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Beiträge von Markus

  • Bin neu Hier !!!

    • Markus
    • 27. September 2006 um 15:18

    Hi Franzi,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum. Ich wünsche Dir hier viel Spaß und eine gute Zeit.

    Gruß
    Markus

  • Psychologiestudium: NC

    • Markus
    • 26. September 2006 um 12:14

    Achsooo :) Naja, wenn Du denkst Du packst den Schnitt dann wird das schon klappen. Einfach ranhalten und klotzen und eben wie erwähnt die 1,8 nicht verfehlen. Sondern eher besser sein. Eine Matheantipahtie darfst Du für Psychologie nicht haben, aber solange es nur Geometrie ist, nicht weiter schlimm. Im Studium wirst Du aber weiterhin genug mit Mathematik zu tun haben. Das ist ein Hobby der Psychologen ;)

    Gruß
    Markus

  • SPD: Verlust der mehr als 200000 Mitglieder seit 1998

    • Markus
    • 26. September 2006 um 12:09

    Passend zur Diskussion, aber nicht ganz zum Thema:

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc…,438707,00.html
    http://www.spiegel.de/politik/deutsc…,438680,00.html

    Du bist Deutschland ;)

    Gruß
    Markus

  • Psychologiestudium: NC

    • Markus
    • 26. September 2006 um 12:03

    Machst Du gerade Abitur? Du hast doch vorher eine Bewerbung gepostet oder ;) Du machst es in HH das Abitur oder? Für die 20%-Bestenliste müsstest du eben 1,2 erreichen, in anderen Bundesländer wäre auch weniger erlaubt, aber um die Länder äquivalent zu machen, ist hier mehr gefordert. Aber wie gesagt, die interne Auswahl ist nicht so hart, weil über diese 60% der Studienplätze vergeben werden, d.h. schau' um die 1,8 oder besser zu werden und Du wirst einen Platz finden.

    Gruß
    Markus

  • Psychologiestudium: NC

    • Markus
    • 26. September 2006 um 11:50

    Landesliste HH, Abiturschnitt: 1,2; interne Hochschulauswahl HH: 1,6

    Minimal erlaubter Notendurchschnitt interne Auswahl: Wuppertal, Saarbrücken, Koblenz je 1,9

    Gruß
    Markus

  • Forderungen in der externen Bilanz

    • Markus
    • 26. September 2006 um 10:37
    Zitat


    Das mit dem von den restlichen Forderungen nochmals 1% Pauschalwertberichtigung, habe ich bisher noch nicht gehöhrt. Dies macht man nur im Falle wen die Ausfälle nicht bekannt sind, was hier aber nicht der Fall ist.

    Das ist doch genau der Punkt, durch eine PWB soll das allgemeine Kreditrisiko berücksichtigt werden. Deshalb wird diese im Verhältnis zum Forderungsbestand jährlich gebildet.

    Gruß
    Markus

  • Meine Pläne: BWL vs. VWL - Studienort?

    • Markus
    • 26. September 2006 um 10:35

    Gegenfrage: Was spricht denn gegen die von uns bist jetzt genannten? ;)

    Gruß
    Markus

  • Betriebswirtschaft: An einer Uni oder FH studieren?

    • Markus
    • 25. September 2006 um 11:23

    Auf den Zweifel hin, dass wir weiterhin aneinander vorbeireden ...

    Zitat


    Es gibt erhebliche Unterschiede eines Studiums an der FH und an der Uni. Uni ist nunmal erheblich theorielastiger. Natürlich liegt nunmal eine größere Breite vor, was natürlich einerseits ein Vorteil ist. Andererseits kommt der Spezialisierungscharakter an einer FH deutlicher zum Vorschein. Und eben auch der Anwendungscharakter.

    Nochmals: In den Wirtschaftswissenschaften gibt es diesen Unterschied fast nicht. Der Steuermensch löst im Schwerpunkt seine Cases - Uni und FH. Wer was über den Handel lernen will bekommt es frontal vorgetragen -i.d.R. - Uni und FH. Der technische Background von E-Commerce - Theorie mit IT-Einsatz - Uni und Fh. Das ist meiner Meinung nach die Deckungsgleicheit die ich vormals ansprach. Generalismus in den Wirtschaftswissenschaften ist übrigens ganz und gar nicht zu verachten.

    Zitat


    Sie es doch mal so, den Unterschied zwischen Grundlagen- und Anwendungsforschung wirst du sicherlich kennen. Dies lässt sich nun auch auf Unis und FH'S interpretieren. Oder anderes Beispiel: die Entwicklung irgendeiner Theorie bzw. deren Interpretation auf die Wirklichkeit. Dies ist i.d.R. Sache der Unis. Die Umsetzung dieser bzw. die praktische Anwendung ist ehr das Feld der FH's

    I.d.R. erfolgt die Theorieumsetzung auch an der entwickelnden Hochschule bzw. derer Kooperationspartner und Interessenten. Bahnbrechende Studien und Erkenntnisse werden sicher nicht an FH's entwickelt oder umgesetzt. Ich finde man muss den technischen und wirtschaftlichen Bereich strikt trennen. Denn die meisten Dinge die Du aufzählst gelten für den technischen Bereich. Aber wirklich Neues kommt bei den WiWi's weiss Gott nicht und mal nen Case zu lösen differenziert sie noch lange nicht von Universitäten.

    Zitat


    Die englischsprachige Übersetzung von FH ist eben University of applied since ... oder so

    Und in den nächsten Jahren wird noch weiter differenziert zwischen Uni,HAW und FH. Was ist dann eigentlich wenn Deine FH weiterhin FH bleibt und nicht HAW wird? ;)

    Zitat


    Glaub mir, der Gedanke der Anwendung bzw. die Interpretation Theorie auf die Wirklichkeit ist nun mal Kerngegenstand einer FH-Ausbildung. Es ist so. Ich hab recht wenig mit Forschung, wobei es dies auch an FH`s gibt und nicht zu unterschätzen ist, etc. zu tun. Dagen ehr mit Anwendung bzw. der Umsetzung.

    Sehe ich nicht so. Das Wissen wird abgespeckter vermittelt. Für den Studenten kann das desöfteren ein Vorteil sein, nichtsdestotrotz ist es weniger. Außerdem bist Du doch an einer Hochschule die liebengerne Hausarbeiten etc. schreiben lässt? So viele schreiben die Universitäten tlw. nicht mal ;)

    Zitat


    Nein, ich glaub nicht, dass alles deckunsgleich in den VEranstaltungen läuft. An Unis werden höhere Anforderungen gestellt bzw. läuft es auf einem anderem Niveau ab. An der FH bekommst du den wissenschaftlichen Teil mehr oder weniger mundgerecht aufbereitet. Du musst nur noch zusehen, was du daraus machst.

    Siehe meinen Eingangsbeitrag. Die Art ist meistens gleich, der Umfang unterschiedlich. Aber da kann man auch unter Massen-FH's und Provinz-FH's und Mittleren nochmals differenzieren. Das bringt uns aber nicht weiter.

    Zitat


    Man könnte jetzt frech sein und die FH in ein qualitativ schlechteres Licht rücken, aber da sei gesagt, jedes Glied in der Kette hat seine Aufgabe und die Kette ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied > siehe SCM

    Nicht unbedingt qualitativ schlechter aber anders. Quantiativ darf man sie aber in ein schlechteres Licht rücken. Es gibt auch immer positive Beispiele.

    Zitat


    Doch, ist so. Rein pauschal kann man sagen, dass ca. 2/3 der FH-Studenten bereits in dem Bereich gearbeitet haben bzw. eine Ausbildung haben, wo sie jetzt studieren. Somit sind sie weit aus sensibilisierter und haben einen breiteren Horizont bzgl. der Realität. Klar, Wissen schadet nie, aber man muss es auch umsetzten bzw. seinem Umfeld klar machen. Wenn du da nen Fachchinese bist und es nicht adäquat vermitteln kannst, nützt die das beste Wissen nichts. Thema: soziale Kompetenz.

    Das hat jetzt aber nichts mit dieser leidigen Diskussion zu tun. Die große Zahl hat auch viel mit den Leuten zu tun die über den zweiten Bildungsweg irh Abitur gemacht haben und somit gar keine andere Möglichkeit haben. Schon einmal diesen Punkt aufgenommen? Und ganz ehrlich, die Ausbildung an sich bringt in den meisten Fällen nichts, da das vermittelte Wissen nicht wirklich ausführlich ist, und die geleisteten Arbeiten nicht immer attraktiv sind. Ich brauch während meinem Studium in den Projekten niemanden der mir sagt, aber bei der Spaßkasse haben wir das so oder so gemacht. Nur einmal als Paradebeispiel wie es nicht sein sollte ;) Es gibt immer positive und negative Erfahrung. Letztere hat dann mit Blindheit zu tun. Und Fachidiotimus hat nichts mit der Hochschulform zu tun. Das ist ein allgemeines Problem. Genauso wie soziale Kompetenz, Managementfähigkeite u.v.m.

    Zitat


    Ein Tipp. Lesen hilft. Ich schrieb, dass ich nicht urteilen kann, wie es an Unis ist. Wenn du da gleich rausliest, dass ich unterstelle, dass es an Uni`s kein Praxisbezug gibt, dann ist das dein Problem.

    Nicht direkt. Aber im Umkehrschluss sagst Du er ist geringer. Kommt auf das gleiche hinaus.

    Zitat


    Fakt ist nunmal, dass der Praxisgedanke an einer FH sehr stark ausgeprägt ist. Sicherlich, es ist alltag, dass Uni´s Forschungsprojekt etc. in Verbindung mit U´s machen und das ist auch gut so. Aber hier kann ich aus meinen eigenen Erfahrungen sprechen, dass nunmal das Studium sehr praxisnah, in welcher Form auch immer, erfolgt. Das ist zudem ein Hauptaugenmerk der FH´s.

    Eine trockene ABWL VL bleibt doch immer die Selbige. Da bringt mir ein Prof. der aus seiner langjährigen BMW Erfahrung spricht rein gar nichts. Das kann sich erst in den späteren Projekttemas herauskristallisieren. Das genügend Wirtschaftsleute an Universitäten lehren ist aber auch Fakt. Und diese haben meistens auch noch einen sehr guten Namen. Die wenigsten Professorgen an Universitäten sitzen nur in ihrem stillen Kämmerlein.

    Zitat


    Und ja, die Gehälterunterschiede sind nur marginal. Sei es nun 1000 oder 2000 im Jahr. Surf doch mal bei DGB und Co. rum. Da findest du sicher was. Bezüglich der Karrierechancen liegt Uni natürlich klar im Vorteil.

    Und noch mal ein Gehalt geht erst einmal mit der Position, Branche, Größe des Unternehmens einher!

    Ich halt von IGM & Co ja jetzt nicht so viel, aber selbst hier sind des im Mean schon round about 4k:

    http://www.igmetall.de/cps/rde/xbcr/S…ms_12761__2.pdf

    Alle weiteren Studien bestätigen dies oder verstärken es sogar. Ein Konzernpraktikum wird tlw. für jemanden von der Universität auch schon mit 50% mehr vergütet.

    Und das mit den Karrierechancen ist jetzt nicht Dein ernst? Über was diskutieren wir hier eigentlich? Klar stellt die Diskussion über die Qualifizierung einer Nachwuchsführungskraft ab. Dafür studiert man doch ;)

    Hier ist auch noch ein interessanter Thread eines geschätzen Kollegen:

    Welche Ausbildung ist zielführender? Betriebswirte/Kaufleute im Vergleich!

    Zitat


    Aber ich rate dir vielleicht einmal etwas näher die Tatsachen zu beleuchten, die Realität zu betrachten bzw. sich mit der Hochschulwelt in unserem schönem Lande auseinander zu setzten.

    Ich glaube ich kenne mich mit der Hochschulwelt in diesem Land ein klein wenig aus. Aber nur ein bisschen. Meine Tatsachen sind niedergeschrieben.

    Zitat


    Nein, du musst nicht zwangsläufig ein Vorpraktikum absolvieren, um an einer FH zu studieren. Jedoch wird oft ein Praktikum , vor allem in techn. Richtungen, verlangt, sofern du noch keinerlei Bezug zu der Fachrichtung hast.

    War früher in fast allen Fachrichtungen vorgeschrieben (In Bayern überall). Im Zuge der Bachelorisierung und Öffnung wird dies nun sukzessive aufgehoben.

    Zitat


    Dies ist aber nicht in jeder Fachrichtung so. Z.B. BWL. Trotz all dessen, werden gewisse praktische Vorkenntnisse an der FH vorausgesetzt.

    Je nach Bundesland unterschiedlich! Und naja, praktische Kenntnisse Voraussetzung? MMn setzt ein Studium nichts voraus. Nur die persönlichen Eigenschaften. Fachlich aber rein gar nichts.

    Zitat


    Ich kenn das aus einigen Diskussionen mit Profs., dass ehemalige Praktiker ehr erwünscht sind, sie im Durchschnitt bessere Ergebnisse liefern bzw. der Stoff an ihnen ausgerichtet wird. Somit haben es Leute frisch vom Abi mit unter nicht leicht.

    Wenn es die Regel wäre, den Stoff für Ex-Angestellte auszurichten, wäre es mitunter eine Sauerei, eine Verrohung einer jeglichen Wissenschaft und Qualität. Solche Ausrichtungen gibt es im Executive (Badword ;) ) Bereich. Aber ein GS wird doch auf niemanden spezielle ausgerichtet. Das ist Quatsch.

    Zitat


    Ich hab das Gefühl, hier prallen im Thema 2 Welten aufeinander, wobei die eine nicht wirklich den Kenntnisstand der anderen hat. Weder über seine Vorteile, noch über seine Nachteile.

    Keine Sorge ich kenne mich schon genug aus. Übrigens bin ich schon den kompletten Wirtschaftsturnus und jetzt den technischen Rundlauf an einer FH gegangen. Desweiteren besteht auch genügend Kontakt zu Universitätstundenten und der Systembeschaffenheit. Also ist es schon ein wenig verwunderlich mir vorzuwerfen keinen Kenntnisstand der FH-Welt zu haben ;) Nix für ungut.


    So, I mog nimma.

    Schönen Tag noch.

    Gruß
    Markus

  • Auswahl Projektleiter

    • Markus
    • 25. September 2006 um 10:30

    S.a. Tom de Marco "Der Termin" oder "Wien wartet auf Dich!". Relativ amüsant geschriebene Projektmanagement-Romanliteratur für die Grundlagen des Projektmanagements und des menschlich-logischen Denkens.

    Gruß
    Markus

  • Englische Sportzeitschriften?

    • Markus
    • 25. September 2006 um 10:26

    Check this out:

    http://www.sportmagazine-international.de/html/internationale.html

    Gruß
    Markus

  • SPD: Verlust der mehr als 200000 Mitglieder seit 1998

    • Markus
    • 25. September 2006 um 10:21
    Zitat

    Original von wiesel27
    Aber wohin gehen die Mitglieder?

    Naja sieh Dir einmal das Wahlergebnis und die Wählerfluktuation in Meck.-Pom. an. Wer Sozialromantik will wählt dort NPD. Brave new world. Bei manch einem möchtegern "Sozi" ist die Aufklärung wohl mit Hochgeschwindigkeit vorbeigezogen. Ein sehr paradoxer, verachtenswerter und aber auch überraschender Trend der sich dort gezeigt hat. Zum Glück nicht pauschalisierbar.

    Gruß
    Markus

  • Papst

    • Markus
    • 25. September 2006 um 10:17
    Zitat


    (...) da Deutschland ja wahrscheinlich eines der besten Rückzugsgebiete ist.

    Das ist ja mal sehr zynisch ausgedrückt ;)

    Trotzdem sollt er evtl. mehr bedacht bei solchen Äußerungen walten lassen, es ist imho schon fast Politik was das Kirchenoberhaupt abziehen kann ;) Gerade mit dem Hintergrund des Djihad's gegen die westlich-liberale Welt. Da brauchst nicht noch einen zweiten gegen das Christentum. Natürlich wird das aber wieder heisser gekockt als es in Wirklichkeit ist.

    Gruß
    Markus

  • Projektarbeit Betriebswirt IHK

    • Markus
    • 25. September 2006 um 10:11

    Schon einmal die Prüfungsmodalitäten bei der IHK abgefragt? Die können dir doch sicher weiterhelfen. Dies sollte Deine erste Anlaufstelle sein.

    Gruß
    Markus

  • Standortwahl

    • Markus
    • 25. September 2006 um 10:10

    Ansonsten noch unsere Suchefunktion befragen. Oder Dr. Google mit Begriffen wie Nutzertanalyse und Standortwahl und dergleichen. Da bekommste Du dann sehr große Kriterienkataloge.

    Just try.

    Gruß
    Markus

  • ClipInc

    • Markus
    • 25. September 2006 um 10:08

    Macht Tobit immer noch diese Unified Messaging Geschichte? Da flatterten mir vor ein paar Jahren immer monatlich irgendwelche Werbe-Newsletter ins Haus :)

    Gruß
    Markus

  • Controlling

    • Markus
    • 25. September 2006 um 10:05

    Dafür kannst Du auch folgende Threads verwenden:

    Liquiditätslage und finanzielle Stabilität
    Bilanz und Liquiditätsrechnung

    Gruß
    Markus

    Und :closed:

  • Berechnung von Wurzel-Termen - Vorgehensweise

    • Markus
    • 25. September 2006 um 10:00

    Du hast recht. Produktregel für Wurzeln. Einfach zu lange her ;)

    Gruß
    Markus

  • Berechnung von Wurzel-Termen - Vorgehensweise

    • Markus
    • 25. September 2006 um 09:46

    Der erste Term ist ja z.B. nicht gerade schwer:

    [latex]\sqr{16 - \sqr{120}} \cdot \sqr{16 + \sqr{120}}[/latex]

    Alles quadrieren:

    [latex](16 - \sqr{120}) \cdot (16 + \sqr{120})[/latex]

    Binomische Formel:

    [latex]16^{2} - 120[/latex]

    Manchmal ganz trivial ;)

    Gruß
    Markus

  • Meine Pläne: BWL vs. VWL - Studienort?

    • Markus
    • 25. September 2006 um 09:27

    Bayreuth hat eine Klasse VWL/Jura-Ausbildung zu bieten. Da soltle dann BWL auch nicht all zu übel sein. Das stimmt.

    Gruß
    Markus

  • Seltsame Früchte der Liberalisierung der HS-Landschaft

    • Markus
    • 25. September 2006 um 09:26

    Ich als Ultra-Liberalist sehe das natürlich positiv ;)

    Eine ganz neue Praktik ist dies ja nicht, gerade der Klinsch vor 2-3 Jahren in Mannheim/FFM (???) ging auch durch die Presse. Die nahmen sich ja gegenseitig die Leute weg. Aber mMn ist dies auch legitim. Dass die kleinen, nicht so potenten Hochschulen darunter leiden werden ist aber leider auch ein Fakt. Aber ich denke einmal da wird sich in den nächsten Jahren sowieso noch einiges wandeln müssen, gerade bzgl. der wohl größer werdenden Studentenzahlen, z.B. des Doppelabiturjahrgangs in Bayern ~2010/11 (??). Da werden die NC's auch mal wieder ordentlich zulegen. Es wird mehr und mehr Realität werden, dass immer mehr Studenten ausgesperrt werden. Die Tophochschulen werden die Topleute konzentrieren, stärker denn je, eigentlich ist dies doch schon jetzt in vollem Gange. Finde ich aber nicht schlimm. Mit größerer Flexibilisierung werden die Provinz-FH's auch immer mehr an Bedeutung verlieren, das steht fest, denn die derzeitigen Gründe für die sog. Provinz-FH's sind doch i.d.R. folgende: Angst vor Massenbetrieb, geringerer Schwierigkeitsgrad, schwächerer NC, örtliche Nähe (List unvollständig und ohne Sortierung sowie Wertung). Es gibt unterschätzte Kaderschmieden, aber alles in allem treffen obige Kriterien wohl zu. Gerade aus diesen Gründen wird ihnen mehr und mehr der Rang abgelaufen werden. Das passt aber auch in das jetzige Zeitalter und ist gar nicht so beängstigend wie es vll. klingen mag. Sozialromantik ist nun mal vorbei. Ich sehe das alles einfach mal strikt positiv. Auch wenn bei uns schon eine Prof's das weite suchten um irgendwelche Institute zu leiten usw. usf.

    Gruß
    Markus

    P.S. Meine Absatztaste hat wohl geklemmt ;)

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