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Beiträge von hayfu

  • Kosten für ein neues Produkt

    • hayfu
    • 20. Juli 2006 um 08:44

    Ist eine super-lange Aufgabe. und ich hab ein absolutes Brett vor dem Kopf...

    Ein Produktmanager in einem Unternehmen der Margarineindustrie betreut zwei Margarinemarken, die sich nur in der Streichfähigkeit unterscheiden. Er hat in der Entwicklungsabteilung ein drittes Produkt entwickeln lassen, von dem er überzeugt ist, dass es vom Verbraucher akzeptiert wird. Ob das neue Produkt auch unter kostenrechnerischen Gesichtspunkten zur Verbesserung des Unternehmenserfolges betragen kann, soll eine Diskussion mit der Werksleitung zeigen.
    Der Produktmanager erläutert die Produktspezifikation. Auch über mögliche Endverbraucherpreise, die weitgehend durch die Verbraucher, die Mitbewerber und die Preise der beiden anderen Produkte bestimmt werden, hat er Vorstellungen. Er schlägt zwei Alternativen vor:
    a) Niedriger Preis, hohe Absatzmenge und hohe Substitutionsrate der beiden anderen Produkte
    b) Hoher Preis, geringe Absatzmenge, kleinere Substitution der bestehenden Produkte
    Der Produktplaner erläutert die derzeitige Produktionssituation. Das neue Produkt kann auf der gleichen Linie produziert werden wie die bestehenden Artikel und freie Kapazitäten sind vorhanden.
    Für den Produktmanager ist damit die Situation klar: Die variablen Herstellkosten, die er in entsprechender Höhe von den variablen Ist-Kosten der beiden anderen Produkte ableitet, würden durch en Umsatzerlös gedeckt werden können, während die fixen Kosten ja bereits durch die beiden anderen Produkte verdient seien.
    Der Administrationsleiter ist anderer Ansicht. Er argumentiert: die gesamten Fixkosten, die für das laufende Jahr durch die Planbudgets fest vorgegeben sind, müssten nun auch auf die neuen zu produzierenden Mengen des dritten Produktes mitverteilt werden.
    Damit ist der Produktionsleiter nicht einverstanden. Er möchte zunächst die Arbeitswissenschaftler beauftragen, nach analytischen Methoden die variablen Artikelkosten festzustellen. Außerdem müsse man die sich ergebenden Veränderungen der Budgets errechnen, um zu den direkt zurechenbaren Artikelfixkosten zu kommen. Für die sonstigen Verwaltungs- und Vertriebskosten wären dann unter Berücksichtigung der zukünftigen Budgets Zuschlagssätze in € pro kg als %-Werte zu ermitteln. Erst wenn der Umsatzerlös des neuen Artikels alle Kosten überträfe, sollte man ihn in das Produktionsprogramm aufnehmen.
    Wie entscheiden Sie bei folgenden Fragen:
    a) Hat der Produktmanager recht, dass nur Teilkosten, und zwar die variablen Ist-Kosten für die Kalkulation des neuen Produktes anzusetzen sind? Oder müssen andere Fixkosten nach einer Neuverteilung dem Artikel belastet werden, wie es der Administrationsleiter vorschlägt?
    b) Würden Sie der Empfehlung des Produktionsleiters folgen, die variablen Kosten analytisch zu ermitteln, die Artikelfixkosten zuzuordnen und die restlichen Fixkosten, nach Überprüfung des Budgets, mit Hilfe von produktionsmengenabhängigen Zuschlägen neu zu verteilen?


    Zu a) würde ich sagen, dass doch alle Kosten aufgeteilt werden müssen, so dass auch die Fixkosten umverteilt werden, oder??
    Zu b) würde ich sagen, dass ich das eigentlich so okay finde....
    Begründen? puhhh, fällt mir nix zu sein

  • Budgetierung

    • hayfu
    • 12. Juli 2006 um 14:14

    Guck mal

    HIER

    da ist das schon alles Ansatzweise gelöst worden!!!

  • partizipativer oder autoritärer Führungsstil?

    • hayfu
    • 28. Juni 2006 um 12:57

    Wenn ich das richtig verstanden habe, ist der autoritäre Führungsstil der:
    Der Chef trifft allein die Entscheidungen und duldet keine Widersprüche oder kritische Nachfragen
    und der partizipative der:
    Der Chef ist nicht der allwissende Kontrolleur, der alleine entscheidet. Gefragt sind sogenannte „weiche“ Kompetenzen, Mitarbeiterorientierung und partizipativer Stil. Führung gibt die Rahmenbedingungen vor, innerhalb derer die Mitarbeiter eigenverantwortlich arbeiten können.


    Also:
    a) autoritär (Chef bestimmt, Mitarbeiter (da ja auch ungelernte) müssen folgen
    b) partizipativ (kreativität ist ja gefragt)
    c) partizipativ (gemeinsame arbeit, einer davon erledigt nur zusätzlich noch die Nebenbei-Aufgaben)
    d) autoritär????
    e) autoritär??? (weiß nicht, was die mit reinem operating meinen, gehe aber davon aus, dass die alle handeln müssen, und keiner hat was freiheit)
    f) partizipativ (freie Einteilung, eigenes Handeln)

    Aber ganz 100% bin ich mir da auch net sicher.......

    hoffe dir trotzdem etwas geholfen zu haben
    lg hay

  • Standortüberlegung?

    • hayfu
    • 28. Juni 2006 um 12:50

    Was braucht denn dein Unternehmen?

    - Gute Absatzmöglichkeit in der Nähe (Kundennähe)
    - Großes Einzugsgebiet für Mitarbeiter
    - Eventuelle Erweiterungen der Betriebsgebäude berücksichtigen
    - Kostenfaktoren der Gebäude
    - Gute Logistik (auch für eventuelle Anlieferungen von Firmen.. auch bei Softwareherstellung)

    Reicht dir das fürs Erste? Begründungen findest du dafür sicherlich genug...

  • Einkommensteuer

    • hayfu
    • 28. Juni 2006 um 12:41

    Was habt ihr denn so schon an Teilaufgaben?
    Hach, ich find das ätzend, dass die euch Sachen mit so alten Fällen geben. 2001... Das ist doch alles garnicht mehr aktuell, der Euro ist doch da, und es hat sich einiges geändert.

  • Bewerbung -> Was haltet ihr davon?

    • hayfu
    • 21. Juni 2006 um 16:18

    L e b e n s l a u f

    Vor- und Zuname ...
    Geburtsdatum 11.04.1985
    Geburtsort Karaganda (Kasachstan)

    Schuldbildung
    1990 – 1994 Grundschule Ort
    1994 – 2000 ...-Realschule Ort
    2001 – 2003 Höhere Handelsschule für Wirtschaft und
    Verwaltung, Ort
    Mit Abschluss des Fachabiturs (gehe ich mal von aus)

    Ausbildung
    3 Monate Praktikum als Rechtsanwalts- und
    Notarfachangestellte
    Rechtsanwalt ..., Ort

    seit 01.11.2003 Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten
    Rechtsanwälte ..., Ort

    Fremdsprachen:
    Englisch [bzw. wenn du das besser kannst sowas wie in wort und schrift]
    Französisch

    Weiterbildungen?
    bei mir wären das jetzt mal datev-seminare für ....
    diverse krankenkassenseminare

    besondere Kenntnisse:
    word und excel?
    spezielle pc-programme für renos?

    Interessen
    Sport, Klavier spielen

  • Bewerbung -> Was haltet ihr davon?

    • hayfu
    • 21. Juni 2006 um 16:12

    Ich finde das 10-Finger-Tipp-System gehört nicht in das Anschreiben.

    Das gehört unter Lebenslauf, wo du angibst: (Maschinenschreibkurs - so hieß das bei mir)
    Das Zeugnis oder die passende Bescheinigung, wieviele Anschläge du pro Minute schaffst kommt dann hinten in die Anlagen.

  • Wird eine Kindergeldnachzahlung als Vermögen gesehen?

    • hayfu
    • 1. Juni 2006 um 08:15

    Normalerweise bekommen deine Eltern ja eigentlich dein Kindergeld. Daher würd ich mal davon ausgehen, dass du das nicht angeben brauchst.

  • "Anteilige" (?) Abschreibung - Anlage im Jahr gekauft

    • hayfu
    • 30. Mai 2006 um 08:44

    jo, richtig kapiert!!!! :)

  • Abfindung

    • hayfu
    • 30. Mai 2006 um 08:42

    Die Abfindung wird hier also auf Grund einer Änderungskündigung gezahlt. Abfindungen sind nicht mehr steuerfrei.
    Sie waren mal bis zu bestimmten Betragshöhen steuerfrei, aber das wars mal.
    Daher:
    Alles steuerpflichtig

  • "Anteilige" (?) Abschreibung - Anlage im Jahr gekauft

    • hayfu
    • 29. Mai 2006 um 07:24

    Du versucht natürlich so viel wie möglich abzuschreiben, daher greift oft die Halbjahresregel.
    Anschaffungen bis zum 30.06 werden 1 Jahr und Anschaffungen ab dem 30.06 für 6 Monate abgeschrieben.

    Im Hinterkopf klopft was von wegen, dass dies aber garnet mehr so möglich ist. Daher werden eigentlich monatsgenau Abschreibungen angesetzt (das ist zumindest bei uns im Betrieb der Fall)

  • Abschlussprüfung staatl. geprüfter Betriebswirt

    • hayfu
    • 29. Mai 2006 um 07:21

    Ich bin auch im Oktober in Köln.
    Aber, was uns da genau erwartet??? Keine Ahnung....

  • Suche Fernstudium bzw Onlinekurs für die Fachhochschulreife

    • hayfu
    • 22. Mai 2006 um 08:10

    Den schulischen Teil kannst du bei der Fachhochschulreife über die ils erlangen, den praktischen Teil natürlich nicht.
    Da reicht aber oft auch ein gelenktes Praktikum.
    Mail doch einfach mal verschiedene Fernlehrinstitute an, die können dich da sicherlich gut beraten.

  • Wie lange warten?

    • hayfu
    • 10. Mai 2006 um 08:44

    Also bei mir war das damals so:
    Nachdem ich die Unterlagen eingereicht hatte, bekam ich 2 Wochen später eine Bestätigung, dass die Unterlagen eingereicht wurden.
    Die Auswertung bekommst du sicherlich erst im Juni/Juli, weil dann ja die Frist der Bewerbung bei der ZVS zuende ist.
    Mußt also noch etwas warten und dich gedulden...

  • Girokonto für Studenten

    • hayfu
    • 9. Mai 2006 um 11:29

    Hab letzte Tage erfahren, dass es bei der psd-Bank für Studenten bis 35 Jahre ein extra kostenloses Giro/Sparkonto gibt.
    Das geht zwar nur bis 3.000€ aber man kriegt wohl 4% Zinsen.
    Aber man muss wohl auch im Einzugsgebiet wohnen, oder sowas.

    Hab das jetzt mal beantragt, und sogar für mich mit nem Studienausweis der ILS geht das.

    gucket und staunet

  • kumulierter Wert

    • hayfu
    • 9. Mai 2006 um 09:10

    Guck dir mal die Excel-Liste an.

    Kumulieren heißt einfach nur, dass du die % zusammenrechnest.

    Also der 1. hat noch 1,6%,
    der 2. hat dann (1,6+7,6)=9,2%,
    der 3. hat dann (9,2 + 16,8)=26%

    Anhand dieser kumulierten Werte kannst du dann deine Zonen festlegen.
    Sagen wir mal du willst 50% der Größen haben, dann nimmst du eine Spanne von 160 - 180
    Willst du eine Spanne von 75% haben, dann nimmst du die Größen 160-185

    Wozu diese Einteilung der Spannen nochmal ist, müßte ich nachgucken, hab ich mittlerweile wieder vergessen.....

    Dateien

    Statistik.xls 15,36 kB – 39 Downloads
  • Referat Kündigungsschutz

    • hayfu
    • 5. Mai 2006 um 12:59

    Hast du das Mitspracherecht des Betriebsrates bedacht?

    Wie sieht das aus mit einer ordentlichen Kündigung? (Frist, empfangsbedürftig)

  • Umsatzsteuer

    • hayfu
    • 4. Mai 2006 um 08:21

    Sachverhalt 1

    OHG = offene Handelsgesellschaft
    - lt. HGB
    - führt Kanalreinigungen aus
    - daher Gewerbebetrieb
    - daher Unternehmer nach §2 (2) Nr. 1 UStG
    - daher Umsatzsteuerpflichtig

    Mehrfamilienhaus
    - Unternehmer nach §2 (1) UStG
    - Umsatzsteuerpflichtig, aber eigentlich umsatzsteuerfrei §4 Nr. 12 UStG aber mit Möglichkeit zur Option nach §9 (1) UStG

    Sani-GmbH
    - lt. HGB
    - Gewerbebetrieb
    - daher Unternehmer nach §2 UStG
    - daher Umsatzsteuerpflichtig

    Kiosk
    - §2 (1) Satz 3 UStG umsatzsteuerpflichtig, obwohl Gewinnabzielungsabsicht fehlt


    Was habt ihr denn beim Sachverhalt 2 schon gelöst??? Dann stellt das doch hier rein.

  • vorbeugen von Abhängikeiten --> Outsourcing

    • hayfu
    • 4. Mai 2006 um 08:10

    In dem man trotzdem noch die Outgesorcten Sachen kontrolliert, und bei denen ein Mitspracherecht hat

  • Skontoberechnung

    • hayfu
    • 4. Mai 2006 um 08:09

    Falls es nicht ausdrücklich in deinem Fall erwähnt wird, wird dir wohl 2% Skonto auf alles gewährt
    Also 23.100 + 3.696 USt
    davon 2% Skonto
    sind 462 (+ 73,92)
    = 22.638 + 3622,08

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