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Beiträge von Strolch

  • Migration

    • Strolch
    • 20. November 2007 um 19:34

    Ein Skript ist ein Stück Programm und SQL ist eine Datenbanksprache.

    Es SQL-Skript ist also, wenn du so willst ein Miniprogramm, dass Daten aus einer Datenbank hohlt oder diese Verändert.

  • Brauche nochmal Hilfe bei einer Aufgabe

    • Strolch
    • 18. November 2007 um 14:36

    Einkauf = 60 x 100 = 6000
    (KOSTEN)


    Umsatz = 50 x (100x1,3) = 6500
    10 x (100x0,8) = 800
    ==> Umsatz = 6500 + 800 = 7300

    Gewinn ( Umsatz - Kosten) = 7300 - 6000 = 1300
    in % 1300*100/6000 = 21,6

    ohne GEWÄHR - ich hab nicht viel geschlafen heute nacht

  • Migration

    • Strolch
    • 18. November 2007 um 04:04

    Migration umschreibt normalerweise die Übertragung des Datenbestandes von einem System auf ein anders

    Bsp.:
    Du hast eine Excel-Tabelle und wandelst diese nun in Access um

    etwas anspruchsvoller, deine Buchführung lief bisher auf einem Programm von Haufe, jetzt hast du dir SAP gegönnt - d.h. alles muss umziehen von den Bankverbindungen der Kunden, bis zu den Salden jedes Buchhaltungskontos.

  • Jahresabschluss - KG

    • Strolch
    • 12. November 2007 um 19:11

    Hi,

    also erstmal eine KG ist eine Personengesellschaft - von daher solltest du den Titel deines Postings noch mal überdenken.

    Was den Rest angeht, darf ich dir Vorschlagen mal einen kurzen Blick in das HGB zu werfen.

    Falls du keines da hast
    juris BMJ - Startseite
    hilft weiter.

  • Buchungssätze

    • Strolch
    • 11. November 2007 um 16:10

    Selber grübeln hilft aber mehr...

    8. Verbindlichkeit a. LL. an Darlehensschulden
    Du hast deinen Lieferanten beschwatzt, dass er dir ein Darlehen gewährt weil du die Ware die er dir geliefert hat nicht bezahlen kannst.

    9. Kasse an Postbank
    Du hast Bargeld von der Postbank geholt

    10. Bank an Darlehensschulden
    Nicht nur dein Lieferant gibt dir ein Darlehen sondern auch irgendjemand anders, vorzugsweise deine Hausbank

    11. Bank an Postbank
    Da hast du wohl Geld von der Postbank an die Hausbank überwiesen

    12. Postbank an Ford. a. LL

    Jemand hat seine Forderungen bei dir beglichen!
    Vielleicht sollte man daran Denken seine Darlehen zurückzuzahlen :)

    13. Betriebsstoffe an Kasse
    Toll du hast die Schmieröl Rechnung in Bar bezahlt!

    14. Geschäftsausstattung an Kasse
    Den neuen Zeitschriftenständer hast du auch mit Hartgeld berappt.

    15. Bank an Maschinen

    Wenn du deinen Maschinenpark verkaufst, kannst du aber nichts mehr herstellen - bei deiner Schuldenlage steuerst du so unweigerlich auf die Insolvenz zu.

    16. Bank an Hypothekenschulden
    Hab ich es nicht gesagt, jetzt hast du dein Firmengebäude bei der Bank beleihen müssen und das ganze als Grundschuld eintragen


    Die Kommentare nicht so ernst nehmen! :D :D :D

  • Problem mit der Antizipativen RE-Abgrenzung

    • Strolch
    • 11. November 2007 um 16:04

    Ich gehe mal davon aus, das Geschäftsjahr ist gleich dem Kalenderjahr.

    Bei Aufgabe 1) Erstreckt sich der Ertrag über einen Zeitraum, der über das abgelaufene Geschäftsjahr hinausgeht. D.h. du kannst nur den Anteil ausweisen, der auch für das letzte GJ angefallen ist.

    Bei Aufgabe 2) Ist der komplette Ertrag dem abgelaufenen GJ zuzuordnen, daher wird er komplett angesetzt.

  • Anteil an GmbH verkaufen/verschenken ...

    • Strolch
    • 6. November 2007 um 23:41

    Also prinzipiell kannst du es frei verkaufen.

    § 15 GmbHG regelt das eindeutig.

    Er regelt auch die schriftform und er regelt, dass der Gesellschaftervertrag die Veräußerbarkeit einschränken kann.

    Wie das in der Praxis ausschaut, frag mich was leichteres,
    Ich kenn solche und solche, aber beiweitem nicht so viele, dass ich mir ein Urteil erlauben könnte was wie oft vorkommt.

  • Anrecht auf Arbeitsplatz als Gesellschaftler

    • Strolch
    • 6. November 2007 um 23:36

    Der Geschäftsführer als Organ der Gesellschaft bestimmt über "Einstellungen" da er die Gesellschaft nach außen vertritt.

    Als Gesellschafter hast du die dir zustehenden Rechte- Einsicht in Bücher etc..
    Es ist natürlich wirklich so, dass du mit der Mehrheit an der Gesellschaft weitestgehend Handlungsautonomie haben kannst, indem du dich selbst zum Geschäftsführer bestellst.

    Aber für die konkrete Ausgestalltung kommt wieder der Gesellschaftsvertrag ins Spiel!

  • Anteil an GmbH verkaufen/verschenken ...

    • Strolch
    • 6. November 2007 um 23:33

    Kommt auf die Bestimmungen des Gesellschaftervertrages an!

  • 9 Wochen Sprachkurs auf Malta

    • Strolch
    • 4. November 2007 um 15:15

    Oh cool,

    Webung für meinen aktuellen Arbeitgeber :D

    Da wird sich das PR-Department freuen!

  • Rückstellungen

    • Strolch
    • 4. November 2007 um 15:13

    Welcher der Unzähligen Kontenpläne ist denn das?

    IKR/ GKR
    irgend ein SKR?

    eigentlich auch egal. Andre Bauten ist das Sontiges Konto, da kommt dann dementsprechend alles drauf wofür du kein separates Konto hast.

    Hast du kein Konto für Betriebswohnheime, dann buch sie da drauf, hast du keines für das Trafohäuschen, dann buch es da drauf.

  • Buchhaltung

    • Strolch
    • 1. November 2007 um 23:45

    Wieso Rückstellung?

    Der Kunde hat Insolvenz angemeldet. D.h. die Forderung ist somit zweifelhaft geworden. Sie ist also einer Einzelwerberichtigung zu unterziehen und auf Zweifelhafte Forderungen umzubuchen.

    Eine Rückstellung kannst du hier mMn nicht bilden!

    Im übrigen, es reicht wenn du ein Thema 1x postest!!!

  • 7irrir6ztfj

    • Strolch
    • 1. November 2007 um 23:41

    sjtzjhsrts
    fgzukfzu
    guiklg

  • Welches Einstiegsgehalt nach Studium (Wirtschaftsinformatik)?

    • Strolch
    • 28. Oktober 2007 um 10:11

    Kommt auch noch auf die Branche an.

    Aber ehrlich gesagt, bei einem Kleinunternehmen in Mecklenburg-Vorpommern halte ich persönlich 3000 brutto für etwas hochgegriffen.

    Allerdings sollte dich das nicht abhalten, runterhandeln lassen kann man sich immer noch.

  • Eventmarketing / Eventmanagement

    • Strolch
    • 20. Oktober 2007 um 19:43

    Na da schau mal einer an, in der Branche in der ich aktuell rumrenne sind Incentives reine monetäre Umsatzboni!

  • Eventmarketing / Eventmanagement

    • Strolch
    • 20. Oktober 2007 um 10:03

    Was ist denn bitte ein Incentive?

  • fg56uhg

    • Strolch
    • 17. Oktober 2007 um 19:55

    ergrgfds
    rergg
    tdzjztsrzsrzrz
    uoztuitui

    Blödes Limit

  • Controlling

    • Strolch
    • 12. Oktober 2007 um 23:22

    Controlling ist ein Führungsunterstützungsfunktion, die die Entscheidungsfindung durch Auswertungen/ Prognosen und Analysen Vorbereitet und Unterstützt.
    Die Entscheidungen muss immer noch die GF treffen.

    Für gewöhnlich als Stabsfunktion direkt unter der GF (Allerdings steht das für jeden Bereich im Lehrbuch)

  • Mindestlohn Reform durch linke Mehrheit SPD-Grüne-Die Linke

    • Strolch
    • 11. Oktober 2007 um 23:09

    Für mich sind die, die blind dem Neoliberalismus und den Lehrbüchern anhängen ohne mal selber Nachzudenken armseelig von daher nehme ich mir die Freiheit Neoliberaler als Schimpfwort zu gebrauchen.

    Ja es geht um Mindestlöhne und ja du schreibst am Thema vorbei ich hab hier und in anderen Foren schon ein paar Mal darauf hingewiesen, dass Mindestlöhne nicht im geringsten irgend etwas mit BWL oder VWL zu tun haben. (Auch wenn manch ein Politiker das gerne hätte.)

    Das hier ist Sozialpolitik und in der Sozialpolitik gibt es kein Soll und kein Haben!

    Allein schon dieser Satz hier zeigt es doch.

    Zitat

    Meine Meinung:
    Staat, halte dich raus aus Dingen, von denen du keine Ahnung hast. (Markt)



    Sorry aber ich bin Anhänger des reihnischen Kapitalismus und in meinen Augen soll und muss der Staat überall dort mitmischen wo der Markt versagt und bei knapp 4 Mio Arbeitslosen hat der Markt versagt! Bei beständig steigender Produktivität in Deutschland und beständig sinkenden Nettoeinkommen hat der Markt versagt!

    Mal ganz abgesehen davon, dass die Regelungskraft des Marktes auf einem so heterogenen Gebiet wie dem Arbeitsmarkt in einem obrigkeitshörigen Staat wie Deutschland ohnehin noch nie gegriffen hat.

    Man kann viel zum Thema Mindestlohn sagen man kann pro und kontra mit den Meinungen der Wirtschaftswissenschaftler diskutieren - je nachdem welcher ideologischen Ausrichtung du dich zugehörig fühlst - aber FAKT ist und bleibt, dass die WiWi bei diesem Thema allenfalls eine ziemlich schwache Argumentationshilfe für die eigentlichen Sozialpolitischen Argumente sein können.
    In deinem Beitrag lese ich aber nur Wirtscjaft hier, Wirtschaft da und dann noch der vollkommen schwachsinnige verweis auf die Postbranche. Das ist keine Mindestlohnvereinahrung die dort getroffen wurde - das ist eine Verlängerung des Postmonopols und hat nun wirklich nichts mit der Forderung eines Mindestlohnes im eigentlichen Sinne zu tun.

    Aber ich hab ohnehin schon wieder zu viel geschrieben und ich weiß auch so, dass das oben geschriebene für dich keinerlei Bedeutung hat.

  • Mindestlohn Reform durch linke Mehrheit SPD-Grüne-Die Linke

    • Strolch
    • 10. Oktober 2007 um 19:09

    Schon wieder ein Neoliberaler der am Thema vorbeischreibt!

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