Hi zusammen,
ich studiere Wirtschaftsinformatik und habe ein Angebot von einer kleinen Agentur bekommen: Frontend-Entwicklung, ca. 15–20 Stunden die Woche. Der Haken: Die wollen mich nicht als Werkstudentin anstellen, sondern als Freelancerin auf Rechnung. Begründung: „Dann sparen wir uns den Papierkram und du verdienst pro Stunde mehr.“
Klingt erst mal gut, aber: Ich soll feste Kernzeiten haben, täglich ins Stand-up, bekomme einen Firmenlaptop und eine Firmen-E-Mail-Adresse, und andere Kunden hätte ich realistischerweise keine. Eine Kommilitonin meinte sofort „Das ist doch Scheinselbstständigkeit“. 😬
Woran macht man das eigentlich fest? Und falls es so wäre – bekomme ich dann Ärger oder die Agentur? Wir hatten das Thema kurz in Wirtschaftsprivatrecht, aber nur als Randnotiz.