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Beiträge von Strolch

  • außeruniversitäres Engagement

    • Strolch
    • 12. Juli 2005 um 17:20

    Ich hatte es ne zeitlang im Anschreiben, kam aber nicht so wirklich überzeugend rüber. Hat wohl so den Eindruck gemacht, man raffe alles zusammen was irgendwie sinnvoll sein könnte.

  • außeruniversitäres Engagement

    • Strolch
    • 11. Juli 2005 um 18:15

    Och im Gespräch kann man das ganz gut anbringen, wenn das Thema darauf fällt!

  • Opera

    • Strolch
    • 11. Juli 2005 um 00:35

    Ich probier gerade mal Opera als Alternative zu meinem normalen Browsergespann IE und Firefox aus, hab allerdings auf einigen Webseiten massive Probleme - gibts irgendwelche inoffiziellen Updates um die Fehler wegzukriegen oder muss ich irgendwelche Einstellungen verändern? Momentan läuft nämlich die aktuelle Version aus dem Netz in den Grundeinstellungen bei mir:

    Fehler:

    • angeblich korumpierte Dateien (webseiten) werden nicht angeziegt, die aber bei jedem anderen Browser 1a laufen
    • Drop-Down Menüs werden nicht korrekt angezeigt, d.h. sie sind zwar da ist aber nichts drin
    • Java-Buttons werden nicht akzeptiert
    • Links aus E-Mails (Outlook) werden teilweise nicht angzeigt/geladen
    • Horizontale Scrollbalken soweit das Auge reicht, fast jede dritte Webseite hat die, obwohl die nicht da sein dürften
  • Offenbar mehrere Tote nach Explosion in Londoner U-Bahn

    • Strolch
    • 7. Juli 2005 um 12:52

    Jaja die rachsüchtigen Franzosen, nur weil ihnen die Briten die Spiele geklaut haben.


    Nein es zeigt mal wieder zuwas die Menschheit fähig ist - auch wenn die Gründe dafür hinlänglich bekannt sein dürften!

  • Einflussnahme der Kunden auf den Produktionsprozess???

    • Strolch
    • 6. Juli 2005 um 22:25

    Sorry aber Produktionswirtschaft ist nun wirkli8ch nicht mein Fachgebiet!

  • Einflussnahme der Kunden auf den Produktionsprozess???

    • Strolch
    • 5. Juli 2005 um 19:52
    Zitat

    Original von Denny
    Wieso hat der Kunde diese Arten von Einfluss ??

    Wir leben in einer Globalisierten Welt, die technologisch mehr und mehr auf dem gleichen Stand steht. Industrielle Kunden können durch die niedrigen Frachtraten heute beliebig den Lieferanten weltweit wechseln, ohne sich deshalb einen großen Kopf machen zu müssen. Von daher geraten die "kleinen" Hersteller und Zulieferer immer mehr unter Druck und müssen sich dem Dikatat beugen.

    Anders ausgedrückt wir nähern und mit unserer Informationstechnologie dem perfekten, transparenten Markt - was den ohnehin schon vorhandenen Käufermarkt nur noch mehr zugunsten des Käufers/ Kunden verschiebt.

    Selbst als Privatkunde bin ich heute nicht mehr auf den Laden um die Ecke angewiesen, es gibt nichts, was ich nicht im Netz bestellen kann.

  • WiWi

    • Strolch
    • 5. Juli 2005 um 18:17
    Zitat

    Ich hab auf der Uni seite

    Ich bin mir zwar nicht 100% sicher, da ich es in der aktuellen Aufstellung nicht finde, aber wurden BWl-Studiengänge nicht letztes Jahr noch ganz traditionell über die ZVS vergeben?
    Von daher wird es für die Uni kaum Praxiserfahrung geben!

  • Einflussnahme der Kunden auf den Produktionsprozess???

    • Strolch
    • 4. Juli 2005 um 19:01

    Es geht im Endeffekt um die sogenanngte Verlängerte Werkbank!
    Ein Unternehmen kauft eben nicht mehr die Einzelteile ein und setzt sie in der eigenen Montage zusammen sondern geht auf seine Zulieferer zu und verlangt, dass diese eben Vormontagen übernehmen. Da wird eben das Unternehmen, dass bisher nur Stossstangen gefertigt hat, von seinem Kunden, ja fast genötigt, in Zukunft neben der reinen Stossstange die Zukaufteile von anderen "Unterlieferanten" zu beziehen und fertige Komponenten zu liefern.

    In anderen Fälle werden die Lieferanten gezwungen die Software, die Qualitätsicherungsmaßnahmen und -projekte, die Fertigungsweise usw. die der Kunde vorgibt zu übernehmen (und natürlich vom Kunden zu kaufen). Wer das Geld hat hat das sagen, ist ne alte Weisheit (Wer zahlt schafft an!)

    Von daher nimmt eben der Kunde detailiert Einfluss auf jeden einzelnen Aspekt des Lieferanten. Da wird der Lieferant vom Kunden dazu verpflichtet selbstätig einmal täglich die aktuellen Vertragsänderungen zu überprüfen, die Auftragsmenge selbst aus dem verbundenen Computersystem abzufragen und natürlich alles zum vorgegebenen Preis, pünktlich zu liefern.

    Willkommen in der Welt der Automobilzulieferer

    Detailierter gehts nicht, ich würde dir für weitere Infos dringend einschlägige Fachzeitschriften empfehlen!

  • SCM --> Produktion --> Fertigungsdesign (Reihen- & Fließfertigung) *** LITERATUR WANTED ***

    • Strolch
    • 4. Juli 2005 um 16:40

    Das Problem ist nur, Bücher gibts zu diesen Themen wie Sand am Meer - genaus Fachartikel in den Spezialzeitschriften.

    Aber gut, https://www.study-board.de/www.competence-site.de , eine meiner Lieblings-BWL-Management-Seiten gibt zum Thema SCM dieses Werk hier als Literaturtip an:
    Supply Chain Management/HDM Praxis der Wirtschaftsinformatik

    Ich muss aber zugeben, dass ich mich mit diesem Thema noch nie intensiv befasst habe!

  • Einflussnahme der Kunden auf den Produktionsprozess???

    • Strolch
    • 4. Juli 2005 um 16:30
    Zitat

    Original von Denny
    Hallo.

    Ich habe folgende Fragestellung :

    Beschreiben Sie, inwiefern Kunden Einfluss auf den Pruduktionsprozess des Unternehmens ausüben. Welche Gründe gibt es für diese Entwicklung ?

    Also mir fällt da jetzt speziell die Großindustrie als Abnehmer, speziell die Automobilindistrie ein, die massiven Einfluss auf die Prozesse ihrer Lieferanten nimmt.
    Gründe für die Entwicklung sind die zunehmende Verlagerung der eigenen Produktion hin zu den Lieferanten, da wird eben vom Stossstangenproduzenten verlangt, dass er auch gleich die Nebelscheinwerfer einsetzt und andere Dinge vormontiert, sich also vom Teile-Liefernaten zum Komponentenlieferanten zu entwickeln. Grund dafür ist natürlich die Kostensenkung im eigenen Betrieb.

  • Arbeitslosigkeit und Außenwirtschaft

    • Strolch
    • 3. Juli 2005 um 22:41

    Wissenschaftlich musst du hier eindeutig in Anführungszeichen setzten bzw. es mit Wirtschafts"wissenschaftlich" ersetzen! Wobei die Wirtschaftswissenschaften schon von vorneherein keine" harte" Wissenschaft wie Physik oder Chemie sind bei denen es harte expirimentelle Ergebnisse gibts sondern in den Bereich der nennen wir es mal "menschlichen" Wissenschaften gehören. Also in den Bereich der Kultur-/Geistes-/Sozialwissenschaften!

    Empirische Belege und Wirtschaftswissenschaftliche oder Volkswirtschftliche Beweise benötigen immer eine Interpretation und da bist du schon wieder voll in der Ideologie, da es von der Einstellung des Wissenschaftlers abhängt was und wie er bewertet. Sobald du dich etwas mit den Grundlagen der Philosophie befasst, vielleicht hast du das auch schon, wirst du merken dass kein Mensch frei von Ideologischer Prägung ist auch wenn er das noch so stark behauptet.

    Das Deutschland vordergründig vom Ausenhandel profitiert das erzählen uns die Medien Tag für Tag, das ist genau wie die von Menschen gemachte Klimaerwärmung - es kann stimmen es muss aber nicht ...
    Von daher ist es wie gesagt mMn ein absolut Ideologische Fragestellung!

  • Ermittlung kurzfristiger Preisuntergrenzen (Teilkostenbasis)

    • Strolch
    • 3. Juli 2005 um 13:25

    Wie in der Aufgabenstellung schon steht "kurzfristig" kann darauf verzichtet werden.

    Es geht dabei darum, dass man im Endeffekt nur die variablen Kosten des Produktes deckt, also die Kosten die direkt in das Produkt eingehen. Das kann man durchaus ein, zwei, drei Monate machen. Das Problem ist natürlich dann man dannach wieder mit einem + Produzieren muss, da am Jahresende ganz im Gedanken der Vollkostenrechnung alle Kosten gedeckt sein und zumindest noch ein kleiner Gewinn rausschauen sollte.
    Von daher ist diese Preisuntergrenze also eine eher theoretische Angelegenheit, die aber durchaus ihren realen Bezug hat: Bevor ich zwei Monate gar nichts produziere, Produziere ich doch lieber nur zu den var. Kosten um zumindest die Belegschaft und die Maschinen in "gebrauch" zu halten.

  • Arbeitslosigkeit und Außenwirtschaft

    • Strolch
    • 3. Juli 2005 um 02:42

    Also ich für meinen Teil bin Globalisierungsgegner und von daher stark für dern Protektionismus eingestellt. Aber das ist eine Ideologische Frage, die du durch keine reale Zahlenbasis bestätigen oder wiederlegen kannst!

  • Äquivalenzziffern

    • Strolch
    • 3. Juli 2005 um 02:37

    Äquivalenzziffern eines Produktes sind Umrechnungsziffern, die angeben, in welchem Verhältnis die Kosten dieses Produktes zu den Kosten eines Einheitsproduktes stehen.
    Däumler/grabe: Rechnungswesen und Controllinglexikon, 2. AUfl. S. 16

    Selbskosten muss ich wohl nicht definieren.
    Berechnen wir die mal zuerst:
    SKgesamt= 780.000

    Sorte 1 Randsteine -> Produktion 800qm pro qm 10 Std.
    => Gesamtarbeitsleistung 800x10=8000 Std.

    Sorte 2 Pflastersteine -> Prosuktion 2000qm pro qm 8 Std.
    => Gesamtarbeitsleistung 2000x8= 16000 Std.

    Sorte 3 Split -> Produktion 1000qm pro qm 2 Std.
    => Gesamtarbeitsleistung 1000x2 = 2000

    Gesamtarbeitsleistung für alle Sorten 26.000 Std.
    gemäß Angabe ist dies die Schlüsselgröße

    => 780.000 / 26000
    Jede Arbeitsstunde kostet damzufolge 30

    Selbstkosten gesamt nach Sorten
    Sorte 1: 8000 x 30 = 240.000
    Sorte 2: 16000 x 30 = 480.000
    Sorte 3: 2000 x 30 = 60.000

    Selbstkosten pro qm
    Sorte 1: 10*30 = 300
    Sorte 2: 8*30 = 240
    Sorte 3: 2*30 = 60

    Produkt B wird als Einheitsprodukt definiert, da es die größte Ausbringungsmenge in qm besitzt. Folglich ist die Äquivalenzziffer von Sorte 2 =1

    Es ergeben sich also folgende Äquivalenzziffern:

    Sorte Äquivalenzziffern
    1 1,25
    2 1
    3 0,25

    Rechenweg Sorte 1
    -> 300/240 = 1,25
    Rechenweg Sorte 2
    -> 60/240 = 0,25

    Hoffe geholfen zu haben!

  • Gewinn errechnen, Angebotspreis

    • Strolch
    • 1. Juli 2005 um 20:06

    Der Gewinn ist ein ganz normaler Bestandteil der Preiskalkulation

    Herstellkosten
    + Verwaltungs/Vertriebsgemeinkosten
    =Selbstkosten
    + Gewinn
    = Barpreis
    + Skonto
    = Angebotspreis

    So, die gewünschte Gewinnmarsche ist z.B. mit 30% gegeben. D.h. auf die Selbstkosten werden 30% aufgeschlagen.
    SK 2574,23/100*30 = 772,269 =(gerundet) 772,27
    von dortaus wird dann weitergerechnet mit Skonto, Rabatt und USt zum Brutto-Listenpreis.

    Die andere Möglichkeit, wenn die Gewinnmarsche bzw. der Gewinnbetrag nicht gegeben ist, ist das zurückrechnen. Du kennst beispielsweise die Selbstkosten, du kennst den Angebotspreis und du weist wie hoch der Skonto ist.
    Dann rechnest du eben 3450/100*97 = 3346,50 abzüglich den Selbstkosten 2574,23 ergibt den Gewinn = 772,27
    daraus kannst du dann wieder den Prozentwert errechnen!

    Hoffe mal geholfen zu haben!

  • Alpmann/Schmitt

    • Strolch
    • 30. Juni 2005 um 22:31

    Äh, da wir hier mehrheitlich BWLer sind, wirst du dir hier schwer tun eine fundierte Einschätzung zu kriegen.
    Ich für meinen Teil hab von diesen Skripten noch nie gehört!

  • Aufbau eines Controlling - Systems

    • Strolch
    • 30. Juni 2005 um 22:29

    Hi,
    im Endeffekt ist es doch nur ne große Matrix! Also fängst du unten mit den Vertriebsregionen an und baust es nach oben weiter aus zum Gesamtunternehmen.
    Was du dann für einzelne Bausteine reinnimmst und wie Detailiert du das machst, ist deine Entscheidung.

    Du musst auch keine Tabelle verwenden, denn das Layout des Reportings sollte ja übersichtlich sein, du kannst also auch pro Land eine eigene Seite mit Detailreports machen - ganz wie du möchtest.

  • kurze Frage: Beamtenrecht

    • Strolch
    • 29. Juni 2005 um 16:18

    Beim Beamtenrecht geht es um das Dienstrecht bzw. die Dienstpflichten der Beamten. Diese sind in ihrer Eigenschaft als Beamte keine "Personen" sondern Staatsdiener! Sie schließen keine Privatrechtlichen Verträge ab sondern handeln im Namen und im Auftrag des Staates. Das Beamtenrecht ist also kein Privatrecht sondern, wie Markus schon sagte, Bestandteil des Verwaltungsrechts und somit Öffentliches Recht.

    Dieser Beitrag spiegelt meine Persönliche Meinung wieder und stellt keine Rechtsberatung dar :)

  • IE spinnt beim öffnen neuer Fenster!

    • Strolch
    • 29. Juni 2005 um 15:37

    Was die angebliche Überlegenheit von Forefox oder Opera gegenüber dem IE anbelengt, darüber kann man trefflich streiten.
    Auf jeden fall gilt, der IE muss funktionieren, da ich niemandem aus den älteren Semestern, die meinen Rechner mitnutzen, den Umstieg auf ein anderes Programm zumuten kann.

    Die Temporären Files hab ich schon gelöscht, sämtliche Cookies und den Verlauf gleich mit. Bringt nix, ich hab wie schon gesagt Hijack drüber laufen lassen, meinen Virenscanner absolut auf dem neuesten Stand, jetzt gerade Spybot!
    gerade versuch ich die Registrie Funktionen aus de Hilfeboards zum zweiten mal, vielleicht hab ich ja beim ersten mal Fehler gemacht?

  • IE spinnt beim öffnen neuer Fenster!

    • Strolch
    • 29. Juni 2005 um 15:21

    Die anderen Browser funktionieren tadellos.
    Fehlermeldung kommt keine.
    Mein Hauptproblem ist, dass ich die Fehlerbeschreibung mehrere dutzend mal unter Goggle finde, sich jedoch nirgends ein funktionierender Lösungsweg findet!

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