Kolloquium im Internationalen Wissenschaftsforum am 21. und 22. Juli 2009
Beiträge von admin
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13. - 17. Juli 2009 in Leipzig
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Einladung zu Lesung und KonzertMit der Konferenz Multiculturalism and Beyond. Identity Politics, Cultural Difference, and Hybridity vom 22. bis 25. Juli beendet die Forschungsgruppe E Pluribus Unum? unter Leitung von Sebastian Thies (Bielefeld), Josef Raab (Duisburg-Essen) und Olaf Kaltmeier (Bielefeld) ihre Arbeit am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld. Sie beschäftigt sich mit ethnischen Identitäten in den transnationalen Integrationsprozessen in den Amerikas.
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DFG fördert zwei weitere Kolleg-Forschergruppen
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Geographisches Institut der Universität Mainz legt neue Studie zu Heimat und Regionale Identität als Standortfaktor in Rheinland-Pfalz vor
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HHL-Student findet über ein Gründerpraktikum bei Käuferportal den Einstieg in die Start-up-Welt
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Regionalklima als Schwerpunkt des Forschungsprogramms
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Der Rechtswissenschaftler Professor Dr. Georg Jochum hat zum 1. Juli 2009 den Ruf an die Zeppelin Universität (ZU) Friedrichshafen angenommen. Jochum kommt von der Universität Konstanz und übernimmt den neu eingerichteten Lehrstuhl für Europarecht und Internationales Recht der Regulierung an der ZU, die damit den rechtswissenschaftlichen Lehr- und Forschungsbereich im Department Politik- und Verwaltungswissenschaften weiter ausbaut.
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Berlin, 10. Juli 2009. Schülerinnen und Schüler in Deutschland haben falsche Vorstellungen von Technikberufen. Sie unterschätzen die Anforderungen des Studiums und rechnen sich vergleichsweise schlechte Berufsperspektiven aus. Nur jeder zehnte Schüler zieht den Beruf des Ingenieurs in Erwägung. 90 Prozent der Berufstätigen dagegen sind mit ihrer Wahl zufrieden. Das sind zentrale Befunde des Nachwuchsbarometers Technikwissenschaften, einer gemeinsamen Studie von acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und des Vereins Deutscher Ingenieure, die heute in Berlin vorgestellt wird. Dazu wurden 13.000 Schüler, Studierende sowie Ingenieure und Naturwissenschaftler befragt.
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NÜRTINGEN (pm) Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (HfWU) ist international gut aufgestellt, unterhält sie doch mit über 50 Hochschulen weltweit Kooperationen. Diesen globalen Wirtschaftszusammenhängen trägt der Studiengang Betriebswirtschaft der HfWU in Nürtingen weiter Rechnung. Ab dem kommenden Wintersemester bietet er den Studierenden die Möglichkeit einen Abschluss in Internationaler Betriebswirtschaft zu erwerben.
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Der Einsatz der RFID-Technologie war und ist Gegenstand von sechs BMBF-Forschungsprojekten, welche im Rahmenprogramm "Forschung für die Produktion von Morgen" gefördert wurden. Wesentliche Fragestellungen des innovativen Einsatzes von RFID sind die technische Machbarkeit und die Wirtschaftlichkeit. Das International Performance Research Institute hat in enger Zusammenarbeit mit fünf parallel geförderten Projekten die Potenziale unterschiedlicher Lösungen untersucht und auf Basis der Extended Performance Analysis (EPA) analysiert. Im jetzt erschienen IPRI-Research Paper Nr. 20 werden die innovativen Anwendungsmöglichkeiten und deren Auswirkungen für Unternehmen beschrieben.
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Forschungsprojekt zu Strategien für ein soziale Europa
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Die Plattform bietet interessierten Studierenden, DoktorandInnen und Postdocs, die sich an den Universitäten Sachsen-Anhalts in der Forschung etablieren wollen, ein Forum für den Austausch und die Weitergabe von Erfahrungen. Außerdem verleiht sie dem wissenschaftlichen Nachwuchs eine hochschulpolitische Stimme.
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Kassel. Angesichts der Neuausrichtung des Marketing in zahlreichen Unternehmen wird der Dialog mit den Kundengruppen als Gegenstand der Wirtschaftswissenschaften immer wichtiger. Durch eine neue, wechselseitige Ausrichtung der Kommunikation von Unternehmen und Zielgruppen - eben eine Dialogorientierung - kann das Marketing heute die wesentliche Grundlage für den Ausbau der Kundenbeziehungen sowie für die Akquisition von Neukunden schaffen.
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Stiftungsprofessur "Corporate Governance" an der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre derUniversität Mannheim
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Mit der 1999 erfolgten Reform des Insolvenzrechts war die Hoffnung auf höhere Befriedigungsquoten für Insolvenzgläubiger und mehr Unternehmensfortführungen insolventer Unternehmen durch Eigensanierungen im Planverfahren verbunden. Diese Erwartungen haben sich nach Untersuchungen des IfM Bonn bislang nicht erfüllt: Die Befriedigungsquote der Insolvenzgläubiger im Regelverfahren verharrt auch nach der Reform unverändert bei 5 %. Anders sieht die Situation unter Anwendung des Insolvenzplanverfahrens aus, das meist eine Eigensanierung vorbereitet. Hier konnten Befriedigungsquoten von über 10 % erzielt werden. Das Verfahren wird allerdings nur in 1 % aller Insolvenzfälle angewendet.
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