Stelle doch mal deine Lösung ein!!!
Beiträge von Doerte
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Im Text (1) heißt es, die Kunden nutzen zu 50 % ihr Zahlungsziel, dh. die Hälfte der genannten Forderungen werden erst später bezahlt, die anderen 50% sind schon in den Vormonaten eingegangen.
Gruß Dörte -
Weitere Vorschläge zu deinen Aufgabenstellungen:
zu 3) mangelnde Durchsetzungsfähigkeit des Untergebenen u. fehlende Möglichkeit zur Mitsprache (autoritärer Vorgesetzter) fehlen noch.
zu 13) fehlende Akzeptanz des Vorgesetzten, sie sprechen verschiedene "Sprachen", Überlastung der Untergebenen
Gruß Dörte -
Den Wareneinsatz ermitteln (AB+Zugang-Endbestand) und dann mit den Einkaufspreisen multiplizieren.
Die Summen absteigend sortieren und als %-Satz am Gesamteinkaufswert darstellen, danach die Einteilung in Gruppen machen.
Dies ist die ABC-Analyse nach Wareneinsatz.
zu c) Begriffe wie Bestellpunkt, Bestellrhythmus, Lagerkontrolle, Lagerrisiko etc. abklappern.
zu d) durchschnittlicher Lagerbestand/Wareneinsatz=Umschlagshäufigkeit
zu e) obige Formel so beeinflussen, dass Umschlagshäufigkeit steigt
zu f) durchschnittlicher Lagerbestand zu hoch bzw. gering, bzw. Absatzmenge höher bzw. geringer
zu g) Zielkonflikt der Beschaffung darstellen ==> optimale Bestellmenge als Lösung anbieten
Gruß Dörte -
Einfach genau lesen und die Daten eintragen. Du fängst mit den liquiden Mitteln von 540000 € an und trägst alle Daten ein (die Auflistung entspricht ja fast den oben gemachten Angaben), dann zählt man jeweils Einzahlungen und Auszahlungen zusammen, der Saldo aus beiden geht dann in Über/Unterdeckung und ist der AB des Folgemonats.
Beim September komme ich auf eine Überdeckung von 614360,00 € (ich hoffe, ich habe mich nicht verrechnet).
Gruß Dörte -
Hänge doch mal deine Lösungen an, dann kann man die mal durchschauen.
Gruß Dörte -
Wenn du Gründe für die Veränderungen angeben musst, dann klappere doch mal Argumente wie: Wareneinsatz, Bestellmenge, Preiserhöhungen etc. ab.
Dörte -
Zu 1) Wäre schön, wenn man das machen könnte, aber die IST-Kosten stehen erst nach Ablauf einer Periode fest und für die Angebots-Kalkulation müssen ja schon Zahlen verwendet werden (Normalzuschlagssätze=Istkosten der Vorperiode).
Zu 2) In den Gemeinkosten sind halt viele Fixkosten enthalten, die mit Beschäftigungsrückgang eben leider nicht entsprechend sinken.
Gruß Dörte -
Privatentnahmen sind dem Eigenkapital abzurechnen u. Einlagen hinzuzurechnen, da der/die Eigentümer einer Unternehmung damit weniger bzw. mehr Kapital im UN haben.
Gruß Dörte -
Durchschn. Lagerbestand u. Lagerdauer haben sich leider verschlechtert, dafür sind Umschlagshäufigkeit, Termintreue u. Transportkosten besser geworden.
Gruß Dörte -
Also 2 Dezmin a´0,192 €/Min mal 2200 Stk
Dörte -
Dann läßt sich wohl nur ganz allgemein sagen, dass zur Finanzierung (die Anlagen werden wohl kaum bar bezahlt worden sein) die Rückflüsse aus Abschreibung (50=Umfinanzierung) und die Gewinne (=Selbstfinanzierung) verwendet werden können.
Gruß Dörte -
Deine Aussage ist schon richtig, aber die Werte haben sich doch erhöht (AV und Vorräte), daher muss doch investiert worden sein.
Gruß Dörte -
19,20 € ist ok. Dann geht es ganz einfach mit Dreisatz weiter
50 Stk entsprechen 100 Dezminuten
1 stk wieviel Dezmin.
Dann:
100 Dezmin entsprechen 19,20 €
1 Dezmin entsprechen €
Brutto= x Dezmin mal x €/Dezmin mal Istleistung
Viel Erfolg
Dörte -
Einfach mal beim Bundesamt für Statistik vorbeischauen, da gibt es bestimmt Material.
Gruß Dörte -
Finde ich ein tolles Thema, da kann man sicher ganze Bücher drüber schreiben. Letztendlich können mit dem Controlling auch die Kosten in der Werstatt (Lohn- u. Materialkosten) ermittelt werden ==> Nachkalkulation.
Gruß Dörte -
Grundsätzlich heißt es zu den AHK "Alle einmaligen Kosten bis zur Inbetriebnahme", insofern würde ich auf alle Fälle den Transport+Montage und eigentlich auch die Einweisung mit hinzunehmen.
Gruß Dörte -
Die kalkulatorischen Kosten besagen doch, wie viel du in die Preise (über die Selbstkosten) einrechnest. Wenn eine Maschine 10 Jahre hält und über 5 Jahre abgeschrieben werden darf, verteilst du sie gegenüber dem Finanzamt auf 5 und gegenüber den Kunden auf 10 Jahre.
Gruß Dörte -
Kann aber sein, dass die Maschine zwar bilanziell, aber noch nicht kalkulatorisch abgeschrieben ist, dann muss ja kalkulatorisch weiter abgeschrieben werden.
Gruß Dörte -
Sorry, habe leider keine Ahnung von Recht!!!!!!!!!!
Gruß Dörte
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