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  3. Superherz

Beiträge von Superherz

  • variable und fixe Kosten

    • Superherz
    • 17. Oktober 2005 um 13:24

    Weißt jemand, wie ich auf die variablen und/ oder fixen Kosten komme bei dieser Aufgabe, wenn keins von beidem gegeben ist? Den Deckungsbeitrag und Break-Even-Point errechnen, ist kein Problem…

    Angenommen, Sie sind Controller in einem Unternehmen und erhalten die Information, dass die gesamten Kosten bei der Herstellung eines Produktes € 180.000,- bei einer Stückzahl von 1500 betragen haben und auf € 210.000,- gestiegen sind, nachdem die Stückzahl die Zahl 2000 erreichte. Wie hoch sind die fixen Kosten und wie hoch sind die variablen Kosten pro einem hergestellten Stück, sofern man die Logik des "Direct Costing" unterstellt? Wo liegt der "Break Even"-Punkt, wenn das Produkt zu einem Stückpreis von € 72,- verkauft werden kann?

  • Anbieterinformationen, Nichtanbieterinformationen und Informationen durch andere Verbraucher

    • Superherz
    • 21. September 2005 um 11:05

    Hi, Ich habe folgende Aufgabe bekommen. Was genau soll ich da machen? ich verstehe die Aufgabe nicht. Zu was für Informationen wollen die Beispiele?

    Informationen, die den Verbrauchern zur Verfügung stehen, sind die Anbieterinformationen, die Nichtanbieterinformationen (z. B. Stiftung Warentest) und die Informationen durch andere Verbraucher. Nennen Sie jeweils zwei Beispiele.

    Ich dachte, Anbieterinformationen sind die Impressumdaten von Firmen. Aber was ist das andere?

  • Aufgabe: Der Großhandel verteuert nur die Waren...

    • Superherz
    • 20. September 2005 um 17:55

    Ich habe keine Ahnung, was ich zu folgender Stellungnahme sagen soll. Ist doch eigentlich gar nicht wahr oder? Inwiefern verteuert der Großhandel denn die Waren? Das einzige, was mir einfällt, ist, daß der Größhändler natürlich eine eigene Gewinnspanne hat, die Lager-und Lieferkosten etc. auf die Kunden umschlägt. Aber muß daher die Ware wirklich teurer werden?

    Die Chronometer AG hat bisher die Produkte über 400 Einzelhandelsgeschäfte vertrieben. Die Einzelhändler wurden direkt beliefert. Man will jetzt die Zwischenschaltung von Großhändlern einführen. Beurteilen Sie die Stellungnahme eines Mitarbeiters zur geplanten Umorganisation: "Der Großhandel verteuert nur die Waren".

    Ganz unrecht hat er ja aber eigentlich nicht. Die Kosten des Großhändlers für Lagerhaltung und Vertrieb werden natürlich schon auf die Kunden umgewälzt. Eventuelle Risiken oder Preiserhöhungen bei Transport (z.B. Benzin) oder Wechselkursschwankungen werden ebenfalls nicht unbedingt vom Großhändler getragen. Außerdem möchte der Großhändler auch einen kleinen oder größeren Gewinn am Produkt erwirtschaften. Entsprechend wird das Produkt für den Endverbraucher eventuell teurer.

  • Aufgabe Scheckzahlung

    • Superherz
    • 18. Juli 2005 um 12:59

    Klaus Raffke übergibt an einen Lieferanten aufgrund einer Warenlieferung einen Scheck in Höhe von 4.000,- Euro. Bei Untersuchung der Ware (§ 377 HGB) stellt er fest, dass die Ware mangelhaft ist. Raffke ruft deshalb seine Bank an und sperrt den Scheck, d. h. verweigert der Bank die Auszahlung.
    Die Kalenderdaten lauten:
    Ausstellung des Schecks am 5.7.2002
    telefonische Sperre des Schecks am 7.7.2002
    Einlösung/Nichteinlösung des Schecks am 12.7.2002
    a) Die Bank löst trotz der Sperrung den vorgelegten Scheck ein und belastet das Konto von Raffke mit dem Scheckbetrag. Welche Rechte hat Herr Raffke?
    b) Obgleich die Schecksperre nicht wirksam war, hat die Bank sie beachtet und die Einlösung des Schecks am 12.7. verweigert. Welche Rechte stehen dem Warenlieferanten aus dem Scheck zu?

  • Lottogewinn anlegen

    • Superherz
    • 18. Juli 2005 um 12:58

    Klaus Raffke gewinnt im Lotto einen größeren Betrag. Er will dieses Geld gewinnbringend anlegen. Für ihn ergeben sich bei der Anlage des Geldes gewisse Probleme und Sie sollen ihm bei der Lösung dieser Probleme helfen!
    a) Welche Wertpapiere schlagen Sie vor, wenn Herr Raffke Zinsen erzielen möchte?
    b) Wie kommt Herr Raffke an diese Papiere?
    c) Wie kann Herr Raffke die Papiere sicher und ohne viel Arbeit aufbewahren?

  • Aufgabe Firmierung

    • Superherz
    • 18. Juli 2005 um 12:58

    Philipp de Reiss ist selbstständiger Vertreter für Kosmetika und Körperpflegemittel. Bei seinen Kundenbesuchen lernt er die Tochter Patrizia der gut gehenden "Parfümerie Siegfried Schön" kennen und lieben. Die beiden heiraten und übernehmen das Geschäft der Eltern der Frau Patrizia de Reiss, geb.
    Schön.
    a) Welche Firmierung kann die neue Einzelunternehmung haben? (Nennen Sie mehrere Lösungen unter Angabe der Paragraphen!)
    b) Nehmen wir an, Philipp und Patrizia haben Gütertrennung vereinbart. Sie wollen danach ihr Geschäft als OHG führen. Können sie das Einzelunternehmen umgründen?
    c) Anlässlich der erfolgreichen Umgründung zur OHG wird auch die Geschäftsgrundlage insofern erweitert, als Philipp de Reiss seine ehemaligen Vertretungen "aktiviert" und mit einbringt; Patrizia de Reiss bringt das Geschäft ihrer Eltern mit ein.
    - Sind diese "Kapitaleinlagen" in Ordnung?
    - Können beide Geschäfte überhaupt zu einer OHG zusammengefasst werden?
    d) Für die Bearbeitung der Vertretungen wird ein Prokurist bestellt. Prüfen Sie, ob die Prokura auf diesen Zweig des Unternehmens be- schränkt werden kann.
    e) Anlässlich der Hochzeit kreiert Philipp de Reiss ein neues Parfum, das er seiner Frau zuliebe "Patrica" nennt und in einem besonders schön gestalteten Flakon verkaufen will. Wie kann er sich vor Nachahmung schützen?

  • Argumentation zu Wettbewerbsbeschränkungen

    • Superherz
    • 13. Juni 2005 um 13:52

    Ein deutscher Arzneimittelhersteller, der jeweils viele Jahre Forschungsarbeit in die Entwicklung eines neuen Arzneimittels steckt, stellt zu seinem Entsetzen fest, dass öffentlich-rechtliche Krankenversicherungsträger in einem bestimmten Bundesland mit der Apothekervereinigung sog. Importvereinbarungen geschlossen haben (und auch auf deren Einhaltung bestehen), wonach unter bestimmten Bedingungen auf eine ärztliche Verordnung nicht das auf dem deutschen Markt hergestellte Präparat, sondern ein um 30-40 % billigeres namens gleiches (und auch inhaltsgleiches) Importpräparat abzugeben ist.
    Der Arzneimittelhersteller erhebt Klage wegen Diskriminierung bzw. wegen der Errichtung von Bezugssperren. Wie kann er im Sinne von Wettbewerbsbeschränkungen argumentieren?

  • Nachtruhe - welche rechtlichen Möglichkeiten gibt es?

    • Superherz
    • 13. Juni 2005 um 13:51

    Ein Speditionsbetrieb in Zeppelinheim (Hessen), in der Nähe des Flughafens, hat seit einiger Zeit zur besseren Auslastung seiner Lastzüge und vor allem um den Betrieb zu retten, der sich wegen schlechten Geschäftsganges und ruinöser Preisunterbietung durch die Mitbewerber gerade noch so "über Wasser halten kann", Nachtschicht für die Fahrer angeordnet. Es passiert also recht häufig, dass nachts Lastzüge geräuschvoll ankommen, ent- und beladen werden und auch wieder lautstark abfahren. Der Betrieb grenzt unmittelbar an ein nobles Wohngebiet. Was können die Nachbarn dagegen unternehmen, wenn sie ihre Nachtruhe wieder hergestellt wissen wollen?

  • Vertrag, Eigentumsverhältnisse und Ersatzansprüche

    • Superherz
    • 4. Mai 2005 um 14:21

    Meine Gedanken dazu( wer mehr Ahnung hat, kann ja helfen):
    a) sonstiges vertragliches schuldverhältnis (§§ 241 - 853 BGB), wahrscheinlich bürgschaft (765), da er ja davon ausgeht, selber von der versicherung hochgestuft zu werden, wenn sie einen unfall baut
    b) ja, da beide seiten zugestimmt haben
    c) da sie den wagen selber bezahlt hat, ist das eigentum am wagen von anfang an bei ihr gewesen. er hat nur als vermittler agiert und damit nicht das eigentum am wagen erworben.
    d) da er nie das eigentum am wagen hatte, hat er eine unerlaubte bereicherung (§ 812 bgb) durchgeführt als er ihn genommen hat. somit gehört er immer noch ihr und er muß ihn zurückgeben
    e) ja, da er eine unerlaubte handlung (§ 823 bgb) ausgeführt hat

  • endlich mal fix vorstellen

    • Superherz
    • 2. Mai 2005 um 13:42

    Dann wer ich mich auch mal eben vorstellen. Hab ich irgendwie immer verdaddelt...
    Ich mach bei der HAF ein Fernstudium zur Fachkauffrau Marketing. Mehr schlecht als recht. Ich hab eben kein Sitzfleisch. Aber ich zieh das jetzt durch!
    Ach und ich bin aus Hamburg - der schönsten Stadt der Welt.

  • Primar- und Sekundärforschung

    • Superherz
    • 6. April 2005 um 12:46

    Hmmm, danke, aber das ist ja leider auch nur der ganze Theoriekram aus den Büchern...
    Falls mir das jemand an einem Beispiel erklären kann - möglichst einfach, würde mich das freuen.

  • Marketing - Absatzmittler vs. Absatzhelfer

    • Superherz
    • 6. April 2005 um 12:45

    Was ist der Unterschied zwischen Absatzmittler und Absatzhelfer? Ist das nicht das gleiche?

  • Kognitive Dissonanz

    • Superherz
    • 6. April 2005 um 09:39

    Hi,
    Was genau ist die Theorie der kognitiven Dissonanz? Wenn ihr mir das etwas beispielhaft erklären könntet, wäre ich ziemlich dankbar...

  • Primar- und Sekundärforschung

    • Superherz
    • 6. April 2005 um 09:38

    Hallo ihr Lieben,
    Kann mir jemand ein Beispiel nennen, wann man entweder eine Primärforschung oder eine Sekundärforschung durchführen sollte?
    Gracie...

  • Volkseinkommen ermitteln

    • Superherz
    • 11. Februar 2005 um 13:27

    Oh super, dann kann ich ja mit dem Wissen ins Wochenende gehen, daß ich das Stückle kapiert habe. Danke dir!

  • Anstieg des tertiären Sektors

    • Superherz
    • 11. Februar 2005 um 13:22

    Oh wow, das hast du ziemlich gut erklärt. Danke. Ich habs zumindest kapiert.

  • Entwicklungslandproblematik

    • Superherz
    • 11. Februar 2005 um 13:16

    Oh super danke. Dann mach ich mir noch paar gedanken und schreib ne ausführliche Erläuterung dazu.

  • Volkseinkommen ermitteln

    • Superherz
    • 11. Februar 2005 um 13:13

    Und genau das weiß ich nämlich nicht. Ich war der meinung, daß meine Formel richtig ist. Also, falls sie falsch ist, sagt es mir gerne... ;)

  • Anstieg des tertiären Sektors

    • Superherz
    • 10. Februar 2005 um 18:18

    Wenn der Anteil des tertiären Sektors an der Gesamtwirtschaft fortwährend gestiegen ist und weiter steigt - woran liegt das dann?

  • Entwicklungslandproblematik

    • Superherz
    • 10. Februar 2005 um 18:17

    Weiß das hier wer? Soll das nur durch eine Rechenaufgabe gelöst werden?

    In einem Entwicklungsland betragen: Die Summe der notwendigen Ersatzinvestitionen(= Reinvestitionen) 200 Mrd., die Summe der lebensnotwendigen Konsumgüter zum Erhalt der Bevölkerung 900 Mrd. und die Produktionskapazität der Wirtschaft 1000 Mrd. Beschreiben Sie die Situation und die Entwicklungsproblematik dieser Volkswirtschaft.

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