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Beiträge von JessyJazz

  • Magisches Viereck

    • JessyJazz
    • 18. Januar 2006 um 13:15

    http://www.makro-wipo.de/docs/Makro-wipo-Teil-9.pdf

    Habe jetzt zwar keine Zeit, dir das in kurzen präzisen Worten zusammenzufassen, aber unter Punkt : ausgeglichene Leistungsbilanz wirst du sicherlich die ein oder andere Formulierung für dich finden.

    Gruss

  • Preisdifferenzierung BahnCard 50

    • JessyJazz
    • 18. Januar 2006 um 12:55

    Ich kann allerdings nicht nachvollziehen, warum das per Internet nicht geht, denn am Automaten kann man sich ja in gleicher anonymer Weise ein Ticket mit Bahncard Ermäßigung ziehen..

  • Entscheidungsnot - Suche Tipps und Erfahrungswerte

    • JessyJazz
    • 18. Januar 2006 um 11:05

    hmm..

    Also ich nehme in meinen Äußerungen Bezug auf das eigentliche Thema und versuche das, was die Themenstarter von sich her preisgeben und äußern und in einen Kontext zu bringen und - in meinem besten Gewissen - einen Tip zu geben.

    Hier ist nicht die Rede davon, dass es nur elitäre Menschen geben muss. Um Gottes willen - obwohl ich ganz ehrlich sagen muss, dass sich der oben geschriebene Text viel mehr nach Klassenkampf anhört, als der meinige, aber nun gut. Die Welt bzw die Gesellschaft lebt von differenzierten Meinungen !

    Meine Namensvetterin schrieb folgendes:

    "Danach (hier gemeint : Abitur) hatte ich mir immer vorgenommen zu studieren..." (Zitat Ende)

    Auf diesem Satz aufbauend habe ich geschrieben, dass man doch erstmal die sich offerierenden Möglichkeiten analysieren sollte, bevor man aus rein monetärer Sicht etwa eine Ausbildung wählt, die man für sich gar nicht möchte.
    Daran ist überhaupt nichts verwerfliches !

    Als Lehramt - Student solltest eigentlich gerade du wissen, dass das Abitur eigentlich und ursprünglich darauf ausgerichtet ist, dass man seine Ausbildung auf einer Universität oder einer Fachhochschule fortsetzt. Soviel mal zum "historischen Kontext" des Abiturs ! Nicht umsonst ist das Abitur - sollte es in NRW überhaupt noch so sein - auf Theorie und nicht, wie auf z.B. den Gesamt- oder Realschulen eher auf Praxis gerichtet. Sicherlich hat sich das in den letzten Jahren mehr oder weniger angeglichen (ob das gut oder schlecht ist, möchte ich an dieser Stelle nicht weiter beleuchten, da es womöglich zu einer heftigen Diskussion führt und an dieser Stelle auch nichts mehr zum eigentlichen Thema beizutragen hat!), dennoch ist es das "eigentliche Ziel".

    Und unabhängig davon, was du den ganzen Tag hörst (oder hören willst... ), ist das hier ein Forum in dem jeder seine Meinung vortragen kann, so wie er sie empfindet. Und - wie du an anderer Stelle vielleicht schon beobachten durftest in diesem Forum - werden gewisse Ausbildungsgänge an anderer Stelle viel mehr in eine Hierarchie gebracht, als durch meinen o.g. Beitrag. Also möchte ich dich fragen : what is the deal ?

    Wenn dich Äußerungen - die nicht unbedingt deinem Rechtsempfinden entsprechen- derart berühren, dass du - wie du sagst - ausrastest, solltest du dich - gerade im Hinblick auf deinen zukünftigen Beruf, in dem du viel mehr damit zu kämpfen haben wirst - um mehr Sachlichkeit und Fingerspitzengefühl bemühen.

    But just my two cents...

  • Preisdifferenzierung BahnCard 50

    • JessyJazz
    • 18. Januar 2006 um 09:25

    ach wat ? Ehrlich ???
    Hmm... wusste ich nicht. Aber ich denke mit 27 hat man dann vielleicht auch 200 Euro. Letztendlich ist es immernoch günstiger

  • Entscheidungsnot - Suche Tipps und Erfahrungswerte

    • JessyJazz
    • 18. Januar 2006 um 09:23

    Mal ganz abgesehen von dem monetären Faktor muss ich ganz ehrlich sagen, habe ich über Mitschüler (die mit mir Abi gemacht haben) leider nur noch den Kopf schütteln können, als sie auf der Berufsschule waren.

    Da hab ich so manches mal mir (leider) denken müssen (!) - wie werden halbwegs intelligente Menschen in so kurzer Zeit solche Dumpfbacken ???

    Also nix gegen Ausbildung, aber ich habe leider beobachten müssen, dass man in einer Berufsschule von der eigenen Entwicklung her auch ganz viele Schritte zurück machen kann. Mir persönlich hat der äußere Anblick der Berufsschulen in Bielefeld und ein kritischer Blick über das Menschenkino in den Pausen schon gereicht um zu sagen : No way !

    Des weiteren gibt es heutzutage teilweise auch wirklich gute Finanzierungsmöglichkeiten für Studenten. Und solange man nicht in einer eigenen Wohnung wohnen muss oder unbedingt von zuhause ausziehen will, kann man sich die Studiengebühren notfalls auch durchs jobben erwirtschaften. Das ist auf jeden Fall ein Ding der Möglichkeit und wäre - aus meiner rein subjektiven Sicht - eine bessere Entscheidung, als rein aus monetärer Sicht eine Ausbildung zu wählen.

  • Preisdifferenzierung BahnCard 50

    • JessyJazz
    • 18. Januar 2006 um 09:11

    Probe aufs Exempel:

    a) ich hab ne Bahncard 50
    b) ich habe drei Monate in HH gewohnt im Sommer
    c) ich bin jedes weekend nach Bielefeld gefahren und zwar mit dem Auto

    Rechnung Auto:

    4 x WoE im Monat = 1 Tank (Diesel) a 70 Euro
    -> hier kannste noch dick was draufrechnen wegen Bleifuß und weil ich unter der Woche in HH ja auch noch Sprit brauchte um zur Arbeit zu kommen und ich am WoE in Bi ja auch noch Auto gefahren bin. Also rechnen wir mal mit 70 Euro / Wochenende

    Im Monat macht das dann round about 280EURO

    280 Euro x 3 = 840 Euro


    Rechnung Bahncard50:
    Eine Fahrt mit dem ICE nach Hamburg kostet 24,90 Euro. Das macht also für die Hin- und Rückfahrt ca. 50 Euro.

    4 x 50 Euro = 200 Euro

    200 Euro x 3 Monate = 600 Euro.


    Ist zwar jetzt ne blödsinnige Rechnung, aber wenn man das selber mal so mitmacht, dann wird man schnell merken, dass sich die Bahncard schon recht schnell rentiert, auch wenn ich selber kein großer Fan von öffentlichen Verkehrsmitteln bin.

    Für Studenten und Schüler gibts die 50'er Bahncard für 100 Euro im Jahr. Das sind 8,33 im Monat. Ein Betrag der auf jeden Fall zu verkraften ist !!!
    Nicht zu vergessen, dass der Frühbucherrabatt eh nur Betrug ist und man so oder so über den Tisch gezogen wird von daher ist der Rabatt durch die Bahncard wenigstens sicher und man muss sich keinen Stress machen.


    Ach ja : Ganz wichtig hier !!! Am besten du errechnest dazu noch, wie groß der Abnutzungsgrad des Autos ist, denn das ist nicht wenig. Ich hab in den drei Monaten 13.000 km geschrubbt... auch wenns nen neues Auto ist, machen die sich bemerkbar aufm Tacho - und vor allem bei meiner letzten Inspektion bei der Prüfung der Bremsen *grrrr*

  • Möglichkeiten der Selbstfinanzierung einer AG

    • JessyJazz
    • 17. Januar 2006 um 10:54

    Warum ziehst du dir nicht einfach mal Lektüre zu Hilfe?

    Schmolke / Deitermann - Industrielles Rechnungswesen

    Ich denke dir ist erstmal damit geholfen, dir anzulesen, über was du referierst, anstatt dir irgendwas aus dem Netz zu ziehen und anhand von Hilfestellungen erläutern zu wollen !

  • Die punktuelle Standortanalyse

    • JessyJazz
    • 17. Januar 2006 um 09:04

    Hallo !
    Ich schreibe momentan mein Vordiplom und wühle mich durch die Literatur um mir erstmal alles grob zusammenzuschreiben.
    Jetzt bin ich stehengeblieben im :

    OEHME - Handelsmarketing - 2. Auflage - Verlag Vahlen

    und zwar genauer bei der:

    Punktuellen Standortanalyse (S.96 ff.)

    Da geht es in Schritt fünf (S.99ff.) darum, die geschätzten Umsatzerwartungen kritisch zu beurteilen. Dafür gibt es verschiedene Ansätze nach Oehme -einer nennt sich - die betriebswirtschaftlich erwünschte Unternehmensgröße

    Ausgangspunkt ist hier die Überlegung, welches Jahreseinkommen für einen Kaufmann erwünscht, angemessen und attraktiv sein könnte.
    Oehme stellt da so eine Rechnung auf, die ich irgendwie nur sehr schwer nachvollziehen kann.
    Hat sich hier zufällig jemand schonmal mit dieser Thematik beschäftigt?

  • VWL: welche Uni/FH?

    • JessyJazz
    • 15. Januar 2006 um 17:13

    Bielefeld ist super mathematisch ! Also wer mit dem Fach Mathe im entferntesten Sinne auf Kriegsfuss stehen sollte, der muss sich ganz klar fragen, ob er in Bielefeld gut aufgehoben ist.

    In Münster - so höre ich immer von Bekannten - soll es zwar gut, aber auch seeehr voll sein. Das habe ich jetzt wirklich schon zum x-ten Mal gehört.

    Für mich würde Münster daher flach fallen, da ich darauf nicht so stehe. Aber ne schöne Stadt ist es auf jeden Fall - schöner als Bielefeld zumindestens ;)

  • Keine Ahnung wie weiter Hilfe

    • JessyJazz
    • 15. Januar 2006 um 17:09

    Hmm...

    Punkt 1)
    Mit 21 ist man noch nicht zu alt für einen Richtungswechsel ! Es liegt nur daran, sich mal ganz klar und strukturiert mit den sich offerierenden Möglichkeiten mal auseinanderzusetzen und dann etwas zu finden, was man auch durchzieht.

    Punkt 2)
    Warum holst du nicht einfach dein Abi oder Fachabi nach, wenn du dir nicht sicher bist, was du machen möchtest?

    Punkt 3)
    Was möchtest du denn überhaupt machen? Ist es nur der Bereich des Automatisierungstechnikers, der dir nicht liegt ? Oder Technik allgemein? Welche Ansätze gibt es denn, die für dich noch in Frage kämen?

    Punkt 4)
    In Punkto Arbeitsamt stimme ich mit dir überein ! In meinen Augen sind das - leider Gottes - alles schnarchnasen, denen nicht im Entferntesten Sinne daran gelegen ist, dir praktische Tips zu geben, es sei denn du gerätst an einen, der seinen Job wirklich ernst nimmt und gut machen will - was aber eher selten ist.

    Daraus resultiert der Ansatz zur Selbsthilfe ! Ich glaube bei dir findet mangelnder Informationsfluss statt. Du kannst natürlich nicht meinen, dass dir wildfremde Leute die 1A Lebenstips und Ratschläge geben. Das Gros muss auf jeden Fall von deiner Seite kommen und dazu gehört erstmal , dass du dich fragst:

    a) wo stehe ich
    b) wo will ich hin
    c) mit welchen Mitteln
    d) in welcher Zeit

    e) welche Möglichkeiten gibt es, die unter den Punkten a-d genannten Ziele zu erreichen !

  • Baby und Fernstudium miteinander vereinbar?

    • JessyJazz
    • 15. Januar 2006 um 15:38

    Also ich kann mich jetzt zwar nicht ganz konkret in deine Situation reinversetzen, da ich kaum nachvollziehen kann, wie stark dein Kinderwunsch in dir momentan verankert ist. Allerdings glaube ich, dass du dir einfach eine pro/kontra Liste machen solltest.
    Beides ist eine Art Selbstverwirklichung, allerdings sind das - meines Erachtens nach - eher konfliktäre statt komplementäre Ziele.

    Sonja hat ja oben schon ein paar Faktoren genannt, von denen dein Zurechtkommen mit beidem abhängig ist. Da diese Faktoren aber in keinster Weise fest zu bestimmen sind, finde ich, solltest du nochmal tief in dich gehen und vielleicht noch ein Jahr lang warten um zu sehen, wie du allgemein weiter kommst mit deinem Studium und evtl mal darauf achten, wie du deinen Tag strukturierst, bzw ob du Möglichkeiten siehst, deinen Tag überhaupt umzustrukturieren.

    Aus rein persönlichem Empfinden - ich bin aber auch erst 21 und verspüre den Wunsch nach Kindern noch nicht - würde ich aber angefangenes erstmal zu Ende machen bevor man das nächste anfängt.Klingt blöd und ist wohl nen Allerwelts-Spruch, aber diese Sprüche haben auch irgendwie ihren Sinn...

    Ich hoffe auf jeden Fall dass du für dich die einzig richtige Entscheidung wählst und glücklich damit wirst.
    Alleine mit dem Kinderwunsch ist es ja auch nicht getan.. meistens dauert es ja eh eine Weile - manchmal sogar eine ganz lange Weile - bis man tatsächlich schwanger wird und dann muss man ja eh erstmal neun Monate die Füße still halten.

  • Geldpolitik EZB

    • JessyJazz
    • 15. Januar 2006 um 15:30

    Hallo !
    Gib mir doch bitte mal deine email adresse, dann seh ich zu, dass ich dir ein paar Unterlagen zukommen lasse, die dir eventuell nützlich sein könnten.
    Ich selber habe Europäische Wirtschaft als Fach in der Universität und da hab ich eventuell ein paar Dinge, die dir bei den oben genannten Fragen sehr hilfreich sein könnten.
    Grüße,

    Jessica


    PS:
    Als Literaturvorschläge würde ich dir raten, dir mal folgende Bücher anzuschauen:

    Europa von A-Z (kannst du dir im Internet bestellen)
    oder du schaust mal nach unter :
    https://www.study-board.de/www.europa-digital.de ( diese website hat mir auch zum besseren Verständnis in mancherlei Fragen verholfen)

    Und dann würde ich noch in BWL Büchern nachschauen an deiner Stelle, da ja konkret auf die Betriebe eingegangen wird. Im Wöhe (Verlag Vahlen) steht dazu was drin.

  • Fernabitur - Kosten/Unterschiede/Sonstiges

    • JessyJazz
    • 13. Januar 2006 um 09:04

    huuuhh... das ist aber teuer für'n Abi.
    Vielleicht sollte man das mal als Aushang in die Gymnasien hängen für die Leute, die in der 11-13 nen Durchhänger haben. So als Mahnmal quasi :D

  • Bwl international?

    • JessyJazz
    • 13. Januar 2006 um 09:00

    hmm... warum ist es eigentlich heutzutage so schlimm, wenn man für eine gute Ausbildung Geld bezahlt? Ich kann diesen billig, billig Wahn in Deutschland ganz ehrlich nicht verstehen. Und - es gibt auch an der FHDW die Möglichkeit, über ein Unternehmen an die FH zu kommen.
    Dies wird natürlich Unternehmensintern ausgeschrieben und man muss sich zwischen all denen erstmal beweisen. Generell hat man jedoch die Möglichkeit und das Studium wird teilweise vollends bezahlt.
    Man muss sich natürlich nur mal kundig machen, was alles möglich ist und welche Leistungen man dafür gegebenenfalls erbringen muss.

    Und mit einer normalen Ausbildung kann man das auch nicht vergleichen. Denn ich sitze meinen Hintern nicht alle paar Quartale in ein und demselben Unternehmen platt( nicht falsch verstehen, ich möchte diesen Fall in keinster Weise schlecht machen an dieser Stelle), sondern ziehe quer durch Deutschland alle drei Monate um in anderen großen Firmen an anderen Standorten Einsatz zu finden.

    Bielefeld - Hamburg - Freiburg - Israel - Schweiz

    Ich denke das liest sich schon ganz hübsch im Lebenslauf ! Dafür muss man aber auch eben investieren. Von nix kommt eben nix ! Ausserdem macht es doch aber auch Spaß.

  • Bwl international?

    • JessyJazz
    • 12. Januar 2006 um 12:31

    FHDW Paderborn !

    Hat auch nen guten Ruf, ist privat, staatlich anerkannt, kleine Klassen, nette Leute und Dozenten.

    Ich habe momentan als Sprachen:

    Englisch
    Spanisch
    Zusatzkurs Chinesisch

    von Französisch halte ich persönlich nix, deswegen habe ich es nicht.

    Schwerpunkt : Europäische Unternehmensführung (inkl. Auslandssemester)

    Nach drei Jahren Dipl. Kauffrau, danach evtl. noch an die Uni, Master machen.

    Ich kanns empfehlen ! (Bin aber auch noch Dipl Jahrgang, was ich persönlich auch einfach besser finde. Ich denke da wohl noch altmodisch.)

  • Vorstellung

    • JessyJazz
    • 12. Januar 2006 um 12:26

    Hey du !
    Ja, studiere z.Zt. in Paderborn. 3 Semester an der FHDW - kennste ja bestimmt.
    Dann mal schöne Grüße in die Nachbarschaft.
    Biste denn jetzt mehr in Hannover oder in Paderborn... das habe ich jetzt noch nicht so eruieren können ;)

  • Ne neue BWL'erin an Board ;)

    • JessyJazz
    • 10. Januar 2006 um 11:27

    Hey ho :)

    Ich bin eine 21jährige Studentin und studiere BWL an der FHDW in Paderborn und bin z.Zt. im dritten Semester !
    Momentan schreibe ich Vordiplom (Projektarbeit) und befinde mich in meiner Praxisphase (duales Studium) bis zum April, wo's dann wieder mit der Theorie weitergeht :)

    An dieser Stelle dann mal ein freshes Hallo an alle :D

    Grüße aus Bielefeld

    Jessica

  • Instrumente und Modelle zur Standortwahl

    • JessyJazz
    • 10. Januar 2006 um 11:23

    Hallo !

    Ich schreibe momentan mein Vordiplom bei einem Einkaufsverbund und benötige ganz dringend ein paar Infos !

    Und zwar ist es so, dass ich - um den theoretischen Teil der Arbeit abzuhandeln - die Modelle zur Standortwahl im Einzelhandel benötige.
    Ich finde da einen Wulst von Informationen sowohl im Internet als auch in der Literatur, habe allerdings meine Probleme bei der genauen Festlegung, welche dieser Informationen nun wirklich relevant für mein Thema ist.

    Mein Thema nennt sich :

    Erschließung neuer Standorte für systemfähige Handelspartner am Beispiel des Betriebstypenkonzeptes eines Nahversorgers (Haushaltswaren)


    Hierzu finde ich nun sowohl die Begriffe :

    Makro- Mikrostandortanalyse

    Theorie von Thünen - Theorie Weber - neue Entwicklung Standorttheorie

    als auch die Modelle von Reilly und Huff und Co., die ich aber (im Rahmen einer 40 Seiten Arbeit ) für zu mächtig halte !

    Falls jemand Erfahrungen auf dem Gebiet hat oder mir einen Tip geben könnte, dann wäre ich dafür sehr, sehr dankbar !

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