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Beiträge von hayfu

  • Industriestandort Deutschland

    • hayfu
    • 21. November 2006 um 13:55

    zu den stärken kann man noch sagen:
    gut ausgebautes infrastrukturnetz, wo sonst gibt es soo viele autobahnen?
    gute Umweltauflagen, zwar teurer, aber besser
    bessere Qualität, durch gut ausgebildetes personal

    schwächen:
    wenig Auswahl an Rohstoff (oder weniger Rohstoff wie kohle)
    hohe Steuerbelastungen
    hohe Personalkosten
    viele Auflagen

  • Wie exclusiv ist eure Gegend wirklich?

    • hayfu
    • 21. November 2006 um 12:13

    uhh, teures Pflaster wo ich wohne.. Passe ich aber so garnicht rein!

    Zitat

    Großstädtisches Aufsteigermilieu


    Abitur und Studium charakterisieren die typischen Angehörigen dieses Milieus. Einschlägige Berufsbilder sind freie Berufe, Geschäftsführer, Selbstständige und Studenten.

    In diesem geographischen Raum ist man typischerweise bis 35 Jahre alt, hat keine Kinder und ist häufig ledig oder mit einem Lebenspartner zusammen. Typische Wohnsituationen sind Ein-Personen-Haushalte und Mietwohnungen.

    Die Einkommensverteilung ist überaus heterogen. Das Nettoeinkommen beträgt entweder unter € 1.000 oder über € 4.000.

    Gewöhnlich finden die Einkäufe in Kaufhäusern wie Kaufhof und Karstadt statt, aber auch bei Idea, HIT und Tengelmann. Gegenüber neuen Produkten ist man sehr aufgeschlossen.

    Angehörige dieses Raumes besitzen zumeist kein Auto. Falls doch, handelt es sich um Wagen der Ober- oder sportlichen Klasse, Sport- oder Kleinstwagen. Firmenwagen sind häufig vorhanden.

    Zur regelmäßigen Lektüre zählen FAZ, Süddeutsche, Frankfurter Rundschau, manager magazin, Wirtschaftswoche, Welt am Sonntag, Spiegel und Stern. Lesethemen sind, neben Forschung und Wissenschaft, vor allem Politik.

    Fernsehen wird in diesem Milieu typischerweise weniger genutzt. Man sieht Nachrichten in öffentlich-rechtlichen Programmen und nutzt das Internet überdurchschnittlich.

    In finanzieller Hinsicht ist dieser Raum durch den häufigen Besitz von Optionsscheinen und Kreditkarten gekennzeichnet (vor allem Diners). Typische Angehörige dieses Milieus sind oft Kunden von Großbanken, insbesondere der Deutschen Bank. Für Anschaffungen werden Dispokredite in Anspruch genommen. Man ist häufig privat krankenversichert.

    Zu den Hobbys zählen, neben kulturellen Veranstaltungen, Kino, Video und Mode. Bevorzugt werden sportliche Aktivitäten wie Tennis und Squash, Joggen, Kraftsport und Skifahren. Der Traumurlaub beinhaltet Abenteuer, Fun, Action und Sport.

    Alles anzeigen
  • Buchungssätze...

    • hayfu
    • 21. November 2006 um 12:09

    Was ist denn dein Problem bei den Lohnbuchungen?
    Wenn du mir ein Beispiel gibst, dann kann ich dir das buchen, nur so ohne irgendwelche Zahlen, kann ich dir das auch nicht verständlich machen.

    Hast du kein Rewe-Buch? Dort sind meist viele Sachen sehr anschaulich erklärt.

  • Buchführung

    • hayfu
    • 20. November 2006 um 08:05

    So wie Mortizia die Buchungssätze aufgeschrieben hat, so mußt du diese auch in die T-Konten mit übernehmen.
    Also hast du auch die Konten Gewerbesteuer und Steuerrückstellungen.

  • Buchungssätze...

    • hayfu
    • 20. November 2006 um 08:03

    Wenn die Sonnenblumen deine Waren sind, wird das Konto AfA garantiert nicht gebucht.
    Wenn Sachen kompostiert werden, oder vernichtet werden, oder ähnliches, werden die Sachen nicht gebucht, sondern erst bei der Inventur erfaßt.

  • Projekt "gleitende Arbeitszeit"

    • hayfu
    • 16. November 2006 um 08:09

    1. Was ist gleitende Arbeitszeit überhaupt? Näher erläutern...
    2. Ein Modell erstellen, mit dem Betriebsrat Rücksprache halten (Mitspracherecht!), mit Geschäftsführung Rücksprache halten, ein Team bilden was Konzepte ausarbeitet.
    3. Feste Kernarbeitszeit, +/- StundenKonten einführen
    4. Im Vertrag Kernarbeitszeit sichern
    5. Festlegen, was passiert, wenn zuviele/zuwenige Stunden anfallen.. Nacharbeit? Lohnkürzung....

    Würd das meiste in Stichworten machen.

  • Buchführung

    • hayfu
    • 16. November 2006 um 08:06

    Ich denke, Buchführung fällt immer mit demjenigen, der dir das erklärt....

    Wenn du etwas im Soll buchst, steht es auf dem passenden Konto (hier also das T- Konto für Bürobedarf) auch im Soll.
    Daran siehst du, dass du für Bürobedarf Ausgaben getätigt hast.
    Da der Bürobedarf Aufwand ist (also nicht direkt in der Bilanz steht), muss er automatisch in der GuV ausgewiesen werden.

    Hab ich deine Frage annähernd beantworten können? Oder brauchst du noch nähere Erläuterungen?

  • Wareneingangs Buchung?

    • hayfu
    • 13. November 2006 um 08:18

    Normalerweise bucht man das so:

    Wareneinkauf an Lieferantenverbindlichkeiten

    oder wenn man die Waren sofort bezahlt:

    Waren an Bank/Kasse

  • Einkommenssteuererklärung am Hauptwohnsitz oder Nebenwohnsitz

    • hayfu
    • 10. November 2006 um 08:14

    gewöhnlicher Aufenthalt = Lebensmittelpunkt

  • erfassung personaldaten

    • hayfu
    • 9. November 2006 um 14:50

    In dem Heft ist recht ausführlich erklärt, welche Zugriffsmodalitäten es für welche Mitarbeiter gibt.
    Mitarbeiter: so gut wie kein Zugriff. können adressdaten ändern, können abrechnen
    personalleiter: alle zugriffe (glaube ich)

  • Einkommenssteuererklärung am Hauptwohnsitz oder Nebenwohnsitz

    • hayfu
    • 9. November 2006 um 07:52

    Eigentlich ist immer das Wohnsitzfinanzamt zuständig, bzw. das Finanzamt, wo dein gewöhnlicher Aufenthalt ist.
    Das heißt:
    Normalerweise schickt man seine Steuererklärung dorthin, wo man wohnt, und wo man seinen erst Wohnsitz angemeldet hat. Kriegst ne neue Steuernummer, etc.etc.
    Nur wenn dein gewöhnlicher Aufenthalt noch in der Heimat liegt (bzw. du hälst dich dort viel mehr auf als in München), kannst du dort deine Sachen hinschicken.

    Momentan ist aber viel Ruhe beim Finanzamt, da die meisten ihre Steuererklärung ja schon abgegeben haben...

  • Arbeitsrecht: Arbeitsverhältnis ohne Arbeitsvertrag

    • hayfu
    • 7. November 2006 um 07:36

    Mitarbeiter ohne schriftlichen Arbeitsvertrag werden so behandelt, wie das BGB es vorgibt. (§611 ff BGB)
    Es gibt aber irgendwo auch ein Gesetz, dass Arbeitsverträge mittlerweile 1 Monat nach Entstehen vom Arbeitgeber schriftlich niederzulegen ist (mir fällt grad nicht der Paragraph ein)...

  • Arbeitsrecht: Entgeldfortzahlung bei mehrmaliger Arbeitsunfähigkeit durch Sportunfall

    • hayfu
    • 7. November 2006 um 07:33

    Ich glaube nicht, dass der Arbeitgeber den Sport verbieten kann. Es ist ja auch nicht so ein Gefahrensport wie:
    - mit einem Rennauto über den Nürburgring zu preschen
    - zum ersten mal Drachenfliegen
    - Skislalom laufen

    Handball ist ja weniger Gefahrensport.
    Die Arbeitsunfähigkeit für eine Sache summiert sich auf, so dass der AG 6 Wochen Lohnfortzahlung zahlen muss.. Erst ab den 6 Wochen krank sein für ein und die selbe Sache kriegt der Handballspieler Krankengeld.

  • Abschreibung und Rabatt buchen

    • hayfu
    • 6. November 2006 um 08:02

    Also, es gibt 2 Möglichkeiten:
    Du buchst die Eingangsrechnung komplett, also:
    BGA 831,00
    VSt 132,96
    an Vbk LuL 963,96

    dann buchst du die Bank
    Vbk LuL 963,96
    an Bank 915,76
    an BGA 41,55
    an VSt 6,65

    oder du buchst die Rechnung schon passend mit den 5% Rabatt abzug ein (so wird es in der Praxis gemacht, weil der Rabatt schon vorher drauf steht und eigentlich immer schon abgezogen wird. Skonto wird erst bei Bankbezahlung abgezogen)
    Also bucht man:
    BGA 789,45
    VSt 126,31
    an Vbk LUL 915,76

    dann buchst du die Bank
    Vbk LuL 915,76
    an Bank 915,76


    Die größtmögliche Abschreibung:
    Entweder linear
    oder degressiv
    oder GwG ???
    kannst dir dazu ja mal ein paar Gedanken machen, und falls du noch Fragen hast, helf ich dir gerne weiter

  • Welche Aussagen lassen sich mit folgenden Kennzahlen treffen?

    • hayfu
    • 6. November 2006 um 07:54

    Bei den einzelnen Kennzahlen müßten im Heft Beispiele stehen, die die Kennzahlen genauer erklären.
    Schau die dir nochmal an, und dann beschreib einfach, wo ein Wert niedriger ist, und was das ganze so aussagt.
    z.B.: Die Transportkosten sind im Vergleich zum Vorjahr um 5,45€ pro Auftrag gesunken. Dies zeigt wohl, dass an der Logistik gearbeitet wurde, um die Kosten zu senken.....
    Die Termintreue ist pro auftrag erheblich gestiegen und erfüllt fast die 100%. Besser kann es kaum noch werden. Dies zeigt, dass hier gut dran gearbeitet wurde, denn sowas ist ja schon eine krasse Steigerung...

    etc.etc.

  • Buchungen im EBK

    • hayfu
    • 2. November 2006 um 15:31

    AKTIVA
    Grundstücke (0210) 80.000,00 €
    Bauten auf eigenen Grundstücken (0230) 900.000,00 €
    Fuhrpark (0340) 30.000,00 €
    Geschäftsausstattung (0330) 40.000,00 €
    Waren (3910) 350.000,00 €
    Forderungen aLuL (1010) 50.000,00 €
    Wechselforderungen (1530) 6.000,00 €
    Kreditinstitute (Guthaben) (1310) 120.000,00 €
    Postgiroamt (1320) 5.000,00 €
    Kasse (1510) 8.000,00 €
    Summe 1.589.000,00 €

    PASSIVA
    Eigenkapital 1.309.000,00 €
    Vbk. gg. Bank (Darlehen) (0820) 70.000,00 €
    Wechselverbindlichkeiten (1760) 30.000,00 €
    Verbindlichkeiten aLuL (1710) 180.000,00 €
    Summe 280.000,00 €

  • Personalorganisation und - einsatz

    • hayfu
    • 2. November 2006 um 09:19

    Einleitung
    Eröffung des Themas

    Personalwirtschaft im Betrieb:
    Wichtige Ziele
    wie werden die Ziele Erreicht
    Aufgaben

    Einbindung in den Betrieb
    Versammlungen, Personalabteilung

    Schlussteil
    Verabschiedung

    etc.etc.

    Du sollst nur grob eine Gliederung rüberbringen. Stell dir vor, du müßtest einen Vortrag vor denen halten. Die von der ILS/SGD wollen keinen ganzen Vortrag, sondern nur eine grobe Gliederung mit Stichworten...

  • Distribution

    • hayfu
    • 2. November 2006 um 09:15

    Hersteller - Großabnehmer:

    - Großabnehmer kann Preise drücken, da er halt viel Masse abnimmt
    - Konkurrenzdenken der Hersteller nimmt zu, da Großabnehmer zu anderen Hersteller gehen kann
    - Hersteller kann Macht ausüben, da Großabnehmer oft nicht so schnell wechseln kann
    - Hersteller sollte auf Wünsche des Großabnehmers eingehen, wegen Risiko eines Wechsels

  • Resturlaub Liste?

    • hayfu
    • 2. November 2006 um 09:11

    Abteilung A
    50 Mitarbeiter
    Resturlaub 20 Tage

    Abteilung B
    20 Mitarbeiter
    Resturlaub 30 Tage

    Abteilung C
    30 Mitarbeiter
    Resturlaub 15 Tage

    Vortrag Resturlaub: 65 Tage


    So in der Art habe ich das gemacht gehabt, war auch richtig!

  • Kontoabstimmung

    • hayfu
    • 2. November 2006 um 09:09

    Unter Kontenabstimmung verstehe ich die kompletten Arbeiten an einem Jahresabschluss. Ich gehe alle Konten durch und schaue, ob die Buchungen stimmen. z.B. bei der monatlichen Buchung der AfA kann es am Jahresende zu Differenzen kommen. Oder der Mandant teilt mir am Ende des Jahres mit, dass ein Anlagegut ausgeschieden ist.
    Abstimmungen werden auch bei den Verbindlichkeitskonten gemacht. Löhne und Gehälter werden überprüft. Hat der Mandant auch genau das gezahlt, was wir ausgerechnet haben? oder man bucht noch die Verbindlichkeiten der Umsatzsteuervorauszahlungen für November/Dezember ein, oder man bucht die Gewerbesteuerrückstellung ein. Solche Sachen nennt man Abstimmung.
    Was noch darunter fällt ist z.B. sich die Kostenkonten anzugucken. Sind alle 12 Monate Miete gebucht worden, oder eventuell 13? Dann muss diese umgebucht werden, sind alle Telefonbuchungen mit Vorsteuer gebucht worden... etc.
    Ist alles sehr aufwendig, aber wenn man im Jahr gut bucht, sind solche Abstimmungen eigentlich relativ einfach

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