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Beiträge von MK30

  • Fallstudie Internationale Projektmanagement

    • MK30
    • 25. August 2016 um 12:42

    Hallo Zusammen,


    Nach Beendigung des ersten Projekts erstellen Sie ein Projektmanagement-Handbuch.

    a) Nennen und erläutern Sie fünf Kriterien zur Auswahl eines Installationsunternehmens im jeweiligen Zielland, die in das Projektmanagement-Handbuch aufgenommen werden sollten.
    b) Wie wählen Sie unter mehreren Anbietern das beste Installationsunternehmen aus?

    vlt. kann mir einer helfen.

    Danke

  • Fallstudie Internationale Projektmanagement

    • MK30
    • 25. August 2016 um 12:40

    Hallo HaPe,

    andere Möglichkeiten siehe ich nicht,

    Danke

  • Fallstudie Internationale Projektmanagement

    • MK30
    • 23. August 2016 um 21:53

    Hallo Zusammen,

    Beschreiben Sie 3 Gründen, warum Ihre Ansprechpartner im Ausland zu bestimmten Tageszeiten nicht erreichbar sind.

    Danke für die Hilfe

  • IHK Projektarbeit - eine praxisbezogene Exportstrategie

    • MK30
    • 17. Mai 2016 um 15:10

    Hallo Zusammen,

    Hat jemand dieser Projektarbeit gemacht ?

    Die Projektarbeit bildet den Kern des IHK-Zertifikatstests. In der Projektarbeit stellen Sie eine praxisbezogene Exportstrategie dar. Dabei wenden Sie die Methoden des Projektmanagements an.

    Bin dankbar für ein paar Ideen.

  • Fallstudienheft Internationaler Verkauf und Vertriebsmanagement

    • MK30
    • 21. März 2016 um 22:14

    Hallo Zusammen,

    Hier ist die Antwort auf meine frage (Aufgaben IVK01F NOTE 1)

    üblichen herkömmlichen Vertriebs-Vergütungssystemen fehlen sowohl die Basis als auch die erforderlichen Transmissionsriemen, um das Unternehmen kraftvoll nach vorne zu ziehen und die Unternehmens- und Vertriebsziele leichter und besser zu erreichen. Sie sind meist zu einseitig auf wenige Kriterien ausgerichtet und berücksichtigen wichtige Aspekte wie Erträge und Kosten, Produkt- und Kundenziele nicht genau und effizient genug.

    Außerdem lassen traditionelle Vergütungsmodelle zumeist eine wirkungsvolle Teamorientierung vermissen. Wünschenswerte Vernetzungen sind nicht vorhanden. Auch gelingt es ihnen nicht, die Zielstrukturen in einer abgerundeten Vergütungssystematik richtig zu relativieren und abzubilden. Letzteres ist aber für eine erfolgversprechende Umsetzung von ganz entscheidender Bedeutung.

    Schließlich sind die meisten der herkömmlichen Systeme in vieler Hinsicht zu starr. Sie lassen sich oft nicht auf neue Aufgaben im Verkauf oder auf neue Markterfordernisse um- oder einstellen, ohne aufwändig Verträge ändern zu müssen.

    Damit seien hier nur die allerwichtigsten Nachteile angesprochen. Moderne leistungsfähige Vertriebs-Vergütungssysteme weisen demgegenüber im Wesentlichen die nachfolgenden Eigenschaften auf:

    Sie binden Teams und Mitarbeiter differenziert in die Abteilungs-, Bereichs- und Unternehmensziele ein und vergüten auch Teamleistungen. Gut und richtig gemacht, tragen sie systemisch zur Vertriebssteuerung bei und erleichtern die Führungsarbeit.

    Sie vergüten Zielprämien, die sich auf den „Dunstkreis der guten Leistung“ konzentrieren.

    Sie sind stets anpassungsfähig für zukünftige oder plötzlich auftretende Aufgaben-, Ziel- oder Marktveränderungen, ohne dass jeweils Verträge angepasst werden müssen.

    Sie sind so gestaltet, dass sie vom Mitarbeiter als spannend und verlockend wahrgenommen werden, was die Motivation erhöht.

    Daraus ergeben sich die wichtigsten fünf Vorteile gut gemachter Vertriebs-Vergütungssysteme wie folgt:

    Leichteres und besseres Erreichen der Unternehmens- und Vertriebsziele, da die Zielstrukturen im Vergütungssystem in relativierter Form abgebildet sind. Zudem können nicht nur kurzfristige Ziele wie Umsatz und Deckungsbeitrag, sondern auch langfristige wie die Forcierung strategisch wichtiger Kunden und Produkte einbezogen werden.

    Hohes Engagement der Mitarbeiter für Mehr- und Besserleistungen. Selbststeuerung und Eigenverantwortung der Mitarbeiter werden verbessert, ebenso deren Entscheidungskompetenz. Das Vergütungssystem wird als fairer empfunden.


    Die Renditesituation des Unternehmens verbessert sich. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter über die Vergütung im Vertrieb zielorientiert führen und vergüten, erwirtschaften nachweislich bessere Ergebnisse. Die Wirkung geht hier eindeutig über den engen Bereich des Vertriebs hinaus. So wird ein richtig gemachtes Vertriebs-Vergütungssystem zur Lokomotive für den Erfolg des gesamten Unternehmens.

    Schnelle und flexible Anpassung an Marktveränderungen: Gut konzipierte variable Vergütungsmodelle können inhaltlich jederzeit an aktuelle Aufgaben und Zielsetzungen angepasst werden, ohne dass dafür Verträge geändert werden müssen. Bei erhöhter Veränderungsgeschwindigkeit der Märkte wird dieser Punkt zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor.

    Die Teamorientierung wird durch das Vergütungskonzept gefestigt. Durch die Einbindung mehrerer Mitarbeiter-Bereiche in das Vergütungssystem (Innendienst, Service, Produktmanagement, Entwicklung etc.) ziehen viele Mitarbeiter an einem Strang. Unternehmensinteressen stehen vor Abteilungsinteressen. Die Zusammenarbeit wird zielorientierter.


    Alles Neue wird zunächst einmal mit Argwohn betrachtet und es ist deshalb natürlich auch ganz besonders wichtig, dass Mitarbeiter und Betriebsrat frühzeitig einbezogen und an der Ausgestaltung beteiligt werden. Dann aber ergibt sich der Boden für eine ausgeprägte Win-Win-Situation, in der die Mitarbeiter und das Unternehmen gleichermaßen profitieren.

  • Fallstudienheft Internationaler Verkauf und Vertriebsmanagement

    • MK30
    • 16. März 2016 um 15:29

    Hallo Zusammen,

    Es geht um ein leistungsorientiertes Zahlungssystem, das von der
    deutschen Zentrale festgelegt wurde und nun weltweit eingeführt werden soll. Das erste
    internationale Meeting rief großen Widerstand hervor. Bislang war es nicht möglich, die
    Vertreter einiger Länder davon zu überzeugen, das Pay-for-Performance-System in ihren
    Ländern einzuführen.

    b) Machen Sie Vorschläge, wie ein leistungsorientiertes Vergütungskonzept für den

    Vertrieb in den einzelnen Kulturkreisen aussehen könnte.

    Bitte um Hilfe

    Danke

  • IBW02 Wissensmanagement

    • MK30
    • 25. Januar 2016 um 22:30

    Hallo HaPe,

    Vielen Dank

  • IBW02 Wissensmanagement

    • MK30
    • 24. Januar 2016 um 21:52

    Hallo Zusammen,

    kann mir jemand hier helfen ?

    Sie sind als Regionalmanager für Mexiko bei einem großen Ölförderunternehmen
    beschäftigt. Durch eine Explosion auf der Förderplattform lässt sich das Bohrloch
    nicht schließen. Täglich tritt eine größere Menge an Rohöl in den Golf von Mexiko
    aus. Welchen Beitrag kann das Wissensmanagement hier leisten?

    Danke euch

  • IBW02 Controlling, Qualitäts- und Wissensmanagement

    • MK30
    • 20. Januar 2016 um 19:40

    Hallo hape,

    Danke, dass hilft mir weiter

  • IBW02 Controlling, Qualitäts- und Wissensmanagement

    • MK30
    • 19. Januar 2016 um 12:46

    Hallo Zusammen,

    Brauch bitte eure Hilfe,

    Ein international tätiges Unternehmen ermittelt das Betriebsergebnis wie folgt:

    Für jedes Produkt:

    Umsatz
    – variablen Kosten
    = Deckungsbeitrag 1
    – produktspezifische Fixkosten
    = Deckungsbeitrag 2

    Für jede Produktgruppe:

    Summe der Deckungsbeiträge 2 der zugehörigen Produktgruppe
    – produktgruppenspezifische Fixkosten
    = Deckungsbeitrag 3

    Für das gesamte Unternehmen:

    Summe aller Deckungsbeiträge 3
    – Fixkosten der Unternehmenszentrale
    = Betriebsergebnis

    Sie erhalten von der Geschäftsführung den Auftrag aus diesem produktbezogenen
    Schema ein länder- und regionenbezogenes Schema zu entwickeln.#

    Jeden Tipp kann mir vlt. weiter Hilfen.

    Danke euch

  • weltwirtschaft 2 ( EUT04-XX1-N01) ILS

    • MK30
    • 8. Dezember 2015 um 20:17

    Hallo,

    Brauche bitte Hilfe hat jemand diesen heft schon mal bearbeitet ? möchte bitte meine antworte vergleichen
    wie heißt diesen heft bei SGD oder andere Fernstudium Institute?

    Danke

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