldpolitik ist den marktteilnehmern bekannt und bei einer solchen erwartungsbildung schon voll einkalkuliert. sie hat damit keinen überraschungseffekt mehr. man spricht auch von antizipierter (vorhergesehener) geldpolitik. sie ist real wirkungslos und produktion und unterbeschäftigung verharen auf ihrem natürlichen niveau.

    aktive geldpolitik wird dagegen nicht antizipiert und hat somit einen Ü-effekt. sie kann somit reale wirkung haben.


    die "überraschungsinflation" wird sich sicherlich auf den philipskurvenzusammenhang beziehen, wobei bei regelgebundener politik dieser ü-effekt eben nicht auftritt..?

    naja, mußt mal gucken ob´s dir was bringt. die klausur ist bestimmt eh schon fertig..

    mfg
    tarantel

  • Folgen und Reihen

    • tarantel
    • 23. März 2006 um 11:55

    Hi.

    hab mal ne frage zu folgen und reihen.

    die aufgabe lautet:

    berechnen sie: 1 + (1+a) + (1+a)^2 + (1+a)^3 + ... + (1+a)^n

    mein ansatz:

    geometrische reihe mit
    a1 = 1
    q = (1+a)

    Sn = a1 * (q^n - 1) / (q - 1)

    = 1 * ((1+a)^n - 1) / ((1+a) - 1)

    = ((1+a)^n - 1) / a

    = 1/a * ((1+a)^n - 1)

    ...?

    soweit, bin mir aber nicht sicher ob ich die aufgabe überhaupt richtig verstanden habe. und wenn, weiß ich nicht wie´s weiter gehen könnte...


    thx 4 help

    mfg
    tarantel

  • Früher war ....

    • tarantel
    • 21. März 2006 um 10:09

    ..mir kommen die tränen!

    also mal ehrlich, hast du erwartet der technische fortschritt bleibt zurück?

    ich bin auch nicht der jüngste. ich hab z.B. meine ersten computerspiele am c64 gezockt, aber ich hab nie erwartet, daß auch meine kinder sich damit noch zufrieden geben.

    du macht letztendlich genau das gleiche was du dir vorgenommen hast zu lassen. natürlich sitzen die jüngsten jetzt vor irgendwelchen 3d-games, aber auch deren kinder werden wieder einen gewaltigen sprung weiter sein und vielleicht ein holo-deck o.ä. zur verfügung haben..

    das alles spiel keine rolle und sagt m.E. nicht aus, wie leicht oder schwer wir es haben.
    nüchtern betrachtet muß ich sagen das das leben immer härter wird. damit meine ich solche dinge, wie z.b. den wissenstand der zum berufseinstieg erwartet wird und kontinuirlich steigt oder z.B. das soziale netz in deutschland das kontinuirlich abbaut, die konjunktur, die seit den goldenen wirtschaftsjahren weit zurückgeblieben ist und so weiter und so fort...

    das sind die dinge die wirklich zählen. der technische fortschritt ist deshalb nicht relevant, weil er solche fundamentalen dinge nicht ersetzen kann und weil du i.d.R. nichts vermisst von dessen zukünftiger existenz du eh nichts weißt...


    edit:

    Arthur

    hab kurz in erwägung gezogen, daß das wohl kaum ihr ernst sein kann, aber die deutlichkeit der ironie hält sich in grenzen.

  • Verweser Jörg Storm

    • tarantel
    • 17. März 2006 um 10:12

    guten morgen henry,

    danke für ihre schnelle antwort.

    ich bitte allerdings zu beachten, daß ihr letztes zitat von mir eine mischung meiner schlußworte und des anfangs des nachfolgenden redners ist. dies kann natürlich im eifer des gefechts passieren und ist mit sicherheit auf die ungewöhnliche uhrzeit zurückzuführen, die sie zum antworten genutzt haben..

    mfg
    tarantel

  • konjunktur- und wachstumspolitische folgen der kontrollierten zuwanderung

    • tarantel
    • 16. März 2006 um 21:26

    eine zuwanderung würde eine verschiebung der arbeitsangebotskurve nach rechts bedeuten, da zu jedem reallohn (w/p) nun mehr arbeit (n) angeboten wird. die arbeitsnachfrage würde dabei konstant bleiben, weshalb der neue schnittpunkt nun rechtsunten liegen würde. also mehr arbeit zu einem niedrigen reallohn. damit müßte die produktion steigen und die konjunktur ebenfalls...


    soweit mir bekannt, ist das keynesianische totalmodell ein anderer begriff für das IS/LM-modell, das bekanntlich den geld-, wertpapier- und kapitalmarkt umfasst. ich wüßte nicht wie man ohne arbeits- und gütermarkt die auswirkungen beschreiben kann. aber der begriff des keynesianischen totalmodells wurde bei uns auch nicht verwendet, ich mag mich also irren.


    ihr behandelt in der oberstufe bereits makroökonomische modelle?

  • Nullstelle

    • tarantel
    • 16. März 2006 um 20:33

    @ dotze

    ich fürchte du hast recht. meine ergebnisse sind die extremwerte.

    also solte sich ivi an markus polynomdivision halten...


    ..die verbleibende nullstelle ist damit +3

  • Nullstelle

    • tarantel
    • 16. März 2006 um 20:10

    ich würde einfach die erste ableitung null setzen und in diesem fall mit der pq-formel oder je nach belieben mit der quardratischen ergänzung fortfahren.

    mein ergebnis ist X1= 1 und X2=(-3)

    Markus

    woran erkennst du, das ein berührpunkt vorliegt?

  • Verweser Jörg Storm

    • tarantel
    • 16. März 2006 um 19:45

    mir fehlt´s leider an geschichtlichem hintergrund und (zumindest bisher) an der zeit die informationen ausführlich zu studieren.

    allein aber die idee, den ausgerufenen staatsrechtlichen notstand und die tatsache das seinerzeits niemand als verweser vom souverän bestätigt wurde, dahingehend zu interpretieren, dass sie sich quasi als interimslösung selbst zum reichverweser ernennen, halte ich zumindest für interessant.

    voraussetzung, daß ich mich überhaupt mit dieser idee beschäftigen mag, ist freilich, daß kein nazi-gedankengut hintergrund des ganzen ist, wovon ich mich auf der homepage überzeugen konnte.

    da sie allerdings selbst nicht vom souverän bestötigt wurden finde ich die argumentation schwammig, es gebe bis jetzt keinen verweser, mit dem hinweis ihrerseits, daß " weder v. Hindenburg noch A.H. ihrerseits verweserisch tätig, da keiner der beiden vom zuständigen Souverän (dem deutschen Volk) in seinen Handlungen formgerecht (demokratisch im nachhinein) bestätigt wurde".
    denn diese eigenschafft teilen sie sich..!

    nichts desto trotz ihre ziele sind süß:
    Freiheit, Gleichheit, Weisheit, Gerechtigkeit, selbstbestimmtes und friedlich liebendes Glück für alle..

    bin mir allerdings nicht sicher was unterm strich rauskommen kann, wenn mann in einer demokratischen mit dem GG konformen wahl über die staatsform entscheidet, die dann aus meiner sicht bestenfalls erneut demokratisch wird ( worst-case währe dann wohl ne diktatur).
    im idealfall hätte man wieder eine vom volk gewählte regierung und auch dann währe z.B. ein bundeswehreinsatz ohne UN-mandat möglich, was wie ich irgendwo auf der homepage laß, ein bsp. der bewegründe für das ganze vorgehen ist..

    soviel vorerst, werd mich bei gelegenheit nocheinmal genauer mit ihnen befassen...

    mfg
    tarantel

    ps: wer ist eigentlich gemeint, wenn von "wir" die rede ist?

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