Hallo!
ich brauch für mein referat noch ein paar punkte..
das thema is die rolle des produzenten und des konsumenten jeweils in der martwirtschaft und in der planwirtschaft!
Ich brauch keinen Roman...nur zu jeden Punkte ein paar Beispiele!
Schonmal danke!;)
Marktwirtschaft - PLanwirtschaft
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Taubsner -
18. Oktober 2007 um 13:43 -
Erledigt
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Hi Taubsner,
was bedeutet "Rolle"? Kannst du das ganze spezifizieren?
Konsumenten:
Grundsätzlich sind aber m.E. die Konsumenten in beiden Fällen Nutzenmaximierer; allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied:In einer Marktwirtschaft spielen Preise und Erwartungen über Preise und das Einkommen die wichtigste Rolle:
Der Haushalt maximiert seinen Nutzen in Abhängigkeit von seinem Budget und den Marktpreisen (und den Zukunftserwartungen sowohl über sein Einkommen als auch über die Preise).In der Planwirtschaft haben Preise letzendlich keinen Einfluss auf die Nutzenfunktion, wohl aber die Knappheit der Konsumgüter; die Nutzenfunktion der Haushalte berücksichtigt also nur die (naturgegebene) Knappheit der Güter und die Erwartungen über die zukünftige Knappheit.
Das Resultat ist, dass die knappen Güter in einer Marktwirtschaft nach Zahlungsbereitschaft verteilt werden, während in einer Planwirtschaft letztendlich nach dem Prinzip "Wer zuerst kommt..." verteilt wird; die Knappheit der Güter in der Planwirtschaft in Kombination mit "Zukunftsängsten" führt dann dazu, dass die Leute, die in der "Warteschlange" ganz vorne stehen verfügbare Güter horten (für schlechte Zeiten) und damit anderen Bürgern die benötigten Güter entziehen.
...man kennt das von Berichten von Ex-DDR-Bürgern. Das ist schechthin DAS Hauptproblem einer Planwirtschaft: Die Risikoaversion der Bürger wird nicht berücksichtigt; wenn die Leute in einer Planwirtschaft nur jene Güter entgegennehmen würden, die sie in Naher zukunft wirklich brauchen, würde die Planwirtschaft wesentlich besser funktionieren.Produzenten:
In einer Marktwirtschaft wird nur produziert, wenn der Unternehmer aus der Produktion einen Gewinn erhalten kann; das bedeutet aber auch, dass mittel-/langfristig nut Güter und Dienstleistungen produziert werden, die die Haushalte haben wollen; der Ausgleich erfolgt wiederum über die Preise; wenn ein Unternehmen nicht mit Gewinn produzieren kann, stellt es die Produktion ein.
In einer Planwirtschaft wird die Produktion politisch vorgegeben; die "Unternehmer" erfüllen also letztendlich nur die Vorgaben der Regierung, welche widerum versucht, den Produktionsplan so anzupassen, dass die Bedürfnisse der Haushalte einigermaßen befriedigt werden.
...die Bewertung überlasse ich dir; alles hat Vor- und Nachteile.
Grüße,
-granti
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