Vertreter von Wissenschaft und Wirtschaft beraten am Mittwoch, dem 13. Juni 2007, von 13 bis 18 Uhr im Mediacenter des Eurospeedway Lausitz bei Klettwitz zum Thema "Automatisierungssysteme für das zukünftige
Beiträge von admin
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Erstes Alumni-Treffen für Gießener Doktoren des Programms "Agricultural Economics and Related Sciences" Das 15-jährige Bestehen des Doktorandenprogramm "Agricultural Economics and Related Sciences" am Fachbereich Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement der Universität Gießen fällt mit der 400-Jahrfeier der Universität zusammen. Aus diesem Grunde wurden die Doktoranden dieses Programms und die Alumni und Doktoren aus Entwicklungsländern, die daran teilgenommen haben, zu einer zwölftägigen Zusammenkunft an ihre Alma Mater eingeladen. Im Rahmen dieser Veranstaltung findet am 12. Juni 2007 (ab 14 Uhr) ein Symposium mit Politikern, Wissenschaftlern und Fachkräften aus Organisationen mit Entwicklungsländerbezug in der Aula des Hauptgebäudes der Universität statt. 30 Absolventinnen und Absolventen des Programms, das vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert wird, haben ihre Teilnahme zugesagt: 13 aus Afrika, 15 aus Asien und zwei aus Lateinamerika.
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Nicht nur die Bundesregierung hat der Fettsucht den Kampf angesagt. Viele Produkte der Industrie kämpfen ebenfalls um ein leichteres Gewicht. Lassen Sie sich demonstrieren, welche Innovationen für den Leichtbau bereits
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Das Fraunhofer eGovernment Zentrum unterstützt den Modernisierungsprozess der Bundesverwaltung und übernimmt die wissenschaftliche Begleitung von E-Government 2.0, dem neuen Programm des Bundes.
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Vom 19. bis 21. Juni 2007 führt die Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer ein Forum zur Leistungsbeurteilung im öffentlichen Dienst durch. Bis zu drei Vertreter aus jedem Innenministerium der 16
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Für seine Wasser sparende Bewässerungsmatte erhält das Sächsische Textilforschungsinstitut den Innovationspreis der Techtextil 2007 in der Kategorie "Neue Produkte"
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George W. Bush wird hierzulande oft als religiöser Eiferer dargestellt, der den Irakkrieg als eine Art privaten Kreuzzug betreibt. Eine Linguistin der Universität Bonn hat abgeklopft, was an diesem Klischeebild dran ist. Dazu hat sie 50 Radioansprachen des US-Präsidenten zum Irakkrieg analysiert. Erstaunliches Ergebnis: Begriffe wie Gott, Glaube oder Beten finden sich nur selten. Lediglich zu Ostern, Weihnachten oder Thanksgiving greift Bush häufiger zu religiösen Formulierungen. Diese "großen" Reden sind es aber, die in Deutschland hauptsächlich wahrgenommen wurden.
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Wer in der globalisierten Welt komplexe Probleme lösen will, muss sich vielfältiges Expertenwissen aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen erschließen. Spezialisten für eine überfachliche und gleichzeitige Nutzung dieses verstreut vorhandenen Wissens bildet
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Was verbindet ein Medienbüro mit der Börse? Beide müssen Kasse machen. Und warum? Weil ein Medienbüro ohne Geschäftsmodell zur Ich-AG für Existenzminimalisten verkümmert. Am Beispiel eines konkreten Magazinprojekts wird Wolfgang Timpe, Journalist und Mitinhaber von Büro Freihafen Hamburg, darstellen, warum man für eine Existenzgründung nicht nur eine gute konzeptionelle und grafische Idee braucht, sondern vor allem eine Businessidee, ein nachhaltiges Geschäftsmodell.
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FH Braunschweig/Wolfenbüttel und Hochschule für Bildende Künste kooperierenBRAUNSCHWEIG/WOLFENBÜTTEL - Eine fundierte Informatikausbildung, gestalterische Fähigkeiten sowie Grundlagenkenntnisse in Design sind Anforderungen, die zunehmend von Unternehmen an ihre künftigen Mitarbeiter gestellt werden. Der akkreditierte Studiengang Informatik mit der Vertiefung Medieninformatik und dem neuen Schwerpunkt Design wird diesen Anforderungen gerecht. Er wird zum Wintersemester 2007/08 in Wolfenbüttel erstmals angeboten und ist ein Gemeinschaftsprojekt der Fachhochschule Braunschweig/ Wolfenbüttel (FH) und der Hochschule für Bildende Künste (HBK) Braunschweig.
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Kundendatenbanken, Lieferantendatenbanken, Expertendatenbanken, Textdokumente... Die Liste der Quellen, in denen Wissen in Unternehmen gespeichert ist, ließe sich beliebig lange fortsetzen. Übergreifende Suchsysteme fehlen bislang. Für die Mitarbeiter ist es somit fast unmöglich, einen genauen Überblick über alle vorhandenen Daten zu einem bestimmten Thema bekommen. Und bei der Bearbeitung von Projekten entstehen durch die aufwändige Suche nach relevanten Fakten immense zusätzliche Kosten. Fraunhofer-Wissenschaftler haben eine Lösung für dieses Problem entwickelt, die mittlerweile Marktreife erreicht hat: ConWeaver. ConWeaver erlaubt eine effiziente, systemübergreifende, semantische Suche und erleichtert so das Management von Unternehmenswissen erheblich.
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Karl-Heinz Johannsmeier eröffnet Ausstellung in der Fachhochschule Jena
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Heidelberger Akademie der Wissenschaften begeht Jahresfeier 2007 - Nachwuchswissenschaftler mit Preisen ausgezeichnet
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Erstmalig wird zum Wintersemester 2007/2008 an der FH Lausitz in Senftenberg der Masterstudiengang Informatik angeboten. Die im bisherigen Diplomstudiengang verankerten Fachgebiete wurden inhaltlich weiterentwickelt und neu strukturiert. In der Vertiefungsrichtung
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