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Beiträge von HaPe

  • DBA 4-6C

    • HaPe
    • 22. April 2015 um 07:03

    Hi,

    stell doch mal die Aufgabenstellung, würde mich mal interessieren.
    Vielleicht kann man helfen

    Gruß
    hape

  • sgd Prüfungsaufgaben Kaufmännische Grundkurs

    • HaPe
    • 21. April 2015 um 07:12

    Hi,


    also bei 1a/b könnte man folgendes schreiben:


    a) Einkauf auf Ziel (3010 Wareneingang) + 19% Umsatzsteuer (1410 Vorsteuer) an 1710 Verbindlichkeiten aLuL
    b) Bezugskosten für a (3020 Bezugskosten) + 19% Umsatzsteuer (1410 Vorsteuer) an 1510 Kasse

    Da Deine vorgesehenen Konten nicht bekannt sind, wird das schwierig.

    Deshalb schreib Doch bitte mal Deine Buchungssätze auf und lade diese hoch.

    Dann kann man besser helfen.


    Gruß
    hape

  • Einsendeaufgaben REK09A

    • HaPe
    • 11. Januar 2015 um 16:28

    Hi,

    die Notiz-GmbH, Bürobedarf, Groß- und Einzelhandel ist als neue selbstständige GmbH anzusehen.

    - die alte GmbH in Darmstadt ist noch existent und nach § 60 GmbHG, keine Auflösungsgründe
    - in dem Gesellschaftsvertrag der GmbH in Darmstadt ist scheinbar nicht Firma und der Sitz der Gesellschaft, § 3 Abs. 1.1 GmbHG, geändert worden.
    - nach §7 GmbHG muss die Notiz GmbH ins Handelsregister neu eingetragen werden

    Gruß
    hape

  • Einsendeaufgaben REK09A

    • HaPe
    • 10. Januar 2015 um 18:43

    Hi,

    ja, denn: "Der Verkauf an G und die Erbschaft werden nicht in das Handelsregister eingetragen und bekannt gemacht"

    Gruß
    hape

  • Einsendeaufgaben REK09A

    • HaPe
    • 10. Januar 2015 um 15:16

    Hi,

    nach § 31 Abs. 1 HGB hätte die Änderung des Inhabers im Handelsregister eingetragen werden müssen. Da der Verkauf des Unternehmens nicht im Handelsregister eingetragen worden ist, haftet S (Veräußerer) gegenüber G (Erwerber) für alle Verbindlichkeiten. Auch für die, die nach dem Verkauf entstanden sind § 15 Abs. 1 HGB.
    § 25 HGB macht eine Ausnahme für den Fall, dass der Sohn durch Testament erbt und es hier eine Haftungsbeschränkung gibt. Diese Beschränkung muss aber dann ins Handelsregister eingetragen werden. Ist das nicht der Fall, haftet der Erbe weiterhin, es sei denn, dem Dritten ist die Beschränkung bekanntgemacht worden.
    G (Veräußerer) gegenüber Dritter (Erwerber) haftet nach § 15 Abs. 1 HGB für alle Verbindlichkeiten die vor dem Verkauf entstanden sind

    Gruß
    hape

  • Kaufvertrag

    • HaPe
    • 10. Januar 2015 um 14:56

    Hi,

    meines Erachtens

    Nein: wenn Deine Betonung auf "frei Haus" liegt.
    Ja: wenn Deine Betonung auf "Bestellung" liegt.

    Es gibt zwei Möglichkeiten, wie ein Kaufvertrag zustande kommt:
    1) Der Verkäufer unterbreitet ein Angebot, das der Käufer annimmt, indem er zu den Bedingungen des Angebots bestellt.
    2) Der Käufer bestellt eine Ware, ohne ein Angebot vorliegen zu haben; der Verkäufer muss diese Bestellung entweder ausliefern oder bestätigen (Auftragsbestätigung).

    Durch einen Kaufvertragsabschluss entstehen beiden Vertragsparteien Rechte und Pflichten, die im BGB als Verpflichtungsgeschäft bezeichnet werden.
    Dem muss dann das Erfüllungsgeschäft folgen, um die vertragliche Vereinbarung abschließend zu erfüllen.

    Im Prinzip bedeutet das, der Kaufvertrag ist bei der Bestellung entstanden.

    "Frei Haus" kann Bestandteil des Kaufvertrages sein.
    Es ist eine Vereinbarung zwischen Lieferant und Empfänger, welche besagt, dass der Lieferer die gesamten Transportkosten bis zum Empfänger der Ware trägt.
    Auch die Kosten des Abladens sind also vom Lieferanten zu tragen.

    Gruß
    hape

  • VWL01

    • HaPe
    • 9. Januar 2015 um 12:48

    Hi,

    so kann man erkennen, ob sich ein Verkauf mit einem Preisabschlag von 55% noch rentiert, oder ob man eventuell billigere Rohstoffe einsetzen soll (wenn möglich).


    Gruß
    hape

  • Einsendeaufgaben BWG01 Bitte um HILFE

    • HaPe
    • 9. Januar 2015 um 12:39

    Hi,

    ich denke das passt schon ganz gut.

    Eventuell kann man die Aufteilung etwas anpassen:

    • Unternehmensleitung: plant, entscheidet, ordnet an, kontrolliert, organisiert
      Steigerung der Produktion von einigen Produkten aufgrund der hohen Nachfrage. Erschließung von ausländischen Märkten
    • Finanzen: Beschaffen notwendiges Kapital (Einlagen, Kredite, Erlöse)
    • Verwaltung: Funktionsfähigkeit des Betriebes sichern
      - Personal... (Personalplanung und -beschaffung, ...)
      - Anlagen... (Reparaturen, Organisation, ...)
      - Rechnungswesen
      - Finanzverwaltung
    • Beschaffung: Arbeitskräfte, Materialien, Betriebsmittel,
      - Einkauf... Bedarfsermittlung, Bestellung, Lieferungsüberwachung
      - Lagerung... Material, halbfertige und fertige Erzeugnisse (z. B. Warenannahme, Einlagerung, Lagerbuchung, ...)
    • Produktion/Fertigung: Erzeugnisse erstellen (Fertigungsplanung, Entwicklung, Arbeitsvorbereitung, ...)
    • Verkauf/Absatz: Vertrieb der Erzeugnisse (Auftragsbearbeitung, Verkauf, Versand, Fakturierung, ...)

    Gruß
    hape

  • VWL01

    • HaPe
    • 9. Januar 2015 um 12:00

    Hi,

    bei der Frage geht es um die Aufgabe b => Produzentenrente (4.4.2).

    Das ist der Unterschied zwischen dem Preis den ein Produkt aufgrund seiner Kostenplanung mindestens erzielen muss und dem tatsächlich höheren Markpreis.

    Jeder Unternehmer ist an maximalem Gewinn interessiert.
    Durch verschiedenen Faktoren (Nachfrage und den Produktionskosten) kann es am Markt dazu kommen, dass ein Unternehmer sich mit einem geringeren Gewinn zufriedengeben muss.

    Wichtig ist, dass der Reservationspreis (= der Preis, der mindestens erzielt werden muss, damit dieser zum Verkauf bereit ist) erzielt wird.

    Drei Regeln:
    = Reservationspreis => keine Produzentenrente erwirtschaftet
    < Reservationspreis => Tendenz Verlust
    > Reservationspreis => Produzentenrente, also einen zusätzlichen Gewinn

    Such mal im Internet nach Produzentenrente

    Gruß
    hape

  • ORG 02, Aufgabe 6

    • HaPe
    • 7. Januar 2015 um 17:35

    Hi,

    die Arbeitswelt ist einem ständigen Wandel unterlegen.
    Ursache, die schnelle Verbreitung der Informations- und Kommunikationstechnologien und den daraus entstehenden Veränderungen bei der Produktion sowie dem Vertrieb von Waren bzw. Dienstleistungen. Informations- und Kommunikationstechnologien sind nicht nur persönliche Lebensgrundlagen, infolge der rasanten Verbreitung hat sich allem unser Arbeitsleben stark verändert. So hat man mit der Verbreitung von Computern und digitalen Netzen die Möglichkeit bekommen, überall und jederzeit zu arbeiten.
    Über eine eigene Website, kann man sich weltweit präsentieren und Waren verkaufen.
    Online-Vertriebs- und Einkaufswege werden so genutzt, um schnell auf die Kundenwünsche und auf die Veränderungen auf dem Markt zu reagieren.
    Personalentwicklung findet zum großen Teil im Internet statt.
    Neue Unternehmensmodelle, wie z. B. virtuelle Unternehmen haben sich entwickelt (Telearbeit, Telehandel und Telekooperationen).

    Gruß
    hape

  • EXI05

    • HaPe
    • 7. Januar 2015 um 11:41

    Hi,

    ich denke, bei dieser Aufgabenstellung sollte es etwas genauer sein, ohne EXI05 zu kennen.

    Ich hatte mal so ein Thema (ca. 6 Seiten) für Schokolade. Hört sich vielleicht viel an, ist im Prinzip aber nur Grundlage.

    Meine Gliederung war:

    • Zielsetzung: unterschiedliche Einflüsse diverse Einflussfaktoren (z. B. Faktoren für Kauf)
    • Motive: Bsp. Schokolade: Essen ist nicht nur Nährstoffaufnahme sondern auch Lebensqualität. Schokolade gilt als Stresshelfer, als Tröster und als Nervennahrung. Deshalb ist Schokolade auch oft eine Selbstbelohnung
    • Kauffaktoren: Preis, Qualität; Name; Verpackung; Marke
    • Marketingorientierung:
    • Marketing Research I (Daten sammeln und aufbereiten)
    • Werbestrategie (Mit den gefilterten Daten aus dem Marketing Research werden Werbestrategien für diverse Zielgruppen definieren)
    • Produktentwicklung (Die Daten aus der Marktforschung, sowie eine Analyse der Unternehmenssituation sind wichtig für die Weiter- bzw. Neuentwicklung von Produkten)
    • Packungsgestaltung (Sie muss im Prinzip zwei Funktionen erfüllen: Transport und Lagerung; Information über Produkt)
    • Produktpositionierung (Im Prinzip soll durch die Produktentwicklung und Packungsgestaltung eine „Unique Selling Proposition (UPS)“ erlangen)
    • Marketing Research II (Produkte, neue und überarbeitete, können bei ihrer Markteinführung positiv oder negativ aufgenommen werden. Um zu testen wie die angepasste Produktpalette auf dem Markt ankommt, werden Markttests durchgeführt)
    • Marktsegmentierung (Vor einer Entscheidung darüber, auf welchen Märkten man tätig sein möchte, gilt es, die Märkte ge-nauer zu analysieren und in Teilmärkte zu unterteilen)
    • Marketingmix (Aufgabenunterteilung in Product, Price, Place, Promotion)
    • Verkaufsförderungsmaßnahmen (Die Verkaufsförderung soll die zum einen die Einführung und zum zweiten das Halten der Produkte im Markt fördern. Z.B. zeitlich begrenzte Aktionen, zusätzliche Kaufanreize)
    • Marketing Research III (Bereits implementierten Maßnahmen (z. B. war Werbemaßnahme erfolgreich, Auswirkung bestimmter Verkaufsförderungen) sollte kontrolliert werden.)


    Gruß
    hape

  • Einsendeaufgaben BWG01 Bitte um HILFE

    • HaPe
    • 5. Januar 2015 um 13:29

    Hi,

    wie lautet die Frage?

    Gruß
    hape

  • ESA Bil04-XX1-K24

    • HaPe
    • 3. Januar 2015 um 17:50

    Hi,

    schau mal ob Dir das hilft:


    Gruß
    hape

    Dateien

    Umbuchungen_BIL04.pdf 37,71 kB – 126 Downloads
  • BIL04 Lösungen

    • HaPe
    • 3. Januar 2015 um 17:47

    Hi,

    schau mal ob DIr das hilft

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Gruß
    hape

    Dateien

    Inventur_BIL04.pdf 36,99 kB – 93 Downloads
  • PR 379/3061

    • HaPe
    • 17. Dezember 2014 um 10:52

    Ich gehe mal davon aus, das Du mit den beiden Spalten die Varianz berechnen willst?

    Xi ist gleich der Spalte "Wertansatz"

    X(Strich) entspricht dem arithmetische Mittel

    In deinen roten Bereich kannst Du die Formel einsetzen: Wertansatz - arith. Mittel => 1-4,1 = -3,1 usw.
    Dadurch erhälst Du die mittleren absoluten Abweichung.

    In der letzten Spalte kannst Du nun den Wert aus der dem roten Feld quadrieren und mit der Häufigkeit multiplizieren.

    => -3,12*10 = 96,1

    Die Varianz gibt die mittlere quadratische Abweichung vom Erwartungswert an.
    Durch das Quadrieren werden negative Werte auch positiv.

    Die Summe der letzten Spalte geteilt durch die Summe der Häufigkeit ergibt dann die Varianz S2


    Gruß
    hape

  • Interner Zinsfuß

    • HaPe
    • 29. November 2014 um 18:33

    Hi,

    das schnellste wäre mit Excel.
    Schau mal, ob Dir das Beispiel weiterhilft


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    Gruß
    hape

  • RWG02 Aufgabe 1 Ergebnistabelle

    • HaPe
    • 24. November 2014 um 17:52

    Hi,

    wenn Du mal eine Aufgabe hast und eventuell schon einen Lösungsansatz


    Gruß
    hape

  • CON01 ESA

    • HaPe
    • 22. November 2014 um 17:40

    Hi,

    ich habe das mal mit meinen Berechnungen angelegt.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Einiges passt, einiges musst Du noch mal mit Deinem Lernheft vergleichen.
    Es gibt meisten verschiedene Rechnungswege.

    Bei Anlagendeckung habe ich mit Rückstellungen gerechnet.
    Falls in Deinem Lernheft ohne gefordert ist, bitte anpassen.

    Gruß
    hape

  • CON01 ESA

    • HaPe
    • 20. November 2014 um 07:03

    Hi,

    wäre schön, wenn Du Deine Aufgabenstellung und Rechenweg hochlädst.
    Dann kann man eventuell helfen, auch ohne das Heft zu kennen.


    Gruß
    hape

  • KRE02Ü-XX1-0705-K18

    • HaPe
    • 20. November 2014 um 06:47

    Hi,

    sind so korrekt

    Gruß
    hape

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