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Beiträge von Oeconomicus

  • Du bist Deutschland! - Bist du Deutschland?

    • Oeconomicus
    • 2. Oktober 2005 um 17:29

    Es fängt leider hier wieder an wie immer in Deutschland, wieso kritisieren wir eine solche Aktion dermaßen, anstatt auch die positiven Seiten zu sehen respektive hervorzuheben ???

    Zitat

    Original von Arthur


    Och, es gibt ne Menge Ökonomen, die den Glauben an die Selbstwirksamkeit für wichtiger als jede natürliche Ressource halten (> 50%).
    Aber diese Kampagne soll doch nur das klassische Staatsversagen hier übertünchen, indem sie den Bürgern vorgaukelt, sie seien für Deutschland verantwortlich und zu feige.

    Wieso sollte diese Kampagne das Staatsversagen überspielen? Was hätte sie für einen Grund?
    Alles was diese Kampagne versucht, ist eine psychologischen Grundstimmung zu unterstützen in der Bevölkerung. Es war bis dato noch nie bzw. wird auch nie die Politik in Schutz genommen. Aus der neuerdeutschen Geschichte wissen wir doch, dass beispielsweise der Springer Verlag, einer der Hauptfinanzierer, nicht gerade sehr hörig auf die Politik ist.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Christian

  • Du bist Deutschland! - Bist du Deutschland?

    • Oeconomicus
    • 2. Oktober 2005 um 16:24

    Ich finde diese Aktion super, vor allem da sie primär und orginär aus der Wirtschaft kommt und nicht von irgendwelchen anderen Institutionen.

    Denn wie sagte Ludwig Erhard so schön: "Wirtschaft ist zu 50% Psychologie".

  • Wichtigkeit von Soft-Skills in VWL

    • Oeconomicus
    • 30. September 2005 um 19:25

    Ob für dich ein KANN oder MUST ist siehst du in der Studienordnung, aber ich bin mir sicher, dass es für einen Personalchef bei dem du dein Stelldichein respektive Stell-Mich-ein hast ein MUSS ist. :D

  • Geldmenge/Geldentwertung

    • Oeconomicus
    • 28. September 2005 um 22:48

    Stichwort: Quantitäts-Theorie (langfristige Betrachtung)

    M * V = P * Y

    M = Geldmenge
    V = Umlaufgeschwindigkeit des Geldes
    P = Preisniveau
    Y = Reales BIP

    Umformuliert in Wachstumsraten:

    m + v = p + y

    Wenn du m negativ wird und p immernoch auf gleichem Niveau positiv ist, bedeutet es dass sich entweder die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes erhöht hat oder/und das reale BIP geschrumpft ist.

    Zwei mögliche Ursachen folglich:
    - steigende Umlaufgeschwindigkeit
    - singendes reales BIP

    Es gibt wenn man von dieser Theorie abweicht und in noch andere volkswirtschaftliche Theorien abschweift natürlich noch weitere Faktoren, aber dann wird es theoretisch zu kompliziert für Hier und Jetzt.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Christian

  • Preisindex/Infaltion

    • Oeconomicus
    • 24. September 2005 um 14:34

    Von Inflation spricht man in der Volkswirtschaft nur, wenn ein repräsentativer Warenkorb eines durchschnittlich Konsumenten (theoretisches Konstrukt) teurer wird.

    In diesem Warenkorb sind die Löhne direkt nicht enthalten, sondern fließen nur indirekt ein, indem sie einen Kostendruck auf Dienstleistungen und die Herstellung von Waren erzeugen.

    Somit kann man meiner Meinung nach bei Lohn- respektive Gehaltssteigerungen nicht von Inflation sprechen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Christian

  • Monopol, KR, Preisbildung

    • Oeconomicus
    • 23. September 2005 um 18:43

    Der Monopolist, der bei Gewinnmaximierung den Preis p setzt, verkauft also die Menge x. Der Erlös ist also p(x)x und die Kosten sind k(x)x.

    Der Gewinn ergibt sich aus dem Maximierungsproblem. g=p(x)x - k(x)x => g'= Maximalgewinn

    Somit ergibt sich der Monopolpreis bei: p=gx + k(x)x

    Bei Monopolpreisbildung gehst du im Allgemeinen immer über den Ansatz Grenzerlös = Grenzkosten, egal ob es über p = GK auch geht.

    PS: Hoffe es stimmt alles, die Monopolpreisbildung liegt bei mir schon ein paar Semester zurück. :D

    Mit freundlichen Grüßen,
    Christian

  • BWL oder VWL?

    • Oeconomicus
    • 21. September 2005 um 15:54

    Zunächst einmal gilt an jeder Uni die Gleichung. BWL-Vordiplom = VWL- Vordiplom

    Von daher stellt sich nur noch die Frage, welche Uni für dich geeigneter ist.
    Mainz hat einen sehr guten Ruf. Über Trier kann ich leider nichts sagen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Christian

  • Ausweg aus dem Zwillingsdefizit der USA!?!

    • Oeconomicus
    • 21. September 2005 um 12:12

    Hallo Leute,

    will einmal wieder versuchen eine Diskussion mit zugegebenermaßen gewagten These anzustoßen. :D

    Hier einmal meine gewagte These: "Die USA kommt innerhalb der nächsten Dekarden nicht aus dem Zwillingsdefizit raus!"

    Warum geht es so weiter? -> Begründung: (nur mal ein paar)

    Staatsdefizit
    - schlechtes Rentensystem in USA
    - vermehrte Naturkatastrophen (Siehe: Golf von Mexiko)
    - dauerhafte Kriegs- und Post-Kriegsausgaben
    - ....

    Leistungsbilanzdefizit:
    - hoher Konsum und Sparquote (Nahe Null!) müssen finanziert werden
    - Änderung der Konsumkultur wird schwierig zu ereichen sein innerhalb der nächsten Jahre
    - andere Länder wie China und Indien werden immer produktiver und weiter billiger
    - ...

    Was könnte eurer Meinung nach das Zwillingsdefizit der USA langfristig beseitigen?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Christian

  • Suche Graumarktpreise für Neuemissionen

    • Oeconomicus
    • 21. September 2005 um 11:57

    Da hat wohl jemand gerade Bloomberg TV geschaut :D

  • Bundestagswahl 2005 - Wahlergebnis - Hochrechnungen - Analysen - Meinungen und Diskussionen

    • Oeconomicus
    • 20. September 2005 um 21:52
    Zitat

    Original von Strolch
    Wer glaubt den ernsthaft, dass eine solche Wahl primären Einfluss auf die Entscheidung über Investitionen in diesem unseren Land hat oder nicht?
    Ich für meinen Teil tue das nicht.

    Das kannst du glauben oder nicht, dass wird aber nichts an den Tatsachen ändern. ;)
    Es gibt fast nichts was ausländische Investoren mehr abschreckt als unklare politische Verhältnisse mit unvorhersehbaren Änderungen und Reformstau bei schlechter wirtschaftlicher Lage.

    Zitat

    Original von Strolch
    Was das Wahlergebniss anbelangt, dass ist mMn eindeutig und wird auch von Umfragen von Vor und Nach der Wahl bestätigt, die Mehrheit ist für eine Große Koalition für die nächsten 4 Jahre, damit mal wirklich was vorwärts geht und nicht der ständige HickHack von Bundestag und Bundesrat.

    Jeder der sich in dieser Situation für eine große Koalition ausspricht ist, dem unterstelle ich einfach mal, dass er sich mit der momentanen Situation zufrieden gibt oder ihm die programmatischen Differenzen der Parteien nicht so ganz bewusst sind.
    Es gab selten in der jungen Geschichte der BRD Wahlen bei denen Parteien so gegensätzliche programmatische Inhalte vorzuweißen hatten und so dermaßen unterirdisch mit Personen der anderen Parteien umgegangen sind. Ich sehe wirklich einen Reformstau für alle anstehenden wichtigen Entscheidungen in der BRD in den nächsten 4 Jahren.

    Große Koalition = Politik auf dem kleinsten Nenner.

    Armes Deutschland! ;(

    Zitat

    Original von Strolch
    Was die Einschlägigen US-Medien angeht, die sollten mal tief in ihren Geschichtsunterlagen das Jahr 1949(?) rauskramen und die Entscheidung des US Hochkommisars diesen Schwachsinn von Bundesrat und Bundestag zu akzeptieren, obwohl sie wussten dass er Schwachsinn ist. Denn dass ist unser Problem, nicht das Wahlsystem.

    Konfussion en masse. ?(

    Zitat

    Original von Strolch
    Und was das Amerikanische Wahlsystem anbelangt, ein Land in dem jemand gewählt werden kann, der nicht mal die Mehrheit der Simmen hat, dass sollte gleich ganz ruhig sein.

    Sehe ich ebenfalls so. :thumsup:

    Mit freundlichen Grüßen,
    Christian

  • Bundestagswahl 2005 - Wahlergebnis - Hochrechnungen - Analysen - Meinungen und Diskussionen

    • Oeconomicus
    • 20. September 2005 um 13:51

    Ich kann dieser momentanen Situation absolut nichts gutes abgewinnen. Schade, dass der Souverän sich selbst mit dieser Wahl von den vorderen Rängen des internationalen Wettbewerbs um Direktinvestionen selbst diskreditiert hat, zumindest auf längere Sicht. Zum Glück sind unsere Aktienmärkte chronisch unterbewertet, sonst würden wir kein ausländischen Kapital mehr anziehen.

    Auf einschlägigen amerikanischen TV-Sendern wird uns schon nahe gelegt, wir sollten unser Wahlsystem reformieren. :D

  • Konjunktur: Außenwirtschaftliche Übertragungsmechanismen??

    • Oeconomicus
    • 19. September 2005 um 12:44

    Hier einmal die bekanntesten Institute in Deutschland:
    http://www.uni-kiel.de/IfW
    http://www.diw.de
    http://www.ifo.de

    Schocks sind exogene plötzliche Veränderungen von aggregierten Größen in einer Volkswirtschaft.
    Beispiele: Nachfrageschock, Angebotsschock, Monetäre Schocks,...

    EDIT:

    Du solltest dich einmal schwerpunktmäßig mit den Themen Wechselkurs, Import und Export, ...usw. beschäftigen.

  • Konjunktur: Außenwirtschaftliche Übertragungsmechanismen??

    • Oeconomicus
    • 19. September 2005 um 12:00
    Zitat

    Original von KeinPeil
    1.) Wo bekomme ich infos zu diesem Thema?

    Schaue einmal auf den Seiten der einschlägigen Wirtschaftsforschungsinstitute, dort gibt es zu dem Thema einige Working Papers. Für wissenschaftliches Arbeiten immer noch die beste Quelle.

    Zitat

    Original von KeinPeil
    2.) Was meint der Prof. mit Theoretische Konzeption und empirisches Bild?

    Theoretische Konzeption: Welche Übertragungskanäle von Schocks gibt es.
    Empirisches Bild: Wo konnte man das in der Vergangenheit sehen.

    Zitat

    Original von KeinPeil
    3.) Literatur?



    Siehe Punkt 1.

    Zitat

    Original von KeinPeil
    4.) Schaubilder, Grafiken, Diagramme wo bekomme ich sowas für eine präsentation her?

    Siehe Punkt 1 und zusätzlich noch auf den statistischen Institute der einzelnen Länder.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Christian

  • Lieber Admin äh Jens, Herzlichen Glühstrumpf zum Burzeltag!

    • Oeconomicus
    • 14. September 2005 um 16:54

    Hey Jens, ich machs nicht ganz so ausführlich wie mein Vorredner :D

    Happy Birthday to ya =)

    Mit freundlichen Grüßen,
    Christian

  • VWL an einer FH studieren!

    • Oeconomicus
    • 13. September 2005 um 14:45

    Da hast du recht, es kommt immer darauf an was man daraus macht.

    Zitat

    Original von andyvwlfh
    Aber wenn man nach dem Studium, nicht direkt eine" typische" VWL-Stelle anvisiert, kann die kleine Teilnehmerzahl (ca 30 Studenten pro WS) und die kurze Studiendauer, durchaus von Vorteil sein!

    Auf normalen Universitäten hast du auch selten mehr als 30 Teilnehmer für VWL, außer vielleicht in Mannheim und Bonn.

    Mich würde interessieren, wie lange ist denn bei euch die Studiendauer?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Christian

  • Vorstellung wurde gewünscht....

    • Oeconomicus
    • 10. September 2005 um 21:42

    Herzlich Willkommen in unserer Runde. :D

  • WTO, IWF und Weltbank

    • Oeconomicus
    • 10. September 2005 um 15:24
    Zitat

    Original von Arthur


    Dennoch halte ich die Möglichkeit als solche für falsch.

    Soziale und wirtschaftliche Auffangnetze wie die IWF eines ist birgt immer auch die Gefahr des Ausnutzens in sich, allerdings überlege dir mal wie viel schlechter es vielen Regionen der Welt gehen würde, wenn diese nicht existieren würden. Denn letztendlich ist der IWF in letzter Konsequenz auch ein Disziplinierungsinstrument.

    Zitat

    Original von Arthur


    Äh... nicht, dass ich wüsste. Bis zum 18. Jh. gab es - abgesehen von Kriegen und ähnlichen Ereignissen - keine oder kaum Zyklen.

    Es gab schon immer Ernte-Engpässe und -ausfälle, genügend Kriege, Naturkatastrophen die Wirtschaftszyklen verursachen. Daher meine Aussage, dass Wirtschaftszyklen so alt sind wie der Markt an sich, da die Homo Sapien auch mit solchen Situationen umgehen mussten. Auch wenn sie den Markt als solches nur durch direkte Warentauschgeschäfte erschaffen haben.

    Zitat

    Original von Arthur


    M.E. kam die Weltwirtschaftskrise '29 erst durch staatliches Papiergeld zustande (Mises hat das als Einziger in den 20ern mit dieser Begründung vorausgesehen und wurde belächelt) und die USA haben sich erst zum Ende des Zweiten Weltkriegs hin davon erholt.

    Von Historikern wird das offizielle Ende der Weltwirtschaftskrise auf Ende der 30iger Jahre datiert. Wenn man es ganz genau nicht sind wir heute immernoch, wenn auch nur sehr marginal von den Auswirkungen betroffen.


    Zitat

    Original von Arthur
    Naja, zu belegen, dass die Wirtschaft ohne Zyklen nur vom Gold stammt, dürfte tatsächlich schwer fallen. Allerdings gibt es deutliche Anzeichen, dass eine Lösung vom Goldstandard verheerend ist. Beispielweise war der Dollar seit 1971, also dem Jahr seiner endgültigen Lösung vom Gold viel instabiler als zuvor.

    Das kannst du in keinen so direkten Zusammenhang bringen, weil die internationalen wirtschaftlichen Verflechtungen sowie die reinen Finanztransfers seitdem exponential zugenommen haben und somit natürlich der Dollar volatiler ist als vorher.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Christian

  • WTO, IWF und Weltbank

    • Oeconomicus
    • 10. September 2005 um 14:10
    Zitat

    Original von Arthur
    M. E. ist der IWF die weltweite Manifestation des Keynesianismus, der Theorie eines gutmeinenden Herrn, der leider (!) mehr Leid über die Welt gebracht hat als viele Diktatoren.

    Nur weil die Entstehung der Bretton-Woods-Institutionen in den Zeitraum des keynesianistischen Treibens mancher Regierungen fällt, kann man noch lange nicht von einer Manifestation des Keynesianismuses in Gestalt des IWF sprechen. Damit ein Land überhaupt ein solchen Kredit bewilligt bekommt muss es einen ganzen Katalog an Verpflichtungen eingehen. Beispielsweise wäre hier die verpflichtende Maßnahme der Senkung der Staatsausgaben und das Ziel der Senkung der Inflationsraten zu nennen. Das hört sich für mich nicht sehr keynesianistisch an, wenn du mich fragst. ;)

    Zitat

    Original von Arthur
    Durch staatliches Papiergeld (egal welches es ist, es wird teilweise eben durch den IWF verwaltet) entstehen Wirtschaftszyklen und -Krisen...

    Das musst du mir und der Wissenschaft erst einmal beweisen, dass durch das "staatlich Papiergeld" erst Wirtschaftszyklen entstanden sind. Wirtschaftszyklen sind so alt wie die Institution des Marktes. Ob sich durch "staatliches Papiergeld" die Wirtschaftszyklen vergrößern oder verkleinern lassen hängt nicht zuletzt von der Situation ab. Zudem entstehen nicht zwangsläufig Krisen durch "staatliches Papiergeld" wie man leicht am Beispiel der USA in den 30igern Jahren sehen kann die mit Hilfe dessen aus einer tiefen Rezession raus kamen.

    Zitat

    Original von Arthur
    ..., also die Phänomene, die immerzu dem Kapitalismus angelastet werden. Die Herren von IWF, Weltbank etc. sind genauso Gottspieler wie unsere Herren Politiker, nur dass sie wirklich weltweit agieren. Wir müssen endlich zurückfinden zum Gold, denn nur Gold ist Geld!

    Wie kann man solche Sachen propagieren? Geld (ich rede jetzt von M1-M4) trägt natürliche tautologische Charakterzüge, die auch eine riesige Problematik darstellt, aber darauf möchte ich jetzt hier nicht näher eingehen. Aber Gold an sich hat auch keinen natürlichen Gegenwert. Von diesem Gesichtspunkt ist es egal, ob wir mit Devisen oder Gold handeln. Geld bietet nur den Vorteil, dass es keine endliche Ressource ist und somit überall auf der Welt gehandelt werden kann.

    Der Wert des Geldes und des Goldes hängen von den gesellschaftlichen Konventionen ab!

    Mit freundlichen Grüßen,
    Christian

  • Vorbereitung auf VWL vor dem Studium

    • Oeconomicus
    • 9. September 2005 um 15:01
    Zitat

    Original von Arthur
    Mankiws Buch ist heute eingetrudelt. Auf den ersten Blick ist es sehr interessant. Danke für den Tipp!

    Ist auch der Klassiker überhaupt zum Einstieg.

  • Wie kann "Ronaldo" weniger Geld verdienen?

    • Oeconomicus
    • 8. September 2005 um 23:59

    Um diese Frage mit einer einfachen Quintessenz zu beantworten, müssen wir einmal kurz eine Reise zu den Ursprüngen der Wirtschaft respektive des Wirtschaftens im Allgemeinen machen.

    Die Marktwirtschaft ist kein System indem derjenige das meiste bekommt, der am meisten leistet. Sondern derjenige, der die Skills und Eigenschaften besitzt die am knappsten sind. Je knapper Güter, desto höher höher der Preis. Je mehr Güter, desto geringer ist der Preis.

    Es müssen also mehr gute Spieler hervorgebracht werden, die genauso gut oder noch besser sind wie Ronaldo um sein Gehalt zu verringern.

    Fazit: Je mehr Ronaldo, je niedriger der Preis. :D

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