Finanzierung – Wikipedia
Knapper geht es wohl nicht!
Beiträge von Strolch
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Wer sagt dass bei einer OHG nur natürliche Personen Gesellschafter sein können.
Warum also keine GmbH & Co. OHG - oder wenn es mit kleinerem Geld abgehen soll, würde auch eine Ltd. & Co. OHG gehen (für die Abwicklung in GB gibt es ja inzwischen Servicegesellscahften) -
Du wirst nicht umhin kommen die rechtlichen Regelungen für Singapur zu besorgen um diese Frage beantworten zu können.
In Deutschland ist es prinzipiell möglich. -
Ich hab vor kurzem einen Kontenplan für meinen Arbeitgeber gebastelt, der hat knapp 1.200 Konten, davon gut 600 in der GuV!
Was ich damit sagen will den Kontenplan gibt es nicht.
Was deine Frage als Ganzes angeht, wäre es nicht wesentlich sinnvoller und vor Allem einfacher, die zugrundeliegende Systematik zu kennen, als einfach einen Kontenplan mit Zuordnung "auswendigzulernen" ??? -
Nach HGB mit Sicherheit nicht,
nach IFRS
Findest du das Ganze umfangreich in IAS 39 bzw. IFRS 7 ausgebreitet
Hier heist es so schön bei "held to maturity" ... werden zu fortgeführten Anschaffungskosten bilanziert, wobei ein Impairment Test durchzuführen ist.
Die Frage ist also, handelt es sich bei den 12T um den Wert den das Instrument nach den fortgeführten Anschaffungskosten annimmt, dann wäre es wohl mit diesem Wert anzusetzen, wenn nicht, dann nicht.
Im übrigen solltest du natürlich selber noch mal nachlesen ...
IAS 39 /65 - ZuschreibungZitat(...)Dieser Vorgang darf zum Zeitpunkt der Wertaufholung jedoch nicht zu einem Buchwert des finanziellen Vermögenswertes führen, der den Betrag der fortgeführten Anschaffungskosten, der sich ergeben hätte, wenn die Wertminderung nicht erfasst worden wäre, übersteigt. Der Betrag der Wertaufholung ist ergebniswirksam zu erfassen.
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Also sorry aber das ist simpelste Mathe
Rabatt und Skonto werden jeweils in % von ZVP bzw. LVP gerechnet.
Wenn ich den Zahlenhaufen also mal kurz sortiere komme ich auf folgendes Ergebnis
FM 8420
+ MGK (884,1)
+ FL (3720 )
+ FGK 5394
+ SEKF 890
= HK 19308,1
+ VertrGK
+ VerwGK 2645,21
= SK 21953,31---------------
Selbstkosten 21.953,31
+ Gewinnaufschlag x
= BArverkaufspreis 24587,71
+ Skonto (2%) 501,79
= Zielverkaufspreis 25.089,5
+Rabatt (15%) 4427,56
= Listenverkaufspreis (29 517,06 )
Da der Gewinn aufschlag Total 2634,4 beträgt würde das also einem Prozentualen Gewinn von 12% entsprechen
Hoffe mal ich habe mich nicht vertippt. -
Wenn du dich an das Kalkulationsschema erinnerst, da kommt neben Rabatt und Skonto auch noch Gewinn drauf.
Der Fehlt in deiner Aufstellung und den sollst du ausrechnen! -
Ab 2008 gibt es steuerrechtlich keine degressive AfA mehr, d.h. du kannst nur noch linear abschreiben!
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Also ich schwöre ja nach wie vor auf mein Schulbuch aus der FOS.
Da stehen zwar noch 14 & MWST drin, aber an den grundlegenden Prinzipien ändert sich ja nichts.
Von daher meine Empfehlung, besorg dir auf E-Bay ein Rechnungswesen Schulbuch für Realschule oder FOS. -
Skonti sind kein Ertrag, sie mindern vielmehr den Aufwand!
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Nö, passt so!
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Der Geldzufluss ist zwar erst im November, trotzdem fallen die Zinsen über die gesamte Laufzeit an und müssten abgegrenzt werden
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Ich selber bon für Coenenberg
gibt noch Adler/Düring/Schmalz
und Kütting/Weber
die drei haben zumindest den größten Anspruch darauf Referenzwerke zu sein. -
Bewertung von Anlagevermögen ist doch schonmal ein schöner Ansatzpunkt.
Gläubigerschutz und strenges Niederstwertprinzip im HGB,
true and fair value bei IFRS? -
Meiner Meinung nach eine recht gute Seite mit Skripts für Einsteiger.
Kulpa-Online | VBA Tipps & Microsoft Access Tricks -
Ein Skript ist ein Stück Programm und SQL ist eine Datenbanksprache.
Es SQL-Skript ist also, wenn du so willst ein Miniprogramm, dass Daten aus einer Datenbank hohlt oder diese Verändert. -
Einkauf = 60 x 100 = 6000
(KOSTEN)
Umsatz = 50 x (100x1,3) = 6500
10 x (100x0,8) = 800
==> Umsatz = 6500 + 800 = 7300
Gewinn ( Umsatz - Kosten) = 7300 - 6000 = 1300
in % 1300*100/6000 = 21,6
ohne GEWÄHR - ich hab nicht viel geschlafen heute nacht -
Migration umschreibt normalerweise die Übertragung des Datenbestandes von einem System auf ein anders
Bsp.:
Du hast eine Excel-Tabelle und wandelst diese nun in Access um
etwas anspruchsvoller, deine Buchführung lief bisher auf einem Programm von Haufe, jetzt hast du dir SAP gegönnt - d.h. alles muss umziehen von den Bankverbindungen der Kunden, bis zu den Salden jedes Buchhaltungskontos. -
Hi,
also erstmal eine KG ist eine Personengesellschaft - von daher solltest du den Titel deines Postings noch mal überdenken.
Was den Rest angeht, darf ich dir Vorschlagen mal einen kurzen Blick in das HGB zu werfen.
Falls du keines da hast
juris BMJ - Startseite
hilft weiter. -
Selber grübeln hilft aber mehr...
8. Verbindlichkeit a. LL. an Darlehensschulden
Du hast deinen Lieferanten beschwatzt, dass er dir ein Darlehen gewährt weil du die Ware die er dir geliefert hat nicht bezahlen kannst.
9. Kasse an Postbank
Du hast Bargeld von der Postbank geholt
10. Bank an Darlehensschulden
Nicht nur dein Lieferant gibt dir ein Darlehen sondern auch irgendjemand anders, vorzugsweise deine Hausbank
11. Bank an Postbank
Da hast du wohl Geld von der Postbank an die Hausbank überwiesen
12. Postbank an Ford. a. LL
Jemand hat seine Forderungen bei dir beglichen!
Vielleicht sollte man daran Denken seine Darlehen zurückzuzahlen
13. Betriebsstoffe an Kasse
Toll du hast die Schmieröl Rechnung in Bar bezahlt!
14. Geschäftsausstattung an Kasse
Den neuen Zeitschriftenständer hast du auch mit Hartgeld berappt.
15. Bank an Maschinen
Wenn du deinen Maschinenpark verkaufst, kannst du aber nichts mehr herstellen - bei deiner Schuldenlage steuerst du so unweigerlich auf die Insolvenz zu.
16. Bank an Hypothekenschulden
Hab ich es nicht gesagt, jetzt hast du dein Firmengebäude bei der Bank beleihen müssen und das ganze als Grundschuld eintragen
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