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Beiträge von dr.niel

  • Gerüstet für die Zukunft

    • dr.niel
    • 13. November 2006 um 18:11

    HOHO, der erste Teil meiner Antwort war schon ernst gemeint.
    Ich habe dir einen möglichen Zusammenhang aufgezählt.
    Auf weitere solltest du selbst kommen.

    Zudem kannst du Teil eins gar nicht falsch machen, weil du mögliche Zusammenhänge aufzählen sollst. Die Zuammenhänge müssen also faktisch nicht bestehen.

    Die Konsequenzen für die nationale Politik sind differenziert zu sehen.
    Während der Bund zwar den Forschung investieren kann, ist Bildungspolitik immer noch Ländersache; Wirtschaftlich positiv darstehenden Regionen ziehen automatisch gute Arbeitskräfte an, was sich als Kreislauf vorsetzt - in einigen Regionen fehlen diese Vorrausetzungen aber.

    Bevor du nun deinen eigenen Kopf anstrengst noch eine Anregung:
    Ein Großteil der deutschen Patentanmeldung entfällt auf den Fahrzeugbau [wo sitzt Daimler?!], und welche Branche forscht in Deutschland mit am meisten [Automobilindustrie]. Dass viele (gute) Arbeitsplätze der Wirtschaft und der Ausländerintegration nicht schaden, wie auch der Gründung von Familien [sichere Arbeitsplätze] dürfte klar sein.

    Und noch ein genereller Tipp fürs nächste mal:
    Statt nur die Frage zu posten sind auch eigene Gedanken gerne gesehen. Also an was hast du bereits gedacht und wo hakst du?

  • außergewöhnliche Abschreibung

    • dr.niel
    • 13. November 2006 um 16:22

    Die musst du auf jeden Fall abschreiben.

    Es gibt für jedes Gut im Anlagevermögen einen Abschreibeplan und nicht einen Plan in den immer wieder die neue Anlage eingefügt wird. Außerdem ersetzt dir die Versicherung den Schaden ja zunächst in €uronen, und du musst dann erst wieder die eine Anlage anschaffen. Dies muss auch buchungstechnisch festgehalten werden.
    Also: außerplanmäßig abschreiben.

  • Geschäfts- oder Firmenwert!

    • dr.niel
    • 13. November 2006 um 15:45

    ein Blick ins Gesetz und du weißt es:

    zu 1.) HGB §266 (2) III. 3.

    und zu 2.) HGB § 255 (4)

    oder einfach ja und ja.

  • Gerüstet für die Zukunft

    • dr.niel
    • 13. November 2006 um 15:37

    gebildete Menschen (Nr.3) forschen erfolgreicher (Nr.2) und die Ergebnisse sind u.a. Erfindungen die patentiert werden (Nr.1).

    Auswirkungen für die nationale Politik:
    Macht alles wie die Baden-Würtemberger, die können alles außer hochdeutsch.

  • Auslandssemester in Havanna, oder besser nicht?

    • dr.niel
    • 13. November 2006 um 15:33

    Wenn du das so begründest wie du es hier gerade tust, ist das eher positiv zu sehen als negativ. Außerdem ist es was anderes als das 0-8-15 Standardauslandssemester und hebt dich damit von der Masse ab.
    Geh nach Kuba, aber man neben dem Drehen von Havanna auch noch was anständiges, dann dreht dir auch keiner einen Strick draus.

    Ob es bei einigen kleinen US-amerikischen Firmen negative Auswikrungen hat, sei mal dahin gestellt. Wenn, dann sind die Nachteile nur marginal.

  • Umfrage zum Entscheidungsprozess von DINKies bei der Urlaubswahl

    • dr.niel
    • 23. Oktober 2006 um 22:47

    Hej hej,
    im Rahmen einer Umfrage bräuchte ich Eure Hilfe. Es geht um den Entscheidungsprozess von DINKies [Double Income No Kids] im Rahmen der Urlaubswahl. Die Umfrage dauert nur 5 Minuten und ihr helft mir damit wirklich sehr. Ist natürlich anonym.
    Auch wenn hier nicht viele Doppelverdiener unterwegs sind, so hoffe ich doch auf die SGD und Co. Studis...

    Hier der Link zur Umfrage:
    http://members.askallo.com/index.php?pn=Survey_Survey&strKey=g9kinzcy


    Danke
    dr.niel

  • Kooperation mit Kunden

    • dr.niel
    • 18. Oktober 2006 um 12:31

    Jedes Buch, das sich um Konsumentenverhalten (Consumer Behaviour) oder allgemein Marketing dreht, müsste dir Ansätze liefern.

  • Bilanzierung von Vorräten

    • dr.niel
    • 17. Oktober 2006 um 20:58

    möglichst hoher Vermögensausweis:
    LOFO-Methode. Nur noch die teueren Artikel sind im Lager. Nachteil: der verrechnete Aufwand ist geringer, der Jahresüberschuss und die Steuerlast aber höher.

    möglichst niedriger Vermögensausweis:
    HIFO-Methode. Teure Artikel wurde verrechnet, im Lager sind stille Reserven, der Jahresüberschuss ist aufgrund des höheren verrechneten Aufwands geringer und die Steuerlast ebenfalls.

    Hören möchten die sicherlich, dass nicht alle Methoden steuerrechtlich und nicht alle Methoden handelsrechtlich zugelassen sind. Welche das sind findest du sicherlich selbst heraus.
    Kann auch abhängig sein von den Güter. Verderbliche Produkte (z.B. Tomaten) kann du nie nach LIFO machen, da sonst deine ältesten Tomaten Monate in deinem Lager liegen und das nicht der Realität entspricht.

    Gruß
    dr.niel

  • Onlinedatenbank Sozialprodukt pro Kopf Weltweit

    • dr.niel
    • 17. Oktober 2006 um 16:02

    https://www.study-board.de/www.welt-in-zahlen.de und dann Ländervergleich wählen.

    Die Seite ist immer gut. aber ob du da historische Daten findest, kann ich dir nicht sagen.
    Gruß dr.niel

  • Bilanzierung von Vorräten

    • dr.niel
    • 15. Oktober 2006 um 18:55

    Da gibt es mehrere Möglichkeiten:
    LIFO = Last In First Out
    FIFO = First In First Out

    HIFO = Highest In First Out
    LOFO = LOwest in First Out

    die letzteren beiden sind eher unüblich.

    Zudem gibt es noch die Durchschnittsmethode:
    - nach jedem Zu-/Abgang den Durchschnittspreis neu bestimmen
    - oder am Ende der Periode den Durchschnittspreis bestimmen.

    Wenn Du Dich über die Verfahren genauer informierst, kannst Du die anderen Fragen beantworten...

  • Ausstehende Miete beim Insolvenzverfahren

    • dr.niel
    • 30. September 2006 um 19:57

    Geltend gemacht werden kann nur die Miete für das Jahr 2002 und die Miete bis zum 30.4 in 2003.
    Die billigere Neuvermietung am Juni 03 ist unbedeutend, da der Insolvenzverwalter fristgerecht gekündigt hat.

  • BWL-Studium

    • dr.niel
    • 30. September 2006 um 13:23

    kingmarcus,
    im moment studiere ich gerade im Ausland und von daher ist englisch natürlich im Moment für mich wichtig. Da es an meiner Heimatuni allerdings keine Pflichtauslandsemester oder Pflichtveranstaltungen in englisch gibt, und ich von Freunden an anderen Hochschulen weiß, dass es bei ihnen ähnlich ist, schätze ich Englischkenntnisse nicht als übermäßig bedeuted ein, um den Abschluss zu erlangen.

    Was Mathe angeht, ist meine subjektive Einschätzung natürlich unter Berücksichtung meiner in der Schule gewonnen Mathekenntnisse entstanden. Ich hatte einen Leistungskurs bei einem ziemlich anspruchsvollen Doktor und brauchte dann zur Erlangung des Mathescheins im Studium nicht wirklich viel neues lernen.
    In einem Spezialgebiet wie OR brauchst du später selbstverständlich viel Mathewissen. Wenn du allerdings Vertiefungsfächer wie Personal oder Marketing wählst, hast du kaum mit Mathe zu tun. Zwar sind zur Auswertung empirischer Studien Mathekenntnisse erforderlich und in anderen Bereichen wie der Humankapitalbestimmung braucht man sie auch, aber in der Regel wird dies von den Professoren eher gering gehalten.

    Das man sich in seinem Studium eingehend mit der Wirtschaft beschäftigen soll, habe ich auch nicht verneint. Tom frug allerdings nach den Voraussetzungen, die man für ein Studium mitbringe sollte. Diesbezüglich bin ich immer noch der Meinung, das zur Aufnahme des Studiums (!) Allgemeinkenntnisse und Interesse ausreichen. Im Studium selbst muss man sich dann eingehend mit den Fragestellungen beschäftigen. Vor dem Studiumbeginn einen BWL-Wälzer zu lesen halte ich aber für übertrieben und unangebracht.

    Rethorikscheine braucht man an meiner Uni nicht. Ist das denn bei euch ein Siztschein, ein Vortrag oder eine Klausur? Stelle mir es ziemlich Zeit intensiv vor, 500 BWLer einen Rethorikkurs zu absolvieren zu lassen...

  • Beispiel für "mechanisierte Fertigung"

    • dr.niel
    • 30. September 2006 um 13:00

    zum Beispiel die Fertigung von Bekleidung:
    http://www.mayercie.de/de/presse/43_1025.htm

  • BWL-Studium

    • dr.niel
    • 29. September 2006 um 03:00

    Interesse an der Wirtschaft sollte man haben und mit Zahlen zu handieren sollte einem nicht Angst und Schrecken einjagen. Eine gute Allgemeinbildung ist ebenfalls empfehlenswert.

    In Mathe sollte man Grundlagenwissen besitzen und sich von übermäßig erscheinenden Anforderungen nicht abschrecken lassen. Nach dem Matheschein braucht man die Kenntnisse je nach Spezialgebiet später kaum noch.
    In Informatik muss man nichts können, allerdings sollte man mit PC und Internet vertraut sein.
    Englisch wird meist gar nicht gesprochen. Allerdings können schlechte Englischkenntnisse beim Anfertigen von Hausarbeiten problematisch sein (wegen der englischen Literatur).

    Rhetorik brauchst du in BWL nicht mehr als in anderen Fächern. Für Referate und Seminare kann allerdings der Besuch eines Rhetorikkurses helfen.
    Wirklich auskennen muss man sich mit den Fragestellungen nicht. Du studierst um sie beantworten zu können. Allerdings solltest du von einigen Fragen zumindest im Ansatz schon mal gehört haben. Im wichtigsten ist jedoch das Interesse an der Wirtschaft und innerbetrieblichen Abläufen.
    Wenn du nur BWL studieren willst, weil du nicht weißt was du sonst machen sollst, dann lass es lieber gleich.

  • Definition von relativ, nominal und effektiv Zins

    • dr.niel
    • 19. September 2006 um 00:30

    nominaler Zins = einfach der Zinssatz in Prozent

    realer Zinssatz = Zinssatz unter der Berücksichtigung von Änderungen des Preisniveaus

    effiktiver Zinssatz: 2 Möglichkeiten:
    1. Zinssatz unter der Berücksichtigung von neben den reinen Zinsen anfallenden Kosten eines Kredits. Also erst Bearbeitungsgebühren, etc. einrechnen und dann "rückwärts" den tatsächlichen Zinssatz bestimmen.
    2. Der nominale Zinssatz besieht sich auf ein Jahr, in der Regel werden Zinsen allerdings quartalsanteilig berechnet. Durch den Zinseszinseffekt ergibt sich über das Jahr betrachtet somit ein anderer Gesamtzinssatz, dies ist der effektive Zins.


    Bei nom. und real. bin ich mir sicher, ich hoffe die beiden Möglichkeiten bei eff. stimmen auch.

    Gruß dr.niel

  • Broschüre für Hafenbecken (Marketing)

    • dr.niel
    • 16. September 2006 um 17:51

    Stichpunkte: örtliche Sehenswürdigkeiten, Gastronomie, Anbindung an welche Wasserwege?, Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung, Liegegebühren im Vergleich zu Mitbewerbern, Einbindung in lokale Tourismusnetzwerke möglich?, Geschichte des Hafens, etc...

  • Frage zu Grenzerlös-Funktion

    • dr.niel
    • 16. September 2006 um 17:44

    erlös = preis * Menge
    E(x) = (500 – 2x) * x
    E(x) = 500x -2x²

    E'(x) = 500 - 4x


    Alles klar?
    Gruß
    dr.niel

  • Börse für Lehrbücher gesucht

    • dr.niel
    • 5. September 2006 um 15:42

    guck mal hier: http://www.abebooks.de/servlet/BookDetailsPL?bi=764967453
    0,78€ +versand müsste drin sein. musst aber wahrscheinlich einige Tage auf das Buch warten...

  • Kurzfristiges Beschäftigungsverhältnis Brutto gleich Netto

    • dr.niel
    • 3. September 2006 um 12:25

    Solange du unter 60 Kalendertagen oder 50 Arbeitstagen bleibst, handelt es sich um ein kurzfristiges Beschäftigungsverhältnis.
    Wenn du nicht verheiratet bist, bist du in Steuerklasse 1.

    Von alleine erhälst du gar nichts zurück. Du musst zu Beginn den neuen Jahres (bis zum 31. Mai) deine Steuererklärung abgeben und dann erhälst du neben der Lohnsteuer und dem Solidaritätszuschlag auch die Kirchensteuer zurück. Wenn du keine Steuererklärung abgibst, erhälst du nicht einen Cent.

  • Zulassung/FH

    • dr.niel
    • 26. August 2006 um 23:56

    1. er hat die nummer 27 weil die Studienplätze nicht nur nach dem Kriterium Leistung vergeben werden. Das zweite Kriterium ist die Wartezeit. 27+17=44. Das heißt 3 Bewerber sind nach beiden Kriterien unter den Auserwählten und somit gibt es 41 Plätze.

    2. es müssen 37 Leute die in der Leistungs-Liste vor die liegen absagen oder 39 die auf der Wartezeit-Liste vor dir sind.

    3. kann ich nicht sagen, da ich nicht weiß wo man dieses Fach überall studieren kann und wie viele Leute das machen. Außerdem ist das von Jahr zu Jahr auch unterschiedlich.
    Allerdings würde ich sagen, dass die Chancen nicht so gut sind. Zwar sind 37 Leute nicht unbedingt viele, aber im Gegensatz zu BWL gibt es ja nicht ein paar hundert Plätze, so dass bei Dir quasi fast so viele Leute absagen müssen, wie es Studienplätze gibt und ich glaube nicht, dass 50% der Angenommenen ihren Platz nicht wollen. (Vielleicht irr ich mich aber auch)

    Trotzdem viel Glück.

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