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danke für die Fixe Antwort. versuche das ganze etwas konkreter zu erstellen:
1. Die haben Einfluss auf den Leitzins oder? : Offenmarktgeschäfte, Mindestreserven, Ständige Faszilitäten.
Allgemein ist der Leitzins nicht beeinflussbar von irgendwelchen exogenen Faktoren, denn der Leitzins wird allein von der EZB selber, in einer Abstimmung, determiniert.
Unter dem Leitzins versteht man den Mindestzinssatz des Hauptrefinanzierungsinstruments, das zu den Offenmarktgeschäften gehört.
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2. Kaynes vs Friedman? damit meinte ich den groben Unterschied zwischen den beiden. eine +Gegenüberstellung ist dort sehr warscheinlich.
Erst einmal, bitte achte darauf, dass du Keynes mit e schreibst.
Hier mal ein paar Links zu den Unterschieden:
http://www.keynes-gesellschaft.de/
Google mal ein bißchen, da findest du bestimmt ein paar gute Gegenüberstellungen.
Grundsätzlich postulierte Keynes eine nachfrageorientierte und Friedman geldpolitischorientierte Wirtschaftspolitik.
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3.Harmoniesierende konjunkturelle Ziele (magisches Vier /Sechs Eck). Darunter meine ich : Ziele die sich ergänzen. Mir fällt einfach nur das Beispiel: "Wirtschaftswachstum - Preis" ein.
Es besteht grundsätzlich ein Trade-off (Spannungsverhältnis) zwischen den genannten Zielen, denn die Ziele sind oft nicht miteinander ohne weiteres vereinbar.
Alle vier Ziele der Wirtschaftspolitik könnten gleichzeitig eigentlich nur, daher auch der Name, mit Magie erreicht werden.
Bsp: Das Dilemma zwischen der stabilen Inflationsrate und der Vollbeschäftigung wird theoretisch mit der sogenannten Phillipskurve verdeutlicht. Es benötigt eine hohe Inflation um theoretisch der Vollbeschäftigung näher zu kommen, daher besteht zwischen beiden Zielen ein Spannungsverhältnis.
Es widersprechen sich allerdings auch nicht alle Ziele.
Zum Beispiel harmonisieren Wirtschaftswachstum und Vollbeschäftigung miteinander.
Empfohlene Internetseite:
http://www.makroo.de
Dort bekommst du zu dem Thema alles was es wichtiges zu wissen gibt auf ca. 4 Seiten schön erklärt.
MfG,
Christian