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Beiträge von HaPe

  • MAF01 ESA Nr. 3

    • HaPe
    • 19. September 2015 um 15:40

    Hi,

    ohne Gewähr, sollte so gehen.

    < 1000=>
    f ( x ) = 0
    -----------------------
    1000 < x < 20000=>
    P1 ( 1000 | 5 )
    P2 ( 20000 | 30 )
    m = ( y2 - y1 ) / ( x2 - x1 )
    m = ( 30 - 5 ) / ( 20000 - 1000 )
    m = 25 / 19000
    m = 0.001316
    y = m * x + b
    30 = 0.001316 * 20000 + b
    b = 3.68
    f ( x ) = 0.001316 * x + 3.68
    -----------------------------------------------------------------
    20000 < x < 35000=>
    2 % Steigerung pro 1000
    f ( x ) = 30 + 2 * ( x - 20000 ) / 1000
    ------------------------------------------------
    > 35000 :
    f ( x ) = 60

    Schau mal ob Dir das hilft. Musst Du mit Deinem Lernheft vergleichen.

    Gruß
    hape

  • Dringende Hilfe bei ESA KRE05N-XX-K13

    • HaPe
    • 18. September 2015 um 17:19

    Hi,

    kann ich so nicht sagen, da Du eine andere Heftnummer hast.
    Ohne die beiden Grafiken "Fixkosten aus BAB" und "durchlaufende Kostenstellen" kann man schlecht was sagen.

    Das mit den Dateianhängen ist nicht schwierig.

    Du kannst folgende Dateitypen direkt hochladen
    Grafiken und pdf: bmp, gif, jpeg, jpg, pdf, png, txt

    alle anderen muss Du in eine ZIP einpacken

    1) Dateianhänge
    2) Hochladen
    3) Ort suchen wo die Datei ist und öffnen anklicken

    Versuch die beiden mal in Excel oder Word abzubilden und dann als PDF speichern

    Bis 2010 geht das über "Drucken" wenn Du einen PDF Treiber hast.
    Ab 2010 kannst Du das mit --Datei--Speichern und Senden--PDF erstellen

    ZIP:
    Excel Datei erstellen und speichern;
    dann rechte Maustaste auf Excel Datei;
    dann Senden an;
    dann ZIP komprimierter Ordner
    ZIP Ordner wird bei der Excel Datei erstellt

    Gruß
    hape

  • EDV03N-XX3-A11

    • HaPe
    • 18. September 2015 um 14:45

    Hi,

    würde ich auch mal so beantworten

    Gruß
    hape

  • Dringende Hilfe bei ESA KRE05N-XX-K13

    • HaPe
    • 18. September 2015 um 14:31

    Hallo Elli,
    warum immer zweimal posten?
    Ein neuer Beitrag mit einer ordentlichen Fragestellung und eventuell Lösungsansatz ist genauso gut.

    Info: Da ich eine andere Heftnummer hatte, sind Abweichungen möglich!

    Du must die Struktur der Kostenstellen übertragen, am besten in Excel (kann man gleich rechnen).
    Sieht dann eventuell so aus => Grafik.

    Um die gleiche Systematik wie Deine Struktur in Aufgabe 3a zu bekommen müssen Produktart und Kostenstelle getauscht werden.
    In Excel übertragen sieht das dann so aus.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Nun musst du die Spalten anhand der Zeilen sortieren, bzw. Zeilen an andere Positionen verschieben.
    Bsp.
    Stelle 1 gilt für alle, also gleich ans Ende
    Stelle 2/3/4 sind nur einfach besetzt, gleich am Anfang.
    Stelle 5 ist zweimal besetzt, also Spalte C vor B usw.

    Da Du 3a schon gelöst hast, sollte am Ende bei 3b die gleiche Positionierung herauskommen

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Die anderen Aufgaben kann man dann mit Lösung 3 b beantworten

    Gruß
    hape

  • FIN10F Nr. FIN10F-XX1-K10

    • HaPe
    • 17. September 2015 um 08:31

    Hi,
    3.3 Strukturkennzahlen
    Hier wird ja nach verschiedenen Kennzahlen gefragt.

    Finanzierung, berechnen von z. B.:
    Eigenkapitalquote
    Fremdkapitalquote
    Fremdkapitalanteil
    Selbstfinanzierungsgrad

    Dann, Bewertung der Finanzierung.

    Investition, berechnen von z. B.:
    Deckungsgrad I
    Deckungsgrad II
    Über- / Unterdeckung

    Dann, Bewertung der Investition.

    Liquidität, berechnen von z. B.:
    Zusammenstellung und Gegenüberstellung der
    kurzfristigen Verbindlichkeiten
    kurzfristigen Forderungen
    flüssige Mittel

    Damit kann man dann berechnen:
    Liquidität I
    Liquidität II
    Liquidität III

    Dann, Bewertung der Liquidität.

    Aus den drei Blöcken wird dann der Teilbericht erstellt.

    Du solltest unbedingt Fin01 und Fin02 zur Hand nehmen, sonst wird es schwierig.

    Dort wird alles nötige beschrieben.

    In Fin01 ist unter 3.1 ein kleines Beispiel, dass sehr gut den Ablauf darstellt.

    Gruß
    hape

  • FIN10F Nr. FIN10F-XX1-K10

    • HaPe
    • 14. September 2015 um 13:39

    Hi,

    soweit OK, bei den Forderungen sind noch

    + sonstige Vermögensgegenstände
    - Wertberichtigungen auf Forderungen

    zu verrechnen.
    Summe 2000 => 113.830 €

    Gruß
    hape

  • PWI10F Einsendeaufgaben

    • HaPe
    • 8. September 2015 um 10:15

    Hi,

    also wenn Du die Rüstkosten auch als FIX betrachtest, ist Deine Berechnung richtig.

    Fixkosten sind definiert als "solche Kosten, die bei unterschiedlicher Ausbringungsmenge konstant bleiben
    Meines Erachtens hier mengenabhängig, daher variabel.

    Müsstest Du versuchen mit Deinen Lernheften oder Tutor zu klären.


    Einsparung wenn VII eingesetzt

    Summe Kosten Ver1 - Summe Kosten Ver2

    in %

    100 - Summe Kosten Ver2/Summe Kosten Ver1 *100

    Gruß
    hape

  • PWI10F Einsendeaufgaben

    • HaPe
    • 8. September 2015 um 06:57

    Hi,

    gehen wir mal davon aus, dass Dein Block von Materialkosten bis Instandhaltungskosten stimmt.

    Summe Kosten stimmen
    Fix müsste sein Pos 4/5/6/8 => V1 = 22580,00
    Var müsste sein 2/3/7 => V1 = 45622,50
    Var Kosten pro Stück müssten dann nochmals berechnet werden.

    Wo hast Du die Formel für MKR (=kritische Stückzahl) her?
    MKR = (Kf2-Kf1)/(kv1-kv2)

    MKR 0,83 kann also nicht stimmen.

    Da Deine Fix-Kosten nicht stimmen, wird auch 24770 nicht stimmen.

    Gruß
    hape

  • PWI10F Einsendeaufgaben

    • HaPe
    • 7. September 2015 um 06:55

    Hi,

    wo ist das Problem?

    Im Beitrag 1 steht Rüstkosten Verfahren 1 = 165 €

    Formel Beitrag 5 => Rüstkosten = Rüstzeit * Lohnkosten * Stückzahl

    Rüstkosten V1 => 15 min * 1/60 min/h*22,00 €/h*30.000 Stück/1.000 Stück = 165 €

    Gruß
    hape

  • HBL01 Aufabe 5

    • HaPe
    • 6. September 2015 um 18:52

    Hi,
    so ohne das Lernheft ist es schwierig. Eventuell so?

    Die Konzentration im deutschen Lebensmitteleinzelhandel ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen.
    Gab es 1999 noch acht große Handelsketten in Deutschland, Marktanteil 70 Prozent,
    sind es heute die Supermarktketten Edeka, Rewe, Aldi, Schwarz-Gruppe mit den Lidl-Märkten und Kaufland mit gut 90 Prozent des Marktanteil.

    Unter den Ketten hebt sich Edeka hervor: Die Hamburger Gruppe hat im Verhältnis zu seinen jeweiligen nächsten Konkurrenten eine etwa doppelt
    so hohe Gesamtverkaufsfläche sowie eine doppelt so hohe Standortdichte.
    Gemessen an Umsatz, Beschaffungsanteilen bei Herstellermarken, der Verkaufsfläche und der Standortzahl ist Edeka der bei weitem führende Anbieter in Deutschland.

    Das Unternehmen ist genossenschaftlich organisiert.

    Zum Unternehmen gehören die
    - Edeka-Märkte
    - Discounter „Netto“.
    - diverse Fleischwerke
    - Bäckereien
    - Fruchtkontor
    - Weinkontor.

    2008 übernahm die Edeka-Tochter „Netto“ die Plus-Filialen der Tengelmann-Gruppe und ist damit drittgrößte Discountern hinter Aldi und Lidl.
    Dadurch konnte Edeka seine Marktposition sowie -macht weiter ausbauen.

    Betrachtet man Edeka im Zeitraffer:
    1980 nicht unter den Top 5
    1998 Beteiligung an AVA AG => Top 3
    2002 Übernahme der AVA AG und 2005 Spar AG sowie Netto => TOP1

    Geht man heute einkaufen, landet man fast zwangsläufig bei Edeka, Rewe, Aldi oder Lidl.

    Und es könnte wieder ein kleiner LEH wegfallen, denn Edeka will sich Tengelmann einverleiben.

    Gruß
    hape

  • PWI10F Einsendeaufgaben

    • HaPe
    • 6. September 2015 um 12:49

    Hi,
    Rüstzeiten sind meistens vorgegeben.

    Schau mal, ob du etwas wie [min/Auftrag] hast.
    z. B. 1 min pro Stück, oder 10 min je 100 Stück

    Wenn nicht, musst Du mehr Informationen liefern.

    Formel für Rüstzeit:
    = Rüstgrundzeit + Rüsterholungszeit + Rüstverteilzeit

    Gruß
    hape

  • Einsendeaufgaben MAG01A SGD

    • HaPe
    • 4. September 2015 um 07:01

    Hi,

    zur Marketingorganisation zählen alle organisatorischen Regelungen, die zur Erfüllung der im Marketing anfallenden Aufgaben getroffen werden.
    Grundsätze für die Gestaltung der Marketingorganisation sind vor allem darin zu sehen, dass

    a) die Aufbauorganisation ein integriertes Marketing ermöglicht,
    b) die Marketingorganisation den Flexibilitätsbedingungen genügt,
    c) den Organisationsformen der Vorzug gegeben wird, die Kreativität und Innovationsbereitschaft erhöhen, und
    d) eine sinnvolle Spezialisierung der Organisationsstruktur nach Funktionen, Produkten, Kunden und Märkten gewährleistet ist.

    Unterteilen kann man die Marketingorganisation in folgende Strukturen:
    - funktionsorientierte
    Stellen- oder Abteilungsspezialisierung nach Tätigkeitsarten (z.B. Marktforschung, Werbung, Produktentwicklung) werden zusammengefasst

    - produktorientierte
    die Aufgabenspezialisierung erfolgt auf ein Produkt bzw. eine Marke.

    - kundenorientierte
    zielt auf die Verschiedenartigkeit bei den Nachfragen ab, auch Key-Acount

    - gebietsorientierte
    ist für Unternehmungen relevant, die über ein großes Absatzgebiet (regional, überregional) verfügen

    Strukturierungsmerkmale für die Untergliederung der Marketingorganisation sind:
    - Teilfunktionen des Marketing
    - Produkte bzw. Produktgruppen
    - Abnehmer bzw. Abnehmergruppen
    - Absatzgebiete

    Durch kombinieren der Kriterien entstehen mehrdimensionale Organisationsstrukturen, welche entweder streng hierarchisch (Linienoder Stab-Liniensysteme)
    oder matrix- bzw. teamorientiert ausgestaltet werden können.

    Ich hoffe das hilft etwas.

    Gruß
    hape

  • FIN01/FIN01-XX2-K19 Frage 4a

    • HaPe
    • 1. September 2015 um 07:03

    Hi,


    Aufbau sollte wie folgt sein, siehe Beitrag 1:


    1) Bankguthaben
    2) Einzahlungen (=> Bestand an alten Fertigerzeugnissen + Forderungen + Aktuelle Forderungen)
    3) Auszahlungen (=> Fertigungslöhne + Fertigungsmaterial + Verbindlichkeiten)


    Über-/Unterdeckung = Bankguthaben + Einzahlungen - Auszahlungen


    Gruß
    hape

  • ILS Lage02 Einsendeaufgabe

    • HaPe
    • 31. August 2015 um 09:17

    Hi,
    so ohne das Heft und mögliche Vorgaben (z. B. Formel, Beispielaufgabe) die darin angeboten werden, ist es nicht einfach den richtigen Weg zu finden.
    Vorgaben sind:
    Ø 200 AT/Jahr
    300 Stk/Tag
    50 €/Stück
    => 8 Tage Lagerzeit vor Produktion
    Kosten pro Tag: 50 €/Stück * 300 Stück/Tag = 15.000 €/Tag
    Lagerung 8 Tage: 15000 €/Tag * 8 Tage = 120.000 € Kapitalbindung
    => 5 Tage Produktion, tägliche, lineare Wertsteigerung
    Gehen wir mal nur von dem erwähnten Durchschnitt aus.
    Linear bei 50 € Basis sind Tag 1 = 60€, T2 = 70€ .... T5 = 100€
    Im Mittel hast Du dann (50+100)/2 = 75 €
    75 Euro * 300 * 5 = 112.500
    Info: Hier müsstes Du mal schauen, ob in Deinem Lernheft so ähnlich vorgegangen wird (= Beispielaufgabe), oder ob eine Formel verwendet wird.
    => 10 Tage Fertigwarenlager
    Deine letzte Wertsteigerung entspricht 100 €
    100 €/Stk * 300 Stk/Tag * 10 Tage = 300.000 €

    Folglich ergäbe das nun eine kapitalbindung von 532.500 €
    Umgerechnet auf das Jahr mit 200 Tagen: 532.500 * 200/365 = 291.780 durchschnittliche Kapitalbindung

    Schau mal, ob Dir das weiterhilft.

    Gruß
    hape

  • VWL 01 Aufgabe 4

    • HaPe
    • 31. August 2015 um 06:53

    Hi,

    primär Sektor = personalintensiv, Produktivität wird hauptsächlich durch körperliche Arbeit erzielt,
    sekundär Sektor = Maschinenintensiv.
    Bedingt durch diese technische Entwicklung entwickelte sich aus, vorher eher Agrarwirtschaft, die Industriewirtschaft.

    => Maschinen ersetzen Menschen

    Die so frei werdende Arbeitskraft kann für andere Tätigkeiten genutzt werden.
    Es entwickelt sich neben der Industriewirtschaft eine Dienstleistungsgesellschaft, der tertiär Sektor
    (z. B. Handel, Verwaltung, Wissenschaft, öffentliche und persönliche Dienste).
    Die technologische Weiterentwicklung hat dazu geführt das es immer mehr Dienstleister gibt.

    Gruß
    hape

  • BIL03-XX4-K25

    • HaPe
    • 28. August 2015 um 06:51

    Hi,

    Im Kontenrahmen sind alle zur Verfügung stehenden (Unter-)Konten übersichtlich durch sog. Kontenklassen, Kontengruppen und Kontenarten gegliedert.
    Die vierstelligen Kontonummern beginnen jeweils mit der Ziffer ihrer Kontenklasse

    Ein Kontenrahmen ist meist nach dem Zehnersystem in Kontenklassen gegliedert.

    •Die erste Stelle gibt die Kontenklasse an.
    •Die zweite Stelle gibt die Kontengruppe an.
    •Die dritte Stelle gibt die Kontenart an.
    •Die vierte Stelle gibt die Kontenunterart an.

    Die beiden grundsätzlichen Ordnungsprinzipien für Kontenrahmen sind:

    •das Abschlussgliederungsprinzip
    (Gliederung der Kontenklassen nach der Gliederung des Jahresabschlusses) und
    •das Prozessgliederungsprinzip
    (Gliederung der Kontenklassen nach den Betriebsabläufen).

    •Kontonummer • Kontenbezeichnung
    •Kontenklasse (6) • 6000 • Betriebliche Aufwendungen
    •Kontengruppe • 6500 • Fahrzeugkosten
    •Kontenart • 6520 • Kfz-Versicherungen

    Bei vielen Kontenarten lassen sich durch Belegung der vierten Ziffer unternehmensindividuelle Unterkonten wie z. B.
    6521 Kfz-Versicherungen PKW, 6522 Kfz-Versicherungen LKW anlegen.

    Bei anderen Kontoarten hingegen ist aufgrund der wachsenden Komplexität des Rechnungswesens und des Steuersystems die vierte Stelle inzwischen vorbelegt.

    Gruß
    hape

  • VWL1 Einsendeaufgaben

    • HaPe
    • 11. August 2015 um 19:12

    Hi,
    Zeichen braucht man direkt nichts.

    Beim Wirtschaftskreislauf gibt es das Gleichgewicht Y = C.
    Y = Einkommen
    C = Konsum

    Für den Kreislauf gibt es zwei Unterteilungen
    A) Einkommen der Volkswirtschaft
    Y setzt sich aus Summe der Konsumgüter "C" und Nettoinvestitionen "I" zusammen
    Y = C+I

    B) Einkommen der privaten Haushalte
    Y setzt sich aus Summe der Konsumgüter "C" und Sparen "S" zusammen
    Y = C+S

    Daraus ergibt sich
    C+I = C+S
    I=S
    Nettoinvestition ist gleich Ersparnisse

    Grafisch kann dies wie folgt dargestellt werden

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Nun gibt es aber Umstände die nicht immer vorhersehbar sind, die werden wie folgt dargestellt:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Nun musst Du Deine Lösung nur in eines der drei Beispiele übertragen.
    Schau mal in dein Lernheft, ob Dir das weiterhilft.

    Gruß
    hape

  • Kre07h

    • HaPe
    • 10. August 2015 um 06:54

    Hi,

    was ist das denn für eine Aufgabe

    Gruß
    hape

  • BIL05-XX9XK25

    • HaPe
    • 7. August 2015 um 07:10

    Hi,


    ich denke als kurzform kann man das lassen, dürft auch an Deine Lernheft angelehnt sein.


    Gruß
    hape

  • BIL05-XX9XK25

    • HaPe
    • 6. August 2015 um 15:05

    Hi,

    der Begriff Wirtschaftsgut bezeichnet Bewertungsobjekte, die das Betriebsvermögen bilden.

    Wirtschaftsgüter sind z. B.: Telefon, Datenträger, Werkzeuge, Gebäude, Maschinen
    immaterielle Wirtschaftsgüter, z. B. Patente oder Markennamen


    2 sieht gut aus

    Bei "betragsmäßigem Ausweis" ist wahrscheinlich gemeint, dass die Vorsteuer nicht zu den Anschaffungskosten gehört.

    Gruß
    hape

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