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Beiträge von Markus

  • Preisbildung Rohöl / Gold

    • Markus
    • 21. September 2006 um 10:20

    Fakt ist, die Preisbildung auf diesen Märkten funktioniert eben nicht so leicht wie im theoretischen Polypol oder Monopol. Dennoch bekommst du mit der Googlesuche:

    preisbildung rohölmarkt
    preisbildung goldmarkt

    vernünftige Treffer. Just try.

    Gruß
    Markus

  • E-Commerce in Köln

    • Markus
    • 21. September 2006 um 10:18

    1. Da es sich um einen fakultativen Wahlscherpunkt handelt, wird Dir keiner garantieren können dass es diesen lebenslänglich gibt.

    2. Nicht wirklich, aber selbst wenn es nicht direkt E-Commerce als Schwerpunkt ist, sollte es doch nicht so wild sein, es gibt genügend andere vorzügliche Schwerpunkte. Wie groß der Lerneffekt in einem eigenen E-Commerce Schwerpunkt ist, kann man auch nur schwer abschätzen. Nichts was man sich nicht selbst beibringen kann.

    3. Klär' das am besten einmal direkt mit vor Ort ab.

    Gruß
    Markus

  • Anschuldigungen & Co

    • Markus
    • 21. September 2006 um 10:14

    Hi Kathrin,

    schön und gut, teile da auch Deine Meinung. Aber was gab den Anlass für deinen Beitrag? Um was geht es eigentlich? Mir ist da nämlich in den letzten Tagen nichts aufgefallen. Bitte um Aufklärung ;)

    Deshalb gibt es von mir erst einmla auch nur dieses kurze Statement zum Thema.

    Gruß
    Markus

  • Geschäftsprozesse

    • Markus
    • 21. September 2006 um 10:13

    Mal dir doch mal die Geschäftsprozesse/Arbeitprozesse auf, diese gehen eindeutig aus dem Text hervor und dann kannst Du analysieren wo Optimierungspotential besteht.

    Gruß
    Markus

  • Grundlagen der Kaufverhaltensforschung

    • Markus
    • 21. September 2006 um 10:11

    Kuck auch einmal in folgendes Skript:

    http://study-board.de/filebase.php?fileid=128&lim=0

    Da sollte dann auch eine Literaturliste dabei sein!

    Gruß
    Markus

  • Wirschaftsordnung

    • Markus
    • 21. September 2006 um 10:10
    Zitat

    Original von Markus
    Beide Fragen findest du in exaktem Wortlaut samt Lösung mit unserer Suchefunktion :suche:

    Um mich mal selbst zu zitieren. So schwer sollte es eigentlich nicht sein die Suchefunktion zu benutzen.

    Folgende Ergebnisse liegen hier schon zugrunde:

    Planwirtschaft, Zentralverwaltungswirtschaft
    Steuern in der ehem. DDR und der BRD
    Planwirtschaft = Gemeineigentum an Produkionsmitteln
    Eigentum in der reinen Marktwirtschaft

    Gruß
    Markus

  • Immatrikulation-FH Ansbach

    • Markus
    • 21. September 2006 um 10:07
    Zitat

    Original von Caramell
    Wie meinst du das? :))

    gruß
    Yvonne

    Da der Thread aus 2005 ist ;)

    Gruß
    Markus

  • I'm back *^_^*

    • Markus
    • 21. September 2006 um 10:06

    Auch von mir ein welcome back.

    Gruß
    Markus

  • Einsendeaufgabe MAP01 Aufgabe 4

    • Markus
    • 19. September 2006 um 21:55

    Bitte mit geeignetem Betreff im Subforum Betriebswirtschaftslehre neu erstellen.

    S.a.

    http://study-board.de/cms/learntopost.phtml

    Gruß
    Markus

    :closed:

  • Gerade im Chat, jemand Lust dazu zu stossen?

    • Markus
    • 19. September 2006 um 21:11

    Woooash. Es ist noch Platz! :popcorn: :megaphon: :lol:

    Gruß
    Markus

  • TCO Analyse zur Lieferantenanalyse und bewertung

    • Markus
    • 19. September 2006 um 20:48

    Den besten Anbieter auf Kostenbasis, d.h. welcher Anbieter ist inklusive aller anfallenden Kosten (auch der Zukunft; schwer zu prognostizieren) der Günstigste! Aber wie gesagt, eine gewisse Profitabilitätsrechung ist da echt unerlässlich. Der billigste muss nicht immer der profitabelste sein usw.

    Gruß
    Markus

  • TCO Analyse zur Lieferantenanalyse und bewertung

    • Markus
    • 19. September 2006 um 20:19
    Zitat

    Original von Majalina
    Was ist denn ein Asset?

    Irgendein Vermögensgegenstand ;) (Anlagevermögen)

    Gruß

  • TCO Analyse zur Lieferantenanalyse und bewertung

    • Markus
    • 19. September 2006 um 20:11

    Also lösen wir das hier Häppchenweise? ;)

    Also ein Asset kannst Du mit der TCO Analyse bewerten. Wenn es sich um eine Periode handelt sind die Ergebnisse sogar ziemlich genau, wenn es mehrperiodig wird, dann muss man es dynamisieren (Costs of Capital). Willst Du eine Entscheidung treffen, ob sich ein Asset absolut lohnt kannst Du dies mit der TCO machen. Es gibt aber keinerlei Auskunft über Nutzen und Rentabilität sowie Profitabilität dass musst Du als Contra Punkt vermerken. Klar geworden auf was ich hinaus will?

    Gruß
    Markus

  • TCO Analyse zur Lieferantenanalyse und bewertung

    • Markus
    • 19. September 2006 um 19:06

    Okay alles klar:

    Schwachsinn da TCO ganzheitlich greifen soll, d.h. nicht nur die reinen AK werden berücksichtig sondern auch die Nachlaufkosten wie Wartung, Prozesse, Betrieb usw., Kosten für Operations und Administration usw. usf. Und mit den später anfallenden Kosten hat der Lieferant ja eigentlich nicht viel zu schaffen.

    Gruß
    Markus

  • TCO Analyse zur Lieferantenanalyse und bewertung

    • Markus
    • 19. September 2006 um 18:58

    TCO im Zusammenhang mit Lieferantenbewertung? Also doch eher eine reine Nutzwert-/Wirtschaftlichkeitsanalyse?

    Ich finde es äußerst bedenklich einen Lieferanten wie ein Asset zu behandeln. Da kann doch was nicht stimmen ;)

    Entweder ist heut nicht Dein Tag mit den Fragen oder nicht meiner ;)

    Gruß
    Markus

    P.S. Gerne lasse ich mich von einem Logistiker oder Controller eines besseren belehren ;)

    Edit: Oder meinst Du einfach nur eine stinknormale TCO Analyse bei der Beschaffung eines Assets? Was jetzt mit den Lieferanten nicht mehr all zu viel zu tun haben dürfte, viel mehr mit Konditionen und dem Produkt/Assets selbst.

  • Betriebswirtschaft: An einer Uni oder FH studieren?

    • Markus
    • 19. September 2006 um 18:54
    Zitat


    Ich habe erst vor kurzem gehört (ob es eine seriöse Quelle ist, kann ich nicht sagen), dass Universitäten insgesamt anerkannter sind bei den Unternehmen.

    Pauschalisiert gesagt: Ja.

    Zitat


    Andererseits ist es doch aber so, dass Fachhochschulen mehr Praxis anbieten während des Studiums und der Berufseinstieg doch bestimmt erleichtert wird oder?

    Das stimmt nicht. Die FH bietet Plfichtpraktika an. 1 Semester. Das ist bei vielen Universitäten auch der Fall. Des Weiteren kann man sich immer selbst ein Praktikum suchen. In den Wirtschaftswissenschaften haben FH's keinen Vorteil.

    Für alles weitere benutze einmal die Suchefunktion. Will hier jetzt keine Romane tippen, da wir das schon sehr oft durchgekaut haben.

    Zitat


    Auch gehört habe ich, dass Uni-Absolventen mehr verdienen sollen als FH-Absolventen.

    Fakt. Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Zitat


    Könnt ihr mich vielleicht aufklären, was denn nun wirklich anerkannter ist?

    Business Schools und die üblichen Verdächtigen der staatlichen Hochschulen. Manche FH's haben ein ganz angenehmen Ruf, dennoch ist eine Universität vorzuziehen. Aber auch nicht in jedem Fall. Lieber eine gute FH als eine schlecht Uni.

    Ansonsten von der Reputation her bzgl. Deiner Liste: Münster vor Göttingen (Uni's). Warum so eingeschränkt?

    Gruß
    Markus

  • Welchen iT-Beruf kann man empfehlen?

    • Markus
    • 19. September 2006 um 18:28
    Zitat


    So lange du die Finger von den schulischen IT-Berufen weglässt... Nicht, dass die Ausbildung schlecht wäre oder man nix lernen würde, nee, das ist nicht der Fall.

    Mit so einer Aussage wäre ich sehr vorsichtig. Ein Großteil der Leute kann wirklich nichts und das ist erschrecken. Das liegt aber wohl allgemein am deutschen Ausbildungssystem. Der schulische Teil fordert zu wenig und im praktischen Teil landet man zu schnell auf dem Absteillgleis.

    Gruß
    Markus

  • Studiverzeichnis Studivz.net

    • Markus
    • 19. September 2006 um 18:21

    Wäre Gott Dein Freund in Deinem Facebook? :yeah:

    http://www.break.com/index/gods_facebook_page.html

    Gruß
    Markus

  • Lieferantenbewertung

    • Markus
    • 19. September 2006 um 18:19

    Also ich verstehe Dein Problem jetzt nicht so ganz!?

    Ein- bzw. Mehrfaktorenvergleich sollte vollkommen irrelevant sein, denn wer vergleicht und entscheidet denn aufgrund eines Faktors? Der Verlierertyp vll. ein kein rational handelnder Mensch. Selbst städtische Ausschreibungen etc. legen einen großen Kriterienkatalog vor.

    Und das andere ist doch nur eine Kette von Handlunge.

    A. Analyse
    B. Bewertung
    C. Auswahl

    Hast Du dir den anderen Thread durchgelesen? Gerade in meinem Post ist eigentlich genug Content.

    Gruß
    Markus

  • Incoterms

    • Markus
    • 19. September 2006 um 17:41

    Check it:

    http://de.wikipedia.org/wiki/INCOTERMS

    Gruß
    Markus

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