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Beiträge von PalimPalim

  • Finanzplan erstellen (Endwert ermitteln)

    • PalimPalim
    • 1. Juni 2005 um 20:13

    Gern geschehen. Ich hab Dir auch zu danken!

  • Finanzplan erstellen (Endwert ermitteln)

    • PalimPalim
    • 1. Juni 2005 um 19:50

    Hier musst du zuerst den Kapitalwert nach Steuern ausrechnen.
    Die Formel lautet:


    Kapitalwert nach Steuern = Summe ((a -s(a-Afa)) / (1+i(1-s))^t) - A
    a = Einzahl.überschüsse
    s = Steuersatz
    t = Periode
    A = Anschaffungswert
    AfA = Abschreibung
    2000 - 0,6 * (2000 - 14400) / (1+ 0,1*(1-0,6))^1 +
    20000 - 0,6 * (20000 - 10800) / (1+ 0,1 * (1-0,6))^2 +
    0 - 0,6 * (0 - 7200) / (1+0,1 * (1-0,6))^3 +
    24500 - 0,6 * (24500 - 3600) / (1+0,1 * (1- 0,6))^4 - A

    = 9076,92 + 13387,57 + 3840,46 + 10223,46 = 36528,41 - 36000 =
    = 528,41 Kapitalwert nach Steuern

    Jetzt den Kapitalwert nach Steuern 528,41 * 1,1^4 = 773,65 Endwert

    Hoffe, dass ich richtig liege!
    Gruß

  • progressive Kosten

    • PalimPalim
    • 1. Juni 2005 um 19:11

    ja super danke! Jetzt bin ich schon mal nen Schritt weiter. Ich fass nur nochmal so zusammen. Also bei der progressiven Kostenfunktion steigen die variablen Kosten ab einer bestimmten Ausbringungsmenge überproportional. Man möchte dann im Grunde genommen, durch den Schnittpunkt mit den variablen Durschnittskosten die Menge erhalten, ab welcher die überproportionale Steigung losgeht.

    Alles soweit denke ich im Lot.

    Jetzt noch eine Frage. Ich weiss, ich nerve ;)

    Wieso reicht es nicht mit dem Schnittpunkt der sich mit der variablen Durschnittskostenfunktion und der variablen Gesamtkostenfunktion ergibt die Ausbringungsmenge herauszufinden.

    Wieso muss man dann noch die Tangente an die variable Gesamtkostenfunktion heranhängen. Etwa nur um zu zeigen dass die Steigung der Tangente wirklich größer ist als die der variablen Durschnittskostenfunktion?

  • progressive Kosten

    • PalimPalim
    • 1. Juni 2005 um 19:06
    Zitat

    Original von katja.ru
    Also Unterschied in den Steigungen liegt daran, dass variable Gesamtkosten mit der Steigerung des Outputs schneller wachsen, als die variable Stückkosten...

    Das ist auf jedenfall schonmal ne Große Hilfe!

    Das gilt aber nur für die Ausbringungsmenge ab diesem Schnittpunkt oder?
    Zuvor verläuft ja die durchschnittlich variable Funktion oberhalb der Gesamtvariablefunktion. Oder irre ich mich jetzt?
    Weil ich will ja immer noch wissen, warum man gerade mit diesem Schnittpunkt diese Sache beweist.

  • progressive Kosten

    • PalimPalim
    • 1. Juni 2005 um 18:38

    K´v(x) ist die tangente am schnittpunkt von Kv(x) und kv.

  • progressive Kosten

    • PalimPalim
    • 1. Juni 2005 um 18:04

    (tg=-1) von K'v(x) ist nicht die Steigung, sondern der Achsenabschnitt an der Ordinate.
    Die Tangente hat die Funktion K'v(x) = 2x-1 und hier dann die Steigung 2 und
    kv(x), welche die variable Gesamtkostenfunktion schneidet, hat die
    Funktion kv(x) = x also die Steigung 1.
    Somit ist die Steigung der durchschnittlichen variablen Kostenfunktion kleiner als die der Tangente an der Gesamtvariablenkostenfunktion.

    Ich versteh nur nicht den Nutzen, den ich aus dieser Information ziehen kann.

    Sorry, dass ich es nicht zeichnen kann.

  • Rendite

    • PalimPalim
    • 1. Juni 2005 um 17:58

    Also der Aufgabenteil b sollte meines Erachtens auch so zu berechnen sein, wenn man davon ausgeht, das man bei den Auslosungen nach den ersten vier Jahren solange nicht berücksichtigt wird bis nachdem 10.Jahr die Gesamttilgung erfolgt.
    Korrgiert mich, wenn ich daneben liege.

    Für den Aufgabenteil a schließe ich mich consultant an. Da müssen noch ein paar Infos mehr angegeben werden.

    Scheint aber wohl nicht mehr wichtig zu sein.

    Gruß

  • Wirtschaftsinformatikstudium schaffbar?

    • PalimPalim
    • 1. Juni 2005 um 17:38

    Also ich kann jetzt nicht für die FH sprechen, sondern nur für die Hochschule in Köln, weil ich da ein Semester Winfo studiert habe und ich muss ganz ehrlich sagen, dass es dort schon ziemlich anspruchsvoll ist. Angefangen mit Mathe für Chemiker, wo ich - bin schon ziemlich lange aus der Schule raus - keinen Plan hatte, da vollständige Induktion und das Beweisen mathematischer Formeln so gesehen auch nie zu meinen Stärken gezählt haben. Zumal sich dieser mathematisch anspruchsvolle Stoff über 3 Semester hinzieht und dann in einer Klausur abgefragt wird, bis hin zu der Programmiersprache C++, die man sich meiner Erfindung nach in einem Semester selbst beibringen musste, da der Kurs, der dazu angeboten wurde, dem Laien wie mir nichts gebracht hat und Grundlage für Fächer wie Informatik I und II ist. Also kann man kein C++, dann bringt einem der Besuch der Vorlesungen ebenso wenig.
    Desweiteren hatte ich auch das Gefühl, dass das Fach vom organisatorischen her nicht sehr weit in Köln entwickelt ist. Zwar muss man sich im Studium sowieso alles selbst organisieren aber da war es die Spur mehr des verlorenen.
    Desweiteren wollte ich auch nicht die durchschnittliche Zeit von 14 Semestern, die man dort für das Absolvieren des Faches benötigt verbringen. Von der regulären Studienzeit von 9 Semestern hat da nie jemand gesprochen.
    Bist du nicht gerade der Überflieger in Mathe und hast noch nie was mit Programmieren zu tun gehabt, hast aber trotzdem Zeit, Lust und genügend Motivation!!! dieses Studium zu absolvieren dann bist Du zumindest was Köln angeht, denn davon kann ich nur berichten, an der richtigen Adresse.

  • progressive Kosten

    • PalimPalim
    • 1. Juni 2005 um 17:18

    Ein Hallo erstmal an alle! Bin neu hier und da ich mir seit geraumer Zeit den Kopf über eine Aufgabe zerbreche, hoffe ich, dass ihr mir weiterhelfen könnt.

    Und zwar geht es üm progressive Kosten und deren verläufe.
    Da es sich eigentlich um gezeichnete Funktionen handelt werde ich mir größte Mühe machen, dass Problem ausführlichst zu beschreiben.

    gegeben ist die Gesamtkostenfunktion K(x) = 5 + x²

    Fixe Kosten K(F) sind demnach 5
    Variable Kosten K(v) sind x²


    Man zeichne oder stelle sich nur den Verlauf der variablen Gesamtkostenfunktion K(v) = x² im 1. Sektor des KOS vor.

    Nun zeichne man in demselben Sektor die durchschnittliche variable Kostenfunktion ein, die sich durch x²/x = x ergibt. Also eine lineare Funktion vom Urpsrung aus.

    Diese beiden oben erwähnten Funktionen schneiden sich im Punkt (1/1)

    Die Tangente an der variablen Gesamtkostenfunktion ist f(x)=2x-1
    Dies erhält man indem man folgendermaßen:
    x²=x |-x
    x²-x=0 |Ableitung
    2x-1

    Jetzt stellt sich für mich einfach die Frage, was das soll :)
    Es wurde gesagt, dass man so zeigen kann, da die Steigung der Tangente,
    also K'v(x) an dem Schnittpunkt kleiner ist als die Steigung der variablen Durchschnittskostenfunktion.

    Aber was um Himmels Willen. Kann es eventuell sein, dass dieser Schnittpunkt den optimalen Wert für die Ausbringungsmenge angibt, bei der die gesamten variablen Kosten am geringsten sind?

    Wäre echt dankbar für eure Hilfe

    Gruß
    Palim Palim

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