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Beiträge von Strolch

  • Facharbeitsthema BWL

    • Strolch
    • 19. Juli 2006 um 19:53

    Also Titel und Untertitel sollten reichen.

    Was den Bezug zur EU angeht, schau dir doch einfach mal die jüngste Gleichstellungsgesetzgebung an, da dürftest du allein schon massiv fündig werden - die gilt ja nicht nur für die Einstellung sondern allgemein, überall und jederzeit!

  • Kostenstellenrechnung - Stufenleiterverfahren - Reihenfolge ?

    • Strolch
    • 19. Juli 2006 um 19:49

    Es hängt damit zusammen, dass möglichst Verursachungsgerecht abgerechnet wird.
    Das heist die festgelegte Reihenfolge soll möglichst genau sein, also sollte zuerst die Kostenstelle umgelegt werden, die die meisten anderen beliefert (usw.) um so eine wahrheitsgetreuere Kostenaufschlüsselung im Unternehmen zu gewährleisten.

  • Literatur zur Kennzahlenanalyse

    • Strolch
    • 18. Juli 2006 um 16:20

    [buch]3636030655 [/buch]
    Claudia Ossola-Haring :
    Handbuch Kennzahlen zur Unternehmensführung. Kennzahlen richtig verstehen, verknüpfen und interpretieren


    Das Buch ist mit 119,-- EUR aber mit Sicherheit nicht billig - Dafür gibts allerdings ne CD-Rom dazu!

  • was haltet ihr von diesem Anschreiben?

    • Strolch
    • 17. Juli 2006 um 23:38
    Zitat

    Informatik auf Diplom


    Da kräuselts mir die Zehennägel auf - was den Stil angeht.

    Diplomstudiengang Informatik - klingt doch wesentlich besser!

    Zitat

    Das Hauptstudiumsprojekt läuft offiziell noch bis zum 30. September 2006


    hier auch - zwar nicht so arg aber trotzdem
    Im derzeit laufenden Hauptstudienprojekt, habe ich die mir gestellten Aufgaben bereits gelöst ... (und stehe Ihnen daher gerne ab sofort zu verfügung auch wenn das Projekt offiziell erst zum 30.09.06 endet)

    Zitat

    Um diesen erfolgreich zu erreichen


    das ist fast ein Reim, schmeiß das erfolgreich raus oder besser noch
    Um mein Studium erfolgreich abzuschließen, möchte ich gerne mein erlangtes Wissen ...


    Die üblichen Floskeln, warum dieses Unternehmen, warum diese Abteilung fehlt noch, auch wenn schon alles klar ist, gehört das für mich trotzdem dazu, allerdings bitte kurz und kanpp und nicht zu viel Lob (kommt bei einigen Personalern auch schlecht)


    Mein Senft! Wie immer ohne Garantie und Gewähr

  • Cash flow.. ?

    • Strolch
    • 17. Juli 2006 um 23:20

    Was haben Zahlungsforderungen im Cash-Flow zu suchen?

    Wobei ich das Wort jetzt als Forderungen aus Lieferungen und Leistungen definiere ???

    Cash Flow Formel:

    Bilanzgewinn
    +/- Rücklagen
    +/- Gewinn-/ Verlustbetrag
    = Jahresüberschuss
    + Abschreibungen und Werbereichtigungen
    = Cash-Flow I
    +/- Veränderungen langfristiger Rückstellungen
    +/- Veränderungen des Sonderposten mit Rücklageanteils
    = Cash-Flow II
    +/- außerordentliche Erträge/Aufwendungen
    = Cash-Flow III (aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit)

  • Windows Update erneut downloaden?

    • Strolch
    • 17. Juli 2006 um 15:04

    Das konkrete Problem ist mitlerweilen durch das Chip-Forum gelöst worden, wie ich es allerdings schaffe dem Autoupdate Server zu erklären dass er eine Datei erneut herunterladen soll, entzieht sich weiterhin meiner Kenntnis!
    Trotzdem Danke für die Antwort!

  • Optionsanleihe

    • Strolch
    • 16. Juli 2006 um 15:29
    Zitat

    Aufgabe wäre, welcher Erwerb günstiger wär Optionsanleihe oder Vorzugsaktie.

    Die erste Frage ist natürlich zu welchem Zeitpunkt günstiger:
    Jetzt oder bei Ablauf der Anleihe (wobei hier wieder die Frage ist, wann kann die Option gezogen werden? Jederzeit während der Laufzeit oder erst zu deren Ende?)

    Bei jetzt, kannst du es dir ja ganz einfach ausrechnen, was kostet eine Aktie wenn ich sie über die Anleihenoption kaufe, was wenn ich sie auf dem Markt direkt erwerbe.

    Wenn du den Zeitablauf berücksichtigen willst/musst, wird es natürlich um einiges Komplizierter, da du im Endefekkt verscheidene Szenarien durchspielen musst, um die möglichen Kursentwicklungen der Aktie zu erfassen.
    Du kannst natürlich auch ausrechnen, um wieviel der Kurs steigen, sinken darf, dass die Anleihenoption (die Zinsen nicht vergessen) immer noch günstiger wäre?

  • Verkaufsförderung und Distributionspozess ?

    • Strolch
    • 16. Juli 2006 um 15:24
    Zitat

    " Informationen, die den Verbaruchern zur Verfügung stehen, sind die Anbieterinformationen, die Nichtanbieterinformationen( z.B. Stiftung Warentest) und die Informationen durch andere Verbraucher.


    Anbieterinformationen:

    • Produktbeschreibung auf Webseite
    • Prospekte
    • Werbeanzeigen
    • Verkaufsgespräche mit Mitarbeitern

    Nichtanbieterinformationen

    • Stiftung Warentest (wurde ja schon genannt)
    • Verbraucherschutzzentrale
    • Ratgebersendungen im Fernsehen (mit Produktests)
    • kommerzielle Zeitschriften mit redaktionellen Vergleichstests
    • Zertifikate für technische Tests (Tüv-Siegel, CE Zeichen)

    Informationen durch andere Verbraucher

    • Mund zu Mund (direktes Gespräch: das Produkt ist gut)
    • Onlineportale wie dooyoo.de oder ciao.de bei denen Verbraucher ihre Erfahrungen mit Produkten veröffentlichen können
  • Fragen zu Vorbereitungskursen, Praktika etc.

    • Strolch
    • 16. Juli 2006 um 15:16

    Am einfachste, schnellsten und besten für dich wäre es wohl,
    einfach mal bei der Studentenkanzlei der Uni Karlsruhe anzurufen.

    Öffnungszeiten von Mo.-Do. 9-12 u. 13-16 Uhr
    Telefon: 608-2075
    lt. Webseite

    Mehr kann ich dir jetzt auch nicht raten!

  • Konzernbilanz

    • Strolch
    • 15. Juli 2006 um 12:17

    Wenn ich mal davon ausgehe, dass es eine Vollkonsolidierung ist, dann heist das nichts weiter, dass du all diese Geschäftsvorfälle aus der Konzernbilanz entfernen musst, denn diese stellt ja die Fiktion auf, dass das MU und all seine TU ein einziges Unternehmen sind. Folglich kann es keine Darlehen geben, da sich der Konzern ja schlecht selbst ein Darlehen geben kann.

    Bei b) ist es ganz einfach, das Darlehen ist zurückgezahlt, was also noch raus muss sind die 7 Zinsen, die bei der Mutter einen Ertrag darstellen und bei der Tochter Aufwand - hebt sich zwar auf würde aber höhere FK Belastung und bessere Zinsikonditionen vorgaukeln als tatsächlich vorhanden waren.

    Bei a) ist es etwas umständlicher, im Prinzip aber das gleiche, dass Geschäft muss aus der Bilanz bzw. GuV verschwinden. ALso das Darlehen muss aus der Bilanz verschwinden (Verbindlichkeiten und Forderungen gegen Verbundene Unternehmen) als auch die Ertrags und Aufwandsbuchung.

    Die Konkreten Buchungssätze kannst du dir sicherlich selber zusammenbasteln, je nach verwendeten Kontenrahmen/ Bezeichnungen

  • Edv01n

    • Strolch
    • 14. Juli 2006 um 14:11
    Zitat

    Original von zhaan76
    Antworten bitte an meine E-mail: rose_stefan76@yahoo.de
    (nach rose kommt ein bindestrich unten sieht man hier aber nicht! )

    Also so schon gleich gar nicht!

  • Prokjekt: Kapazitätsermittlung, Engpaßanalyse, Logistikanalyse

    • Strolch
    • 14. Juli 2006 um 12:11

    Tja wie das halt mit dem Mittelstand immer so ist, entweder sie kaufen alles oder sie kaufen nichts. In meinem Fall wohl eindeutig das letztere (bisher!)!
    Wobei es mit GNU-Software wie "Gantt-Project" oder "Open Workbench" natürlich auf jeden Fall eine rudimentäre Ausstattung geben wird.

  • Studium neben dem Beruf...aber was?

    • Strolch
    • 13. Juli 2006 um 15:41

    Also erstmal die Entscheidung ist in der heutigen Zeit mehr als richtig. Wenn ich mich in den Büros so umschaue, jeder der irgendwie weiterkommen will hat etweder nen Bilanzbuchhalter gebaut oder mindestens ein BA-Studium absolviert.

    Was jetzt das Richtige für dich ist, hängt sicherlich von deiner persönlichen Zielsetzung ab

    Was die Frage angeht, ob es vom klassischen Betriebswirt nicht schon zuviele gibt. In meinen Augen entwertet die Masse der Absolventen den Abschluss ein wenig, aber das ist eher ein Problem unseres Bildungssystems und der aktuellen wirtschaftlichen Lage. Bei mir hier in Oberfranken brauchst du um eine Ausbildung zur Arzthelferin zu kriegen in vielen Fällen schon Abitur - als Industriekaufmann eine wirklich hervorragende Mittlere Reife besser natürlich Abitur, warum, weil der Markt genügend Abiturienten hergibt.

  • Personalkennziffer

    • Strolch
    • 13. Juli 2006 um 15:28

    Kennziffern gibt es viele, aber du hast nunmal nur zwei Daten gegeben, was willst du da viel rechnen?

    Für einen schnellvergleich ist sie sicherlich auch annehmbar, allerdings fehlt der komplette Rahmen den man bein einem wirklichen Vergleich zweier Abteilungen eigentlich bräuchte. Bei zwei "Vertriebsabteilungen" wäre z.B. die Personalkostenintensität in meinen Augen wesentlich sinnvoller, aber die Daten dafür hast du halt nicht!

  • Personalkennziffer

    • Strolch
    • 13. Juli 2006 um 15:18

    Also ich weiß ja nicht, aber bei den wenigen gegebenen Fakten, bleibt dir ja wohl nur die Berechnung der Personalkosten pro Mitarbeiter, was bei der Zielsetzug "Vergleich der Arbeitsentgelte " wohl auch die sinnvollste Lösung ist.

    Personalkosten pro Mitarbeiter = Personalkosten (Abteilung) / Anzahl der Mitarbeiter (Abteilung)

  • Prokjekt: Kapazitätsermittlung, Engpaßanalyse, Logistikanalyse

    • Strolch
    • 13. Juli 2006 um 15:08

    So, mal ne Frage "auserhalb" des Studiums in der Praxis - im Endeffekt such ich passende Literatur zum Selbststudium.

    Im Raum steht ein, für mich größeres Projekt, zur Bestimmung von Kapazitätsüberschüssen, Engpässen und Analyse der internen Logistik.

    Hintergrund, das Unternehmen hat vor kurzem eine größere Ersatzinvestition getätigt, nach dem Motto, wenn schon dann gleich erweitern, damit es die nächsten zehn Jahre auch reicht.
    Problem, die Branche schlittert jetzt langsam durch die gestiegenen Rohstoffpreise und der bisher herschende Verdrängungswettbewerb, in dem das Unternehmen immer sehr gut dastand, wird immer härter.
    Problem jetzt, keiner hat so richtig die Ahnung was die neue Anlage so an Kapazitätsreserven hat wo sich evtl. weitere Engpässe auftunn wenn ich an die Kapazitätsgrenzen gehe und wie sich die, einfach von der alten Anlage übernommen Logistik vielleicht auch noch kostensparend verbessern ließe.

    So mein Problem, ich hab das zwar in der Produktionswirtschaftsvorlesung gehört, aber der Prof in diesem Bereich war im BWL Studium zum Einschlafen so, dass also nicht gerade alzuviel hängen geblieben ist. Ich würde mich jetzt ganz gerne in das Thema einlesen um, wenn es wirklich zu dem Projekt kommt, nicht vollkommen dumm dazustehen.

    Das ich dazu wohl mal die Bib aufsuchen kann und ein paar Logistikbücher wälzen darf ist mir klar (wenn ihr nen Tipp habt welche gut sind nur her damit), was ich aber Suche sind eher praxisrelevante Fallstudien und Artikel in Fach-Zeitschriften - oder auch Diplomarbeiten zu diesem Thema im Web, alles also was ich über I-Net, Bib und Fernleihe kriegen kann und mir im Fall des Falles Anhaltspunkte gibt, wie ich an diesen Komplex einer "empirischen Untersuchung" rangehen kann, denn das ist das erste mal, wo es mit ner Kontenauswertung und gegebenenfalls noch ein paar dutzen Organigrammen nicht getan ist.

    Wäre also nett, wenn jemand was interessantes für mich hat. Bisher hab ich ne Diplomarbeiten gefunden, die zwar sehr passend ist, aber leider auch sehr theoretisch!

  • Suche ein gutes Dictionary

    • Strolch
    • 12. Juli 2006 um 12:43
    Zitat

    Nur das englische Wort und eine englische Erklärung sonst darf ich es nicht verwenden

    Dann würde ich dir aber eher ein Englisches Wirtschaftslexikon empfehlen als ein Wörterbuch
    Sowas in der Art vielleicht [buch]1861521138[/buch] obwohl dass ja auch nur ein Taschenbuch mit 400 Begriffen ist, aber ich nehme an, dass geht dann in die von dir gewünschte Richtung.

  • Suche ein gutes Dictionary

    • Strolch
    • 11. Juli 2006 um 17:24

    Naja, du wirst wohl um ein Fachspezifisches Wörterbuch nicht rumkommen, wenn du eine Printversion willst.

    Ich persönlich habe das Controller-Wörterbuch aus dem Schäffer&Poeschel Verlag [buch]379101627x[/buch] und bin mit dessen eher an eine Zweisprachige Studienausgabe erinnernder Aufmachung (d.h. die Wörter werden nicht einfach übersetzt sonder auf einer halben seite erklärt auf der einen Seite Deutsch auf der anderen Englisch) sehr zufrieden, auch wenn es nur knapp 100 Wörter sind.

    Allerdings kann ich Maja23 nur zustimmen, Fachwörterbücher sind ziemlich teuer, das Netzt ist schneller und auch billiger.

    Allenfalls kann ich dir noch Mr Honeys Business Dictionary empfehlen, gibt es als CD-Rom für 5,-- EUR.
    Die Datensätze daraus sind allerdings auch im Bestand des Online-Wörterbuches leo.org enthalten.

  • IQ Test - Wie hoch ist euer IQ ???

    • Strolch
    • 10. Juli 2006 um 15:10

    Gewicht, Körpergröße, Haarfarbe etc. müssten dann aber auch noch berücksichtigt werden.

    Ach ich hab einfach keine Geduld für Fragebögen mehr, bei denen ich nicht mal nen kleinen Preis gewinnen kann!

  • Dienstag ist Pizzatag

    • Strolch
    • 9. Juli 2006 um 16:44

    Naja, wie hat unser örtlicher Pizzalieferant so schön im Hinblick auf den heutigen Tag gesagt:

    Berlin, Berlin, wir liefern nach Berlin!

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