... zählt auch das Handy mit? Dort habe ich Windows Mobile 5 drauf (falls es interessiert) ...
Ansonsten WinXP Pro SP2
VG Clark
... zählt auch das Handy mit? Dort habe ich Windows Mobile 5 drauf (falls es interessiert) ...
Ansonsten WinXP Pro SP2
VG Clark
Hallo,
also ich vermute mal mit der Direkt-Hilfe ist die Kontexthilfe gemeint... Und die kann man doch gar nicht löschen oder ähnliches. Du kannst sie nur aktivieren oder halt deaktivieren. ??
Zumindest mal der Text für deine Aufgabe:
"Raster ein/-ausblenden (Umschalt+F9)"
Hoffe ich konnte dir weiterhelfen und das ist die Hilfe die du auch meintest. ![]()
VG Clark
... also prinzipiell find ich die Idee nicht schlecht, aber wie schon das prinzipiell einleitet, hab ich auch so meine Bedenken. Zum einen bin ich mir nicht so richtig sicher, ob es wirklich gut ist, alle persönlich kennen zu lernen, schließlich ist hat die Anonymität ja auch etwas für sich. Und dann weiß ich nicht so recht, ob man überhaupt es jemals allen so recht machen kann, dass kein 'Gemurre' mehr aufkommt.
Vielleicht sollte man, wie Markus schon so schön sagte, erstmal einen gescheiten Chat hinbekommen, bevor man sich an das nächste Projekt wagt! ![]()
Vielleicht könnte man ja um diesen mal in Gang zu bekommen, sogenannte Themenrunden zu bestimmten Zeiten festlegen -> Also vielleicht auch geleitet durch die Moderatoren.
Wenn das Treffen tatsächlich zustande kommen sollte, komm ich gern "vorbeigeflogen", wär sicher lustig, ... ![]()
Viele Grüße Clark
Hallo Sunny,
also ich geb Chicita da vollkommen recht. Mach dich nicht verrückt was die Anwendung von SAP angeht. Die werden dir auf jeden Fall zeigen, welche Transaktionen du brauchst und was in diesen zu pflegen ist.
Was dennoch nicht ganz schlecht ist, wenn man wenigstens grob einen Überblick hat, was SAP R/3 (SAP Business Suite) überhaupt ist, das erleichtert einem so manche Verständnislücke in der Anwendung. Hierfür empfehle ich dir Grundlagen - Vorlesungen an Universitäten oder auch immer wieder gern
http://www.sap.com oder
Help SAP oder auch (aber das ist schon recht spezifisch)
Service@SAP.
Da ich Mitarbeiter der SAP bin, könnte ich dir, wenn du gar nichts finden solltest auch per Mail noch die eine oder andere Powerpoint zuschicken.
Aber wie schon gesagt, du bist dort zum Praktikum und es wird keiner von dir verlangen dass du alles kannst!
Viel Erfolg und viele Grüße
Clark
Hallo zhaan76,
also ich versuch mich und hoffe ich werde korrigiert wenn ich falsch liege. Und das ist dann auch der Grund warum ich es hier oste und nicht per mail versende. Für solche Fragen bin ich schon ein bissl lange raus. ![]()
OK los gehts:
1 Frage:
Welche der folgenden Merkmale sind typisch für die Funktionsweise eines Computers?
Kreuzen Sie an:
b) Verarbeitung nach dem Prinzip Eingabe – Verarbeitung - Ausgabe
e) Interne Verarbeitung durch das Dualsystem ( Binärsystem )
2 Frage: Ordnen Sie jeweils den passenden Computertyp a), b) , c) der Aufgabe zu:
a. Großrechner
b. Minirechner, Workstation
c. Personal Computer
Darstellung von Geschäftsgraphiken
Zuordnung Computertyp: c) kan aber auch b) sein (Ich bevorzuge c, weil ich unter Geschäftsgraphiken lediglich Powerpoints auffasse)
3 Frage:.Was haben Minirechner und Großrechner im Unterschied zum PC gemeinsam?
-> ich vermute mal dass es Zentralrechner sind. Einen PC wird man per Definition nicht als Zentralrechner einsetzten, dann ist es ja wieder eine Minirechner ...
4 Frage:Was sind die Vorteile von ISDEN gegenüber der Datenübertragung mittels Modem?
ZitatMan kann mit einer Amtsleitung gleichzeitig zwei Gespräche führen , bzw. kann auch während des Surfens noch angerufen werden. Das gibt vor allem Eltern mit halbwüchsigen Töchtern, die den halben Tag über telefonieren, oder Söhnen, die die neuesten Ballerspiele aus dem Netz ziehen wollen, eine Möglichkeit auch mal zu telefonieren! Ein weiterer Vorteil liegt in dem wesentlich schnellerem Verbindungsaufbau bzw. die Einwahlprozedur ins Internet. Der wesentliche technische Vorteil ist aber eigentlich nur bei Datenverbindungen! Denn die digitalen Daten müssen nicht unnötig (und technisch aufwendig) in analoge Signale gewandelt werden, um dann doch wieder zurückgewandelt zu werden. Denn dadurch entstehen unnötige Fehlermöglichkeiten und es geht Geschwindigkeit verloren. Mit ISDN werden die digitalen Daten auch auf einer digitalen Verbindung übertragen. Da das vor allem in den Vermittlungstellen extreme Vorteile hat, sind alle Netzbetreiber an dem Ausbau des digitalem Netz sehr interessiert! - Sogar durch Werbegeschenke in Form von Sonderkonditionen bei Vertragsabschluß. Die nun zusätzlich notwendige Wandlung der analogen Sprache in digitale Sprachdaten bereiten durch den Preisverfall bei elektronischen Schaltkreisen keine besonderen Nachteile.
5 Frage:Bill Gates prophezeit in seinem Buch „Der Weg nach vorn“, dass in Zukunft immer mehr Informationen in digitaler Form vorliegen und von immer mehr Benutzern mit dem Computer verarbeitet werden
c) Verfahren der Speicherung ( Speicherbedarf )
=> Hier verstehe ich die Fragestellung nicht! Fehlt da noch was?
Hoffe ich konnte zumindest die Gemeinde zum Diskutieren anregen, wenn nicht sogar ein Stückweit helfen.
VG Clark
Tach'chen,
soweit ich weiß ist es momentan noch so dass die alle BA's verschiedene Lösungen haben. Aber Trend und Entwicklung ist derziet die, dass alle BA's über kurz oder lang nur noch Bachelor Studiengänge anbieten werden. D.h. dass da leider auch keine zusätzlichen Gimmigs, wie Berufsabschluß oder Assistent (was ja fast das gleiche sein dürfte, oder) nicht mehr enthalten sein düften.
Hier in Sachsen ist es so, dass es klare bestrebungen gibt sich von alternativen Ausbildungsbereichen komplett abzuheben. BW müsste seit diesem Jahr ja auch komplett auf Bachelor umgestiegen sein. Soweit ich weiß ist doch damit auch der Assi weggefallen?
Für Hessen käme doch z.B die BA Darmstadt in Frage, oder? -> Die haben soweit ich weiß keine Assi oder Berufabschlussprüfung inbegriffen. Sie sind soweit ich informiert bin aber definitiv staatlich anerkannt und werden deshalb sich auch dem Trend der Bachelor - Qualifikation folgen.
Wünsche dir super viel Erfolg
VG Clark
... klar doch! ![]()
Im Grunde auch alles ganz einfach. Hab auch hauptsächlich durch Fehler gelernt. ![]()
Folgende Seite enthält mal so die grundlegenden Informationen:
FAQ's zur Study-Lounge
Viele Grüße und viel Spaß noch im Board...
Clark
Hallo Fabse,
Folgende Seite hat zu dem Thema SQL einen super Tutorial. Dieser geht auch mit Übungen auf deine anderen Fragen (ERD, Relationen und Struktograme) ein.
http://www.sql-und-xml.de/sql-tutorial/
Tipp: Verwende als Thema etwas treffsicheres -> du befindest dich in dem Board 'Wirtschaftsinformatik' Da macht das als Thema nur wenig Sinn. ![]()
Das Thema ist übrigens auch kein neues, wurde wenn mich nicht irrt schon mal gepostet! ![]()
Viel Erfolg noch
Clark
...
In Sachsen gibt es ihn auch!
-> speziell hier in Dresden incl. Randstädtchen gibt es drei Stück
...
Hallo,
das ist doch mein Stichwort!
Ich vermute jetzt einfach mal dass es dir um das Produkt von der SAP geht. Derzeitiger Lösungsname mySAP ERP Human Capital Management.
Du wirst was Informationen zu solchen Systemen angeht immer nnur unter den aktuellen Namen wirklich fündig. Skripte sind da sogar recht selten.
Wenn du dir einen Überblick machen willst empfehle ich dir folgende Seiten:
http://service.sap.com/erp-hcm
help.sap.com
oder auch auf der Homepage unter den Produkten -> https://www.study-board.de/www.sap.com
Wenn dir die Infos dann noch nicht reichen sollte, dann schick mir am besten eine private Mail mit deiner eMail, wo ich dir noch weiter Informationen zukommen lassen könnte.
Ansonsten viel Spaß beim lesen! ![]()
VG Clark
ZitatDas automatisch mit Word zu machen kannst vergessen!!
mist hatte schon Hoffnung. ![]()
Nein im Ernst, kennt vielleicht jemand externe Tools? Ich mein ich würd ja gern trotzdem bei dem Microsoft Produkt bleiben wollen. LaTex oder OpenOffice sind nicht zwingend meine Favoriten. ![]()
VG Clark
Hallo ihr,
ich häng gerade über meiner Diplomarbeit und versuche irgendwie krampfhaft mir mein Literaturverzeichnis automatisch generieren zu lassen. Funktioniert nur leider irgendwie alles ni so wie das will. Habs über Beschrifftung versucht, über Formatierungen zuweisen und dann diese in einem verzeichnis darstellen ... geht auch ni. ![]()
Hat einer von euch eventuell ein Tipp, bzw ein externes Tool welches Word ein wenig unter die Arme greift und dabei hilft das Literaturverzeichnis zu erstellen?
Bin glaube inzwischen über jeden Tipp dankbar.... =)
Danke und vG
Clark
erreichte Punktzahl: 35/37 :217silber:
Immerhin ist mein Gastauftritt in Bayern schon 3 Jahre wieder vorbei! Und trotzdem noch ein so gutes Händchen beim raten. ![]()
Gott mit Dir, du Land der Bayern, deutsche Erde, Vaterland! .... *laalaalalaa*
VG Clark
Hallo,
mal vorweg, man gewöhnt sich an alles.
Was nicht heißt dass das neue Skin schlecht ist, im Gegenteil find ich frisch und gut. Was noch Gewöhnung braucht ist, die Neuanordnung der einzelnen Elemente. Was vorher rechts war ist jetzt links und umgekehrt. :O
Aber wie schon gesagt da gwöhnt man sich genauso schnell dran.
ZitatWas ich klasse finde ist, dass man auf der linken Seite sehen kann, ob man neue Nachrichten hat oder nicht.
-> gabs das nicht vorher auch schon, auf der rechten Seite?
Die Navigation find ich (warum auch immer) angenehmer. Aber kann es echt nicht begründen. :]
Na ja großes Lob!
Weitermachen ....
VG Clark
OK vielleicht liege ich falsch, dann entschuldige ich mich hiermit, aber meines Wissens nach ist lediglich user_constraints eine Tabelle, nämlich die welche eine Übersicht über alle Constraints enthält!
Die
ZitatCONSTRAINT_NAME
CONSTRAINT_TYPE
TABLE_NAME
R_CONSTRAINT_NAME
sind soweit ich das kenne die Identifier der Tabelle (von mir aus auch Spaltennamen!).
Also wenn ich mich nun nicht irre, hast du in der Tabelle user_constraints alle erstellten Constraints stehen, die du aktuell nach den genannten Kriterien selektieren kannst.
Aber wie schon gesagt ich kann mich irren. Du scheinst dir ziemlich sicher zu sein, dass es sich um Tabellen handelt, so sicher bin ich mir mit meiner Version leider nicht.
Sorry dass ich dir nicht weiter helfen konnte. Wünsche dir dennoch viel Erfolg
Viele Grüße
Clark
Hallo ISMIRKALT,
ZitatGültigkeitsprüfungen in Datenbanken (Auf welche Tabelle wird verwiesen? Welche Spalten werden referenziert?) können zunächst einmal in der Tabelle USER_CONSTRAINTS überprüft werden.
Damit kann ich leider schon mal nicht allzuviel anfangen. Ziemlich wirr und ohne Zusammenhang...
Aber ich versuch mal einfach ein paar deiner Schlagwörter aufzugreifen und zu erklären, vielleicht lichtet sich ja dann dein Wald.
Zu Beginn, Constraint ist eine SQL spezifische Deklaration, wirst du also in anderen DB Sprachen so nicht wiederfinden. Sie sind eine Regel - Beziehung um in Tabellen (DB) eine Datenkonsitenz zu gewährleisten. Folgende Formen kann das constraint dabei annehmen:
CONSTRAINT ... PRIMARY KEY definiert Primärschlüsselspalten.
CONSTRAINT ... REFERENCES definiert Fremdschlüsselspalten.
CONSTRAINT ... NOT NULL erzwingt Eingabewerte.
CONSTRAINT ... CHECK ... ermöglicht zusätzliche Prüfungen.
UNIQUE mit einem Parameter stellt sicher, das es keine zwei gleichen Elemente in dieser Spalte gibt. Bei zwei Parametern gilt das Gleiche für Element-Kombinationen
ZitatCONSTRAINT_NAME, TABLE_NAME, USER_CONS_COLUMNS, etc. Was fange ich mit diesen Tabellen an und welche Aussagen stecken dahinter?
keine Ahnung was du hier genau willst? Dies sind weder Schlagwörter noch irgendwelche Inhaltlich fördernede Informationen. Hast du irgendwo eine Zusammenhangsaufgabe, woraus sich diese Namen ableiten lassen?
Kann es sein dass du überhaupt gar keine Ahnung hast was DDL angeht?
folgendes Konstrukt um eine Vorstellung zu bekommen wie eine Tabelle mit SQL aussehen könnte: (Beispiel aus meinem Skript!)
CREATE TABLE Autor (
Nr INT
CONSTRAINT Pk_Autor PRIMARY KEY,
Name VARCHAR(80)
CONSTRAINT Nn_Autor_Name NOT NULL,
VorName VARCHAR(80)
CONSTRAINT Nn_Autor_VorName NOT NULL,
GebJahr INT,
Geschl CHAR(1)
CONSTRAINT Ch_Autor_Geschl
CHECK ( TYP IN ('m', 'w') ),
UNIQUE( Nr ),
UNIQUE( Name, VorName ) );
Hier kannst du auch noch mal den Zusammenhang Constraint erkennen!
ZitatIch hoffe, dass ich mein Problem detailliert genug beschrieben habe.
find ich nicht! Kann dir daher auch nicht wirklich weiter helfen.
ZitatErzählt mir mal was ihr wisst und ich versuche es einzuordnen.
wohl kaum, wir reden hier schließlich um Grundlagen Datenbanken, das kann Stunden dauern da auch nur Ansatzweise auf eine Sinnvoll gemeinsame Basis zu kommen. - Ich kenn dein Wissensstand nicht und ich vermute der wird auch nicht sehr hoch sein -
Sorry, aber ich kann dir hier, ohne konkrete weitere Hinweise von deiner Seite, nicht mehr Input geben. Vielleicht reicht dir ja auch schon das was ich dir mitgeben konnte.
Viel Erfolg noch und
Viele Grüße
Clark
Hallo Denny,
kann es sein, dass du dich mit den Fragen selbst noch gar nicht auseinander gesetzt hast?
Lässt man mal außer acht, dass die Fragen ansich schon trivial gestellt sind. Verstehe ich nicht, warum du nicht wenigstens Schlagwörter der Fragen einfach mal googelst? --> Versuch es mal sogar bei solch trivialenFrage diese im ganzen zu googeln! :google:
(http://www.pcwelt.de/know-how/online/37525/index.html)
Tipps für die internationalen Organisationen:
- Amnesty International
- Europäische Gemeinschaft (EG/EU)
- G8 Information Centre
- International Court of Justice (ICJ)
- International Labour Organization (ILO)
- Internationaler Währungsfond (IWF)
- International Organization for Standardization (ISO)
- North Atlantic Treaty Organization (NATO)
- Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD)
- Vereinte Nationen (UNO)
- World Tourism Organization (WTO)
... und noch hunderte mehr! -- Deren Funktion bekommst du sicher auch selber noch heraus.
Merkmale der Globalisierung:
- http://www.korbernet.de/docs/globalisierung/node11.html
- http://www.sgipt.org/politpsy/global/global0.htm
- ... (siehe Google)
trade of terms:
- http://www.evb.ch/cm_data/EVB_MDG.pdf
- http://www.home.uni-osnabrueck.de/uafemann/Inter…rnetBilanz.html
So und für deine restlichen Fragen kannst du ja gleich mal googeln üben. ![]()
Viel Erfolg und Spaß
Clark
Hallo Carl,
versuch doch Informationen bei den Anbietern von solchen Systemen zu erhaschen. Großes Beispiel dafür ist zum Beispiel die SAP, da kannst du auf der Plattform ESA genau das Konzept umsetzen.
--> help.sap.com
--> http://service.sap.com/esa
Ansonsten gibt es noch weitere die es vermarkten, aber du musst halt von jedem den Produktnamen ermitteln. Und dann googeln.
Viel Erfolg noch
Clark
ZitatDiese beiden Begriffe werden ziemlich simultan benutzt. Eigentlich heisst es ja man instanziert ein Objekt. Eigentlich sind alles Objekte und keine Instanzen.
Right! But..
Ich unterscheide Instanz und Objekt immer daran, dass eine Instanz eines Objektes etwas tatsächliches ist. Während das Objekt eher das Modell darstellt. D.h. in dem Moment wenn du dem Objekt ein Gesicht gibst, es instanziierst, dann wird es reell und eine Instanz. :gruebel:
Nachvollziehbar? Im Grunde ist es nicht schwer zu unterscheiden, wenn man diese Tatsache beachtet. --> Daraus folgt logischer Weise auch dass jede Instanz ein Objekt ist. Muss ja! ![]()
Vg Clark
...Yeah!
Riesen Dank, war ein Volltreffer.
kotti: hm, wollt ich ja. Aber ich wusste ja nicht mehr als ich euch geschrieben hatte. Die junge Frau hat einen dermaßen schlechten Slang, dass ich ja erst noch in der Annahme war es sei eine nordische Sprache und nicht engl.! =)
Danke euch beiden,
Viele Grüße Clark
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