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Beiträge von Strolch

  • Billigere Bücher?

    • Strolch
    • 26. April 2006 um 20:16

    Naja, https://www.study-board.de/www.abebooks.de ist noch erwähnenswert, dann https://www.study-board.de/www.hood.de und https://www.study-board.de/www.halb.de (Hood - zweitgrößtes Auktionshaus nach E-Bay Halb der Buch und DVD Ableger davon) aber wie du sicherlich schon selber gemerkt hast, Studienliteratur, vorallem die neueren Auflagen kosten überall ihr Geld.

    Dann gibts noch die Alternative E-Book, z.B. https://www.study-board.de/www.ciando.de (allerdings mehr auf Wirtschaft spezialisiert), allerdings finde ich es immer erschreckend, was ich da für ein PDF bezahlen soll, dafür kann man nur die benötigten Kapitel erwerben.

    Mehr fällt mir jetzt auch nicht ein!

  • Lohnfortzahlung im Krankheitsfall

    • Strolch
    • 26. April 2006 um 12:57

    Dazu kommt dann noch die Frage, bist du als Student mit Job gesetzlich Pflichtversichert oder hast du den Weg in die Privatversicherung gewählt?

  • Nutzen von Wirtschaftsauskunfteien für Beratungsgesellschaften

    • Strolch
    • 24. April 2006 um 12:54

    Es reicht das Thema einmal einzustellen!

  • Hochschulabsolventen - Erfahrungen mit Peek&Cloppenburg

    • Strolch
    • 22. April 2006 um 19:58

    Hi,
    also erstmal muss ich voranschicken, dass ich mich nie bei diesem Unternehmen beworben habe.
    Aber, bei der Häufigkeit, bei der das Unternehmen Anzeigen für sein Trainee-Programm schaltet, kann man ja gewaltig spekulieren.

    • WERBUNG: Mit den häufigen Anzeigen soll ein positives Image generiert werden
    • die Fluktuation in dem Programm ist enorm
    • Die fertigen Trainees werden nicht übernommen, so dass immer wieder Platz für frische ist
    • Die Auswahlkriterien sind so exklusiv, dass selbst renommierte Consultingunternehmen für ihr lasches Auswahlverfahren von P&C verlacht werden
    • Eine kombination aus allem

    Also ich persönlich tippe ja auf die Nummer 1, von daher würde ich dir sicherlich nicht davon abraten, dich dort zu bewerben.

  • Kostenlose VWL und BWL Bücher als PDF

    • Strolch
    • 22. April 2006 um 16:39

    Weil ich es gerade in der aktuellen FAZ gelesen habe.
    Die Seite https://www.study-board.de/www.Studentensupport.de bietet BWL und VWL Literatur zum kostenlosen download als PDF, allerdings mit Werbung zwischen den Textabschnitten.

    Das Standart BWL Buch (wenn wir das so nenne wollen), dass ich mir angesehen habe, hat 124 Seiten, stammt von einem mir unbekannten Prof und ist wohl als breites Überblickswissen angelegt. Mit meinem guten Wöhe nicht zu vergleichen, aber für einen kurzen Ein- und Überblick wohl ausreichend.
    Ausdrucken würde ich es mir wegen der vielen Werbung zwar nicht, aber als Zitatquelle sollte es dank vorhandener ISBN Nummer wohl allemal herhalten können.

  • Bab

    • Strolch
    • 21. April 2006 um 13:36

    Na komm, so schwer ist das doch nicht, man muss doch nur + und - rechnen.

    Probier doch mal nen Lösungsvorschlag ich bin sicher, der wird dann hier auch korrigiert und überprüft werden.

    ______________
    Strolch, ausnahmsweise mal Markus Pert übernehmend ;)

  • Portugiesisch oder Italienisch?

    • Strolch
    • 21. April 2006 um 13:33

    Kommt ganz darauf an, wnn du die rein Europäische Perspektive wählst würde ich sagen Italienisch, denn in der EU gibt es eindeutig mehr Italiener als Portugiesen.

    Wenn du die Weltweite Perspektive nimmst, in Brasilien wird mWn Portugisisch gesprochen, Portugal ist ehemalige Kolonialmacht, Macau ist erst vor ein paar Jahren an China zurückgegeben worden und ein paar Inseln gibt es glaub ich auch noch, von daher wäre dann Portugisisch die erste Wahl.

    Mit Sprachen kann ich persönlich allerdings sehr wenig Anfangen, von daher sie das ganze als eher pragmatische Antwort an.

  • Unternehmensführung

    • Strolch
    • 17. April 2006 um 12:12

    Naja, "ausschalten" würde ich nicht sagen, denn das funktioniert in der Realität ja nicht wirklich, "minimieren" ist hier wohl das bessere Wort.

    Beispiel, oh je die sind bei mir noch nie wirklich gelungen.

    Aber denk doch einfach mal darüber nach. Kauf ich z.B. eine neue Lagerhalle, weil ich gerade ein spitzen Angebot dafür bekommen habe, oder schau ich lieber in meine Planung, die dann evtl. zeigt, dass ich die neue Halle niemals auslasten kann und sie also ein voller Flop wäre, der beständig Geld kostet.
    Aber ich glaube dir fallen da wesentlich bessere und ausgefeiltere Beispiele ein.

  • Rot-Gelb-Grüne Regierung unter Kanzler Kurt Beck

    • Strolch
    • 11. April 2006 um 21:33

    Wenn du die grünen Schwachmaten weglässt, von mir aus ~ schlimmer kann es doch ohnehin kaum noch werden oder?

  • Sozialwissenschaft (Diplom) oder Politik (Magister)

    • Strolch
    • 11. April 2006 um 18:39

    Also ich persönlich würde zum "klassischen" Magister tendieren, alleine weil du dort flexibler bist und wenn dir eine Komponente aus dem Mix doch nicht so gefällt, kannst du sie immer noch austauschen.

  • Kosmetik anbieten?

    • Strolch
    • 11. April 2006 um 18:36

    Keine Ahnung was ein Gewerbeschein kostet, als ich vor unzähligen Jahren mal Praktikum in der öffentlichen Verwaltung gemacht habe, waren das glaub ich mal 25,-- DM, aber seither sind schon ein paar Gebührenreformen durchs Land gezogen.

    Naja, ich würde mal sagen, Steuern solltest du, als guter und ehrlicher Bürger, auf jeden Fall zahlen und eine entsprechende Haftpflichtversicherung wäre auch nicht zu verachten, falls eine deiner Cremes mal eine unvorhergesehene Wirkung haben sollte - ich fürchte nämlich da greift die Privathaftpflicht nicht.

    Was das Mitteilen deiner Betätigung bei deinem Arbeitgeber angeht, es heist zwar immer, wo kein Kläger da kein Richter, aber da du ja in der selben Branche tätig werden willst, könnte es zu Komplikationen kommen.
    Da solltest du aber wohl besser mal in nem Juraforum unverbindlich nachfragen -denn davon hab ich absolut keine Ahnung, vielleicht findet sich ja auch hier noch einer der dir das genauer beantworten kann.

  • Umfrage fuer Abschlussarbeit- Bitte Lesen!!!

    • Strolch
    • 11. April 2006 um 18:26

    Ach du warst dass, ich hab mich schon gewundert warum der Threat in dem ich meine Missachtung ausdrücken wollte plötzlich weg war.

    Hab den im Übrigen auch zwei oder drei mal gekillt - also das war eindeutig zu viel des Guten!

  • Kosmetik anbieten?

    • Strolch
    • 11. April 2006 um 16:56

    Punkt 1.) Mit dem aktuellen Arbeitgeber eine Nebentätigkeit abklären, ob das wirklich sein muss keine Ahnung aber sicher ist sicher.
    Dann kannst du auch langsam mit dem eigenen Geschäft anfangen.

    Punkt 2.) Zur zuständigen Verwaltung gehen einen Gewerbeschein hohlen. Am besten recht umfangreiche Rechte inkl. Handel mit Kosmetika etc. eintragen lassen - man weiß ja nie, vielleicht erschließt sich dir ne günstige Zulieferquelle und dann ab zu E-Bay damit

    Punkt 3.) Marketing - naja keine Ahnung wo du herkommst, vielleicht habt ihr ja ein Stadtportal im Internet, dich da ins Gewerbeverzeichnis eintragen, schau auch mal nach was ein Eintrag in den Gelben Seiten kosten würde - da schauen immer noch die meisten Leute nach.

    Ich bin sicher ihr habt irgendwo ein Anzeigenblatt, das gratis an alle Haushalte verteilt wird. Da drin ne Kleinanzeige schalten.
    Bei uns wird das meist von Kiddis ausgetragen, denen kann man nen 50iger geben dann tragen die z.B. auch gleich die eigene Flyer mit aus ohne dass man die massigen Beilagengebühren zahlen muss - mal im Copyshop fragen was Flyer kosten, werden auch bei E-Bay oder im Web zur Bestellung angeboten.

    Vielleicht ne einfache oder auch komplexe eigene Webseite erstelle und dann bei Google Werbung kaufen für die Schlagwörter "Kosmetikerin + der Name deiner Stadt" bei Google lassen sich die Werbekosten glaub ich ganz gut kalkulieren.

    Es gibt ein paar Provisionsunternehmen in deiner bzw. verwandten Branche, (Kosmetikberatung, Herbal-Life Beratung) wenn du sowas als Nebengeschäft mit dazu nimmst, kriegst du vielleicht sogar Werbekostenzuschüsse, wenn du dann als Vermittler "Mobile Kosmetik so und so , nebst E-Mail und Webseite angibst, kommen da vielleicht auch noch ein paar gratis Kundenkontakte für das "Kerngeschäft" raus.

    In vielen Supermärkten gibt es die großen Pinwände, da ne schöne Anzeige ran pinnen - da du das gewerblich machen willst, solltest du aber vielleicht Fragen ob du darfst, ich hab zar keine Ahnung ob die da schauen, aber sicher ist sicher.

    In deinem Fall dürfte Mund zu Mund propaganda am wichtigsten sein, also rede viel über dein Vorhaben im Bekannten und Verwandtenkreis, nicht verkaufen, nur erzählen dass du das jetzt machst - dass ist dann vielleicht auch in deren weiterem Verwandten und Bekanntnekreis ein GEsprächsthema und vielleicht fragt ja auch mal einer nach deiner Nummer.
    Oder du machst es ganz dezent besorgst dir auch noch ein paar Visitenkarten z.B. von Vistaprint die mir ständige die E-Mail damit zuspammen das ich 250 Stück gratis krieg und nur die Versandkosten zahlen muss, und grinst deine Freunde dann ganz lieb an Kuck mal meine Neue Visitenkarte - auch eine Möglichkeit so ein Gespräch anzufangen und der entsprechenden hat dann auch gleich deine Nummer parat, wenn er tatsächlich mal darauf angesprochen werden sollte.

    So, ist jetzt erstmal alles was mir einfällt!

  • Gutes Buch für KLR?

    • Strolch
    • 11. April 2006 um 01:01

    Also ich bin ja für Däumler Grabe, in meinen Augen einfach geschrieben mit zahlreichen Beispielen. Gibt insgesammt 4 Bände,
    Bd. 1) KLR - Einführung
    Ist das dickste Buch und dürfte für alles was nicht extrem ins Detail geht ausreichen

    Bd.2)Deckungsbeitragsrechnung
    Bd.3) Plankostenrechnung
    Bd.4) KLR & Controlling Lexikon

    Ich selber hab 1,2 und 4 und bin rumdum zufrieden damit.

    Wie hat es mein Prof im Hauptstudium damals sinngemäß so schön ausgedrückt, wir wollen jetzt etwas akademischen Anspruch, daher nehmen wir die praxisorientierten Däumler/Grabe Bücher jetzt nicht mehr.

  • Programmbreite vs. Programmtiefe: Definition & Beispiel (Sortiment)

    • Strolch
    • 9. April 2006 um 23:24

    Oder etwas allgemeiner Ausgedrückt, ein Unternehmen produziert 6 Maschinen in jeweils 4 Varianten.

    Die 6 verschiedenen Maschinen sind die breiten, die jeweils vier verschiedenen Varianten die Tiefe.

    d.h.

    Programmtiefe = wie viele verschiedene Ausführungen es innerhalb einer Produktfamilie. bzw. Produktlinie gibt

    Programmbreite = Anzahl der Produktlinien bzw. Produktfamilien

  • kostenlose TV Mitschnitte runterladen :)

    • Strolch
    • 9. April 2006 um 15:17

    Ja, kenn ich miese Aufnahmequalität und was den Download angeht, zu einer normalen Uhrzeit tröpfelt der schlimmer als jedes Filesharingprogramm!

  • Europäische Union

    • Strolch
    • 5. April 2006 um 23:53
    Zitat

    Kommisionsmitglieder werden vom Europaparlament für jeweils 5 Jahre gewählt

    Ist das formale so richtig? Ich dachte immer das Parlament darf die Wahl der Regierungschefs nur bestätigen oder ablehnen und das auch nur en gros, also entweder die gesamte Kommision oder gar keinen.
    War doch beim letzten Mal denke ich so der Fall, als glaub ich irgendein Italiener bei der Ratifizierung (??) der Kommision durchgefallen ist.
    Müsstest du aber nochmal nachlesen.

  • Vor und Nachteile des Unterteilung des IKR in verschiedene Kontenklassen

    • Strolch
    • 5. April 2006 um 23:46

    Vorteil des IKR:

    die Gruppierung der Kontenklasse ermöglicht einen schnellen Überblick über die Gesamtunternehmenssituation, da die Primäre Gliederung sich nach den in der Bilanz und der GuV benötigten richtet, also eine Gliederung die den Bedürfnissen des Rechnungswesens am ehesten entgegenkommt und von daher ist es wohl im Sinne der Buchhaltung sehr übersichtlich.

    Primär würde ich dir raten dir ein paar andere Kontenrahmen anzusehen, manche Unternehmen gliedern nach Unternehmensfunktionen, dort gibt die erste Ziffer der Kontennummer an ob es in den Bereich Fertigung, Forschung, Vertrieb, etc. gehört und nicht ob es ein Konto ist, dass auf die Aktivseite der Bilanz gehört wie beim IKR.

    Nachteil, bei der heutigen Computerisierung glaube ich kaum das irgend ein Kontenrahmen noch wirklich Nachteile bietet, da sämtliche Software ja die Auflistung und Kombination und Auswertung in jeder beliebigen Variante ermöglichen dürfte.

    So, wie immer meine Meinung!

  • Welthandel

    • Strolch
    • 3. April 2006 um 17:25

    https://www.study-board.de/www.wto.org

  • Chancen nach dem Abschluss

    • Strolch
    • 31. März 2006 um 15:28

    In der Karriere, weiß nicht, ob du die Zeitschrift kennst, hat sich in der vorletzten Ausgabe der Geschäftsführer (??) eines größeren Personalvermittlers zu Wort gemeldet. Leider hab ich die Ausgabe schon entsorgt.
    Sinngemäß war seine Aussage, dass nur noch die Besten relativ zügig einen festen Job kriegen, der Rest muss sich von Praktika zu Praktika und von Zeitvertrag zu Zeitvertrag hangeln.

    Ob das so stimmt und Allgemeingültigkeit besitzt, kann ich dir natürlich nicht sagen

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