Ebay? Müssen doch sicherlich nicht genau die Hefte sein oder? Ansonsten einfach einmal direkt an die entsprechenden Quellen wenden.
Gruß
Markus
Ebay? Müssen doch sicherlich nicht genau die Hefte sein oder? Ansonsten einfach einmal direkt an die entsprechenden Quellen wenden.
Gruß
Markus
Die Nicht-Negativitäts-Bedingungen sollte man mMn immer berücksichtigen, sie gehören ja dazu
Schreibst Du sie nicht explizit auf passiert auch nichts großartige. In der graphischen Lösung sind sie übrigens irrelevant, da sie deine entsprechenden Achsen darstellen
Aber es ist schon besser zu wissen ob es heisst "größer" oder "größer gleich".
Gruß
Markus
Ich denke Psychologie wird sowieso einen gehörigen Anteil Biologie und Chemie beinhalten. Wenn Du Psychologie studierst kannst Du später auch problemlos in die Wirtschaft gehen. Fährst jedenfalls auf zwei Gleisen. Und wie Du erkannt hast, für Biologie gibt es viele Gebiete. Aber die beiden Fächer als Haupt- und Nebenfach zu kombineiren ist vielleicht nicht so sinnig, keine Ahnung inwiefern dies geht und sich lohnt. Außerdem gibt es z.B. im Biologiebereich vll. auch interessantere Studiengänge von der späteren Orientierung, d.h. Biotechnologie, Bio- und Chemitechnik etc. Das Angebot ist groß.
Gruß
Markus
ZitatOriginal von drnixblicker
Danke
Könntest DU bitte noch mal schauen, ob meine oben geposteten Lösungen zum Aufgabenteil c stimmen. Es ist mir sehr wichtig, diese richtig zu haben...
Besten Dank im Voraus für eure Hilfe
Sorry ist bei mir definitiv zu lange her um Dir sagen zu können ob das stimmt oder nicht. Triviale Dinge krieg' ich noch hin, die Nettobedarfsrechnungen nicht.
Gruß
Markus
Sollte so aussehen:
[latex]z(m_{1}, m_{2}) = g(z) = 40m_{1} + 30m_{2} \rightarrow \mbox{max!}[/Latex]
Nebenbedingungen:
[latex]\mbox{I.:} m_{1} + m_{2} \leq 800[/latex]
[latex]\mbox{II.:} m_{1} \leq 400[/latex]
[latex]\mbox{III.:} m_{2} \leq 700[/latex]
Nicht-Negativitäts-Bedingungen:
[latex]\mbox{I.:} m_{1} \geq 0[/latex]
[latex]\mbox{II.:} m_{2} \geq 0[/latex]
Gruß
Markus
Kurz mal überflogen:
2)
Sollte passen.
1)
Maximaler Gewinn:
G(x) = U(x)-K(x), aufstellen, G'(x) bestimmen und mit G''(x) auf Maximum prüfen. Mit Absolutwerten kannst Du hier bei einer nicht linearen Funktion nicht arbeiten.
E'(50) für die GE bestimmen, und wie Du selbst gemerkt hast werden ab hier die GE negativ.
Gruß
Markus
Du musst hier zwischen strategischer und operativer Ebene trennen.
Gruß
Markus
Nachdem sog. Netzwerke ja in aller Munde sind checkt mal:
Die Leute aus dem süddeutschen Raum kennen es sicherlich, größte Homebase ist auch von dort. Wer Interesse hat, kann es ja einmal ansehen.
Und der Web 2.0 Killerhype sollte auch nicht unerwähnt bleiben:
Gruß
Markus
Also ich lege die Ergebnisse hier zu Grunde:
Ermittlung der relativen Häufigkeit
Daraus kann man nun mMn folgern, dass die Maschinenwerke besser wären, da sie eine geringere Volatilität aufweisen, d.h. Standardabweichung und die mittlere quadaratische Abweichung vom arithmetischen Mittel sind eindeutig geringer.
Gruß
Markus
Maja:
Naja, dass mit dem Termin und dem Gondeln ist glaube ich das wenigste Problem. Mit gewisser Vorlaufzeit geht das schon, und so teuer sind Bahn & Co auch nicht. Desweiteren würden sich so oder so Fahrgemeinschaften bilden. Natürlich ist mittig am fairsten, aber darum geht es nicht. Vielmehr ist es wichtig eine ordentliche Stadt zu haben wo was los ist etc. und wo es am besten mit den Unterkünften klappen würde. Gibt viele Dinge die ausschlaggebend sind. Da kann ich mich voll und ganz Trischa anschließen. Strolch hat das gleiche ja auch schon erwähnt.
Jipp ist immer so eine Sache. Kommt leider darauf an wie sehr die User dahinter stehen! Manche haben es bei weitweniger aktiven Usern geschafft mehr Letue zusammenzukriegen, aber wirklich abschätzen kann man das leider nicht.
Jau, das Meer leer trinken, gelle
Wir könnten ja auch zu dir runtergeflogen kommen ![]()
KA_L:
Rechtmachen kann man es nie allen
Aber das mit der Anonymität würde ich jetzt nicht bejahen, ist ja auch schön wenn sich der ein oder andere einmal kennen lernt. Aber immerhin die richtige Einstellung bei dir, das ist Gruppendynamik ![]()
Gruß
Markus
Sehe ich auch so. Das Dörsam Buch ist eine sehr gute Einführung. Ansonsten auch einmal die Skripten in der Datenbank abchecken.
Gruß
Markus
Hi,
herzlich Willkommen bei uns. Wünsche Dir hier viel Spaß! Hau' rein.
Gruß
Markus
Nach diversen technischen Unstimmigkeiten funktioniert ab heute alles wieder normal.
Gruß
Markus
Jipp, mehr gibts eigentlich nicht zu sagen. Les' den Mankiw ein bisschen quer und versuch in der Mathematik auf dem Laufenden zu bleiben und v.a. geniesse deine Ferien! Man muss vor dem Studium nichts machen, du wirst später genug zu tun haben, da wäre es fatal seine letzten richtigen Ferien nicht zu nutzen. Nur nicht zu übermotiviert an die Sache herangehen
Mit Lehrstoff wirst du ab Oktober genug konfrontiert.
Gruß
Markus
Zitat
(...)dass andere sehen, ab welchem qualifikationsgrad man ein derartiges unterfangen in angriff nehmen kann.
Man muss sicherlich kein Einstein sein, das ist schon einmal der erste Punkt. Kriterien? Trockener Analytiker, Sprachtalent, d.h. Essays ordentlich zu Papier bringen und Mathetests richtig ausfüllen können. Berufsqualifizierende Jobs vorweisen solltest du auch noch. Und was noch? Nur noch einen dicken Geldbeutel. So viel Elite muss da nicht sein, gelle?
Gruß
Markus
Es gibt heute nicht mehr den Weg mit dem größten Erfolg.
Beispiel:
Werde Unternehmensberater für strategische Fragen. Top-UB, Anfangseinkommen 55.000 aufwärts.
Nicht-Erfüllung durch: Abi schlechter 2,5, kein Studium an einer privaten oder renomierten Hochschule mit mittelmässigen Abschluss > 2,0 ohne ausreichende Zusatzqualifikation.
Du siehst: 3-4 Dinge, nur 2 müssten meiner Meinung nach erfüllt sein und dieses Berufsziel ist für dich schon gelaufen.
Conclusio: Du kannst Dir mit der Studienwahl einiges verbauen, aber und das ist das Wichtigste, alleine die Studienwahl gibt noch nicht einen 55k aufwärts Job! Das ist eine fiktive Traumwelt, mehr nicht. Es geht darum etwas zu leisten, d.h. Praktika, Sprache usw. usf., erfüllst Du dies nicht, wird dich deine Studienwahl auch nicht an ein Salär von 55-up bringen.
Und solange du keine Geisteswissenschaften studierst, kannst Du es in fast jedem Bereich zu etwas bringen, mit dem nötigen Elan und Geduld ist dies möglich, aber geschenkt bekommt man in der heutigen Zeit nichts mehr. Außer deine Eltern finanzieren dir Harvard ![]()
So, 50 € ins Phrasenschwein, aber es sieht nun mal so aus. Erst einmal über Neigungen und Abneigungen im Klaren sein, Fähigkeiten ausmachen und verbessern, alles andere ist Zeitverschwendung. Denn bloß weil Anwälte i.d.R. gut verdienen heisst es noch lange nicht, dass Du in einer Topsozietät landest und nicht nur widerwillen für eine kleine Informatikerklitsche Abmahnungen schreibst. Es kommt nicht auf den Weg an, sondern wie Du ihn bestreitest!
Gruß
Markus
Gruß
Markus
Du kannst das ähnlich der Kapitalwertmethode lösen. Die eigentliche Frage ist doch wie viel Geld benötigt er heute um seine zukünfitgen Auszahlungen finanzieren zu können, d.h. es ist der Barwert zukünftiger Zahlungen gesucht, Du diskontierst also deine späteren Zahlungen. Hieraus folgt nun:
[latex]BW = 70.000 \cdot 1,1^{-1} + 70.000 \cdot 1,1^{-2} + 70.000 \cdot 1,1^{-3} + 88.000 \cdot 1,1^{-4} + 70.000 \cdot 1,1^{-5} + 70.000 \cdot 1,1^{-6} + 82.000 \cdot 1,1^{-7} + 20.000 \cdot 1,1^{-8} + 70.000 \cdot 1,1^{-9} + 70.000 \cdot 1,1^{-10}[/latex]
That's it. Speziell muss man hier mMn nichts besonderes beachten, da die Aufgabenstellung doch recht eindeutig ist.
Gruß
Markus
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