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Beiträge von frilamo

  • Kosten- und Leistungsrechnung

    • frilamo
    • 17. Mai 2008 um 18:18

    Hallo Tanja,

    habe Deine Aufgabe zwar geladen, kriege Sie aber nicht vernünftig gedruckt. Um sie zu lösen, muss ich sie schriftlich vorliefgen haben. Schick Sie doch mal als Mail (aber nicht als jpg-Datei, sondern als Excel-sheet oder Word-Datei oder pdf-Datei) an folgende Addresse: f.schnepf@t-online.de

    Wahrscheinlich kann ich sie dann am Sonntag lösen, wenns regnet.

    grußl frilamo

  • DB / Gewinnschwelle

    • frilamo
    • 11. Mai 2008 um 09:54

    Hallo Netrix,

    Bei den in der Aufgabe gemachten Angaben musst Du den Break-Even über den Stückdeckungsbeitrag (db) ermitteln (indiesem Fall geht E = K nicht):

    Für Produkt E1:

    db = p - kv = 25 - 12 = 13

    Jede verkaufte Einheit von E1 liefert also einen Beitrag von 13 € zur Deckung des Fixkostenblocks.

    Kf / db = 39.000 / 13 = 3.000

    Es müssen also 3.000 Einheiten E1 verkauft werden, damit der Fixkostenblock gedeckt ist. Das ist dann der Break-Even oder die Gewinnschwelle.

    Für E2:

    db = 44 - 18 = 26
    39.000 / 26 = 1.500 = Gewinnschwelle

    Aufgabe 2:

    1.000 Stück verkaufte E1 liefern einen Deckungsbeitrag von
    1.000 * 13 = 13.000
    Es verbleiben dann noch 39.000 - 13.000 = 26.000 ungedeckte Fixkosten, die nun von E2 getragen werden müssen.

    26.000 / 26 = 1.000

    Von E2 müssen unter dieser Voraussetzung ebenfalls 1.000 Stück verkauft werden, um den gesamten Fixkostenblock zu decken.

    Wenn bei der Lösung des Problems was anderes erwartet wird, lass es mich wissen. Die Aufgabe 1 lässt sich m. E. nur für jedes Produkt einzeln beantworten.

    Wenn Du mehr zur Break-Even-Analyse wissen willst, findest Du unter Kostenrechnung ein kostenloses Skript zur Kostenrechnung mit Übungsaufgaben. In diesem Skript gibt es auch einen Teil zur Deckungsbeitragsrechnung incl. Break-Even-Analyse.

    Gruß Frilamo

  • DB / Gewinnschwelle

    • frilamo
    • 10. Mai 2008 um 16:43

    Was hat es mit den 39.000 € auf sich? Wenn Du das erklärst, versuche ich morgen die Aufgabe zu lösen.

    frilamo

  • Plankostenrechnung -Controlling - Kosten

    • frilamo
    • 11. April 2008 um 10:25

    Hallo Jones,

    es wäre echt schön, wenn Du mir mitteilen würdest, ob Du mit meiner Lösung zurechtgekommen bist.

    Gruß Frilamo

  • Unterlagen Bilanzbuchhalter

    • frilamo
    • 9. April 2008 um 08:58

    Hallo Guba,

    für ein Fach, nämlich Kostenrechnung, findest Du ein kostenloses Skript im Netz. Klick mal auf Kostenrechnung

    Gruß Frilamo

  • Plankostenrechnung -Controlling - Kosten

    • frilamo
    • 8. April 2008 um 17:39

    Hallo Jones,

    wenn ich mich nicht verrechnet habe, müsste folgendes rauskommen:

    1. Istbeschäftigungsgrad: 37.800 / 50.000 * 100 = 75,6 %

    2. Abweichung ist- Planbesch.: (42.000 - 37.800) / 42.000 * 100 = 10 %

    3. Plankostenverrechnungssatz: 315.000 / 42.000 = 7,5

    4. Verrechnete Plankosten = 7,5 * 37.800 = 283.500

    5. Sollkosten bei Istbesch.

    Kf = 315.000 * 0,2 = 63.000
    Kv = 315.000 * 0,8 = 252.000
    kv = 252.000 / 42.000 = 6
    Ks = 63.000 + 6 * 37.800 = 289.800

    oder Variatormethode:
    Ks = 315.000 (1 - 0,1 * * 0,8) = 289.800



    6. Verbrauchsabw.: 315.000 - - 304.290 = 10.710
    7. Beschäft.abw.: 289.800 - 283.500 = 6.300

    Wenn was unklar ist, frag nochmal nach.

    Erläuterungen zur Plankostenrechnung findest Du unter Kostenrechnung

    Gruß Frilamo

  • Maschinenstundensatzrechnung ???

    • frilamo
    • 5. April 2008 um 11:04

    Hallo,

    kalk. AfA = 7.500
    kalk. Zinsen = 2.400
    Rep. = 300
    Strom= 540
    Raumk. = 360
    ------------------------
    11.100

    Maschinenstundensatz = 11.100 / 1.500 = 7,40

    Wenn ihr euch über die Maschinenstundensatzrechnung informieren wollt, schaut mal bei Kostenrechnung nach. Da wird alles erklärt und es gibt Aufgaben mit Lösungen kostenlos

    Gruß Frilamo

  • außerplanmäßige Abschreibungen

    • frilamo
    • 12. März 2008 um 17:56

    Meinst Du bilanziell oder kalkulatorisch?

    Bilanziell: Am Ende des vierten Jahres hast Du 60.000 abgeschrieben. Es verbleiben für die neue Restnutzngsdauer von 2 Jahren noch 60.000. Du schreibst ab dem 5. Jahr jährlich 30.000 ab.

    Kalkulatorisch: Der Fehler der Vergangenheit wird nicht korrigiert. Du berechnest die "richtige" Abschreibung auf die Gesamtnutzungsdauer, also 120.000 / 6 = 20.000 und schreibst im 5. und 6. Jahr jeweils 20.000 ab. Wenn Du Dich für die Berechnung der kalk. AfA interessierst, kannst Du unter Kostenrechnung im Kapitel "Kostenarten" mal nachschauen.

    Gruß Filamo

  • Aufwand / Kosten etc. Übersicht?

    • frilamo
    • 18. Februar 2008 um 18:47

    Eine gute Erklärung zu Deinem Problem findest Du unter Kostenrechnung im Kapitel Kostenartenrechnung. Alle Begriffe, nach denen Du fragst, werden dort sauber abgegrenzt.

  • KLR - Abrschreibung

    • frilamo
    • 18. Februar 2008 um 18:43

    In den ersten drei Jahren schreibst Du die Maschine mit 800 € ab, der erwartete Restwert ist bei der kalk. Abschreibung von den WBK abzuziehen und dann durch die voraussichtliche ND zu dividieren. Ab dem 4. Nutzungsjahr schreibst Du die Maschine mit 950 € ab. Bei der neuen Abschreibung darf der Fehler der ersten drei Jahre kalkulatorisch nicht korrigiert werden.

    Zu der Problematik der kalk. AfA findest Du unter http://www.bilbuchk.de im Teil "Kostenartenrechnung" ausführliche Erläuterungen.

  • Zuschlagskalkulation/Zuschlagssätze.. WOFÜR?

    • frilamo
    • 18. Februar 2008 um 18:26

    Zuschlagsätze werden in der Kostenträgerzeitrechnung (BAB) ermittelt. Die ermittelten Zuschlagsätze werden dann in der Kostenträgerstückrechnung, also bei der Kalkulation verwendet, um die nicht direkt zurechenbaren Gemeinkosten doch noch auf die Kostenträger zu verrechnen.

    Schau Dir mal unter Kostenrechnung das Kapitel "Kostenstellenrechnung" an, da stehen zu Deinem Problem m. E. einfache Beispiele.

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