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Aufgabe zu Abnahme Grenzertrag

  • Fabse81
  • 29. Juni 2006 um 11:27
  • Erledigt
  • Fabse81
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    7
    • 29. Juni 2006 um 11:27
    • #1

    Hallo alle zusammen !

    PROBLEM !!!!!

    Warum nimmt der Grenzertrag des Produktionsfaktors bei einer Erhöhung seiner Einsatzmenge in den folgenden Fällen ab, wenn die Einsatzmenge aller anderen Produktionsfaktoren konstant gehalten wird ?
    1. Anzahl der Arbeitskräfte in der Automobilproduktion
    2. Menge von Eisenerz in der Eisenproduktion
    3. Anzahl der Musiker in einem Sinfonieorchester

    Wäre supertoll wenn mir hier jemand auf die Sprünge helfen könnte, sonst dreh ich noch durch !

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  • Johnny
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    120
    • 30. Juni 2006 um 13:05
    • #2

    Naja, ich würd mal sagen, der Grenzertrag nimmt ab, weil mit größerer Einsatzmenge das gleiche produziert wird.
    Beispiel 3: Anzahl der Musiker in einem Orchester wird erhöht. Dadurch kann die Qualität der Musik sicherlich erhöht werden, die Anzahl der Konzerte wird aber gleich bleiben, und der Eintrittspreis dafür wohl auch. Also muss das Orchester mehr Musiker bezahlen, hat aber nicht mehr Einnahmen.

  • Fabse81
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    7
    • 30. Juni 2006 um 13:17
    • #3

    Danke Johnny !

    Das hört sich sehr gut an !

    Ich blicke da einfach nicht durch ! Obwohl es anscheinend einfach ist !

    Wärst du so nett und sagst mir noch kurz was zu den anderen !??

    VWL ist leider gar nicht mein Ding !

    Gruß
    F.

  • Johnny
    Erfahrener Benutzer
    Beiträge
    120
    • 30. Juni 2006 um 13:29
    • #4

    Falls meine Theorie stimmt (bin auch kein VWLer), ist es bei den anderen im Prinzip genauso:

    1. mehr Arbeitskräfte produzieren gleich viele Autos

    2. Es wird mehr Eisenerz verbraucht, um die gleiche Menge an Eisen zu produzieren.

    So ist das meiner Meinung nach wohl gemeint.

  • Fabse81
    Neuer Benutzer
    Beiträge
    7
    • 30. Juni 2006 um 13:36
    • #5

    Vielen Dank nochmal !

    Hast mir sehr weitergeholfen !

    Wünsche noch ein schönes Wochenende und nen schönen Fußballtag heute !

    Greetz
    F.

  • Waldemar Brest
    Anfänger
    Beiträge
    1
    • 17. April 2008 um 22:11
    • #6

    Hallo alle zusammen !

    Ich habe eine Probleme !!!

    Die Aufgabe :

    " Ein Landwirt hat eine nur unvollständige Übersicht über die järhrlichen Erträge seiner Erdbeereplantage . Das Feld erbrachte zu Beginn der Aufzeichnung einen Ertrag von 4 Tonnen und einnen Grenzertrag von null.Sechs Jahre später erreichte die Jahresproduktionsrate einen Hochstand von 8 Tonnen .

    a ) Bestimmen Sie eine Funktion f , die den Ertrag pro Jahr in Abhängigkeit von der Zeit t in Jahren beschreibt -

    b ) In welchem Jahr verzeichnet der Landwirt den größten Ertragszuwachs ?

    Welche Bedeutung hat diese Stelle für das Schaubild der Funktion f ?

    c ) Wie viel Tonnen Erdbeeren hat den Landwirt in diesen zehn Jahren geerntet ? "

    Ich danke an alle Voraus !

    Einmal editiert, zuletzt von Waldemar Brest (17. April 2008 um 22:17) aus folgendem Grund: Grenzertrag

  • granti
    Fortgeschrittener
    Beiträge
    333
    • 20. April 2008 um 00:33
    • #7

    1) Je mehr Arbeitskräfte man einsetzt, umso weniger kann ein einzelner Arbeiter tun, weil die Arbeit an Maschinen (Kapital) gekoppelt ist... ab einem gewissen Stab an Arbeitnehmern wird sogar ein negativer Grenzertrag erwirtschaftet, weil die Leute irgendwann anfangen, sich selbst im Weg rumzustehen...

    2) Was soll ich da schreiben? Es ist das selbe Prinzip:
    Jeder Produktionsprozess benötigt bei gegebener Technologie einen Gewissen Einsatz an Arbeitskräften und einen gewissen Anteil an Kapital.
    Da die Arbeiter das Kapital aber brauchen, um arbeiten zu können, bringt eine Erhöhung des Kapitals nichts (zu wenig Arbeiter, um die neuen Maschienen bedienen zu können), ebenso eine Erhöhung des Faktors Arbeit (Wenn die Maschinen furch Arbeiter ausgelastet sind, besteht kein Interesse daran, zusätzliche Arbeiter einzustellen....

    In dem Orchesterfall ist das ähnlich: Wenn ein Orchester 450 Tromperter hat, aber nur 3 braucht, und dafür 2 Posaunisten braucht, und nur einen hat:

    Je mehr Leute existieren, die bei gegebenem Angebot anbieten, umso tiefer fällt der Preis.
    Der Grenertrag nimmt deshalb ab, weil verschiedene Produktionsfaktoren zusammenarbeiten (Beispiel: Ein Bäckereieigentümer hat nen Ofen und einen Bäcker... wenn er noch nen Bäcker einstellt, kann er mit einem Ofen mehr produzieren.
    Wenn der Unternehmer aber 100 Bäcker eingestellt hat, aber immer noch nur einen Ofen hat, funktioniert das nicht... 95 Bäcker stehen nur rum und wissen nicht, was sie machen sollen...

    Du weisst, worauf ich hinaus will?

    - Flo

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