Abschlusstagung des SKIBA-Projekts zur Förderung beruflicher Handlungskompetenz an der Leibniz Universität Hannover
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Gesunde Karriere machen: Der technologische und organisatorische Wandel im Gesundheitswesen verlangt nach Fach- und Führungskräften mit einer interdisziplinären Ausrichtung, für das ein allgemeines betriebswirtschaftliches oder Informatikstudium nicht ausreicht. Wer das medizinische Versorgungszentrum der Zukunft mitgestalten möchte, sollte Interesse an Planung, Organisation und Informationstechnologie haben und die notwendige Sensibilität für eine Arbeit im medizinischen Bereich mitbringen. Die optimale Berufsausbildung dazu bietet der neue Profilschwerpunkt Gesundheitsmanagement im Bachelor Wirtschaftswissenschaften, zu dem die Universität Hohenheim und das Land Baden-Württemberg im Rahmen des Programms Hochschule 2012 zum Wintersemester 2007/2008 erstmals 60 Studierende zulassen.
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Internationales Master-Programm an der FHW Berlin startet zum Wintersemester 2007/08
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Das RWI Essen erhöht seine Prognose für das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in 2007 im Vergleich zu seiner März-Prognose um 0,2 %-Punkte auf 2,5%. Für 2008 prognostizieren wir weiterhin ein BIP-Wachstum von 2,6%. Der Beschäftigungsaufbau wird voraussichtlich anhalten und die Arbeitslosenquote weiter zurückgehen. Im Jahr 2007 dürfte sie etwa 8,8%, im Jahr 2008 etwa 7,9% betragen. Die Lage der öffentlichen Haushalte verbessert sich voraussichtlich weiter, die Defizitquote dürfte 2007 auf 0,3% sinken, im nächsten Jahr ist sogar ein leichter Budgetüberschuss wahrscheinlich. Sowohl für dieses als auch für das kommende Jahr erwartet das RWI Essen eine Inflationsrate von 1,9% - etwas mehr als im März prognostiziert. Ursachen sind vor allem die zuletzt wieder gestiegenen Energiepreise und die bei zunehmender Kapazitätsauslastung anziehenden Lohnstückkosten.
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Der Förderverein der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences (FH FFM) verleiht am 5. Juli 2007 den Innovationspreis für besondere Leistungen in der Lehre und Weiterbildung. Die
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Am 19. Juni 2007 beteiligt sich das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein mit den Standorten Kiel und Lübeck am Sozialen Tag der Initiative "Schüler helfen Leben". Bundesweit arbeiten Schüler an diesem Tag und spenden ihren Lohn für Jugendprojekte in Südosteuropa.Am UK S-H werden 60 Kinder und Jugendliche auf den Stationen und auch "hinter den Kulissen" im Einsatz sein, beispielsweise in der Gärtnerei, der Küche oder im Betriebskindergarten. Die Schüler erhalten Einblicke in den Arbeitsalltag des Universitätsklinikums und erfahren, welche Tätigkeiten es neben der Krankenversorgung gibt. Bei ihrem gemeinnützigen Engagement können sie auch Ideen für die spätere Berufswahl sammeln.
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Zum vierten Mal hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim den Heinz König Young Scholar Award vergeben. In diesem Jahr ging der Forschungspreis an den Portugiesen Joao Vareda. Vareda ist Ökonom und schließt derzeit seine Promotion an der Universidade Nova von Lissabon ab. Den Heinz König Young Scholar Award erhält er für eine Arbeit, die sich mit der Frage beschäftigt, wie sich die Verpflichtung ehemaliger Monopolisten auf den Telekommunikationsmärkten, ihren Wettbewerbern Zugang zu Teilen ihrer Netzinfrastruktur zu einem vom Regulierer festgelegten Preis zu gewähren, auf das Investitionsverhalten der ehemaligen Monopolisten auswirkt.
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Jede Stadt kennt Viertel, die einen schlechten Ruf haben. Auch in Zürich stehen manche der zwölf Distrikte bei den Bürgern höher im Kurs als andere. Welche Kriterien das Ansehen eines Stadtteils beeinflussen, haben Forscher der Universitäten Bonn und Zürich sowie des Instituts zur Zukunft der Arbeit nun in einem Experiment untersucht. Ergebnis: Vor allem Viertel mit niedrigem sozialen Status haben einen schlechten Leumund; abträglich wirken zudem ein geringer Bildungsstand sowie ein niedriges Pro-Kopf-Einkommen. Die Studie zeigt auch, dass derartige Vorurteile handfeste ökonomische Auswirkungen haben können.
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Pousttchi: "Unser Vorsprung vor den USA schmilzt, aber der deutsche Markt bietet nach wie vor die Chance für sinnvolle Lösungen." / EU-Projekt SEMOPS wird Bezahlung über Ländergrenzen ermöglichen.-----Auf dem deutschen Markt ist es zum Thema Mobile Payment bisher weitgehend bei Ankündigungen geblieben. In den USA stößt die M-Payment Forschung der Universität Augsburg unterdessen auf großes Interesse bei Experten aus Wissenschaft und Industrie, die sich jüngst zum Los Angeles Global Mobility Roundtable zusammenfanden. Ebenfalls mit Argusaugen beobachtet wird dort ein aktuelles EU-Projekt zu einem kooperationsorientierten und länderübergreifenden mobilen Bezahlsystem.
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Mitte der sechziger Jahre befürchteten Fachleute, dass die voranschreitende Automatisierung der Produktion große Entlassungswellen und bisher nicht gekannte Brüche in den Erwerbsbiografien mit sich bringen wird. Aufgrund des sich abzeichnenden Strukturwandels gründete die Bundesanstalt für Arbeit im Jahr 1967 das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
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Die zweite Tagung des Forum Hochschulmarketing der Freien Universität Berlin zum Thema "Unternehmen Universität" hat das Ziel, die grundlegenden Parameter unternehmerischer und wettbewerbsorientierter Universitäten zu bestimmen und die strategischen Potenziale von Wissensaustauschprozessen zu benennen. Zudem sollen die Möglichkeiten institutioneller oder projektbezogener Kooperationen ausgelotet werden. Vertreter der Wissenschaftspolitik, der Hochschul- und Wirtschaftsverbände sowie privatwirtschaftlicher Stiftungen geben programmatisch und exemplarisch Auskunft und erörtern wesentliche Aspekte der Beziehungen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Die Teilnahme ist kostenfrei; eine Anmeldung bis zum 20. Juni 2007 ist erforderlich.
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Die internationale Arbeitsgruppe "EnginEurope" hat mit ihrem Abschlussbericht am 29. Mai 2007 in Brüssel Empfehlungen für eine florierende europäische Maschinenbauindustrie im 21. Jahrhundert vorgestellt. Ein 17-köpfiges Expertenteam hatte seit Ende 2005 einen gemeinsamen Katalog zielgerichteter Handlungsvorschläge erarbeitet, um die Wettbewerbsfähigkeit der Branche am Standort Europa zu verbessern. Die Gruppe setzte sich zusammen aus Vertretern europäischer Ministerien, Verbände, Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen sowie der EU-Kommission, ihren Vorsitz hielt Prof. Dr.-Ing. Fritz Klocke, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT.
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Start-Up Projekt der Fachhochschule Jena auf der Messe "Laser 2007" in München
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Im Dezember 1996 trat in Deutschland die Bildschirmarbeitsverordnung als nationale Variante der europaweit geltenden 5. EU-Einzelrichtlinie "Arbeit an Bildschirmgeräten" in Kraft. Deren Wirksamkeit haben zehn Jahre nach ihrer Einführung in Deutschland und anderen europäischen Ländern evaluierende Studien untersucht. Ergebnisse wurden auf einer vom BMAS organisierten EU-Konferenz "More success through efficient regulation" am 13. und 14. Juni in Bonn vorgestellt und diskutiert.
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Um neben den Unternehmen der Region auch die IT im wissenschaftlichen Bereich und der Nachwuchsförderung mit einzubeziehen, findet im Rahmen der IT-Messe Thüringen am 20. und 21. Juni das eTransfer-Forum
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Für das Forschungsprojekt "Anpassungsstrategien für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung bei sich änderndem Klima" erhält die Universität Göttingen in den kommenden drei Jahren Fördermittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Im Rahmen des Verbundvorhabens, das am Forschungszentrum Waldökosysteme koordiniert wird, kooperieren Wissenschaftler aus fünf Instituten der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie sowie Experten der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt und der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft. Die Fördermittel in Höhe von rund einer Million Euro stammen aus dem BMBF-Programm "Forschung für den Klimaschutz und Schutz vor Klimawirkung".
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