Das ist wirklich ein Kopfzerbrechen mit dieser Solidarität, die sich jeder so zurechtbiegt, wie er will. Das erinnert mich an meine Erfahrung im lokalen Verein: Wenn alle am selben Strang ziehen, geht's voran, aber sobald ein paar loslassen, bricht alles zusammen. Diese Dynamik sieht man auch bei Gemeinschaftsprojekten, wo das Ungleichgewicht immer zu unnötigen Spannungen führt, statt eine echte gemeinsame Kraft aufzubauen. Schade, denn Hilfe ist doch eigentlich das Beste.