Beiträge von admin
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Potentiale an Land und auf See lassen sich besser nutzen Der Ausbau der klimafreundlichen Windenergienutzung an Land und auf See kann nur gelingen, falls sich die rechtlichen und organisatorischen Bedingungen deutlich verbessern - dies ergab das Forschungsprojekt "Umweltstrategie zur Windenergienutzung an Land und auf See" im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA). Trotz weiterhin verfügbarer Potentiale gerät der Ausbau der Windenergie an Land ins Stocken. Auf See kommt die Windenergienutzung nur schleppend in Gang. Vor allem das so genannte Repowering - der Ersatz vieler Altanlagen durch wenige moderne Windräder mit höherer Leistung - kann seine Vorteile, die Umweltbelastung der Windenergienutzung insgesamt deutlich zu verringern, bislang nicht ausspielen. Auf See behindern wirtschaftliche Hemmnisse und ein komplexes Zulassungsverfahren den Ausbaubeginn. "Bund und Länder sind aufgefordert, die Hemmnisse an Land und auf See zu beseitigen, um mit Repowering und der Windenergienutzung auf See ernsthaft zu beginnen", sagte Dr. Thomas Holzmann, Vizepräsident des Umweltbundesamtes.
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Der Thüringer Ministerpräsident, Dieter Althaus, diskutiert das Solidarische Bürgergeld in der Fachhochschule Jena
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Permethrinhaltige Floh- und Zeckenmittel für Hunde koennen fuer Katzen toedlich sein
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Podiumsdiskussion zum 80. Geburtstags von Prof. Dr. Heinz-Ulrich Thimm Anlässlich des 80. Geburtstags von Prof. Dr. Heinz-Ulrich Thimm lädt das Institut für Agrarpolitik und Markforschung der Justus-Liebig-Universität ein zu einer Podiumsdiskussion zum Thema: Braucht unsere Entwicklungshilfe eine "neue Architektur"? - Folgerungen aus der "Paris Declaration" für GTZ, NGOs, Privatsektor und Wissenschaft. Teilnehmer dieser hochaktuellen Diskussionsrunde sind Dr. Petra Stremplat-Platte (GTZ), Dr. Hans-Joachim Preuß (Welthungerhilfe), Dipl. Ing. agr. Anselm Elles (AFC-Consulting) und Dr. Friederike Bellin-Sesay (Universität Gießen). Die Diskussion wird von Prof. Dr. Heinz-Ulrich Thimm geleitet, der im Übrigen diese Form der Ausgestaltung für seine "Geburtstagsfeier" gewünscht hat. Die Podiumsdiskussion findet statt am Freitag, den 8. Juni 2007. Beginn: 14.00 Uhr. Veranstaltungsort ist die Alte UB (Bismarckstraße 37, 35390 Gießen).
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Pro Mitarbeiter jedes Jahr mehr als 5.000 Euro sparen - ganz ohne Tarifkonflikt: Für mittelständische Unternehmen eröffnen sich enorme Geldquellen allein durch die Einsparung von Material. Durch oftmals nur kleine Modifikationen im Produktionsablauf können Produktionsunternehmen Materialkosten von mehreren hunderttausend Euro einsparen; durchschnittlich etwa 5.000 Euro pro Mitarbeiter. Dies ist das Ergebnis von Potenzialanalysen in deutschen Firmen, die im Rahmen des Förderprogramms "VerMat" vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) durchgeführt und gefördert wurden.
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Das Kompetenznetz HIV/AIDS (Sprecher: Prof. Dr. Norbert H. Brockmeyer, RUB-Klinik für Dermatologie und Allergologie) stellt der Politik im Kampf gegen die Ausbreitung der Krankheit vor allem im Afrika umfangreiche Informationen zur Verfügung: Anlässlich des G8-Gipfels haben die Forscher unter anderem ein Informationspaket für Pressevertreter geschnürt, das die bisherigen Ergebnisse ihrer vernetzten Arbeit zusammenfasst. Sowohl in der offiziellen Pressemappe der Bundesregierung als auch in der Deutschland-Broschüre "The Power of Ideas" (deutsche Version "Deutschland: Land der Ideen") sowie auf der Internet-Medienseite des G8-Gipfels wird das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungsnetz seine Ergebnisse vorstellen. Die sieben führenden Industriestaaten und Russland werden auf ihrem Gipfel in Heiligendamm vom 6. bis 8. Juni 2007 Beschlüsse fassen, mit denen der dramatischen Situation einer armutsbedingten Ausbreitung von HIV/AIDS in Afrika begegnet werden soll.
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Bis 15. Juli noch Bewerbungen für den HAWK-Master-Studiengang in Hildesheim und Holzminden möglich:
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Er läuft und läuft und läuft! Über viele Monate hat der Paketroboter nun seine Leistungsfähigkeit bewiesen und vollkommen selbstständig lose, standardisierte Stückgüter aus Containern entladen. Das System erkennt die Pakete im Laderaum, greift sie und legt sie danach auf einem Förderband ab. In der Pilotphase bewegte die Anlage pro Stunde rund 450 Pakete, schon bald werden es 600 sein. Das sind am Tag knapp 150 Tonnen, die künftig keine Bandscheibe mehr belasten. Nun ist die Pilotierung des Hightech-Systems erfolgreich abgeschlossen. In Bremen entwickelt und dort künftig auch produziert, wird der Paketroboter nun als eines der Highlights zur internationalen Leitmesse der Transport- und Logistikbranche in den Markt eingeführt: Messe "transport logistic" (12. bis 15.6.) in München in Halle A5 an Stand 201/302.
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In Anwesenheit des Bundesratspräsidenten Dr. Harald Ringstorff und des Dänischen Bildungsministers Bertel Haarder diskutieren weitere führende Repräsentanten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft am 11. Juni 2007 auf der Veranstaltung "Talents on Top of Europe" in der nordischen Botschaft in Berlin (siehe Programmanhang). Die Veranstaltung, organisiert in Verbindung mit der deutschen EU-Ratspräsidentschaft, werden die Schlüsselkomponenten hervorgehoben, die für den zukünftigen Erfolg wissensorientierter Wirtschaftssysteme in Nordeuropa notwendig sind. Die heutige Wissensgesellschaft erfordert in zunehmendem Maße hochqualifizierte Fachkräfte und einen konstanten Zuwachs an talentierten jungen Wissenschaftlern. Die Bereiche der Lebenswissenschaft und Informations- und Kommunikationstechnik (IuK) in der Ostseeregion, vertreten durch weltbekannte Unternehmen wie Novo Nordisk, Astra Zeneca, Nokia und Siemens, müssen ihre Forschung und Entwicklung weiter vorantreiben, um auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig zu bleiben. Wird es aber genügend verfügbare Intelligenz an der "Spitze Europas" geben, um so eine Offensive zu unterstützen oder müssen diese Forschungseineinrichtungen aus dieser Region abwandern? Die Veranstaltung wird organisiert von den Initiativen ScanBalt BioRegion, Baltic Development Forum, BioTop Berlin-Brandenburg und BioCon Valley.
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Weiße Biotechnologie in Stuttgart: Industrielle Zucht von Mikroalgen ab August geplant (Stuttgart) - Die Subitec GmbH aus Stuttgart hat ihre erste Finanzierungsrunde über 610.000 Euro erfolgreich abgeschlossen. Lead-Investor des auf die Produktion von Mikroalgenbiomasse spezialisierten Biotech-Unternehmens ist der High-Tech Gründerfonds. Als Side-Investor wurde Business Angel Dr. Helmut Hengstenberg gewonnen. Nun kann der Aufbau einer Pilotanlage realisiert werden.
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In einer aktuellen Studie hat die Wirtschaftsrechtstudentin der Hochschule Wismar, Beate Stirtz, Bachelor of Laws (LL. B.), die wichtigsten hybriden Finanzierungsformen im Hinblick auf rechtliche Strukturen und bilanzielle beziehungsweise finanzielle Behandlung betrachtet und ihre Eignung für den Mittelstand untersucht. Unternehmern mit Kapitalbedarf liefert dieser Beitrag erste Anhaltspunkte dafür, ob und welche hybriden Finanzierungsformen für das jeweilige Unternehmen geeignet sind.
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acatech eröffnete auf einem Symposium am 31. Mai 2007 in Berlin den Dialog zwischen Wissenschaft, Unternehmen und Politik zur Weiterentwicklung der Suchmaschinentechnologie und den damit verbundenen wirtschaftlichen Chancen. Semantische Suchverfahren im Zusammenhang mit dem zukünftigen Web 3.0 führen zu echten Antworten anstelle von Linklisten und eröffnen vielfältige Möglichkeiten für neue Dienste und Geschäftsmodelle.
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Die Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (KWK) könnte als hocheffiziente Technologie einen großen Beitrag zum Klimaschutz und zur Ressourcenschonung leisten. Doch der Ausbau in Deutschland kommt nicht voran. Ein Grund: die energiepolitischen Rahmenbedingungen. Um diese, aber auch um technische und wirtschaftliche Konzepte geht es beim 6. Duisburger KWK Symposium. Der Lehrstuhl Energietechnik der Universität Duisburg-Essen lädt dazu gemeinsam mit dem Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK) am Dienstag, den 12. Juni, ins Zentrum für BrennstoffzellenTechnik ZBT, Carl-Benz-Straße 201, Duisburg, ein.
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Ende April kamen in der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) 76 Studierende aus 13 Nationen zusammen, um an dem von der DGAP gemeinsam mit der Politikfabrik organisierten "Model G8
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Vom Wintersemester 2007/2008 an bietet die Freie Universität Berlin das Fach "Ethik" im Rahmen der Lehramtsausbildung an. Die Studierenden können dann im Rahmen eines Bachelor-Studiengangs mit Lehramtsoption "Ethik" als Modulangebot wählen. Damit reagiert die Freie Universität auf die Einführung des Schulfachs "Ethik", das seit September 2006 an Berliner Schulen Pflichtfach in der Klassenstufe 7 ist. In den kommenden Jahren soll es auf die Jahrgangsstufen 8 bis 10 ausgedehnt werden. Die Verwirklichung dieser Pläne erfordert einschlägig ausgebildete Pädagoginnen und Pädagogen. Bewerbungsschluss für alle Bachelor-Studiengänge an der Freien Universität ist der 15. Juli 2007.
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Innovationen zu entwickeln und umzusetzen, macht das eigentliche Unternehmertum aus: Neue Ideen verdrängen alte Strukturen, und ein innovativer Unternehmergeist ist der Schlüssel zum nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Doch wo bleibt dabei das Banking? Welchen Beitrag leisten die Banken, während überall in Deutschland und Europa "Innovationsoffensiven" gestartet werden? Darüber diskutieren Spitzenvertreter der deutschen Wirtschaft unter dem Motto "Neue Lösungen" auf dem sechsten Finanzmarktforum des Instituts für Kredit- und Finanzwirtschaft (ikf) der RUB. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 14. Juni 2007 ab 18.30 Uhr im Audimax statt. Anmeldungen sind online möglich: http://www.ikf-server.de/anmelden. Die Medien sind herzlich willkommen.
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