Klaus Raffke gewinnt im Lotto einen größeren Betrag. Er will dieses Geld gewinnbringend anlegen. Für ihn ergeben sich bei der Anlage des Geldes gewisse Probleme und Sie sollen ihm bei der Lösung dieser Probleme helfen!
a) Welche Wertpapiere schlagen Sie vor, wenn Herr Raffke Zinsen erzielen möchte?
b) Wie kommt Herr Raffke an diese Papiere?
c) Wie kann Herr Raffke die Papiere sicher und ohne viel Arbeit aufbewahren?
Lottogewinn anlegen
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Superherz -
18. Juli 2005 um 12:58 -
Erledigt
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Ich verschieb es einmal in den Rechnungswesenbereich. Ist ja doch eher Finanzmanagement
:falschesForum:Gruß
Markus -
Hallo,
hier sind meine Antworten zu den Fragen, die ich vor einigen Monaten beantwortet habe.zu a)
Ihm stehen viele Möglichkeiten offen:
- festverzinsliche Wertpapiere
- Aktien kaufen
- Immobilien- oder an Rentenfonds beteiligen
- Sparbücher
- Sachwerte wie Gold, Silber, u. Ä.Ich habe das Sparbuch angeboten. und einige positive Beispiele gegeben.
zu b)
er geht zu seiner Bank, wo ihm ein Sparangebot vorgelegt wird usw. ein bisschen weiter ausführenzu c)
Wertpapiere kann er bei seiner Bank hinterlegen. Diese ist verpflichtet, die Wertpapiere ordnungsgemäß und pflichtbewusst zu bewahren.
Diese Papiere werden als Orderpapiere entgegen genommen.
Zusätzlich habe ich das "Orderpapier" definiert.Dies sind meine Antworten gewesen, ich denke mal, andere haben andere Beispiele.
Viel glück
Gruß
Sonja -
In a) sind Aktien und Sachwerte wohl nicht so ganz richtig, zumindest wenn man das Wort Zinsen im engeren Sinne interpretiert, d.h. einem Dritten sein Geld als Fremdkapital überlässt.
Dörte
-
Hallo Doerte,
das ganze soll nicht im "engeren Sinne" interpretiert werden.
Diese Aufgabe erscheint im Fernkurs unter Rechtskunde.Ich hatte Aktien mit eingebracht, weil in diesem Lehrheft über Aktien gesprochen wird, also das Thema wird kurz angeschnitten. Und das gleiche gilt für Sachwerte.
So wie ich mich noch daran erinner!Aber wenn man das Wort Zinsen im engeren Sinne interpretiert, gehören diese Beispiele nicht mit hinein, da hast Du recht.
Gruß
Sonja -
Wobei man schon sagen muss, dass es irgendwie schon schade und lächerlich ist, bei so einer Frage in einem BWL-Studium mit dem Sparbuch argumentieren zu dürfen

Gruß
Markus -
@ Markus:
natürlich ist es schade oder auch lächerlich, dass man diese Frage mit dem "Sparbuchbeispiel" beantworten kann, aber in irgendeinem Beitrag hat Picasso auch schon geschrieben, dass viele Themen nur angeschnitten werden und nicht näher drauf eingegangen wird.
Es sind keine Entschuldigungen, nur wo sollen wir die Zeit noch hernehmen um uns diverse Wissenslücken zu stopfen, ohne das man z.Bsp. was falsches lernt oder interprätiert?!
Wir haben halt nicht die Möglichkeiten wie die Studenten auf einem Campus.Naja, ich möchte jetzt auch keinen angreifen, jeder setzt sich ins Zeug um sein Studium zu beenden.
Die Fernschüler können ihr Studium nur damit beenden, was in den Lehrheften angesprochen wird.
Wenn einem ein Thema näher interessiert, so hat er auch noch andere möglichkeiten...

Gruß
Sonja -
ZitatAlles anzeigen
Original von Sonja E.
@ Markus:
natürlich ist es schade oder auch lächerlich, dass man diese Frage mit dem "Sparbuchbeispiel" beantworten kann, aber in irgendeinem Beitrag hat Picasso auch schon geschrieben, dass viele Themen nur angeschnitten werden und nicht näher drauf eingegangen wird.
Es sind keine Entschuldigungen, nur wo sollen wir die Zeit noch hernehmen um uns diverse Wissenslücken zu stopfen, ohne das man z.Bsp. was falsches lernt oder interprätiert?!
Wir haben halt nicht die Möglichkeiten wie die Studenten auf einem Campus.Naja, ich möchte jetzt auch keinen angreifen, jeder setzt sich ins Zeug um sein Studium zu beenden.
Die Fernschüler können ihr Studium nur damit beenden, was in den Lehrheften angesprochen wird.
Wenn einem ein Thema näher interessiert, so hat er auch noch andere möglichkeiten...

Gruß
SonjaSollte kein Angriff sein. Aber solche Dinge durften wir z.B. nicht einmal in der Schule schreiben. Du würdest deinen Lottogewinn ja auch nicht auf dem Sparbuch parken
Ich meine einfach, es ist ziemlich witzlos so etwas beigebracht zu bekommen, klar, wenn solche Antworten akzeptiert werden warum sollte man etwas hochtrabenderes schreiben. Absolute verständlich.Gruß
Markus -
Natürlich würde ich privat einen Lottogewinn (träum) nicht auf ein Sparbuch einzahlen, aber nun ja, wie Du schon geschrieben hast, in der Aufgabe gilt diese Antwort.
In vielen Beiträgen merkt man den Unterschied zwischen Uni und Fernschule...
Gruß
Sonja -
mann - o- mann,
ein Sparbuch ist doch kein Wertpapier im eigentlichen Sinne, auch Sachwerte scheiden bei der Aufgabe völlig aus...
Zumal bei der Auswahl des Produktangebots auch immer die Risoko und Liquiditätspräferenz von unserem unbedarften Hr. Raffke nach WpHG anlysiert werden muss.
oder etwa nich?
Man kan doch nicht aufgrund seiner persönlichen Präferenz Hr. Raffke ein Produkt aufdrängen, dass er nich haben will.
Also erst die Analyse, dann der Findungsprozeß, dann die Entscheidung.
Grüßle Wastel
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