Study-Board.de
  1. Magazin
    1. Hochschulen
    2. Häufige Fragen
  2. Forum
    1. Dashboard
    2. Unerledigte Themen
    3. Datenbanken
    4. Semantische Suche
  3. Mediathek
  4. Umfragen
  5. Studium
    1. Welches Fernstudium?
    2. Hochschulfinder
    3. Studiengänge
    4. Hochschulen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Termine
  • Galerie
  • Datenbank-Einträge
  • Umfragen
  • Erweiterte Suche
  1. Study-Board.de
  2. Mitglieder
  3. Andreas82

Beiträge von Andreas82

  • weiß nicht weiter... Studiengangsproblem - Meinungen dringend erwünscht

    • Andreas82
    • 29. Mai 2005 um 14:24

    Hi Nicky,

    ich glaube du solltest dir eher mehr eigenen Gedanken machen, bevor du hier Leute befragst. Wir können dir natürlich Tipps geben was dich karrieretechnisch am ehesten weiterbringt, dies ist aber nicht was du brauchst:

    Zitat

    Original von Nicky
    irgendwas naturwissenschaftliches dazu machen

    Es klingt ein wenig unüberdacht...
    Überleg dir doch nochmal genau was du wirklich machen willst, speziell NACH deinem Studium. Mit BWL kann man in vielen Bereichen einsteigen. Wenn du jetzt noch Chemie anfängst hast du vermutlich wirklich schlechte Karten einen Job auf diesem Arbeitsmarkt zu bekommen...

    In jedem Falle viel Glück,

    Andreas

  • Zeugnissprache

    • Andreas82
    • 29. Mai 2005 um 14:14

    Ich muss, auch nach deinem (joejoe) durchaus nachvollziehbaren Einwurf, trotzdem Con rechtgeben.

    Mit Sicherheit weiss jeder Personaler das niemand perfekt ist, jedoch gehört es nunmal zum professionell sein dazu, sich (und später auch die Firma, bzw. deren Projekte, Produkte, sprich, seine eigene Arbeit) entsprechend präsentieren und verkaufen zu können. Man verkauft sich also immer zum bestmöglichen Preis.
    Dies ist in der Bewerbung nunmal auch so:

    Zitat

    Original von Consultant
    Niemals - unter keinen Umständen - auf "schlechte" Firmen oder "negative Erfahrungen" beziehen! Niemals so ein Zeugnis ohne Not beilegen!

    Con hat 100% Recht wenn er sagt das Zeugnis NICHT OHNE NOT beilegen. Speziell in der Situation die wir hier im Threas besprechen ist es so. Sie hat mehr als 10 Jahre Berufserfahrung, daher braucht sie ihre Diplomarbeit nicht als praktisch ausgeführte zu verkaufen. Sie kann eine Theoriearbeit am Lehrstuhl daraus machen. Somit umgeht sie das negative Zeugnis (bzw. eine Arbeitsbescheinigung ohne Bewertung). Die paar Monate fallen bei ihrer gesamten Arbeitserfahrung nicht ins Gewicht.

    Es lieg keine Not vor, daher sollte sie es auch nicht beilegen...

    MfG,

    Andreas

  • Optimaler Zeitpunkt für ein Auslandssemester?

    • Andreas82
    • 29. Mai 2005 um 04:25

    Ich möchte allen drei Vorrednern zustimmen.
    Ich habe 5 meiner 6 Studiensemester im Ausland verbracht und bin felsenfest davon überzeugt, das ich hier ein X-faches von dem gelernt habe was ich in Deutschland hätte lernen können.

    Selbstständigkeit, interkulturelles Verständnis, Sprachkenntnisse, Flexibilität, Aufgeschlossenheit, Mentalität.... es gibt tausend Gründe warum man ins Ausland gehen sollte.

    Und:
    Die für mich interessanten Firmen (sagen wir mal alle grossen international aufgestellte Europäische und Asiatische) verlangen das von Ihren Bewerbern. Ohne solche Aufenthalte musst du schon sehr sehr gut sein um nicht von den Mitbewerbern in den Schatten gestellt zu werden.

    Und:
    Der Trend des Anstiegs der Wichtigkeit von Auslandserfahrung wird sich weiterhin bestätigen. Deutschland wird im internationalen Vergleich unwichtiger. Deutschland wird für ausländische Firmen und Investoren uninteressanter. Einige deutsche Firmen werden sich durchsetzen, wieder andere werden aufgekauft. Wir werden aller Warscheinlichkeit nach nicht unser Leben lang in Deutschland UND für eine deutsche Firma arbeiten können.
    So, why not get prepared today?

    In diesem Sinne mach ich mich mal wieder an die Arbeit,

    Andreas

  • Eigene spätere Karrierechancen verbessern?

    • Andreas82
    • 25. Mai 2005 um 01:50

    Chinesisch lernen zum CV-tuning ist natürlich auch möglich... machen hier an der Uni fast 90% der Leute. Exotische Sprache + Auslandssemester; Aber das Land total besch***** finden und nie wieder hierher zurückwollen.
    Kein Kommentar.

    2,3 oder 4 Wochen-dauernde Praktikas kriegst du nicht ohne Beziehungen. 3 Monate ist mittlerweile fast überall Minimum, und darunter lohnt es sich meist auch nicht. Wenn du ein Unternehmen findest, ist es vermutlich eher ein Ablage-Job.

    Der von dir genannte Zeitraum eignet sich allerdings für Intensiv-Sprachkurse z.B. am Sinicum in Bochum, https://www.study-board.de/www.lsi-nrw.de

    Viel Glück,

    Andreas

  • Eigene spätere Karrierechancen verbessern?

    • Andreas82
    • 24. Mai 2005 um 13:05

    Chinesisch lernen dauert ca. 4 Jahre Vollzeitstudium. Neben dem BWL Studium bzw. neben dem Beruf dementsprechend länger. Ich plane selber ca. 8 Jahre ein. Klar lohnt sich das, aber in erster Linie solltest du die Sprache eines Landes lernen in dem du später tätig werden willst.

    China hat klare Vor- und Nachteile die wir an anderer Stelle gerne diskutieren können, falls du dich dafür interessierst.

    Neben den "klassischen Dingen" fallen mir auch keine weiteren ein, die nicht endlos spezialisiert sind (falls du mal bei Greenpeace, der WTO oder sonstigen exotischen Unternehmen/Institutionen arbeiten willst).

    Hier sind es 30° und bei euch? :D

    Andreas

  • Eigene spätere Karrierechancen verbessern?

    • Andreas82
    • 24. Mai 2005 um 00:54
    Zitat

    Original von chris08
    Hallo!

    Ich studiere BWL an einer Uni im 2. Semester und bin 21 Jahre.
    ...
    Lohnt es überhaupt, irgendwleche extra-Dinge zu machen?

    Absolut. Schau einfach mal auf Webauftritte von grossen Unternehmen, Beratungen oder wo auch immer du mal arbeiten willst und schau dir deren Anforderungen an.


    Z.B. Audi:
    Für ein Praktikum:
    Abgeschlossenes Vordiplom/Grundstudium
    Überdurchschnittliche Studienleistungen
    Praxiserfahrung (z.B. durch Praktika, Ferienjobs)
    Außeruniversitäres Engagement

    Für die Diplomarbeit:
    Überdurchschnittliche Studienleistungen
    Praxiserfahrung (z.B. durch Praktika, Ferienjobs)
    Interdisziplinarität (z.B. Kombination von BWL und Fremdsprachen)
    Außeruniversitäres Engagement
    Ein hohes Maß an Kundenorientierung

    Für das Traineeprogramm:
    Überdurchschnittliche Studienleistungen
    Praxiserfahrung
    Internationalität (mindestens 3 Monate Auslandsaufenthalt aufgrund von Praktikum oder Studium)
    Gute Fremdsprachenkenntnisse, vor allem in Englisch
    Kundenorientierung
    Interdisziplinarität aufgrund der Ausbildung oder der beruflichen Erfahrung
    Kommunikationsfähigkeit
    Teamfähigkeit
    Engagement im außeruniversitären Bereich

    Wie du siehst sind die Klassiker nach wie vor die gefragtesten und bleiben das vermutlich auch. Um Auslandssemester wirst du nicht herumkommen wenn du dich für die Zukunft rüsten willst. Gerade als Deutscher. Du hast noch mindestens 6 Semester Zeit. Das reicht um fast jede Sprache ausreichend zu lernen. Mach mindestens eine weitere Sprache zusätlich zu Englisch und geh mindestens 6 Monate ins Ausland.

    Meine eigene Erfahrung:
    1. Praktikum: Bekommen wegen spezieller Sprachkenntnisse
    2. Praktikum: Bekommen wegen internationalem Studium
    Diplomarbeit: Bekommen wegen spezieller Sprachkenntnisse und aufgrund analytischer Fähigkeiten

    Hoffe es hilft dir weiter,

    Andreas

  • Internationaler Studiengang BWL

    • Andreas82
    • 22. Mai 2005 um 16:35

    Hi!
    Meine und viele andere Business Schools und Universitäten haben alle Study-Abroad Elemente in ihren Programmen. Mail die einzelnen Unis an und die geben dir Auskunft. NC ist hier unproblematisch.
    Bei uns z.B. koenntest du Semester 1-4 in Holland machen, dann ein Studien- und Praxissemester in USA, das 7. wieder in Holland und das Diplomarbeitssemester (sofern du eine Firma findest) wieder in den Staaten.
    Ein Doppeldiplom mit einer amerikanischen Uni haben wir allerdings nicht (nur Frankreich, Deutschland, England, Russland und Spanien), vielleicht gibt es da andere die es haben...

    Viel Erfolg,

    Andreas

  • Wirtschaftsingenieur oder bwl?

    • Andreas82
    • 7. Mai 2005 um 10:01
    Zitat

    Original von Mandy
    Außerdem Dauert so ein Studium im durchschnitt 14 Semester sprich 7 jahre, ein Bwl Studium beträgt auf der Uni 4 und auf einer FH 3 jahre...

    Dazu bitte mal die Quelle...
    Ich denke du vergleichst hier Birnen (Durchschnittsstudienzeit) mit Äpfeln (Regelstudienzeit).

    Andreas

  • Wie kann man den Lerninhalt von vor 3 Monaten abrufen?

    • Andreas82
    • 4. Mai 2005 um 16:32
    Zitat

    Original von Kirsche
    Also zusammenfassend könnte man sagen, dass das Karteikartenprinzip funktioniert, in dem man Informationen besser ordnen und zudem durch die Handlichkeit auch besser lernen, im Sinne von überall möglich, kann.

    Beides nicht falsch, die eigentlichen Hauptvorteile sind jedoch:
    1. Durch die nicht konsequent gleichbleibende Reihenfolge der Karten lernt man alle Vokabeln wirklich und hat manche nicht nur "auf der Pfanne", wenn sie einem Vorgaenger nachfolgen (Phaenomen bei Vokabelheften).
    2. Durch das "weiterschieben" wenn man die Vokabel/den Sachverhalt gewusst hat, verlaengern sich die Zeitabstaende in denen man gekonnte Vokabeln wiederholt. Das trainiert das Gehirn und spart vor allem viel Zeit, weil man nicht alle Vokabeln (ob gekonnt oder nicht) gleich oft wiederholen muss (wie im Vokabelheft).

    Nochmals, viel Erfolg, auch hier gilt nur mit Fleiß kommt man ans Ziel, aber es macht das Lernen um einiges einfacher...

    Andreas

  • Wie kann man den Lerninhalt von vor 3 Monaten abrufen?

    • Andreas82
    • 3. Mai 2005 um 15:21

    Hi nochmal,

    also auf meine DinA7 Karten ging das alles prima drauf (im Marketing sind die Gedankengaenge eben nicht so komplex :-)).
    Ne, im Ernst, im Notfall recht klein schreiben, Stichpunkte statt Saetze, Bilder statt Worte, etc., im Notfall auf 2 Karten. Wenn es garnicht geht, mach dir auf einem groesseren Blatt eine Mindmap und falte Sie auf A7, misch sie in den Stapel und lern sie ganz normal mit.

    Mitlerweile habe ich das hinter mir - bin auf A8 umgestiegen, muss aber auch nur noch Schriftzeichen lernen und keine "komplexen Zusammenhaenge" mehr...

    Bei Fragen, fragen,
    Gruss und viel Erfolg.

    Andreas

  • Abgrenzung der Begriffe: Markt und Branche

    • Andreas82
    • 10. April 2005 um 17:35
    Zitat

    Original von kathy81
    ... so einfach kann man das nicht sagen, dass Porter alles behandelt was für einen umfassenden Überblick über die Branche nötig ist...

    Es gibt schon eine Menge Kritik am System, aber Unvollständigkeit habe ich bisher noch nicht gehört. Ich suche noch einen Doktorvater, gegen Porter hätte ich nichts..., bitte bitte lass mich per PN wissen was er vergessen hat. Das ist meine Chance :D.

    Viel Spass beim schreiben! Geht es hier eigentlich um deine Diplomarbeit?

    Gruss,

    Andreas

  • Abgrenzung der Begriffe: Markt und Branche

    • Andreas82
    • 10. April 2005 um 13:53

    Verfolgst du ein Projekt oder machst Du Urlaub hier?

  • Abgrenzung der Begriffe: Markt und Branche

    • Andreas82
    • 10. April 2005 um 13:46

    Ich kenne die Ecke selber nicht, aber mein Chef und ein Kollege wohnen auch dort... vielleicht bin ich demnächst mal dort und schaue mir das Döner mal an :D.

    Ab Mai ist es hier eigentlich T-Shirt - warm... (aber du darfst auch ruhig erst im Sommer kommen :-)).

  • Abgrenzung der Begriffe: Markt und Branche

    • Andreas82
    • 10. April 2005 um 13:29

    Hehe,
    nicht ganz...
    Du kennst ja die richtigen Ecken... meld dich wenn du nochmal in Peking bist, dann kannst du mir die Stadt mal zeigen :D.

    Wenn ich dann mehr als 4000 RMB kriege lade ich dich auch ein...

  • Abgrenzung der Begriffe: Markt und Branche

    • Andreas82
    • 10. April 2005 um 13:10

    Das mir der Expat lieber waere ist natuerlich klar, ob dazu meine Verhandlungsmacht ausreicht wird sich zeigen.

    Für 4000 RMB fange ich aber nicht an... das kann ich hier im Nebenjob in einer Woche verdienen.

    We'll see...

  • Abgrenzung der Begriffe: Markt und Branche

    • Andreas82
    • 10. April 2005 um 12:57

    moooooooooment,

    4000 RMB? Das kriege ich momentan als Diplomand! Oder meintest du das?
    Meine Frage bezieht sich auf die Zeit danach.
    Ein chinesischer Absolvent kriegt 4000 RMB, damit kann ich hier allerdings nicht überleben...
    Expats sind so schrecklich teuer... ich habe die Vermutung das die Firma bei der ich bin daher zukuenftig auch Nicht-Chinesen ins Team holen will, allerdings mit lokalem Vertrag.

    Machst du noch nen Anlauf, oder bleibst du bei 4K? :D

    Gruss,

    Andreas

  • Abgrenzung der Begriffe: Markt und Branche

    • Andreas82
    • 10. April 2005 um 12:35

    Hi Con,

    am siebenten Tage sollst du ruhen...

    Hätte mal ne kleine off-topic Frage an dich:
    Wie sieht das Gehalt für einen FH-Abgänger in einem deutschen Grosskonzern in China bei lokalem Vertrag aus? Kannst du mir eine ungefähre Hausnummer sagen?

    Gruss aus Beijing,
    Andreas

  • Abgrenzung der Begriffe: Markt und Branche

    • Andreas82
    • 10. April 2005 um 12:18
    Zitat

    Original von kathy81

    Mein Problem an der Sache ist, dass wenn ich die Branchenanalyse mit den 5 Forces nach Porter vor der Wettbewerbsanalyse mache, Greife ich durch die Punkte "Rivalität unter bestehenden Konkurrenten" sowie "Gefahr des Eintritts neuer Konkurrenten" schon auf das Thema Wettbewerbsanalyse vor.

    Das Problem verstehe ich nicht.
    Wenn du 5 Forces benutzt brauchst du die Wettbewerbsanalyse anschliessend nicht mehr, weil Porter sie gänzlich abdeckt.

    Falls du in DEINER Wettbewerbsanalyse noch Kräfte findest, die oben genannter vergessen hat, solltest du ihm vielleicht schreiben, vielleicht nimmt er dich als Research-Studentin auf... :)

    Gruss,

    Andreas

  • UniWechsel

    • Andreas82
    • 10. April 2005 um 03:22

    Hallo Winka,

    denk bei deiner Entscheidung auch an das Leben nach der Uni.

    Deutsch und Reli an einem Gymnasium unterrichten (vorausgesetzt du findest einen Job) ist vermutlich nach Sport und Reli der beste Job den man im Lehrerbusiness haben kann, 1. wegen des Umfeldes und 2. wegen der Fächer (nur ein Klausurfach).

    Den Gesamtmix aller Fächer an einer Hauptschule unterrichten zu müssen erfordert ein ganz anderes Setup. Denk nur mal an die momentanen Zustände dort, die Kassen werden leerer, staatliche Fördergelder zur Integration von Ausländern werden abgebaut - du sitzt dort unter Umständen mit einem Haufen völlig demotivierter und teilweise agressiver Jugendlicher. Ich habe im Umfeld Bekannte die in diesem Bereich arbeiten. Teilweise brauchen sie psychatrische Hilfe, das ist wohl auch kein Geheimnis mehr.
    Ich habe grossen Respekt vor all denen, die sich Tag für Tag in dieses Arbeitsumfeld begeben und bestehen, denn es ist sicherlich ein sehr schwieriger Job.
    Wenn Du es dennoch machen willst, gut, das es Leute wie dich gibt... aber überlege es Dir gut.

    Gruß,

    Andreas

  • Wie kann man den Lerninhalt von vor 3 Monaten abrufen?

    • Andreas82
    • 10. April 2005 um 03:12

    Anstatt Heften benutzt du grosse Karteikarten (DINA6).
    Alles was beim Lesen/während der Vorlesung für dich neu ist, schreibst du gesondert auf eine Karte. Also immer den Begriff auf die Vorderseite, die Erklärung auf die Rückseite. Geht auch mit Diagrammen etc..
    Der Stapel an Karten wird im Laufe des Semesters immer größer. Du musst diszipliniert sein und ihn jedes Wochenende durchgehen (alle Fächer).

    1,5 Monate vor Klausurbeginn schaust du dir die Karten NICHT mehr an. Einen Monat vor Klausurbeginn nimmst du alle Karten und mischst sie, zerstörst die logische Reihenfolge und fragst dich selbst die Inhalte ab, indem du die Vorderseite anschaust und die Rückseite wiedergibst. Je nachdem wie interessant du das Thema fandest bzw. wie gut du aufgepasst hast weisst du zu diesem Zeitpunkt vermutlich zwischen 30 und 70% des Stoffes. Den Rest lernst du im Karteikastenprinzip, d.h. die die du bereits kannst legst du in ein Fach das du erst eine Woche später nochmals durchgehst (und bei erneutem Wissen in ein Fach was du 2 wochen später nochmals durchgehst), die die du nicht kannst lernst du und fragst sie nach 1,2 oder 3 Tagen erneut ab.
    So wandern die Karten allmählich immer weiter.
    3 Tage vor der Klausur liest du dir die Karten wie ganz zu Beginnn erneut wieder locker durch, nicht mehr abfragen, einfach relaxed durchlesen und machst dir vielleicht ein paar zusätzliche Gedanken zur Thematik (baust die Begriffe in Gedanken in Klausurfragen ein, etc.).

    Dann gehst du vollkommen relaxed zur Klausur, denn du hast jeden Fachbegriff der theoretisch drankommen kann 1. gelernt, 2. nach einer Woche erneut gewusst und 3. nach zwei Wochen erneut gewusst, warum solltest du ihn also jetzt, 3 Tage später nicht mehr wissen. Das wäre gegen jede Logik des menschlichen Hirns und Lernens.
    Wenn dir also nicht Adrenalin, Nervösität und Stress (dagegen hilft die Karteikastenmethode leider nicht) einen Strich durch die Rechung machen, bestehst du die Klausur mit 1,0 und freust dich.

    Ich habe das 6 Semester lang gemacht und mache es immer noch. Funktioniert für Rechnungswesen, Marketing, Unternehmensführung, Französisch, Chinesisch, einfach alles. Habe nie eine Klausur in den Sand gesetzt und kann 2 Semester unter Regelstudienzeit abschliessen. Versuch es mal, es funktioniert.

    MfG,
    Andreas

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Letzte Beiträge

    1. Thema
    2. Antworten
    3. Letzte Antwort
    1. 📺 Study-Board ist jetzt auf YouTube! 1

      • admin
      • 19. Juni 2026 um 09:38
      • Ankuendigungen & Informationen
      • admin
      • 6. Juli 2026 um 09:34
    2. Antworten
      1
      Zugriffe
      141
      1
    3. Jens

      6. Juli 2026 um 09:34
    1. Motivation im Sommer – wie haltet ihr durch, wenn alle anderen Urlaub machen? 4

      • NeleStudiert
      • 5. Juli 2026 um 19:30
      • Studium Allgemein
      • NeleStudiert
      • 6. Juli 2026 um 08:38
    2. Antworten
      4
      Zugriffe
      22
      4
    3. CChris

      6. Juli 2026 um 08:38
    1. FIFO oder LIFO bei der Vorratsbewertung – wie wirkt sich die Wahl auf den Gewinn aus? 3

      • JuliBuecher
      • 4. Juli 2026 um 15:35
      • Rechnungswesen
      • JuliBuecher
      • 6. Juli 2026 um 07:20
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      33
      3
    3. MaxFinance

      6. Juli 2026 um 07:20
    1. Vollzeit oder Teilzeit: Was ist besser für BWL Fernstudium? 1

      • Tutor
      • 6. Juli 2026 um 02:01
      • Allgemeine Fragen
      • Tutor
      • 6. Juli 2026 um 02:23
    2. Antworten
      1
      Zugriffe
      22
      1
    3. aAlina

      6. Juli 2026 um 02:23
    1. Wie ein BWL Studium deine persönliche Entwicklung fördert

      • Tutor
      • 6. Juli 2026 um 02:15
      • Berufswelt
      • Tutor
      • 6. Juli 2026 um 02:15
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      15
    1. So findest du Studienkollegen für dein BWL Studium

      • Tutor
      • 6. Juli 2026 um 02:01
      • Berufswelt
      • Tutor
      • 6. Juli 2026 um 02:01
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      13
    1. Konsumentenrente und Produzentenrente – was steckt hinter diesen Dreiecksflächen eigentlich? 3

      • KevinFernuni
      • 4. Juli 2026 um 16:55
      • Volkswirtschaftslehre
      • KevinFernuni
      • 6. Juli 2026 um 00:40
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      34
      3
    3. Mathe_Marco

      6. Juli 2026 um 00:40
    1. Doppelte Haushaltsführung – was kann ich da eigentlich absetzen? 3

      • Jonas91
      • 5. Juli 2026 um 15:40
      • Steuerlehre
      • Jonas91
      • 5. Juli 2026 um 21:40
    2. Antworten
      3
      Zugriffe
      20
      3
    3. SvenjaFinanz

      5. Juli 2026 um 21:40
    1. Gewinnmaximum: Warum setze ich die erste Ableitung gleich null? 2

      • TimDual
      • 5. Juli 2026 um 17:25
      • Mathematik u. Statistik
      • TimDual
      • 5. Juli 2026 um 21:30
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      18
      2
    3. RobertM

      5. Juli 2026 um 21:30
    1. OLTP vs. OLAP – worin unterscheidet sich eine operative Datenbank vom Data Warehouse? 2

      • AnnaWInf
      • 5. Juli 2026 um 14:15
      • Wirtschaftsinformatik
      • AnnaWInf
      • 5. Juli 2026 um 18:20
    2. Antworten
      2
      Zugriffe
      22
      2
    3. Tobi89

      5. Juli 2026 um 18:20

Registrierung

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Lernhilfen & Ratgeber

Geprüfte Wegweiser für Studium & Fernstudium:

  • 🎓 BWL-Fernstudium: Anbieter-Vergleich 2026
  • 📝 Einsendeaufgaben-Hilfe (SGD, ILS & Co.)
  • 🏫 Fernstudium-Anbieter & Erfahrungen
  • 📚 Studium Allgemein
  • ❓ Häufige Fragen: Fernstudium

Letzte Beiträge

  1. 📺 Study-Board ist jetzt auf YouTube!

    Jens
    6. Juli 2026 um 09:34
  2. Motivation im Sommer – wie haltet ihr durch, wenn alle anderen Urlaub machen?

    CChris
    6. Juli 2026 um 08:38
  3. FIFO oder LIFO bei der Vorratsbewertung – wie wirkt sich die Wahl auf den Gewinn aus?

    MaxFinance
    6. Juli 2026 um 07:20
  4. Vollzeit oder Teilzeit: Was ist besser für BWL Fernstudium?

    aAlina
    6. Juli 2026 um 02:23
  5. Wie ein BWL Studium deine persönliche Entwicklung fördert

    Tutor
    6. Juli 2026 um 02:15
  1. Impressum
    1. Datenschutzerklärung
    2. Verhaltenskodex
      1. Learn to Post
  2. Mediadaten
  3. Kontakt
  4. Presse

Über Study-Board.de

Study-Board.de ist eine der größten deutschen Communities rund ums Studium – mit über 37.000 Mitgliedern und mehr als 112.000 Beiträgen. Hier findest du Hilfe bei Einsendeaufgaben (SGD, ILS & Co.), verständliche Erklärungen zu BWL- und VWL-Fachbegriffen, Skripte, Klausurtipps und echte Erfahrungen zu Fernstudium-Anbietern wie IU, AKAD und Euro-FH.

Forum, Ratgeber und Linkdatenbank – Lernen, Austausch und gegenseitige Hilfe an einem Ort. Unabhängig und von Studierenden für Studierende.

Community-Software: WoltLab Suite™