Ergänzung: Unterscheide unbedingt zwischen normalem und außergewöhnlichem Schwund. Kleiner, üblicher Schwund läuft oft schlicht über den Wareneinsatz. Größere, außergewöhnliche Verluste (z. B. Diebstahl) buchst du besser auf ein separates Konto, damit die Differenz im Abschluss nachvollziehbar bleibt.
Faustregel für die Richtung: Bestand runter heißt immer Bestandskonto im Haben — und die Frage ist nur noch, welches Aufwandskonto die Gegenseite im Soll bildet.