Persönlich kenne ich auch niemanden. Bei Statistik war es bei einigen knapp. Programmieren schon eher. Und nicht zu vergessen die allseits beliebte KLR. Da gehts auch in Sachen Durchfallquoten gut zur Sache ![]()
Gruß
Markus
Persönlich kenne ich auch niemanden. Bei Statistik war es bei einigen knapp. Programmieren schon eher. Und nicht zu vergessen die allseits beliebte KLR. Da gehts auch in Sachen Durchfallquoten gut zur Sache ![]()
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Markus
Zitat
Ist es möglich nach dem Bachelor-Abschluss seinen Master an einer anderen Uni zu machen, und evtl. sogar den Master-Abschluss im Fach Wirtschaftspädagogik
Ja.
Zitat
Ist sowas generell möglich, oder müsste ich dann schon vorher den Bachlor-Studiengang in WiPäd machen ?
Bei konsequtiven Masterstudiengängen ist eine fachnähe unabdingbar. Bei executive Studiengängen, z.B. dem typischen MBA soll man am besten aus einem entfernten FB kommen.
ZitatAlles anzeigen
Z. Zt. sind das an den meisten Hochschulen:
Abschlussnote 2,5 oder besser,
unter den besten 15% - 30% (je nach Hochschule) Deines Abschlussjahrgangs, bestandenen TEOFL (Englischtest) oder C3-Level,
bestandenen GMAT-Test (Managementtest),
Empfehlungsschreiben Deines betreuenden Prof.,
Empfehlungsschreiben Deines Arbeitgebers
und natürlich mind. 2 Jahre Berufserfahrung.
Ach ja und natürlich einen dicken Geldbeutel. Die Mastergänge kosten so im Schnitt zur Zeit zwischen 15.000 und 30.000 Euro. Aber i. d. R. wird man finanziell vom Unternehmen unterstützt, wenn diese es wollen dass Du Master machst. Ist also kein Selbstläufer.
Jein. Nicht an den meisten Hochschulen. Für konsequtive Master reicht i.d.R. ein Prädikatsabschluss ("gut") und TOEFL. GMAT kommt bei den Wirtschaftswissenschaften zu 50/50 hinzu, wobei die Ergebnisse im konsequtiven Bereich nicht so hoch sein müssen wie für einen MBA. Letter of Req. 2 Jahre Praxis etc. gelten eigentlich nur für alle "richtigen" MBA's und andere Executive Masterprogramme. Das gleiche gilt für das Geld. Gute MBA's kosten eine Menge, gibt aber auch billige, welche dann sicherlich nicht lohnend sind weil man im Regelfall schon im Berfusleben integriert ist. MMn ist ein konsequtiver Master oder ein ordentlicher MBA das einzig vernünftige. Die Zwischenformen, wie Du selbst gesagt hast, sind tlw. nicht allzuviel wert.
Zitat
Bachelor ==> 6 Semester
Master ==> 10 Semester, entspricht etwa dem Uni-DiplomDiplom FH ==> 8 Semester, hängt also dazwischen.
Ich würde es anders differenzieren:
Bachelor (FH) 7 Sem. + Master (FH) 3 Sem = 10
Bachelor (Uni) 6 Sem + Master (Uni) 4 Sem = 10
Beide geniessen bei Akkreditierung, wovon obige Aufstellung ausgeht, gleichgewichtetes Promotionsrecht! Und hierin liegt schon einmal ein Vorteil in diesem System!
Zitat
Das hat mit der Tatsache zu tun, dass der Bachelor/Master keine akademischen Grade mehr sind, im Gegensatz zum Diplom. D.h. Du darfst Bachelor oder Master nicht vor dem Namen führen, wie Dipl.-XY z. B. sondern nur dahinter.
Man kann es aber auch andersrum sehen: Das Diplom ist Auslaufmodell und bald kein akademischer Gradmesser mehr. Kurzum: In ein paar Jahren darf ein jeder Diplom BlaBla verleihen! Und dies ist nunmal Fakt. Durch FIBAA Akkreditierung sind die B/M ganz gut geschützt und auch weltweit anerkannt. Wer einen nicht akkreditierten Studiengang nimmt ist natürlich selbst schuld. Und um Titel geht es doch so oder so nicht mehr, klar der Dipl.-Kfm. od. Dipl.-Ing. haben sich auch internation immer ganz gut gemacht, aber das interessiert echt bald keinen mehr.
Zitat
Wenn ich Dir nen Tip geben darf schau, dass Du noch irgendwo einen Dipl.-Studiengang auftust. Hat nur Vorteile.
Sehe ich eben anders, Promotionsnachteile, kein so leichter Wechsel auf die Universität von der FH, Abschluss im Jahre 2010 oder später, in dem es ergo maximal noch 5% an Diplomstudiengängen geben wird. Und auch keine Besserqualifizierung. Gerade die Umsturkturierung hat an vielen Hochschulen eine qualitativ bessere Ausbildung ermöglicht. Wenn man sinnlose Wahlfächer streicht, ist dies imho ein gutes Zeichen und kein schlechtes.
Zitat
Also keinen M.A. oder M.Sc. Macht ja auch keinen Sinn, wenn du BWL gemacht hast.
Doch eben schon, denn ein M.A. spezialisiert sich dann meist auf einen Kernschwerpunkt und Du hast fast keine Redundanzen. Im Gegensatz zu einem mittelmäßigen MBA, da profitierst Du weder von einem tollen Netzwerk (wg. Mittelmäßigkeit) noch von fachlichem Know-How, weil ein Drittel Wiederholung ist.
Zitat
Hast zwar recht mit Vollzeit oder Executive, aber die Unterscheidung im Abschluss (MBA oder eMBA) gibts nicht mehr
Ich weiss. So meinte ich das nicht, ich meinte einfach nur die Unterscheidung consequtive Studies oder eben executive Studies / MBA, also der direkte Master nach dem Studium oder eben doch MBA. Es kommt halt bei den Kosten etc. immer darauf an ob der postgradual mit Erfahrung oder ohne ist.
Gruß
Markus
Die meiste Literatur gibt es nicht offiziell als EBook da hast Du recht. Als PDF existiert zwar jedes Buch, dies sind dann meist die Files die an Druckereien etc. gehen! Wo kann man es denn legal herunterladen? Ernsthaft? In unserer Skriptdatenbank würdest du zu VWL eine Mikro und Makro Einführung finden, jeweils um die 60 Seiten. Sicherlich zu Beginn recht hilfreich.
Btw. Na na na, abfotografieren ist auch nicht erlaubt ![]()
Gruß
Markus
Genau. Mach Dir nicht zu viel Stress. Mathe fängt bei Null an. Vom Niveau ist es sicherlich ansprechend aber wenn man übt, nicht zu faul ist und einigermaßen logisch denken kann schafft man das auch. Vorkenntnisse der Ausbildung bringen Dir nicht wirklich viel, da bringen Inhalte eines Wirtschaftsgymnasiums mehr, aber wie gesagt, in keinem Fach sind Vorkenntnisse zwingend notwendig, wo sie hilfreich sind, und die Du ja hast, sind Vorkenntnisse in Buchführung. Mit der Suchefunktion solltest Du auch ein paar Threads zum gleichen Thema finden.
Alex:
Mathe wird tlw. überbewertet, dennoch fliegen genug Leute wg. Mathe oder eben auch insb. Statistik! Aber meistens raffen sie es einfach nicht. Da kann man nichts machen ![]()
Gruß
Markus
Du kannst Dir einmal bei uns in der Datenbank das Skript Beschaffungslogistik herunterladen, da hast Du dann genug Informationen zum Thema.
Gruß
Markus
Zitat
Ab wann ist dies frühestens möglich (evtl. schon nach dem ersten Semester ? ), an die nächstgelegene FH zu wechseln ?
Du kannst Dich zu jedem Semester normal für das erste bzw. ein höheres Semester an jeder Hochschule bewerben.
Zitat
Gibts es dabei irgendwelche Probleme ?
NC gilt weiterhin. Höhe je nach Anzahl der Plätze und Bewerbungen für höhere Semester und regulär für Erstsemester.
Zitat
Eventuell würde ich auch an die Universität wechseln. Die Semester an der FH werden dabei wahrscheinlich nicht anerkannt, oder ?
Ganze Semester bekommst Du i.d.R. nur sehr schwer anerkannt und dies schon beim Wechsel von FH zu FH. Das kommt immer auf die entsprechenden Studienverlaufspläne an. Einzelleistungen kann man sich anrechnen lassen soweit sie mit SWS, ECTS und Inhalten übereinstimmen.
Zitat
Zählt das Studium an der Universität dann als Zweitstudium und kreig ich da Probleme mit dem Bafög?
Ein Zweitstudium ist ein zweites, grundständiges Studium. Probleme beim Bafög gibt es i.d.R. bei einem Studiengangswechsel, geschieht dieser innerhalb der ersten drei Semester ist dies aber kein Problem. Gleicher Studiengang und anderer Hochschulort sollte keinerlei Probleme mitsichbringen, musst Du aber direkt beim Studentenwerk abklären.
Gruß
Markus
Er meint den typischen Executive MBA, der kostet einiges. Du willst einen konsequtiven Master, also einen M.A./M.Sc. machen, der ist i.d.R. für lau. Alles weitere Morgen.
Gruß
Markus
Wie sieht es mit eigenen Vorschlägen aus? Formal musst Du beim PAP nicht sonderlich viel beachten, entwerfe einfach das logische Konzept mit diesem Typus. Dieses ist bei der Aufgabe auch nicht zu schwer. Aus dem PAP kannst Du es ja dann in dein NS Diagramm oder dergleichen überführen.
Gruß
Markus
Wenn es mehr in die Richtung VWL & Politik gehen soll, dann kannst Du gut und gerne in Kiel bleiben ![]()
Gruß
Markus
Hi,
herzlich Willkommen bei uns im Forum. Wünsche Dir hier viel Spaß und eine gute Zeit.
Gruß
Markus
Wenn Du Glück hast schon, ansonsten musst Du die Aufgaben posten, natürlich nicht 13 DinA4 Seiten aber Auszüge und Herangehensweisen. Das reicht in KLR ja meistens.
Gruß
Markus
Zitat
1. Regel: Bewerbe Dich initiativ, nie auf eine Stelle. Initiativ bist DU alleine und musst Dich nicht gegen hundert andere durchsetzen.
Es gibt auch viele gute Stellen die ausgeschrieben sind. Es geht doch gar nicht darum alleine zu sein oder nicht, nicht jedes Unternehmen bietet jede Stelle an und schon gar nicht initiativ. Gegen Initiativbewerbungen spricht nichts, aber gegen Bewerbungen auf konkrete Planbedarfe definitiv auch nicht.
Zitat
2. Regel: Gestalte Dir ein Anschreiben das sehr flexibel und variabel ist. Weniger auf eine Position im Unternehmen sondern, eher auf Dich, was Du kannst, was Dich ausmacht, was Du willst. Dass kann man dann schon mal als Serienbrief rausschicken. Merkt niemand. Wie auch.
Soll man zwar nicht machen, stimmt aber. Dennoch würde ich es für die notwendigen Top10 Stellen die man selbst anstrebt customizen. Ein perfektes Anschreiben ist nicht zu verarchten.
Zitat
Ok Du hast es bis zum Bewerbungsgespräch geschafft. D.h. nachdem Du Dich initativ beworben hast. Du bist der Einzige: Im Klartext die Stelle die sie dir anbieten wollen hast Du zu 50% sicher.
Im Regelfall bist Du nicht der Einzige. Es gibt genug Einsteins mit dieser Idee. In einer großen Stadt, bekommen die Unternehmen immer genügend Bewerbungen.
Zitat
Software-, IT-, Telko-, NewEconomie-Unternehmen am besten Anzug ABER mit Tshirt zieht hier am Besten.
Die Zeiten sind doch längst vorbei! Def. Anzug plus Hemd. Auch Informatiker müssen sich langsam repräsentieren können. In einer kleinen Klitsche, die gerade auf der Suche nach einem J2EE/Java Entwickler der Informatik und ETechnik studiert hat und mit 1,X abgeschlossen ist, kann das gut gehen, aber i.d.R. sollte man wirklich die sichere Variante wählen. Software-, IT- und TelCO sind schon lange nicht mehr die Spaßmaschinerien die damals gestorben sind! Einen Strick wird Dir in dieser Branche keiner draus drehen wenn Du etwas besser bekleidet bist, v.a. wenn die Stelle Aufgaben des Projektmanagemtns usw. beinhaltet. V.a. sind die Interviewpartner eben in den meisten Fällen (Mittelstand) gestandene Geschäftsleute, d.h. nicht die Informatikfreaks schlechthin. Ich will mich jetzt hier aber gar nicht weiter daran aufhängen.
Zitat
Logistiker, Beratungsunternehmen, Anzug mit Hemd ABER OHNE Krawatte.
Hier gilt auch wieder: Branche, Position, Studium usw. Und ganz ehrlich: Wer zu einem Beratungsunternehmen (Strategie, bekannte Process...) ohne Krawatte geht kann sich schon mal ganz flux ein Eigentor schiessen. Jemanden zu den Top10 Strategy ohne Krawatte zu schicken, meiner Meinung nach mehr als nur unklug.
Zum Gespräch, je nach dem, meistens und wenn sie gut organisiert sind, dann sind sie nicht automatisiert und verallgemeinerbar, aber wie Du schon sagtest, bei der tlw. großen Einfallslosigkeit der HRM's kann man viel generalisieren.
Gruß
Markus
Die Auswahlverfahren finden über die Unternehmen statt. Diese haben dann für gewisse Studiengänge an gewissen Hochschulen die Plätze für sich. So läuft das. Versuche es einmal unter dem Begriff Duales Studium, so nennt man das eigentlich ![]()
Gruß
Markus
Die Suchefunktion scheint ja wieder einmal prächtig zu funktionieren: :suche:
Gruß
Markus
Nr.3 und 4 findest Du mit der Suchefunktion. Hast Du keine eigenen Vorschläge?
Gruß
Markus
Btw. hättest Du dein Anschreiben nicht rauseditieren brauchen, so hätten noch alle User etwas davon gehabt.
Gruß
Markus
ZitatOriginal von Patscherchen
Vielen Dank für die AntwortJedoch komm ich jetzt ins Stocken bei der Berechnung der AfA-Beträge...die Abschreibung erfolgt degressiv...wie mach ich das denn nun?
Immer vom letzten RBW abschreiben.
Gruß
Markus
Frag' direkt bei der FH nach, meines Wissens nach war es bei mir (Bayern) so, dass man bei einer Mehrfachannahme einfach einen Studiengang zugeteilt bekommen hat. Bis zur Immatrikulation warten ging also nicht. WInfo ist in Nürnberg mMn eher techniklastig. Falls du dies bei deiner Entscheidung berücksichtigen möchtest ![]()
Gruß
Markus
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