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Beiträge von Oeconomicus

  • Uni & Sucht

    • Oeconomicus
    • 12. August 2005 um 15:44
    Zitat

    Original von nd21
    Bei den Sozialwissenschaftlern sei es eher THC, bei Wirtschaftswissenschaftlern und Medizinern eher Alkohol.

    Der Mann hat so recht :D

  • Produktionsfaktor

    • Oeconomicus
    • 26. Juli 2005 um 18:42

    Mit dem Produktionsfaktor Arbeit sind ja nicht nur stupide Fabrikarbeiten gemeint, die zweifellos im Extremfall komplett durch Sachkapital ersetzt werden können, sondern auch Dienstleistung, wie Altenpflege, Beratung oder auch Arbeiten in Forschung und Entwicklung, die nicht makroökonomisch durch Kapital substituiert werden können, aufgrund fehlender Flexibilität beim Handeln und Entscheidungen sowie fehlender Kreativität.

  • Berechnung des BIP....

    • Oeconomicus
    • 11. Juli 2005 um 22:28

    Ja, aber nur die indirekten Steuern und Subventionen im Zusammenhang mit der EU. Steuern und Subventionen im Land haben mit der Rechnung nichts zu tun. Die kommen nur bei der Berechnung des BIP zu Marktpreisen zu tragen.

    BSP = BIP + Faktorentgelte von Ausland an Inland - Faktorentgelte von Inland an Ausland - indirekte Steuern von Inland an EU + Subventionen von EU an Inland.

    Grüße,
    Christian

  • Berechnung des BIP....

    • Oeconomicus
    • 11. Juli 2005 um 16:38

    BIP:

    Entstehungsrechnung:

    Gewerbe: 190
    Handel: 160
    Dienstleistungen: 150
    Bauwirtschaft: 20
    ind. Steuern: 95
    Subventionen:- 25
    _____________
    BIP: 590

    a) BSP: 590 + 40 - 50 = 580

    b) NIP: 590 - 130 = 460

    c)Volkseinkommen: 100 + 40 =140 (Annahme Löhne kommen von der Schweiz)

    d) 590/95,5 *100= 617,8
    450 - 590 /590 = -23,72 %

    Grüße,
    Christian

  • Spot-Rates versus normale Diskontfaktoren

    • Oeconomicus
    • 7. Juli 2005 um 12:22

    THX, Wastel

    Zitat

    Original von Wastel
    Ich denke nicht, dass Du wissen willst, was Diskontfaktoren sind, oder? :rolleyes:

    Richtig gedacht :D :P

    Bis dato war mein Wissensstand, dass wir bei der Bewertung von Anleihen, ob nun mit normalen, annuitätischen Zahlungsstrom und Zerobonds besser mit Spot Rates abzinsen um den fairen Wert zu ermitteln, da wir in der Realtität keine flache sondern eine normale (ansteigende) Zinsstruktur haben. Daher dachte ich, dass bei den Spot Rates schon zinses Zins Effekte mit berücksichtigt werden.

    Bsp: Durch das einbehalten von Zinsen beim Zerobond ergeben sich ja auch Zinses Zinseffkte die mittels der Spot Rates abgegolten werden beim abzinsen.

    Ist das so so ungefähr richtig?

    PS: Hast du vielleicht mal irgendwo eine gute Seite, wo man sich näher über den Sinn der Spot Rates informieren kann, bisher habe ich nichts wirklich berauschendes gefunden.

    Grüße,
    Chris

  • Spot-Rates versus normale Diskontfaktoren

    • Oeconomicus
    • 6. Juli 2005 um 15:18

    Hey,

    kann mir jemand erläutern, wo der Unterschied zwischen Spot-Rates und normalen Diskontfaktoren liegt?

    Grüße,
    Christian

  • Finanzierung

    • Oeconomicus
    • 6. Juli 2005 um 07:57
    Zitat

    Original von WiWi77
    hallöchen....

    ich habe zwei fragen...
    1. Leverage-Effekt:

    Bedeutet einfach nur das du deine Eigenkapitalrendite mittels des Verschuldungsgrades steigern kannst, indem du "teures" Eigenkapital durch "billigeres" Fremdkapital ersetzt, unter der Voraussetzung, dass deine Gesamtkapitalrendite größer ist als deine Fremdkapitalzinsen.

    Das Eigenkapital ist in der Regel deswegen teurer, da die Eigenkapitalgeber auch die Träger des unternehmerischen Risikos sind und somit diesbezüglich einen Riskioaufschlag verlangen bei der Rendite, im Gegensatz zu den Fremkapitalgebern.

    Zitat

    Original von WiWi77
    2. Miller-Modigliani-Modell


    Da geht es thematisch darum, dass das Modigliani/Miller-Modell die Aussage der Traditionellen These widerlegen will, die besagt, dass es ein optimaler Verschuldungsgrad existiert, bei dem der Marktwert sein Maximum und die durchschnittlichen Kapitalkosten ein Mininmum sind.

    Dieses versucht das Modigliani/Miller-Modell zu widerlegen mittels eines Arbitragesbeweises, dass Unternehmen im Marktgleichgewicht, die in der selben leistungswirtschaftlichen Risikoklasse sind und die selben erwarteten Rückflüsse haben, den gleichen Marktwert haben müssen.

    Da dieser Marktwert gemäß Modigliani/Miller Aussage im Kapitalmarktgleichgewicht der selbe sein muss, exisitiert kein optimaler Verschuldungsgrad, da er davon unabhängig ist und nur von der erwähnten leistungsiwrtschaftlichen Riskikoklasse und den erwarteten Rückflüssen abhängt.

    Best Regards,
    Chris

  • Bundestagswahlen 2005

    • Oeconomicus
    • 4. Juli 2005 um 22:05

    Hey,

    ich dachte du hattest nach unseren Meinungen gefragt. Deiner Aufforderung habe ich folge geleistet und meine Meinung zu deinem Bild kundgetan.

    Es steht mir nicht zu dich und deine Kenntnis von Politik zu kardinalisieren, daher mache ich es auch nicht, da dieses wirklich unsachlich wäre.

    ...mich würde interessieren, wie du zu deinem Bild gekommen bist, dass wir uns in einem Aufbruch in die Vergangenheit befinden. Ich frage wirklich wertungsfrei und bin gespannt auch deine Antwort, besonders vor dem Hintergrung, dass das Wahlprogramm erst am 11 Juli vorgestellt wird.

    Grüße,
    Christian

  • Bundestagswahlen 2005

    • Oeconomicus
    • 4. Juli 2005 um 20:15

    Polemische demagogische Darstelllung :abgelehnt:

    Versuch dich mal sachlich mit dem Thema zu beschäftigen.

    PS: Bin Parteiunabhängig, aber gegen sämtliche unsachliche Auseinandersetzungen mit solchen Themen!

  • Arbeitslosigkeit und Außenwirtschaft

    • Oeconomicus
    • 3. Juli 2005 um 21:33
    Zitat

    Original von Strolch
    Also ich für meinen Teil bin Globalisierungsgegner und von daher stark für dern Protektionismus eingestellt. Aber das ist eine Ideologische Frage, die du durch keine reale Zahlenbasis bestätigen oder wiederlegen kannst!

    Wissenschaftlich ist diese Frage relativ unumstritten, da wissenschaftliche Diskussionen nicht so ideologisch belastet sind. Empirisch lässt sich das allerdings auch belegen, dass Außenhandel uns nur begrenzt schadet, wobei die Vorteile weit überwiegen.

  • Arbeitslosigkeit und Außenwirtschaft

    • Oeconomicus
    • 2. Juli 2005 um 22:05
    Zitat

    Original von cezisj
    Institutionell wäre die Frage des Protektionismus zu klären. Vielleicht wäre der sinnvoll um die heimische Wirtschaft zu schützen?

    Meinst du das ernst? :D ;)

  • Europäische Union

    • Oeconomicus
    • 2. Juli 2005 um 22:03

    Bei einem einheitlichen Binnenmarkt wie in der EU existiert zusätzlich noch...

    • freier Güter- und Warenverkehr
    • freier Kapitalverkehr
    • freier Personenverkehr
    • freier Dienstleistungsverkehr

    ...im Gegensatz zur reinen Zollunion.

  • grafikfähiger Taschenrechner für´s BWL-Studium?

    • Oeconomicus
    • 29. Juni 2005 um 19:40
    Zitat

    Original von axisse
    Hallo allerseits,
    ich möchte im Oktober anfangen BWL zu studieren und würde deshalb gerne von "Fortgeschritteneren" wissen, ob ein grafikfähiger Taschenrechner relevant ist und wie neu dieser sein sollte.
    Danke schon mal für Infos, LG

    Eigentlich nicht, da du diese in den Klausuren nicht benutzen darfst.

  • Duration -> Marktwert-, Wiederanlagerisiko

    • Oeconomicus
    • 29. Juni 2005 um 17:48

    Thx, Markus :thumsup:

  • Duration -> Marktwert-, Wiederanlagerisiko

    • Oeconomicus
    • 29. Juni 2005 um 13:04

    Hey Leute,

    irgendwie verstehe ich das Marktwert und Wiederanlagerisiko bei Anleihen nicht so ganz.

    Marktwertrisiko ist das Risiko einer zinsbedingte Kursänderung einer festverzinslichen Anleihe sein. Das heißt, wenn der Marktzins steigt, dann fällt der Kurs einer Anleihe.

    Wieso tangiert mich das, denn ich bekomme ja meinen zugesicherten Nominalbetrag eh wieder zurück? Hängt das mit der Wiederanlage zusammen?


    Und das Wiederanlagerisiko ist das dadurch die Kupons, die man bekommt, nicht mehr zu dem vorherigen Marktzins angelegt werden können.

    Stimmt das so? Wenn man von der Wiederanlage spricht, dann meint man doch zu dem üblichen Marktzins irgendwo?


    Kann mir das mal bitte kurz einer erläutern.

    Falls ihr auch eine gute Webseite zu der Thematik Duration, Marktwert-, Wiederanlagerisiko kennt, her damit. :D

    Grüße,
    Chris

  • Aufgabe zu Kreislaufmodell - offene Volkswirtschaft - Wer kann helfen?

    • Oeconomicus
    • 26. Juni 2005 um 17:25

    Hier mal mein Ergebnis: Als gesamtwirtschaftlich aggregierte Konten!

    Produktionskonto:

    Soll: D 110; T(ind)-Z 100 ; E 480 = 690
    Haben : I (b) 110, C(HH) 410; Ex-Im 70, C (St) 200 =690

    Einkommenskonto:
    Soll: C (HH) 410; T(d) 180; C (St) 200 ; S 150 = 940
    Haben: E 580 - 100 + 180; T (Gesamt) 280 = 940

    Vermögensänderungskonto:
    Soll: I (b) 110; Vermögensänderung gegenüber Ausland 150 = 260
    Haben: D 110; S 150 =260

    Auslandskonto:
    Soll: Ex-Im 70; Transfer 180 = 250
    Haben: Transfer 100 ; Vermögensänderung gegenüber Ausland 150

    Habe dir die Restgrößen jeweils farbig markiert.

    Stelle zwar normalerweise keine meiner Lösungen online, weil die Leute schon selbst drauf kommen sollen mit Tipps, aber du hast dir viel mühe gegeben beim aufschreiben und lösen.

    Hoffe ich habe in der Eile nichts übersehen.

    Best Regards,
    Chris

  • kotraktbestimmten Einkommen und Residualeinkommen

    • Oeconomicus
    • 26. Juni 2005 um 16:30

    Hey,

    Kontraktbestimmte Einkommen = vertraglichfestgesetztes Einkommen (Beipsiel: Arbeitnehmer)

    Residualeinkommen = Restgröße/Resteinkommen (Beispiel: Unternehmenseigentümer)

    Best Regards,
    Christian

  • Mundell-Fleming-Modell

    • Oeconomicus
    • 25. Juni 2005 um 19:17

    [Edit: Sorry, falscher Post]

  • Aufgabe zu Kreislaufmodell - offene Volkswirtschaft - Wer kann helfen?

    • Oeconomicus
    • 25. Juni 2005 um 19:14

    Bei mir gehts ohne Probleme auf.

    Zitat

    Nimmt man immer an, daß grundsätzlich nur die privaten Haushalte sparen?

    Nein, Unternehmen und Staat können auch sparen.

    So und nun hier ein paar Fehler von dir:

    1. Ex-Im kommt auf die Habenseite des Prod.-Kontos
    Einkommenskonto
    3. Ex-Im werden auch nicht auf dem VÄ-Konto vermerkt sondern nur Haben auf Prod.Konto und im Soll des Auslandskonto
    4. Faktoreinkommen (bei dir E) ist beim Produktionskonto im Soll nicht 580!
    ...

  • Wie kann Wirtschaftspolitik im Solow Model das Wachstum beeinflußen?

    • Oeconomicus
    • 21. Juni 2005 um 13:36

    Ja, da die Sparquote als exogen definiert ist, ist folglich auch die Konsumneigung exogen definiert, da sie ja nur eine Restgröße darstellt. c=(1-s)y

    Das die Erhöhung der Sparquote keinen langfristigen Wachstumseffekt zur Folge hat, liegt daran, dass wir von einer neoklassichen Produktionsfunktion ausgehen, die bekanntlich ein abnehmendes Grenzprodukt hat und die Kapitalbindungsgerade (Break-Even-Line) eine Elastizität von 1 hat. Daher müssen sich diese irgendwann wieder schneiden und somit ist der Endpunkt des Niveaueffekts gegeben. Darüber hinaus bringt eine erhöhte Sparquote langfristig wie eben schon erwähnt keinen Wachstumseffekt, sondern eben nur ein Niveaueffekt, in dem Sozialprodukt/Output steigt und dieses mit Erreichen des Steady State (gleichgewichtigem Wachstumspfad) endet.

    Best Regards,
    Christian

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