Beiträge von admin
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Vallendar, 20. Juni 2007. Vom 17. bis 21. Oktober 2007 findet an der WHU - Otto Beisheim School of Management zum dritten Mal die Schülerakademie "Wege zum Unternehmertum" statt. Die
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FH Gießen-Friedberg stellt Fernstudiengänge vor
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Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) richtet zum Wintersemester 2007/2008 erneut zusammen mit der Landesfeuerwehrschule der Feuerwehr Hamburg einen gemeinsamen 7-semestrigen Bachelorstudiengang "Hazard Control" (Katastrophenmagement) ein. Die HAW Hamburg und die Feuerwehr Hamburg knüpfen damit an den Erfolg des ersten gemeinsamen Bachelorstudiengangs "Rescue Engineering" (Rettungsinge*nieurwesen) an, der im Wintersemester 2005/2006 an den Start ging und sich mit 224 Bewerbern für die insgesamt zur Verfügung stehenden 40 Studienplätze einer überdurch*schnittlichen Beliebtheit erfreut.
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Forschungsintensiv produzierte Güter und wissensintensive Dienstleistungen sollten eigentlich das Beste sein, was hoch entwickelte Volkswirtschaften wie Deutschland im internationalen Standortwettbewerb zu bieten haben. Unter diesem Gesichtspunkt hat das NIW im Rahmen der Berichterstattung zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands die Dynamik der "wissensintensiven Wirtschaft" und ihre internationale Wettbewerbsposition untersucht.
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30 Jahre Öko-Institut: Wissenschaftler fordern sofortiges Handeln / Klimapolitik der EU im Blick Das Öko-Institut wird 30 Jahre alt und nimmt das Jubiläum zum Anlass, die Klimapolitik der EU kritisch
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Damit deutsche Unternehmen auf den Weltmärkten auch in Zukunft gegenüber ihren Wettbewerbern bestehen können, ist es erforderlich, dass sie deutlich mehr als bisher in Forschung und Entwicklung (FuE) investieren. Um insbesondere kleine und mittlere Unternehmen hierzu zu motivieren, sollte auch in Deutschland auf eine direkte steuerliche FuE-Förderung gesetzt werden, wie es sie in den meisten OECD-Ländern bereits gibt. Dies ist ein zentrales Ergebnis der neuen Studie zur "Technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands", die ein Konsortium von Instituten unter Federführung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erstellt hat.
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Deutschland altert - und das Ruhrgebiet nimmt diese Entwicklung um gut fünf Jahre vorweg. Viele Familien und qualifizierte junge Leute wandern ins Umland ab, der Anteil an alten Menschen, Armen und Ausländern nimmt überdurchschnittlich zu. Das stimmt Viele pessimistisch. Forscher hingegen begreifen es als einmalige Chance: Mit guten Ideen und innovativen Strategien wollen sie dem demografischen Wandel begegnen und das Revier zur Modellregion machen, die in Deutschland mit gutem Beispiel vorangeht. Dazu haben sich Bochumer und Dortmunder Wissenschaftler zum Verbund "Gesellschaftlicher Wandel und Zukunft des Alterns" (ZudA) zusammengeschlossen (Koordination: Prof. Dr. Rolf G. Heinze, RUB, Prof. Dr. Gerhard Naegele, Uni Dortmund). Unter diesem Dach werden die Beteiligten gemeinsam forschen, einen universitätsübergreifenden Masterstudiengang, eine themenbezogene Graduate School und zwei Summer Schools ins Leben rufen, sowie eine Clearingstelle für den Praxistransfer und eine Online-Informationsbörse einrichten. Die Stiftung Mercator unterstützt das Kooperationsprojekt für zwei Jahre mit 365.000 Euro.
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Neuer Master-Studiengang Nachhaltigkeits- und Qualitätsmana-gement an der FHW Berlin - Infoabend am 28.06.2007
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TU Chemnitz ist Vorreiter in der Internettelefonie Erste Bilanz beim "Future Workshop" am 22. Juni 2007: Hochmodernes Kommunikationssystem verbindet bereits 3.000 Telefonanschlüsse - Immer mehr Einrichtungen wollen vom Know-how der
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Münster. Wer in Deutschland in die Natur eingreift, etwa durch den Bau einer Bundesstraße, muss diesen Eingriff wieder gutmachen: Was in der Natur verloren geht, muss gleichwertig ersetzt werden. Für solche Maßnahmen werden allein in Nordrhein-Westfalen rund 20 Hektar Freiraum pro Tag benötigt. "Leider liegen die Ausgleichsflächen oft planlos verstreut", kritisiert Prof. Dr. Andreas Schulte, Leiter des Wald-Zentrums der Universität Münster, "die Pflege ist nicht geregelt, und der Naturschutz profitiert kaum." Das Wald-Zentrum der Universität Münster will deshalb mit dem Projekt "Nachhaltigkeit stiften" einen Pool von Flächen schaffen, über den eigens gegründete Stiftungen als Dienstleister die Wald- und Kulturlandschaftspflege übernehmen und dafür die Ausgleichszahlungen erhalten. Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU): "Dadurch, dass die Flächen an Stiftungen mit festgelegten Stiftungszielen gehen, ist ihre naturschutzfachliche Entwicklung auch langfristig gesichert."
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Unter der wissenschaftlichen Leitung von OFFIS ist eines der ersten Grid-Projekte für den Mittelstand gestartet. Das BMBF geförderte Projekt namens "BIS-Grid" will Grid-Technologien für die Integration von dezentralen, betrieblichen Informationssystemen nutzbar machen.
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Forschungsförderpreis der Vodafone-Stiftung für den Augsburger Wirtschaftsmathematiker Mathias Klier ----- Der Augsburger Wirtschaftsmathematiker Mathias Klier ist für seine Diplomarbeit "Messung von Datenqualität und ökonomische Bewertung von Datenqualitätsmaßnahmen - ein dynamisches Optimierungsmodell am Beispiel eines Mobilfunkanbieters" von der Vodafone-Stiftung mit dem mit 5000 Euro dotierten Förderpreis 2007 für Forschung im Bereich Markt-/Kundenorientierung ausgezeichnet worden. "Klier", so begründet die Vodafone-Stiftung diese Auszeichnung, "gelingt es mit dieser Forschungsarbeit, neue Ansätze zur Quantifizierung der Qualität von Kundendaten zu entwickeln. Außerdem werden praktisch umsetzbare Entscheidungshilfen gegeben, wann und in welchem Umfang aus ökonomischer Sicht in Datenqualitätsmaßnahmen investiert werden sollte." Der Preisträger hat an der Universität Augsburg studiert und ist seit 2005 hier wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik & Financial Engineering.
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FRANKFURT. Am Samstag, dem 16. Juni 2007, verabschiedete die Goethe Business School (GBS) ihren ersten Jahrgang des Duke Goethe Executive MBA mit einer Festveranstaltung auf dem Campus Westend. Die Absolventen erhielten den begehrten Abschluss "Master of Business Administration" gleich im Doppelpack: zum einen von der Universität Frankfurt und zum anderen von der Duke University, dem renommierten US - Partner des Programms.
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Das gegenwärtig von Ingenieuren erwartete Fachwissen geht oft über das in einem ingenieurwissenschaftlichen Studium erworbene Wissen hinaus. Verlangt werden Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Erstellung von Angeboten, zur Planung und Abrechnung von Projekten, zum Aufstellen von Finanzplänen oder auch zur Führung von Mitarbeitern. Um Absolventen eines ingenieurwissenschaftlichen Studiums, betriebswirtschaftliches Fachwissen zu vermitteln, wurde am Fachbereich Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Anhalt (FH) ein internetgestützter berufsbegleitender Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen konzipiert.
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