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ILS Einsendeaufgaben

  • tina85
  • 27. Januar 2008 um 19:01
  • Erledigt
  • Tanja1985
    Benutzer
    Beiträge
    49
    • 30. April 2009 um 10:52
    • #21
    Zitat von Sindy

    Hallo liebe Leidensgenossen,
    Hallo Tatjana,

    ich habe Deine letzten Beiträge verfolgt und stellte fest Du bist eine kompetente Ansprechpartnerin für mein Problem. J

    Ich würde sehr gerne auf Dein Hilfsangebot eingehen...

    In der Aufgabe BIL04 habe ich so meine Problemchen mit der Inventur- u. Erfolgsbilanz, wäre nett wenn Du mir symbolisch einen kleinen Klaps auf den Hinterkopf geben könntest!

    Mit meiner Summen- u. Saldenbilanz sowie den Umbuchungen, bin ich glaub ich zufrieden!

    Meine Email: SindyVieweg@aol.com

    Natürlich geht die Frage auch an alle anderen Mitstreiter die hierzu eine Antwort haben!

    Vielen lieben Dank... Sindy

    Alles anzeigen


    Hi Sindy schick mir deine Lösung am besten zu und ich schau´s mir durch!!!
    kaschalupa@gmx.de
    LG Tatjana

  • Hey Gast!
    Hast Du eine Frage, die Du gerne beantwortet haben möchtet? Klickt auf den folgenden Link und Du wirst die Antwort finden:

    Hier findest Du die Antworten

    Egal, ob es sich um eine Frage zu einem bestimmten Thema in eurem Studium oder um allgemeine Ratschläge handelt - wir haben die Antworten, die ihr sucht. Also zögert nicht und klickt auf den Link! Wir freuen uns darauf, euch zu helfen.

  • abb02
    Benutzer
    Beiträge
    40
    • 1. Mai 2009 um 09:32
    • #22

    Hallo Tina,

    schau doch mal in deinen E-Mail Account, da findest du was du brauchst,

    Gruss abb

    Fals einer fuer mich BES03F hat, bitte mailen, abb2@arcor.de.

  • Hanna 1
    Benutzer
    Beiträge
    38
    • 3. Mai 2009 um 22:48
    • #23

    hi, vielleicht kannst du mir auch helfen, aber ich bin noch nicht so weit und hänge im § schungel fest, volle blockade, komplett planlos


    anja-glaubitz@t-online.de

  • caro30681
    Anfänger
    Beiträge
    2
    • 18. Mai 2009 um 18:36
    • #24

    Hallo Leute, wenn ihr für mich Lösungsansätze für PEW 5 und RelB 6 hättet würde ich mich sehr freuen

  • _Dilekcik_
    Benutzer
    Beiträge
    44
    • 10. Juli 2009 um 21:51
    • #25

    Hallo,

    könntet ihr mir auch bzgl. EDV3N und MAG1N weiterhelfen? ich habe dies seit Monaten auf meinem Tisch liegen, aber habe leider nichts zum vergleichen und habe voll viele Lücken... Kre2ü ist sieht auch nicht besonders gut aus.. die primären und sekundären Kosten weichen voneinander ab...

    Bitte hilft mir...

    Gruß,
    _dilekcik_

  • monemaus2002
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    439
    • 11. Juli 2009 um 16:43
    • #26

    Kein Problem.
    Hast du wenigstens schon ein paar Ansätze. Bei Mag welchen Lernheftcode hast du. Da gibt es 2 verschiedene.

    LG
    Simone

  • _Dilekcik_
    Benutzer
    Beiträge
    44
    • 12. Juli 2009 um 12:02
    • #27

    Hi,
    nein habe ich nicht.. :( ich hab wenigstens versucht die Aufgaben zu lösen, aber iwie liege ich voll falsch... Mein Lernheftcode: MAG01N-XX1-A16.

    Danke.

    Gruß,
    _dilekcik_

  • wizard79
    Anfänger
    Beiträge
    17
    • 20. Oktober 2009 um 22:47
    • #28
    Zitat von _Dilekcik_


    Mein Lernheftcode: MAG01N-XX1-A16.



    Hi, hast du mittlerweile schon deine Lösung? habe auch die Nr. MAG01N-XX1-A16 und steh aufm schlauch.

  • monemaus2002
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    439
    • 21. Oktober 2009 um 08:35
    • #29

    Guten Morgen!
    Ich glaube da kann ich helfen.
    Bei was hängst du denn?

    LG
    Simone

  • Donald
    Moderator
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    555
    • 21. Oktober 2009 um 09:08
    • #30

    Habt ihr feste Termine, zu welchen die Einsendeaufgabenlösungen eingesendet sein müssen?

  • sunnybuddy
    Benutzer
    Beiträge
    37
    • 21. Oktober 2009 um 11:11
    • #31

    Hey Donald... ne keine feste Termine...einfach kämpfen, tapfer bleiben und einschicken...

    Bei MAG01 kann ich auch helfen...wo drückt der Schuh...

    Gruss Sunny

  • _Dilekcik_
    Benutzer
    Beiträge
    44
    • 21. Oktober 2009 um 19:18
    • #32

    Hallo wizard79,

    bist du schon weiter gekommen?

  • Lizzyfloh
    Anfänger
    Beiträge
    15
    • 30. Oktober 2009 um 20:38
    • #33

    Hallo Katrin,

    bist du noch da? Kannst Du mir bei der Aufgabe 1 des Heftes PEW01 helfen? Komme damit gar nicht zurecht, unser Unternehmen eignet sich dafür gar nicht.

    LG Lizzyfloh

  • monemaus2002
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    439
    • 30. Oktober 2009 um 22:16
    • #34

    Wo hast du denn Probleme bei der ESA?
    Hatte ne 1 darin.
    Vielleicht kann ich dir ja helfen.

    LG
    Simone

  • _Dilekcik_
    Benutzer
    Beiträge
    44
    • 31. Oktober 2009 um 10:18
    • #35

    Hallo Lizzifloh,

    ich kann dir ebenso weiterhelfen...
    kannst mir ja deine email-adresse zukommen lassen..

    Gruß,
    _dilekcik_

  • Lizzyfloh
    Anfänger
    Beiträge
    15
    • 31. Oktober 2009 um 17:18
    • #36

    Hallo, das ist nett von euch: e-mail: melanie.messsemer@t-online.de

    Lieben Dank!!!

  • Lizzyfloh
    Anfänger
    Beiträge
    15
    • 31. Oktober 2009 um 17:20
    • #37

    Hallo, ich bins noch mal: meine e-mail ist falsch, sorry 1 s zuviel. korrekt: melanie.messemer@t-online.de
    Danke

  • Christina87
    Benutzer
    Beiträge
    48
    • 16. Februar 2010 um 23:40
    • #38

    mag1n lösung hatte ne 1-. als denkanstoss :)


    • Text1: Kommunikation, das Produkt Yeni Raki wird mit einer „Persönlichkeit“ ausgestattet und soll emotionale Werte wecken, wie im Text schon angesprochen wird, dass Sommer als Inbegriff des südlichen Genusses Yeni Raki dient und z.B. dass man beim Genuss von Yeni Raki an den eigenen erlebten Urlaub erinnert wird. Durch diese Emotionalen geweckten Werte durch die Werbung, und sofern einem in diesem Fall Yeni Raki schmeckt, ist man als Kunde bereit den Preis hierfür zu zahlen und dem Produkt treu zu bleiben.


    Text 2: Multiplikator, sozusagen nach dem „Schneeballprinzip“. Die Zielgruppen werden im Internet angesprochen durch Werbung für ein Produkt, einen „Preiskracher“, besondere(s) güntige Dienstleistung etc., ein Teil schaut sich es an und findet es Interessant; geht drauf ein/kauft es, je nach dem, erzählt es seinenen Freund/Bekannten, denen es wiederrum gefällt, erählen es wiederum ihren Freunden und Bekannten. Und um so mehr werden darauf eingehen.

    Text 3: Marketing-Philosophie der totalen Kundenzufriedenheit
    Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe sollen total zufriedengestellt werden, d.h. Es soll auf die jeweilige Zielgruppe und ihre Bedürfnisse eigegangen werden. Denn das Freiwillifen-Marketing bassiert wie das Wort schon sagt auf freiwillig und jeden ist bekannt freiwilliges kann jeder Zeit wieder aufgegeben werden. Aus diesem Grund versucht man den Kunden total zufrieden zustellen und ihn dadurch langfristig an das Unternehmen/Produkt/Marke zu binden.

    Text 4: USP, durch die Nischen-Präsenz wollte Siemens ein Monopol schaffen.Siemens wollte seine Produkte erlebbarer machen als andere. Versuchte das Interesse bei Jugendlichen mit Erlebnisparcours zu wecken und zu sagen, dass sie „die Marke“ für die Jungendlichen sind und sich dadurch auch einzigartig zu machen. Später stellte sich jedoch heraus (Aufkauf von BenQ) die technische Weiterentwicklung von Siemens nicht wirklich konsequent durchgezogen und überwacht wurde.


    • a) Lebenszyklus:


    - Marktentwicklung
    - Marktwachstum
    - Marktreife
    - Marktrückgang
    *Die Lebensdauer beschreibt die Zeitspanne, in welcher ein einzelnes induviduelles Produkt genutzt wird.
    *Lebenszyklen sollten über mindestens 10 Jahre verfolgt werden, um die einzelnen Phasen unterscheiden können (Schema von Prof. Levitt nach Porduct Live Cycle)
    *Lebenszyklen bieten große Changen für die Anbieter, welcher seine Produkte/Marke in der Wachstumsphase am Markt etablieren wollen.

    b) - bereits von Prof. Levitt vorgeschlagen, nicht auf einzelne Marken sondern Produktkategorien anzuwenden

    • oft nur Denkfehler der Produktmanger mit dem Umgang des Konzeptes des Produktlebenszykluses (rücklaufige Verkaufszahlen bedeuten nicht sofort die Sterbephase)


    Weiterentwicklungs/Forschungsbugets werden gestrichen; Folge: weiter rückläufige Verkaufszahlen → Produkt kann mit der Konkurenz nicht mehr mithalten → Kunden reagieren mit Abwanderung-> Produktmanager minimieren das Marketingbudget weiter → Abverkäufe sinken noch tiefer
    Fazit: durch diesen Denkfehler/Teufelskreis stirbt die Marke tatsächlich, obwohl sich die Marke nicht in der Sterbephase befand, sondern die Betreuer der Marketingabteilung die Unterstützung eingestellt haben.


    • Merksatz von Procter & Gamble: „Forget the PLC“. Die meisten Marken besitzen keine Sterbephase, solange die Substanz gepflegt wird, solange ihre Vermarktung mit angemessenen Marketingbudgets unterstützt wird, sterben sie nicht. Schwankungen in den jährlichen Verkaufszahlen sollen auf keinen Fall so interpretiert werden, dass die Marke sich in irgendwelchen Phasen befindet.


    • Erfolgreiche Marken sind für ihre Kunden einzigartig und nicht austauschbar. Marken werden unaustauschbar, wenn sie sich von ähnlichen Marken und konkurrierenden Marken abgrenzen. Entscheident hierfür ist unter anderem die Positionierung (Ries/Trout). (Positionierung = Kommunikation eines Anbieters an die Zielgruppe).


    Kunden sind bereit, oft deutlich höhere Preise zu zahlen als für funktionsmäßig ähnlich konkurrierende Produkte. Kunden kaufen oft buchstäblich „blind“. Sie engen ihre Produktauswahl auf die fraglichen Marken ein unnd ziehen konkurrierende Marken nicht mehr in Betracht. Das hängt sehr stark vom Imgage einer Marke ab. Erfolgreiche Marken besitzen bereits das Vertrauen ihrer Kunden. Die Gewinnspanne bei Markenartikeln ist um einiges höher als bei No-Name Marken, das führt dazu das diese große Serien günstig fertigen können.


    • Unter der Handelsmarke versteht man im Markteing jene Marke, als deren registrierter Rechtebesitzer ein Handelsunternehmen eingetragen ist. Handelsmarken werden werden von Handelsunternehmen geführt. Unter der Herstellermarke versteht man im Marketing jene Marke, als deren Rechtebesitzer ein Herstellerunternehmen eingetragen ist. Herstellermarken werden von Herstellerunternehmen geführt. Handelsmarken werden nur in einer Handelskette verkauft, Herstellermarken werden in mehreren konkurrierenden Handelsketten gleichzeitig verkauft.


    • a) Die Mineralwasser „Rosbacher“ wird erfolg haben, wenn sie sich für ihre Kunden einzigartig und nicht mehr austauschbar ist. Was sie bereits mit dem Kalzium- und Magnesiumgehalt versucht schmackhaft zu machen. Idealerweise sichert sich „Rosbacher“ hiermit eine sogenannte Monopolstellung in der Psyche der Verbraucher. Die Positionierung (Ries/Trout) der Marke „Rosbacher“ versucht sich bei ihren Kunden und ihrer Zielgruppe von konkurrierenden Angeboten abzuheben. Wichtig bei der Positionierung ist der Inhalt der Kommunikation des „Rosbachers“ an ihre Zielgruppe. Damit die Positionierung „Rosbacher“ zu Markterfolgen führt, müssen mehrere Vorraussetzungen erfüllt sein:


    - Die Positionierung muss von der Zielgruppe verstanden und geglaubt werden, sie muss überzeugend sein
    - Die Positionierung muss einen Aspekt des Angebots thematisieren, der Kaufverhalten auslöst
    - Schließlich sollte eine Positionierung einen Anbieter vom Wettbewerb differenzieren.
    b) Hier wäre auf bezüglich des Inhaltspunktes „2:1“ das USP (Unique Selling Proposition) anzuwenden, damit „2:1“ zum zentralen Motiv des gesamten Werbeauftrittes wird. Damit das USP wirksam erfüllt wird, müssen 3 Anforderungen erfüllt werden.
    - Jede Anzeige muss an dem Verbraucher ein Versprechen machen (Hier „2:1“) Jede Anzeige muss dem Leser sagen: „Kaufe dieses Erzeugnis und du wirst den hier genannten spezifischn Nutzen (Das Verhältnis von „2:1“ ist ideal für eine körperliche Aufnahme beider Spurenelemente) daraus ziehen“.
    - Es muss ein Versprechen sein, das die Konkurrenz nicht erheben kann oder nicht erhebt. Es muss wie hier „2:1“ einzigartig sein – muss entweder etwas einzigartiges in der Marke beinhalten oder aber was, welches auf diesem speziellen Gebiet nirgendwo in der Werbung geltend gemacht wird.
    - Das Versprechen muss so stark sein, dass es die Millionenmassen bewegt und neue Kunden zu dem Mineralwasser herüberziehen kann. Außerdem muss es Verkaufswirksam sein.
    Eine weitere Anforderung an „Rosbacher“, möglichst in Packung, Art der Nutzenlösung, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, im Internetauftritt oder im direkten Kundengespräch jeweils „mit einer Zunge“ zu sprechen. In allen Teilen der Kunden- kommunikation sollte dieselbe Positionierung „2:1“ angewendet werden.


    • Das ist die psychologische Markenführung. Marken haben im Kern eine paraoxe Aufgabe zu meistern. Sie sind für die Verbraucher attraktiv, weil sie „immer gleich“ scheinen! Dadurch wirken Marken verlässlich. Sie sind immer nach der gleichen „bewährten“ Rezeptur hergestellt, schmecken immer gleich, sind immer gleich gut, wenn eine Packung geöffnet wird. In Wahrheit ist die Immergleichheit einer Marke nur eine psychologische Fiktion. Eine Marke die im Wortsinne unverändert bleibt, dürfte nach gewisser Zeit auch von treuen Kunden als veraltet wahrgenommen wird. Das beginnt schon beim äußerlichen Auftritt. Die Farb- und Formsprache ist ja in jeden Jahrzehnt eine andere, desbezüglich muss auf die Kunden eingegangen werden. Das gesamte „Gesicht“ einer Marke muss regelmäßig überarbeitet werden, der wissenschaftliche Fortschritt etc. muss ebenso beachtet werden.


    Die paradoxe Situation für Marken ist also die, dass sie sich laufend verändern müssen, um den Eindruck der Konstanz aufrecht zu erhalten. Aber jede einzelne Änderung muss so behutsam und graduell erfolgen, dass die Kunden die vollzogene Veränderung nicht wahrnehmen. Kunden, die irgendwann plötzlich feststellen, dass sich ihre geliebte Marke spürbar verändert wurde, sind sehr irritiert. Viele Kunden wechseln nach so einer solchen Erfahrung die Marke. Die Veränderungen sollten also deswegen sehr dezent bis unmerklich ausfallen. Desweiteren werden alte Packungen der Marke meist zu irgendeinen Stichtag aus den Regalen geräumt und durch Produkte mit neuer Packung ersetzt. Seltener können Verbraucher einer Marke mit zwei verschiedenen Packungen, alter und neuer, im Regal nebeneiander vergleichen. Sofern eine graduelle Änderung im Sinne einer Verbesserung des Packungsauftritts gelingt, erzeugt sie bei den Kunden lediglich ein diffuses positives Gefühl. Ohne die Ursache zu erkennen, freuen sich plötzlich die Kunden wieder besonders über die Marke, sie glauben etwa, z.B. der Kaffee schmecke plötzlich besonders gut. Das wichtigste Detail im „Gesicht der Marke“ ist der Name. Den Namen der Marke zu ändern, bedeutet für die Kunden: Das ist nun eine andere Marke! Das löst bei Kunden Iritationen aus. Der konstant beibehaltene Markenname ist für die Kunden ein greifbares Symbol dafür, dass er es nach wie vor mit demselben, vertrauten Markenartikel zu tun hat.


    • Infomercials: Hier handelt es sich um Verkaufssendungen, in denen ein Produkt ausführlich im Gebrauch vorgestellt wird und eine eingeblendete Telefonnummer dem Zuschauer ermöglichst ohne Zeitverzug zu kaufen. Küchengeräte, Reiseuntensilien, Schmuck, Reisen etc. werden über Infomercials verkauft. Einzelne TV-Kanäle sind ausschließlich der Ausstrahlung von Infomercials reserviert. Andere TV-Kanäle strahlen Infomercials in Sendezeiten mit wenigen Zuschauern aus.


    Documercials sind für dem Zuschauer nicht auf den ersten Blick der Werbesendungen zu erkennen. Dokumentationen scheinen der Sache zu gelten, werden aber in Wahrheit von werbetreibenden Partnern produziert und auf Kosten dieser Werbepartner ausgestrahlt. Häufig werben touristische Destinationen, Hotels oder Vergnügungsparks mit Documercials.


    • a) – Werbung


    - Verkaufsförderung
    -Öffentlichkeitsarbeit

    b) – Product Placement

      • CI-Design und Eventmarketing


    Internetwerbung

  • Christina87
    Benutzer
    Beiträge
    48
    • 16. Februar 2010 um 23:42
    • #39

    mag01n lösung, hatte ne 1-, als kleiner denkanstoss


    • Text1: Kommunikation, das Produkt Yeni Raki wird mit einer „Persönlichkeit“ ausgestattet und soll emotionale Werte wecken, wie im Text schon angesprochen wird, dass Sommer als Inbegriff des südlichen Genusses Yeni Raki dient und z.B. dass man beim Genuss von Yeni Raki an den eigenen erlebten Urlaub erinnert wird. Durch diese Emotionalen geweckten Werte durch die Werbung, und sofern einem in diesem Fall Yeni Raki schmeckt, ist man als Kunde bereit den Preis hierfür zu zahlen und dem Produkt treu zu bleiben.


    Text 2: Multiplikator, sozusagen nach dem „Schneeballprinzip“. Die Zielgruppen werden im Internet angesprochen durch Werbung für ein Produkt, einen „Preiskracher“, besondere(s) güntige Dienstleistung etc., ein Teil schaut sich es an und findet es Interessant; geht drauf ein/kauft es, je nach dem, erzählt es seinenen Freund/Bekannten, denen es wiederrum gefällt, erählen es wiederum ihren Freunden und Bekannten. Und um so mehr werden darauf eingehen.

    Text 3: Marketing-Philosophie der totalen Kundenzufriedenheit
    Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe sollen total zufriedengestellt werden, d.h. Es soll auf die jeweilige Zielgruppe und ihre Bedürfnisse eigegangen werden. Denn das Freiwillifen-Marketing bassiert wie das Wort schon sagt auf freiwillig und jeden ist bekannt freiwilliges kann jeder Zeit wieder aufgegeben werden. Aus diesem Grund versucht man den Kunden total zufrieden zustellen und ihn dadurch langfristig an das Unternehmen/Produkt/Marke zu binden.

    Text 4: USP, durch die Nischen-Präsenz wollte Siemens ein Monopol schaffen.Siemens wollte seine Produkte erlebbarer machen als andere. Versuchte das Interesse bei Jugendlichen mit Erlebnisparcours zu wecken und zu sagen, dass sie „die Marke“ für die Jungendlichen sind und sich dadurch auch einzigartig zu machen. Später stellte sich jedoch heraus (Aufkauf von BenQ) die technische Weiterentwicklung von Siemens nicht wirklich konsequent durchgezogen und überwacht wurde.


    • a) Lebenszyklus:


    - Marktentwicklung
    - Marktwachstum
    - Marktreife
    - Marktrückgang
    *Die Lebensdauer beschreibt die Zeitspanne, in welcher ein einzelnes induviduelles Produkt genutzt wird.
    *Lebenszyklen sollten über mindestens 10 Jahre verfolgt werden, um die einzelnen Phasen unterscheiden können (Schema von Prof. Levitt nach Porduct Live Cycle)
    *Lebenszyklen bieten große Changen für die Anbieter, welcher seine Produkte/Marke in der Wachstumsphase am Markt etablieren wollen.

    b) - bereits von Prof. Levitt vorgeschlagen, nicht auf einzelne Marken sondern Produktkategorien anzuwenden

    • oft nur Denkfehler der Produktmanger mit dem Umgang des Konzeptes des Produktlebenszykluses (rücklaufige Verkaufszahlen bedeuten nicht sofort die Sterbephase)


    Weiterentwicklungs/Forschungsbugets werden gestrichen; Folge: weiter rückläufige Verkaufszahlen → Produkt kann mit der Konkurenz nicht mehr mithalten → Kunden reagieren mit Abwanderung-> Produktmanager minimieren das Marketingbudget weiter → Abverkäufe sinken noch tiefer
    Fazit: durch diesen Denkfehler/Teufelskreis stirbt die Marke tatsächlich, obwohl sich die Marke nicht in der Sterbephase befand, sondern die Betreuer der Marketingabteilung die Unterstützung eingestellt haben.


    • Merksatz von Procter & Gamble: „Forget the PLC“. Die meisten Marken besitzen keine Sterbephase, solange die Substanz gepflegt wird, solange ihre Vermarktung mit angemessenen Marketingbudgets unterstützt wird, sterben sie nicht. Schwankungen in den jährlichen Verkaufszahlen sollen auf keinen Fall so interpretiert werden, dass die Marke sich in irgendwelchen Phasen befindet.


    • Erfolgreiche Marken sind für ihre Kunden einzigartig und nicht austauschbar. Marken werden unaustauschbar, wenn sie sich von ähnlichen Marken und konkurrierenden Marken abgrenzen. Entscheident hierfür ist unter anderem die Positionierung (Ries/Trout). (Positionierung = Kommunikation eines Anbieters an die Zielgruppe).


    Kunden sind bereit, oft deutlich höhere Preise zu zahlen als für funktionsmäßig ähnlich konkurrierende Produkte. Kunden kaufen oft buchstäblich „blind“. Sie engen ihre Produktauswahl auf die fraglichen Marken ein unnd ziehen konkurrierende Marken nicht mehr in Betracht. Das hängt sehr stark vom Imgage einer Marke ab. Erfolgreiche Marken besitzen bereits das Vertrauen ihrer Kunden. Die Gewinnspanne bei Markenartikeln ist um einiges höher als bei No-Name Marken, das führt dazu das diese große Serien günstig fertigen können.


    • Unter der Handelsmarke versteht man im Markteing jene Marke, als deren registrierter Rechtebesitzer ein Handelsunternehmen eingetragen ist. Handelsmarken werden werden von Handelsunternehmen geführt. Unter der Herstellermarke versteht man im Marketing jene Marke, als deren Rechtebesitzer ein Herstellerunternehmen eingetragen ist. Herstellermarken werden von Herstellerunternehmen geführt. Handelsmarken werden nur in einer Handelskette verkauft, Herstellermarken werden in mehreren konkurrierenden Handelsketten gleichzeitig verkauft.


    • a) Die Mineralwasser „Rosbacher“ wird erfolg haben, wenn sie sich für ihre Kunden einzigartig und nicht mehr austauschbar ist. Was sie bereits mit dem Kalzium- und Magnesiumgehalt versucht schmackhaft zu machen. Idealerweise sichert sich „Rosbacher“ hiermit eine sogenannte Monopolstellung in der Psyche der Verbraucher. Die Positionierung (Ries/Trout) der Marke „Rosbacher“ versucht sich bei ihren Kunden und ihrer Zielgruppe von konkurrierenden Angeboten abzuheben. Wichtig bei der Positionierung ist der Inhalt der Kommunikation des „Rosbachers“ an ihre Zielgruppe. Damit die Positionierung „Rosbacher“ zu Markterfolgen führt, müssen mehrere Vorraussetzungen erfüllt sein:


    - Die Positionierung muss von der Zielgruppe verstanden und geglaubt werden, sie muss überzeugend sein
    - Die Positionierung muss einen Aspekt des Angebots thematisieren, der Kaufverhalten auslöst
    - Schließlich sollte eine Positionierung einen Anbieter vom Wettbewerb differenzieren.
    b) Hier wäre auf bezüglich des Inhaltspunktes „2:1“ das USP (Unique Selling Proposition) anzuwenden, damit „2:1“ zum zentralen Motiv des gesamten Werbeauftrittes wird. Damit das USP wirksam erfüllt wird, müssen 3 Anforderungen erfüllt werden.
    - Jede Anzeige muss an dem Verbraucher ein Versprechen machen (Hier „2:1“) Jede Anzeige muss dem Leser sagen: „Kaufe dieses Erzeugnis und du wirst den hier genannten spezifischn Nutzen (Das Verhältnis von „2:1“ ist ideal für eine körperliche Aufnahme beider Spurenelemente) daraus ziehen“.
    - Es muss ein Versprechen sein, das die Konkurrenz nicht erheben kann oder nicht erhebt. Es muss wie hier „2:1“ einzigartig sein – muss entweder etwas einzigartiges in der Marke beinhalten oder aber was, welches auf diesem speziellen Gebiet nirgendwo in der Werbung geltend gemacht wird.
    - Das Versprechen muss so stark sein, dass es die Millionenmassen bewegt und neue Kunden zu dem Mineralwasser herüberziehen kann. Außerdem muss es Verkaufswirksam sein.
    Eine weitere Anforderung an „Rosbacher“, möglichst in Packung, Art der Nutzenlösung, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung, im Internetauftritt oder im direkten Kundengespräch jeweils „mit einer Zunge“ zu sprechen. In allen Teilen der Kunden- kommunikation sollte dieselbe Positionierung „2:1“ angewendet werden.


    • Das ist die psychologische Markenführung. Marken haben im Kern eine paraoxe Aufgabe zu meistern. Sie sind für die Verbraucher attraktiv, weil sie „immer gleich“ scheinen! Dadurch wirken Marken verlässlich. Sie sind immer nach der gleichen „bewährten“ Rezeptur hergestellt, schmecken immer gleich, sind immer gleich gut, wenn eine Packung geöffnet wird. In Wahrheit ist die Immergleichheit einer Marke nur eine psychologische Fiktion. Eine Marke die im Wortsinne unverändert bleibt, dürfte nach gewisser Zeit auch von treuen Kunden als veraltet wahrgenommen wird. Das beginnt schon beim äußerlichen Auftritt. Die Farb- und Formsprache ist ja in jeden Jahrzehnt eine andere, desbezüglich muss auf die Kunden eingegangen werden. Das gesamte „Gesicht“ einer Marke muss regelmäßig überarbeitet werden, der wissenschaftliche Fortschritt etc. muss ebenso beachtet werden.


    Die paradoxe Situation für Marken ist also die, dass sie sich laufend verändern müssen, um den Eindruck der Konstanz aufrecht zu erhalten. Aber jede einzelne Änderung muss so behutsam und graduell erfolgen, dass die Kunden die vollzogene Veränderung nicht wahrnehmen. Kunden, die irgendwann plötzlich feststellen, dass sich ihre geliebte Marke spürbar verändert wurde, sind sehr irritiert. Viele Kunden wechseln nach so einer solchen Erfahrung die Marke. Die Veränderungen sollten also deswegen sehr dezent bis unmerklich ausfallen. Desweiteren werden alte Packungen der Marke meist zu irgendeinen Stichtag aus den Regalen geräumt und durch Produkte mit neuer Packung ersetzt. Seltener können Verbraucher einer Marke mit zwei verschiedenen Packungen, alter und neuer, im Regal nebeneiander vergleichen. Sofern eine graduelle Änderung im Sinne einer Verbesserung des Packungsauftritts gelingt, erzeugt sie bei den Kunden lediglich ein diffuses positives Gefühl. Ohne die Ursache zu erkennen, freuen sich plötzlich die Kunden wieder besonders über die Marke, sie glauben etwa, z.B. der Kaffee schmecke plötzlich besonders gut. Das wichtigste Detail im „Gesicht der Marke“ ist der Name. Den Namen der Marke zu ändern, bedeutet für die Kunden: Das ist nun eine andere Marke! Das löst bei Kunden Iritationen aus. Der konstant beibehaltene Markenname ist für die Kunden ein greifbares Symbol dafür, dass er es nach wie vor mit demselben, vertrauten Markenartikel zu tun hat.


    • Infomercials: Hier handelt es sich um Verkaufssendungen, in denen ein Produkt ausführlich im Gebrauch vorgestellt wird und eine eingeblendete Telefonnummer dem Zuschauer ermöglichst ohne Zeitverzug zu kaufen. Küchengeräte, Reiseuntensilien, Schmuck, Reisen etc. werden über Infomercials verkauft. Einzelne TV-Kanäle sind ausschließlich der Ausstrahlung von Infomercials reserviert. Andere TV-Kanäle strahlen Infomercials in Sendezeiten mit wenigen Zuschauern aus.


    Documercials sind für dem Zuschauer nicht auf den ersten Blick der Werbesendungen zu erkennen. Dokumentationen scheinen der Sache zu gelten, werden aber in Wahrheit von werbetreibenden Partnern produziert und auf Kosten dieser Werbepartner ausgestrahlt. Häufig werben touristische Destinationen, Hotels oder Vergnügungsparks mit Documercials.


    • a) – Werbung


    - Verkaufsförderung
    -Öffentlichkeitsarbeit

    b) – Product Placement

      • CI-Design und Eventmarketing


    Internetwerbung

  • Kerstin88
    Schüler
    Beiträge
    61
    • 19. Juni 2010 um 14:44
    • #40

    Hey, kann sich wer auch mal meine FinB4 ESA angucken. Aufgabe 1 hat Lücken un bin mir unsicher...
    Thx

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