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Beiträge von Doerte

  • Wirtschaftlichkeit von Projekten

    • Doerte
    • 5. Juli 2005 um 20:55

    Hallo mal wieder,

    habe gerade unter https://www.study-board.de/www.wikipedia.de nachgeschaut, Wirtschaftlichkeit ist definiert als Leistung:Kosten. Es kann ja nicht sein, dass man Sollko/Istko nimmt, dann bräuchte man nur die Sollko entsprechend hoch setzen und schon würde man wirtschaftlich arbeiten, welch ein Quatsch!!!!!!!

    Somit liegt der Hund in der Aufgabenstellung begraben!!
    Gruß an den Dozenten/Lehrer

    Dörte

  • Optimale Bestellmenge

    • Doerte
    • 5. Juli 2005 um 18:06

    Danke für die Ehre, war mir gar nicht bewußt, dass wir schon öfter die Ehre hatten.

    Erfolgreiches Lernen
    Dörte

  • Optimale Bestellmenge

    • Doerte
    • 5. Juli 2005 um 14:14

    Die Andlerseche Formel ist genau richtig. Dort ist der Lagerhaltungskostensatz ( in der Aufgabe 10%) enthalten, der Zinssatz spielt keine Rolle. Für die fixen Bestellkosten setzt du 4.000,00 € ein, wie sich die zusammensetzen ist egal.

    Lösung: 12.000 Stück

    Der durchschnittliche Lagerbestand ist jeweils die Hälfte der Bestellmenge, wenn man davon ausgeht, dass kein Sicherheitsbestand gehalten wird.

    Gruß Dörte

  • Zinskostensatz????

    • Doerte
    • 5. Juli 2005 um 14:06

    Ich denke, mit dem Zinskostensatz ist einfach der jährliche Zinssatz gemeint.

    Je nachdem was gegeben ist einfach über den Dreisatz rechnen:

    Darlehensbetrag............................100 %
    Jährl. Zinsen (evt. hochrechnen)..........x %

    Gruß Dörte

  • Festwert, latente Steuern

    • Doerte
    • 4. Juli 2005 um 07:48

    Habe leider zum gewünschten Bereich keine Aufgaben. Fände es aber auch ok, wenn Aufgaben ausgetauscht würden (Schließlich macht Übung den Meister). Würde meine Aufgaben auch gerne zur Verfügung stellen, wenn ich welche habe.

    Gruß
    Dörte

  • Buchungssatz, bitte um Hilfe

    • Doerte
    • 1. Juli 2005 um 21:01

    Ich unterstelle: (da viele Angaben sehr ungenau formuliert)

    Im alten Jahr stellt uns der Wechselnehmer den gesamten Diskontaufwand bis zur Fälligkeit in Rechnung (z.B. 150,00 Euro, 50,00 € fürs alte und 100,00 € fürs neue Jahr):

    Bei Rechnungsstellung:

    Diskontaufwand...........150,00 Bank .................150,00

    Am 31.12.:

    ARA.........................100,00 Diskontaufwand.....100,00

    Am 1.1.:

    Diskontaufwand ...........100,00 ARA..................100,00

    Ob die Aufgabe so gedacht ist??????? Äußert euch!!!!!!!!

    Dörte

  • Verschiebung der nachfragekurve

    • Doerte
    • 1. Juli 2005 um 15:54

    Achtung: liegt hier keine Verwechslung vor????

    Gewinnschwelle und Nachfrage/Angebotskurve sind zwei verschiedene Paar Stiefel!!!!!

    Dörte

  • Budgetierung

    • Doerte
    • 1. Juli 2005 um 12:19

    Sofern außer den variablen Materialkosten alle anderen Kosten fixe Kosten sind, würde ich sagen:

    Budget = 360.000,00 € + 0,3xUmsatz

    Bei einem Umsatz von 500.000,00 € ergäbe sich aber noch ein Minus von 10.000,00 €.

    Gruß Dörte

  • hilfe-->kostenvergleichsrechnung?

    • Doerte
    • 1. Juli 2005 um 12:16

    Ja, da hast du völlig recht, der Teil mit der Funktion ist damit aber immer noch ok.

    Dörte

  • hilfe-->kostenvergleichsrechnung?

    • Doerte
    • 1. Juli 2005 um 11:55

    Die Kosten für B sind aber bei einer Jahresleistung von 100.000 km meines Erachtens 47.812,00 €, wenn man unterstellt, dass alle Größen außer dem Benzin fixe Kosten sind. Wenn nicht, sind die Kosten noch höher!!!!!!!!

    Die angesetzte Funktion ist genau richtig, nun muß du nur noch unterstellen, dass bei der Gewinnschwelle G(x) = 0 ist.

    Somit wäre mein Vorschlag (für Fall B):

    0 = E(x) - K(x)

    0 = 1,2x - (33.812,00 + 0,14 x)

    33.812,00 = 1,06 x
    x = 31.898,11 km

    Gruß Dörte

  • Duration -> Marktwert-, Wiederanlagerisiko

    • Doerte
    • 30. Juni 2005 um 21:10

    Die Aufgabe ist leider unvollständig, es fehlen die Istgemeinkosten in Euro. Soweit möglich, habe ich mich mal daran versucht.

    Ich hoffe, das mit dem Einfügen meiner Excel-Datei klappt auch.

    A B C
    % € % € % €
    MEK 130.000,00 80.000,00 50.000,00
    MGK 15% 19.500,00 15% 12.000,00 15% 7.500,00
    FEK 225.000,00 135.000,00 90.000,00
    FGK 80% 80% 108.000,00 80% 72.000,00
    SoEinzelKoFert.
    Herstellkosten d. Prod. 374.500,00 335.000,00 219.500,00
    - Bestandsmehr. 40.000,00 40.000,00 10.000,00
    + Bestandsmind. 10.000,00
    Herstellkosten d. Umsatzes 334.500,00 295.000,00 219.500,00
    + VerwGK 25% 93.625,00 25% 83.750,00 25% 54.875,00
    + VertriebsGK 6% 20.070,00 6% 17.700,00 6% 13.170,00
    + SoEinzelKoVertr.
    Selbstkosten 448.195,00 396.450,00 287.545,00
    + Gewinn 431.805,00 153.550,00 42.455,00
    BarVK 880.000,00 550.000,00 330.000,00


    Dörte 8o

  • Geldentwertung

    • Doerte
    • 29. Juni 2005 um 21:45

    Gefühlsmäßig würde ich für den Zeitpunkt auch mitten im Jahr wählen, kann es aber nicht begründen.

    Wenn Geldentwertungsrate heißt, dass mein Geld 10% an Kaufkraft verliert, muss die Erhöhung 11,1111% betragen, oder als Dreisatz

    90 % Kaufkraft durch 100 % jetziges Gehalt
    100 % Kaufkraft durch 111,1111 % neues Gehalt

    d.h. 11,11 % mehr Gehalt als vorher.

    Gruß Dörte

  • Gesamtkostenberechnung

    • Doerte
    • 29. Juni 2005 um 21:35

    Kleine Korrektur: (Gewinn + FK-Zinsen) sind zusammen 18.000,00 € und nicht Gewinn = 18.000,00 € ==> Wert bei Gesamtkapitalrentabilität ist 120.000,00 €.

    Schönen abend
    Dörte

  • Materialverbrauch

    • Doerte
    • 29. Juni 2005 um 21:24

    Da hat sich wohl ein Fehler eingeschlichen:

    Ist-Verbrauch= AB + Zugänge - SB

    Soll-Verbrauch= Ist-Verbrauch - 150 (Verderb)

    Ist-Endbestand = Inventurwert

    Soll-Endbestand = Invernturwert + 150 Stk

    Das wäre meine Meinung zu diesem Thema!!!
    Jeder darf widersprechen, dann allerdings bitte auch begründen!!
    Dörte

  • Ermittlung des Materialverbrauchs

    • Doerte
    • 29. Juni 2005 um 15:41

    Wenn man Schlussbestand der Waren abzügl. (Einkauf u. AB) rechnet, ist der Verderb buchhalterisch mit im Warenverbrauch erfaßt.

    Gruß Dörte

  • "Eignungsfestellungstests"

    • Doerte
    • 15. Juni 2005 um 22:16

    Schlafe beruhigt weiter, das haben schon andere vor dir geschafft, warum solltest du es dann nicht schaffen.
    Geh doch mal in den Buchhandel, dort gibt es ganze Testreihen jeder Art, meist sind sich diese doch recht ähnlich, dann kannst du etwas trainieren und kommst bestimmt auch durch.

    Gutes Gelingen
    Dörte

  • Kennt sich wer mit Personalbedarfsplanung aus?Hilfe

    • Doerte
    • 15. Juni 2005 um 22:10

    Scheint eigentlich auch ganz logisch:

    zu 1) zu viel Personal, zu hohe Kosten==> zu hohe Preise (Wettbewerbsnachteil) bzw. weniger Gewinn als möglich
    zu 2) alle Arten der Personaleinsparung von Entlassung (Freisetzung) über Teilzeitverträge, Arbeitszeitkonto (als Möglichkeit für steigenden zukünftigen Personalbedarf gerüstet zu sein) etc.

    Gruß Dörte

  • Anschaffungskosten

    • Doerte
    • 15. Juni 2005 um 21:55

    Anschaffungskosten sind alle einmaligen Kosten für Anlagevermögen bis zu dessen Inbetriebnahme, natürlich netto, da sie die Grundlage der Afa bilden.
    In deinem Falle sind das alle Positionen außer KFZ-Steuer und Tankfüllung.

    Definition Anschaffungswert:

    ....Listenpreis
    - Preisnachlässe
    + Anschaffungsnebenkosten (=einmalig)
    _________________________________

    = Anschaffungswert (dieser ist abzuschreiben)

    Gruß Dörte

  • geschäftsvorfälle

    • Doerte
    • 14. Juni 2005 um 16:19

    Kann dir die Buchungssätze nennen (kann sein, dass dein Kontenrahmen abweicht). Alle Positionen, die die Aktiva betreffen sind Vermögenspositonen, alle die das Fremdkapital (= Teil der Passiva) betreffen sind Schuldbestände. Grundbuch sind die Buchungen selbst, Hauptbuch die T-Konten.

    1) 280 Bank.........10.000,00..42 Verb. Kreditinstitute........10.000,00

    2) 3001 Privat........1.160,00 542 Eigenverbrauch(UE mit Chef).....1.000,00
    ......................................480 USt(da Chef hier Endverbraucher) 160,00

    3) Zielverkauf, da eigene Erzeugnisse und Kunde genannt sind
    240 Forderungen Brutto.....500 UE eigene Erzeugnisse........100%
    .......................................480 USt.................................16%

    4) 280 Bank...............Brutto...240 Forderungen..................Brutto

    Ist doch einfach, oder??
    Gruß Dörte X(

  • kalkulatorische Abschreibung

    • Doerte
    • 14. Juni 2005 um 16:07

    Im Idealfall endet die Kalk. Afa mit der Lebensdauer des Gutes, dh. man kalkuliert den tatsächlichen Wertverlust in die Preise ein. Damit wurden dann alle mit der Maschine produzierten Güter gleichermaßen mit dem Wertverlust der Maschine belastet.
    Die Maschine kann aber nach ihrer Abschreibung noch immer funktionsfähig sein, dann stellt sich die Frage, ob die zukünftig produzierten Güter wegen der "Gleichberechtigung" der Kunden nicht auch mit Afa belastet werden sollten (dann steigt der Gewinn, da die Abnutzung ja schon reingeholt wurde) oder ob man die Preise senkt, da ja kein Aufwand für Abnutzung mehr anfällt.

    Der bilanzielle Wertverlust (Afa laut Finanzamt) ist sowieso nicht für die Preiskalkulation anzusetzen, da er in der Regel wesentlich höher ist als der tatsächliche Wertverlust und damit nicht vom Kunden verlangt werden kann.

    Gruß Dörte

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