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  3. Markus

Beiträge von Markus

  • Materialwirtschaft / Nettobedarfsplanung / Fertigungs/ Dispositionsstufen / Stücklisten

    • Markus
    • 20. Juli 2006 um 18:10

    Also das Zeichnen sollte nicht das Problem sein. Zuerst zeichnest Du die Erzeugnisstruktur mit allen Komponenten nach den Fertigungsstufen!

    Diese Zeichnung ist nun Deine neue Grundlage. Die Dispositionsstufe ist die Ebene der niedrigsten Verwendung einer Komponente. Beispiel: Das Endprodukt E ist auf Fertigungsstufe 0, die Baukomponente B1 auf 1 und ein weiteres mal auf 3. D.h. die Dispositionsstufe der Baukomponente B1 ist 3, d.h. sie wird auf Stufe 3 das erste mal bzw. das niedrigste mal verwendet. Du ziehst also ganz simpel deine entsprechenden Komponenten auf die niedrigste Stufe (höchste Ebenenennummer) herunter.

    Gruß
    Markus

  • Betriebliche Ziele

    • Markus
    • 20. Juli 2006 um 10:54

    a) Hier geht es nur um eine Konkretisierung, oder besser ausgedrückt: Du sollst die Ziele operationalisieren! D.h. welches Ziel, soll in welchen Ausmaß wann und wo erreicht werden. D.h. umso genauer und umso mehr Bezug zu deinen drei Kriterien, umso besser.

    b) Wie Du selbst sagtest, die Ausrichtung von betriebswirtschafltichem Erfolg ist eine Eigenschaft von Formalzielen. Sachziele werden meistens davon abgeleitet und beziehen sich auf das konkrete Handeln, d.h. die Qualitätsverbesserung ist ein Sachziel!

    Gruß
    Markus

  • Welche Studiengänge bei welchen Zukunftsaussichten?

    • Markus
    • 20. Juli 2006 um 10:48

    Strolch hat vollkommen recht und das ist der springende Punkt: Wie es in 5 Jahren aussieht kann keiner prognostizieren! Robotik, Automatisierungs- und Systematisierungstechnik, Informationstechnik, Elektrotechnick, spezielle Chemiebereiche, dass sind sicherlich auch Bereiche die sehr gefragt sein werden. Aber nur nach den potentiellen Chancen auswählen? Sicherlich nicht. Damit kannst Du Dir ziemlich schnell selbst ins Bein schiessen. Ich halte es wie Arthur, Du solltest den üblichen Einwänden Beachtung schenken, denn weitreichende Probleme kann man bekanntermaßen nicht einfach nur auf einen Nenner bringen.

    Gruß
    Markus

  • Facharbeitsthema BWL

    • Markus
    • 20. Juli 2006 um 10:45

    Am besten Du sprichst das mit deinem Lehrer/in ab. Ich weiss nicht welche Vorlieben er hat. Das mit den Gründungen geht sicherlich auch, sollte aber eine nicht all zu leichte Aufgabe sein. Ich würde mir ein Thema ganz nach Deinen Interessen und Neigungen suchen und versuchen es durchzuboxen.

    Gruß
    Markus

  • was haltet ihr von diesem Anschreiben?

    • Markus
    • 20. Juli 2006 um 10:43

    Naja, wenn es nur Pro-Forma ist, kannst Du es meiner Meinung nach so lassen. Da muss man es ja dann nicht so übertreiben. Ansonsten sollte man schon noch einige Dinge ändern ;)

    Gruß
    Markus

  • Kostenstellenrechnung - Stufenleiterverfahren - Reihenfolge ?

    • Markus
    • 20. Juli 2006 um 10:34

    Genau. Für die Qualität der Verrechungssätze kommt es darauf an, dass die vorgelagerten Stellen so wenig wie möglich Leistungen von den nachgelagerten Stellen empfangen. Rechnerisch bildest du das Verhältnis und ordnest nach diesem an.

    [latex]\Rightarrow \frac{\mbox{empfangene Leistung} K_{i}}{\mbox{Gesamtleistung aller Kostenstellen} \sum_{i=1}^n K_{i}}[/latex]

    Gruß
    Markus

  • Logistik-Analysekonzept

    • Markus
    • 20. Juli 2006 um 10:27

    Nicht nur Risiken, sondern auch Chancen, Synergien etc. ansprechen.

    Gruß
    Markus

  • Materialwirtschaft / Nettobedarfsplanung / Fertigungs/ Dispositionsstufen / Stücklisten

    • Markus
    • 20. Juli 2006 um 10:24
    Zitat

    Original von drnixblicker
    Hallo ihr Lieben.

    Stimmen die Lösungen in der Excel Datei? Ich würde die Aufgabe irgendwie anders lösen. Ich blicke einefach nicht so durch. Gibt es im Netz ähnliche Aufgaben mit Musterlösungen oder kennt jemand ein gutes Buch?

    Danke für eure Hilfe

    Einfach mal googeln. Oder auch in den Skripten unserer Datenbank nachsehen. Das Thema macht eigentlich jeder einmal. Aber bei mir ist es auch schon zu lange her um Dir da effektiv weiterhelfen zu können.

    S.1-6 dieses Dokuments erläutert das eigentlich noch einmal ganzheitlich: http://home.fhtw-berlin.de/~richterf/nettobedarfsrechnung.pdf

    Das Problem ist hier sicherlich nicht die Rechnung, diese besteht nur aus einer trivialen Addition und Subtraktion, sonder dass Du weisst, wie Du die Vorlaufzeiten, Verschiebungen etc. zu berücksichtigen hast.

    Gruß
    Markus

  • aussagefähige Liste für den Resturlaub

    • Markus
    • 20. Juli 2006 um 10:17

    Es geht sicherlich nicht um die Form. Du musst das Wort aussagefähig berücksichtigen, d.h. es sollten alle relevanten Daten erfasst sein. Inwiefern Du das aufbereitest spielt doch keine Rolle. Kommt auch auf die betrieblichen Gegebenheiten an.

    Ich glaube hier gab es sowas Ähnliches: http://www.armin-hoepfl.de/excel.html

    Gruß
    Markus

  • Ermittlung der relativen Häufigkeit

    • Markus
    • 20. Juli 2006 um 10:05
    Zitat

    Original von chrislu
    Hallo,

    ich bin auch gerade am Heft BST 01 und habe das ganz gut hinbekommen. Allerdings hänge ich an der Frage, welche Aktien ich verkaufen würde und warum (Aufgabe 2).

    Kann mir jemand auf die Sprünge helfen?

    Gruß
    Christin

    Mach' ein eigenes Thema mit der konkreten Aufgabe im Bereich Mathematik/Statistik auf, dann wird Dir sicherlich geholfen werden.

    Gruß
    Markus

  • Kostenspaltungsmethoden (Differenzen-Quotienten-Verfahren)

    • Markus
    • 17. Juli 2006 um 18:49

    Differenzen-Quotienten kenne ich eigentlich nur bei zwei Werten, anders kann man die Formel doch auch nicht deuten. Wie soll das hier angegangen werden? KQ-Methode, also Aufstellen einer Regressionsfunktion und diese als hinreichend gut approximiert an die reale Kostenfunktion annehmen? Bin gerade ein wenig überfragt.

    Gruß
    Markus

  • Wareneinkauf im Ausland

    • Markus
    • 17. Juli 2006 um 18:46

    Bei solchen Buchungstypen geht es eigentlich nur um die Erfassung der USt nach UStG, aber nach dem keine weiteren Angaben ob EG-Land & Co vorliegen, stellt sich dies in deinem Sachverhalt sehr schwierig dar. Im Zweifel wie einen Inlandskauf buchen.

    Gruß
    Markus

  • Mathematikanteil bei VWL

    • Markus
    • 17. Juli 2006 um 13:07

    Mathematik ist in jedem WiWi-Studium machbar. In VWL wirst du gerade in den Grundlagen viel Mathematik haben, beim BWL Studium wird es im Normalfall im Hauptstudium weniger, bei VWL sicherlich nur marginal weniger, kommt auf deinen Schwerpunkt an. Fakt ist aber dass wenn du schlecht in Mathe bist und keine Lust hast dich da durchzukämpfen es seien lassen solltest! Aber mit genug Willen sollte es keine argen Probleme geben, nur nicht einschüchtern lassen. Ist alles eine Motivationsfrage.

    Gruß
    Markus

  • Investitionsrechnung (VoFi)

    • Markus
    • 17. Juli 2006 um 13:04

    Suche einmal nach Wholly Foreign Owned Enterprises oder auch nach Equitiy Joint Ventures (fast identisch), die meisten Treffer werden dir dafür für China angezeigt werden. Die LZ richtet sich immer nach einer Feasibility Study, d.h. nach deinem konkreten Vorhaben. Ich würde dennoch die LZ etwas höher, also round about 30 Jahre ansetzen. Aber dies kommt ganz auf den Betriebszweck an. Aber 15 Jahre sollten zu kurz sein, denn reine Firmenübernahmen, -käufe zu Investmentzwecken, also nicht zur Produktion etc. haben eigentlich schon eine LZ von ungefähr 10 Jahren. Schwer einzuschätzen, aber mit der richtigen Begründung gehen sicherlich viele Lösungen.

    Gruß
    Markus

  • Guten Abend und Grüße aus Berlin!

    • Markus
    • 17. Juli 2006 um 12:52

    Hi Nicole,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum. Wünsche dir hier viel Spaß und eine gute Zeit. Viel Spaß beim Lernen ;)

    Gruß
    Markus

  • Verkaufsförderung und Distributionspozess ?

    • Markus
    • 17. Juli 2006 um 12:51

    Nr.2 sollte man übrigens alleine beantworten können ;)

    Zur 1:

    Marketing Verkaufsförderung

    Gruß
    Markus

  • Fragen zu Vorbereitungskursen, Praktika etc.

    • Markus
    • 17. Juli 2006 um 12:49

    Also informier' dich genau über das was sie testiert haben wollen und diese Tätigkeiten lässt du dir dann in dein pro-forma-Zeugnis reinschreiben. Die sind da eigentlich nie wirklich streng. Abgeleistet muss es meistens bis nach dem ersten Semester sein, genauere Informationen wie immer direkt von der Quelle ;) Das gleiche gilt für die Vorbereitungskurse. Das schwarze Brett deiner Fakultät sollte Anlaufstelle Nr.1 sein ;)

    Gruß
    Markus

  • Prüfungsbedingungen unhaltbar --> Wo Beschweren ?

    • Markus
    • 17. Juli 2006 um 12:44

    Exakt. Das Vorgehen muss eigentlich direkt vor oder zu Klausurbeginn gemeldet werden. Wurde uns auch einmal so erklärt, im Nachhinein wird keiner mehr einen Finger krümmen. Lässt du es dagegen zu Beginn ins Protokoll aufnehmen, so hat man noch eine gewisse Chance auf Ausgleich.

    Gruß
    Markus

  • RFH Köln - Einschreibung = Immatrikulation

    • Markus
    • 17. Juli 2006 um 12:42

    Ich denke Du wirst noch zurücktreten können! Dies würde sonst alles keinen Sinn machen, schätzungsweise wirst Du die Zulassung noch einmal bestätigen müssen. Aber wie Johnny schon sagte, sicher dich direkt bei der RFH ab!

    Gruß
    Markus

  • Praktikum Wirtschaftsingenieurwissenschaften

    • Markus
    • 17. Juli 2006 um 12:40

    Es spielt im Regelfall keine Rolle in welche Richtung dein späterer Schwerpunkt geht. Das Vorpraktikum muss den Anforderungen des Studiums genügen, ein studienintegriertes Praktikum sollte zum CV passen und im WIng-Bereich kann man da sowieso fast alles machen, da wird dir die Uni keinen Strich durch die Rechnung machen.

    Gruß
    Markus

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